Entwurfsplanung

28.02.2007 Ausschuss für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Stadtmarketing
7.03.2007 Bezirksvertretung Elberfeld
07.03.2007 Ausschuss für Verkehr
20.03.2007 Ausschuss für Finanzen und Beteiligungssteuerung
21.03.2007 Hauptausschuss

Beschlussvorlage


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28.02.2007 Ausschuss für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Stadtmarketing

Auszug aus dem Protokoll:
TOP 11 Neugestaltung Döppersberg - Beschluss der Entwurfsplanung Vorlage: VO/0101/07
Herr Stv. Hardt schlägt vor, heute Anmerkungen und Hinweise zu sammeln. Dies in dem Bewusstsein, dass sie bei der weiteren Konkretisierung im Rahmen der Ausführungsplanung entsprechend berücksichtigt werden. Die Beratungen wurden unter Beteiligung von Mitgliedern des Verkehrsausschusses und der BV Elberfeld durchgeführt.
Es besteht Einvernehmen, dem Verfahrensvorschlag zu folgen.
Aus den Reihen des Ausschusse werden folgende Fragen und Anregungen vorgetragen:
Mit Blick auf die Erwartungshaltung der Betrachter sollte in der Ausstellung das den Finanzzwängen angepasste Modell mit den sog. „Liniendächern“ – und nicht die „große“ Lösung – ausgestellt werden.(Herr Stv. Hardt, Herr Stv. Hombrecher, beide CDU )
Herr Bleck (Verwaltung) weist darauf hin, dass die Verwaltung zur Finanzierung des großen Daches nach wie vor Sponsormöglichkeiten sucht und das Modell insofern auch ausstellt. Im Übrigen betreut ein Mitarbeiter die Ausstellung ganztägig und erläutert die aktuelle Situation, um einen falschen Eindruck zu vermeiden. Die Planung sieht eine die Bundesallee querende gestaltete Brücke vor. Wie gestaltet sich der Anstieg? (Herr Stv. Hombrecher). Aus Richtung Alte Freiheit ist eine ebenerdige Verbindung zum neuen Eingang des Bahnhofs geplant. Bis zur Platzebene des Vorplatzes wird es eine geringe Steigung von 2 –3 % geben. Die Vorplatzfläche selbst ist als ebene Fläche ausgestaltet. • Durch eine Erhöhung des Sockels für den Ladenbau „versinkt“ das optisch ansprechende Direktionsgebäude in der Wahrnehmung, das bisherige Niveau sollte beibehalten werden. Statt der innenliegenden Treppe wird eine - möglicherweise oval gestaltete - Freitreppe favorisiert.(Herr Stv. Hombrecher)
Herr Dresen (JSWP) hält die Erhöhung für erforderlich, um einen durchgängigen Ladenbesatz – in Fortsetzung der Fussgängerzone - zu ermöglichen. Auch historisch gesehen sollten sich Empfangs- und Direktionsgebäude eher gleichwertig gegenüberstehen. Seinem Verständnis handelt es sich bei der großen Treppe um ein Freitreppe, die auch in der geradlinigen Formensprache beibehalten werden sollte. Die Grasbepflanzung wird – auch mit Blick auf den künftigen Pflegeaufwand – als teures Gestaltungselement empfunden. Als Alternative bietet sich eine aufgelockerte Baumpflanzung an. (Herr Stv. Hombrecher)
Auf die verkehrlichen Aspekte wird der Verkehrsausschuss eingehen. (Herr Stv. Hombrecher)
Die Gestaltung der Ebene vor der Direktion und die Zuwegung zum Busbahnhof erschwert den vom Döppersberg kommenden Personen mit Kinderwagen oder Behinderten den direkten Zugang. (Herr BM Bahr, Grüne)
Die alternativen Planungen für die Bedachung werden begrüßt, bieten sie doch auch die Gelegenheit, die Installation einer Photovoltaikanlage zu prüfen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Klimaschutzdebatte könnte die Stadt damit ein Signal setzen. (Herr BM Bahr)
Durch den Baubeginn in 2009 und die Vorgaben des Einspeisegesetzte rechnet sich eine Solar-Anlage wirtschaftlich vorausssichtlich nicht. Die Überlegungen für die „große“ Dachlösung sollten nicht gänzlich aufgegeben werden. (Herr BM Bahr, Herr Stv. Reese, SPD)
