Exkursion nach Nijmegen

12.08.16
Kategorie: Düsseldorf, Aktuelles, Verkehr

ADFC Düsseldorf schlägt OB Geisel einen gemeinsamen Besuch der "Fietsstad 2016" vor

ADFC Düsseldorf testet Autofreien Sonntag in Paris

11.08.16
Kategorie: Aktuelles, Kreisverbände, Radreisen

Wir reisen nach Paris mit "bahn & bike". Wer ist dabei?

ADFC fordert positiven Ratsbeschluss für Autofreien Sonntag

15.06.16
Kategorie: Düsseldorf, Aktuelles, Verkehr

Verwaltungsvorlage zeigt Rahmenbedingungen und kreative Ansätze für einen autofreien Sonntag auf

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ADFC Düsseldorf fordert autofreien Sonntag für die Landeshauptstadt

(8.3.16) Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Düsseldorf e.V. (ADFC Düsseldorf) fordert einen autofreien Sonntag für die Landeshauptstadt 2016 - und das als Testlauf für weitere in den kommenden Jahren. Dies hat der ADFC beim Vorsitzenden des Ausschusses für Anregungen und Beschwerden beantragt. "Wir bitten die Verwaltung, ein Konzept vorzulegen, wie noch dieses Jahr ein autofreier Sonntag durchgeführt werden kann", so Lerke Tyra, stellvertretende Vorsitzende des ADFC Düsseldorf. "Wir möchten, dass neben der Politik auch Initiativen und Vereine konzeptionell eingebunden werden, so dass ein breites Bündnis die dann notwendigen Einschränkungen des Autoverkehrs an diesem Sonntag mitträgt."

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OB Geisel zu Gast beim Neujahrsempfang des ADFC Düsseldorf am 30.01.2016

Großer Andrang im Fahrrad Info Zentrum (FIZ) auf der Siemensstr. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club zieht Bilanz und schlägt die Pflöcke ein für 2016. Dies stößt auf offene Ohren bei unserem Oberbürgermeister. Thomas Geisel unterstützt die berechtigten Forderungen von Alltagsradlern. Beispiele für eine mediale Umsetzung wären z.B. ein öffentliches Treffen aller Stadtradel-Teams Ende September auf dem Rathausmarkt oder die Einbindung von Volksradfahren bei Großveranstaltungen wie dem Grand Depart der Tour de France. Der ADFC freut sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit.

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Bett+Bike – Fahrradfreundliche Gastbetriebe

Bett+Bike macht es Fahrradurlaubern leicht, ein passendes Quartier zu finden. Hier können Sie aus 5.500 Hotels, Pensionen, Jugendherbergen, Naturfreundehäusern und Campingplätzen wählen, die sich besonders auf die Bedürfnisse von Rad fahrenden Gästen eingestellt haben. Nur wer die ADFC-Qualitätskriterien erfüllt, darf sich mit dem Bett+Bike-Schild schmücken.

Im Fahrrad Info Zentrum des ADFC Düsseldorf e.V. frisch eingetroffen: Bett+Bike Übersichtskarte 2016 mit allen bundesweiten Kommunen, die mindestens eine Unterkunft besitzen. Die Karte wird nicht versendet, sie ist erhältlich zu den Öffnungszeiten Di und Do von 17°° bis 19°° und an ADFC Infoständen.

Karte ansehen als Pdf.

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ADFC Düsseldorf ist 25!

Geburtstagsständchen bei Kaffee & Torte: Der Vorstand und viele engagierte ADFC-Aktive gratulierten dem Düsseldorfer Fahrradclub zum 25. Jubiläum. Wir freuen uns auf die nächsten 25 mit Spaß und vielen guten Aktionen!

Sonntags-Radtour mit AbsolventInnen der ADFC-Flüchtlingsradfahrschule

Klappte prima - Radeln bei schönstem Herbstwetter! Nach erfolgreich absolvierter Pilot-Radfahrschule des ADFC Düsseldorf für Flüchtlinge wollten es sechs frisch gebackene Radfahrschul-Absolventinnen und Absolventen und sechs Fahrschul-"Paten" genauer wissen: Sie trafen sich zur sonntäglichen Radtour.