Für Herrn Dresen (JSWD) sind die Liniendächer nicht das Optimum, nur das große Dach bietet einen vollständigen Wetterschutz. Aber angesichts der zusätzlichen Kosten muss hier sicherlich eine Abwägung stattfinden bzw. ggf. nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten gesucht werden.
Es sind keine Rolltreppenanlagen vorgesehen. (Herr Stv. Hardt)
Herr Dresen weist auf die für eine große Personenzahl ausgelegte Treppenanlage sowie die drei großen Aufzüge in Form von Durchladern hin. Angesichts der hohen Anschaffungs- und Unterhaltungskosten rät er zu einem Verzicht auf Rolltreppen.
Die Überdachung des Busbahnhofs soll licht und transparent gestaltet werden. (Herr Stv. Hardt)
Für Herrn Dresen müssen alle Dachlösungen transluzent sein. Hier sind teflonbeschichtete Folien vorgesehen, die langfristig einen geringeren Unterhalt garantieren und durch die Eintönung eine geringere Sonnen- bzw. UV-Einstrahlung bewirken. Zur Verhinderung von „Rückzugsflächen“ soll der obere Bereich als offene und transparente Grünfläche gestaltet werden (Herr Vitenius, BV Elberfeld)
Herr Dresen macht deutlich, dass gerade hochwertig gestaltete Flächen mit großen Personenströmen keine Rückzugsräume bieten. Es wird eine Information erbeten, ob sich seit dem in 2003 vorgelegten Bericht/Verkehrsuntersuchung wesentliche Änderungen ergeben haben.(Herr Jaschinsky, Verkehrsausschuss)
Frau Uehlendahl (Verwaltung 104) berichtet, dass die Entwurfsplanung „Verkehrsanlagen“ Grundlage für den Architektenwettbewerb gewesen ist. Hinsichtlich der Verkehrsflächen, der Knotenpunkte und Spuraufteilungen haben sich insofern keine gravierenden Änderungen ergeben. In enger Zusammenarbeit mit der WSW AG wird derzeit die Abwicklung der Busverkehre auf dem Döppersberg optimiert. Dies führt beispielsweise zu geringfügigen Änderungen in der Zufahrt zum Busbahnhof bzw. zu Verschiebungen einzelner Haltestellenbereiche auf der B 7. Die überarbeitete Ausführungsplanung kann den Gremien in Kürze vorgestellt werden.
Da Politik das große Vorhaben in der Öffentlichkeit vertreten muss, ist eine regelmäßige Information unabdingbar. Das Projekt ist aber seit mehr als einem halben Jahr nicht mehr im Steuerungsgremium Regionale 2006 diskutiert worden. So gibt es nach wie vor offene Fragen u. A. hinsichtlich der Einrichtung von Busspuren beispielsweise in der Bahnhofstraße. (Herr Stv. Müller, CDU)
Herr Kronenberg (Büro OB) informiert in diesem Zusammenhang, dass der Ausschuss Steuerungsgremium Regionale 2006 noch eine abschliessende Sitzung haben wird. Die Vorlage wurde nach Abstimmung Herrn Beig. Uebricks mit dem Vorsitzenden nicht in das Steuerungsgremium eingesteuert.
Herr Bleck (Verwaltung, 101) berichtet, dass die Überführung der Entwurfs- in die Ausführungsplanung ein intensiver und zeitaufwändiger Prozess ist, über den erst nach dem Vorliegen erster Ergebnisse berichtet werden kann. Als Projektleiter steht er aber jederzeit für Fragen zur Verfügung und sagt für die Zukunft eine regelmäßige Information zu. Es wird eine Begründung zur Verwendung der 24 Mio Zuwendung aus dem kommunalen Förderprogramm für den Straßen- und Radwegebau erbeten. (Herr Stv. Müller)
Das gesamte Projekt trägt sich aus der gemeinsamen verkehrlichen und städtebaulichen Förderung. Dabei werden nicht nur Maßnahmen des IV sondern auch Verbesserungen Fussgänger, Radfahrer und den ÖPNV unterstützt. Im Rahmen des Projektes Döppersberg wird insbesondere der Missstand, dass eine Bundesstraße durch einen Busbahnhof führt, beseitigt. Neben einer Entflechtung der Verkehre sind auch die Verbesserungen für Fußgänger und Radfahrer zu nennen. Das ÖPNV-Förderprogramm umfasst dabei nur die eigentliche Haltstelle, alle anderen Maßnahmen werden aus dem IV-Topf bezahlt.