Den Beteiligten hat die 7-km-Rundtour sehr viel Spaß gemacht; sie waren auf ihren "neuen" Rädern schon recht sicher unterwegs und freuten sich über die Eindrücke,  über die Bewegung in der Natur und darüber, die Umgebung um Gerresheim herum zu erkunden. Immer wieder wurde ein Fotostopp eingelegt; Handynummern und Mailadressen wurden ausgetauscht.. 

Erste Verabredungen wurden schon vor Ort getroffen. Sicherlich gibt es auch den einen oder anderen gemeinsamen Ausflug; die Paten werden in Kontakt bleiben. 

Ina Niegengerd und Klaus Helmke, Aktionsgruppe "Radfahrschule für Flüchtlinge" des ADFC Düsseldorf: "Wir sind zuversichtlich, dass weitere Radfahrtrainings für Flüchtlinge Anklang finden werden und sie nächstes Jahr bei der Sternfahrt oder vielleicht bei den ADFC-Mittwochstouren dabei sind. Wir danken den Paten für ihr tolles Engagement und hoffen, dass sie lange dabei bleiben. Auch über neue Paten freuen wir uns! Unsere Initiative soll keine Einmal-Aktion sein - das war nur der Anfang, wir bleiben dran."

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Erstes Düsseldorfer Radfahrtraining für Flüchtlinge erfolgreich durchgeführt

Fahrradübergabe an zehn Frauen, Männer und Kinder aus fünf Nationen

Der ADFC Düsseldorf (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.) hat 5. November zehn gespendete und fahrtüchtig hergerichtete Fahrräder samt Rucksäcken mit Radzubehör an Flüchtlinge aus fünf Nationen übergeben. Zuvor absolvierten die Flüchtlinge die erste Pilot-Radfahrschule in Düsseldorf. Ein wenig Fahrkenntnis war bei den meisten vorhanden; neu waren aber die deutschen Verkehrsregeln. Durchgeführt werden die Radfahrtrainings in Kooperation mit der Stadt Düsseldorf, der Diakonie, dem Fahrrad-Werkstatt-Projekt „Hallo Fahrrad” und der Initiative „Willkommen in Düsseldorf”.

„Menschen mobil zu machen und sie aktive Lebensfreude erleben zu lassen - das ist generell unser Anliegen im ADFC. Umso besser, wenn wir damit auch Flüchtlingen zu einem besseren Start in unserer Stadt verhelfen können”, sagte Iris Kösters, Düsseldorfs ADFC-Vorsitzende.

Kafal Habtemalian aus Eritrea, 28, ist seit über einem Jahr in Deutschland. „Fahrradfahren ist gut, jetzt habe ich eine Aufgabe und kann mich anders bewegen.” Er möchte gerne aktiv werden, Anstreicher lernen oder etwas zu reparieren, vielleicht Fahrräder.

Der ADFC hat den Kurs mit zwei Diakonie-Einrichtungen in Gerresheim kürzlich erstmalig durchgeführt und konnte seine Erfahrungen aus mehr als 20 Jahren ADFC-Radfahrschule einbringen. Vier ADFC-Mitglieder vermittelten die theoretischen Grundlagen wie zum Beispiel die Bedeutung deutscher Verkehrsschilder und begleiteten die Absolventen an beiden Praxistagen. „Das Gefühl, auf einem Fahrrad zu sitzen, beglückte die meisten Teilnehmer von Anfang an. Sie wurden schnell mutiger und trauten sich zu, schwierigere Übungen in Angriff zu nehmen”, so Klaus Helmke, ADFC-Radfahrschule. „Es gab viel Lernbegeisterung und ein großes Durchhaltevermögen”, ergänzte Ina Niegengerd, ebenfalls Radtrainerin. Sprachbarrieren zu überbrücken half Artur Hekimayn aus Armenien, 8 Jahre, der auch schon prima Fahrrad fahren konnte.

Nun gilt es, Erlerntes im Alltag zu festigen und Integration auch weiterhin zu fördern: Ehrenamtliche „Paten” bieten den Absolventen der Radfahrschule weitere Übungs- und Einkaufsfahrten per Rad oder Erkundungsfahrten in und um Gerresheim an.

Dabei half die Stadt Düsseldorf, die nicht nur unentgeltlich Räume für die Radfahrschule zur Verfügung stellte, sondern die Aktion auch durch die Suche nach weiteren engagierten Helferinnen und Helfer unterstütze.Die Initiative „Hallo Fahrrad” gab aus ihrem Fundus von Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürgern gespendete und von ihr kostenlos in Stand gesetzte Fahrräder an die Flüchtlinge ab. Der ADFC Düsseldorf spendete zusätzlich für jeden Teilnehmenden einen Rucksack gefüllt mit Fahrradschloss, Flickzeug und dem Fahrradnetzplan Düsseldorf. Für diese und weitere Aktionen stellt er seinen Gewinn aus der Aktion „Stadtradeln” in Höhe von insgesamt 500 EUR zur Verfügung.

Die Übergabe der Räder und Rucksäcke fand in Anwesenheit von Iris Kösters, Armin Dörr, dem Gründer der Initiative "Hallo Fahrrad", sowie dem Team der Flüchtlingsradfahrschule und vielen ehrenamtlichen Paten statt.

Weitere Kurse ab Frühjahr sowie kleine gemeinsame Touren sind in Planung, ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind jederzeit willkommen.  Bei Rückfragen und weiteren Auskünften wenden Sie sich bitte an Frau Ina Niegengerd, ina.niegengerd(..at..)gmx.de.


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Rollfietse für wfaa

Bei der Übergabe: Matías Steinigk und Michael Pastoors auf den beiden Rollfietsen (2. von links bzw. rechts), Iris Kösters links neben Michael Pastoors

wfaa -  Werkstatt für angepasste Arbeit, was sonst? Und Rollfiets kennt jeder, aus unserer Mietbar. Wir berichteten in der letzten Ausgabe der Rad am Rhein, dass der Vorstand die Vermietung der beiden Rollfietse (des normalen und des Elektro-Rollfiets) einstellen wird, weil der Aufwand insgesamt zu hoch ist bei zu geringen Einnahmen. Jetzt ist es soweit: Mitte Oktober wurden beide Räder als Spende an die Werkstatt für angepasste Arbeit übergeben.

Bei schönem Wetter radelten die beiden Vorstandsmitglieder Michael Pastoors und Matías Steinigk die beiden Rollfietse vom FIZ in Oberbilk in den Süden zum Café Südpark. Bereits um halb zehn fand dort am Dienstagmorgen, den 13.10.15, die offizielle Übergabe statt. Dabei ergänzte die Vorsitzende Iris Kösters das männliche Duo Michael Pastoors und Matías Steinigk zu einem ADFC-Terzett. Die wfaa wurde durch Andrea Schmidt, zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der wfaa, repräsentiert.

Matías Steinigk hat den Kontakt zur wfaa angebahnt. Die Werkstatt für angepasste Arbeit hatte ein Rollfiets bereits auf der Anschaffungsliste. Gerne haben sie daher beide Rollfietse als Spende vom ADFC übernommen. Da in Heerdt bereits ein Rollfiets vorhanden gewesen ist, sind nun beide übernommenen Fahrzeuge in der Abteilung im Südpark stationiert.

Andrea Schmidt bedankte sich in einer email nach der Übergabe mit den Worten: “Ich möchte Ihnen auf diesem Wege im Namen unserer Menschen mit Behinderung noch einmal ganz herzlich für die Räder danken! Welche Freude Sie unseren Beschäftigten damit gemacht haben, ist bei der Spendenübergabe sicherlich deutlich geworden. Vielen Dank!“ Iris Kösters wünschte ihrerseits „viele schöne Ausflüge durch den Südpark.“


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Stadtradeln 2015 in Düsseldorf

In diesem Jahr konnte der ADFC seine gefahrenen Kilometer nicht steigern, dies lag sicherlich an der Losung die zum Stadtradeln 2014 ausgesprochen worden war: Im ersten Jahr klar zu gewinnen. Im Endergebnis fuhr der ADFC 50% mehr Teamkilometer als das Zweitplazierte Team von Ergo.

Im Jahr 2015 sollten stattdessen möglichst viele Gruppen mit ADFC-Beteiligung gebildet werden. Unter den zehn Teams mit den meisten Kilometern wurden allein sechs durch ADFC Aktive gegründet, und weitere sind unter den insgesamt 119 Teams zu finden. Aber der Mitgliedsausweis findet sich nicht nur unter den Teamkapitänen oder im offenen ADFC-Team, im gesamten Teilnehmerfeld sind viele ADFCler verteilt.

Spannend war der „Kampf“ der ersten vier Teams zu beobachten. Am Ende war die Franz Vaahsen Grundschule auf Platz 4 mit 31.499 gefahrenen Kilometern knapp vom Sieger entfernt. 2014 hatte der ADFC 47.841 km und das viertplatzierte Team 24.295 km auf dem Endtachostand. Im bundesweiten Vergleich konnte Düsseldorf kurz vor Meldeschluss den Landkreis Fürstenfeldbruck überholen und liegt mit 206 km Vorsprung auf Platz 11 von insgesamt 340 Kommunen. Das war erneut großes Kino und der Dank geht an alle Teilnehmer und Teamkapitäne. Wir freuen uns auf das nächste Stadtradeln 2016.

Weitere Ergebnisse sind zu finden unter:
https://www.stadtradeln.de/auswertung_radkilometer2015.html

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Kompaktübersicht Stadtradeln 2014-2015

2014 2015
115 Teams 119 Teams
1.999 Aktive 2.548 Aktive
379.084 km 458.634 km

Die Düsseldorfer Stadtradeln-Sieger 2015 in den vier Gewinnkategorien:

Meiste gefahrene Kilometer: ADFC Düsseldorf e.V. mit 38.827 km
Meiste Kilometer pro Kopf: Pedaljunkys mit 982 km
Bestes Schulteam: Franz Vaahsen Grundschule mit 31.499 km
Bestes Unternehmensteam: Rad-Löwen mit 34.493 km

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30% der Haushalte in großen Städten autofrei

WIESBADEN – 30 % der Haushalte in großen Städten (ab 500.000 Einwohnern), aber nur 4 % der Haushalte in kleinen Gemeinden (bis 5.000 Einwohner) besaßen am Jahresanfang 2013 ausschließlich Fahrräder, also keine Autos oder Motorräder. Damit setzten die Haushalte in den großen Städten doppelt so häufig aufs Rad wie der bundesweite Durchschnitt (15 %). Das teilt das Statistische Bundesamt anlässlich des Europäischen Tags des Fahrrads am 3. Juni 2014 mit.

Ein Zehnjahresvergleich zeigt, dass der Anteil der Haushalte, die nur über Räder verfügen, in den deutschen Städten ab 500.000 Einwohnern steigt: Im Jahr 2003 hatte deren Anteil noch bei 22 % gelegen – 8 Prozentpunkte unter dem heutigen Anteil. In den kleinen Gemeinden (bis 5.000 Einwohner) lag er damals bei 5 % und im bundesweiten Durchschnitt bei 13 %.


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Radschnellwege für Düsseldorf


Warum Radschnellwege?
Viel zu teuer? Überflüssig?
Welche Radschnellwege sollen kommen?

Antworten aus Sicht des ADFC Düsseldorf: hier
Details zu den Vorstellungen des ADFC siehe "Rad am Rhein" (PDF, 6.4MB)


 
Radschnellweg in Zwolle (NL)
Foto von Ulrich Kalle, ADFC NRW


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