Zu Punkt 3. „Brücke und Geschäftsbebauung“ wird eine Einschätzung hinsichtlich der tatsächlichen Realisierbarkeit erbeten, da die Bebauung mit Geschäften durch Investoren erfolgen soll. Die Info kann zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. (Herr Stv. Müller).
Die Fassadengestaltung der Stützmauer wird grundsätzlich positiv empfunden, es fehlen aber Infos zu den Kosten alternativer Gestaltungsmöglichkeiten. (Herr Stv. Müller).
Die Kosten des pro qm ca. 200 € teureren Naturschiefers führen – grob überschlagen – im Vergleich zu einer Betongestaltung zu Mehrkosten von rund 400 000 €. Gestaltung des westlich des Bahnhofs gelegenen Bereiches. (Herr Stv. Müller).
Eine Aufwertung durch Abriss bzw. Sanierung ist Bestandteil der Planung. Herr Stv. Reese beurteilt die vorgelegte Planung als ausgezeichnet und spricht sich für eine konsequente Umsetzung aus. Wert legt er insbesondere auf eine attraktive und hochwertige Gestaltung der oberen Ebene, dies insbesondere im Sinne einer positiven Wahrnehmung des Gesamtprojekts.Er plädiert ebenfalls dafür, die Chancen der großen Dachkonstruktion als „i-Tüpfelchen“ des Projektes nicht gänzlich aufzugeben. Die Position der WfW-Fraktion ist bekannt und wird nicht weiter vertieft. Fragen von Herrn Stv. Schmitz (WfW) nach den konkreten finanziellen Auswirkungen in den Jahren nach 2011 können aus heutiger Sicht nicht beantwortet werden.Zu seinen Fragen nach der privaten Investorenbebauung (Baufeld, Tiefgarage, Passage und Geschäftsbrücke) informiert Herr Bleck über positive Signale von Interessenten für diese 1 a-Lage.
Beschluss des Ausschusses für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Stadtmarketing vom 28.02.2007:    
Die Entwurfsplanung der Architekten JSWD auf Basis der ausgestellten Unterlagen wird zur Grundlage für die Ausführungsplanung beschlossen und das Projekt Neugestaltung Döppersberg auf dieser Basis zum Baubeginn 2009 weiterentwickelt.
Die Verwaltung wird darüber hinaus beauftragt:
Die Überdachung der Haltestelleninseln durch Liniendächer ist in der Finanzierung des Projekts vorgesehen. Für Lösungen, die darüber hinausgehen wie z. B. die komplette Überdachung des Busbahnhofs, ist derzeit die Finanzierung nicht gesichert. Daher wird die Verwaltung beauftragt, Finanzierungsmöglichkeiten zur Realisierung des Großen Dachs im Rahmen von Sponsoring, Werbung o. ä. zu prüfen. Die Ergänzung um eine Photovoltaikanlage bleibt dabei optional möglich. Bis zum Baubeginn im Jahre 2009 ist die Investorensuche abzuschließen, indem das städtische Investorenbaufeld, die für das Projekt unverzichtbare Geschäftsbrücke, die Passage zwischen Alter Freiheit und Hauptbahnhof und der Bau der Tiefgarage unter dem Bahnhofsvorplatz angeboten werden sollen. Hierbei sind dieselben funktionalen und gestalterische Ansprüche zu formulieren, wie sie in den bisherigen Planungen umgesetzt worden sind. Die Verwaltung wird beauftragt, die Akquisition von Investoren entsprechend voranzutreiben und im 1.Quartal 2008 über die Ergebnisse zu berichten.
Stimmenmehrheit (bei einer Gegenstimme der WfW-Fraktion)


7.03.2007 Bezirksvertretung Elberfeld

TOP 2 Neugestaltung Döppersberg - Beschluss der Entwurfsplanung Vorlage: VO/0101/07
Herr Bleck (Verwaltung) verweist auf die Ausstellung des Modells im Lichthof des Rathauses, die gut besucht sei und reges Publikumsinteresse hervorrufe und erläutert kurz die Änderungen zu der bisherigen Planung.
Die SPD-Fraktion begrüßt das Projekt, bedauert allerdings, dass es erst ab 2009 verwirklicht werden könne. Sie sieht ein Problem in der Einbindung der ehemaligen Bundesbahndirektion hinsichtlich des Wegfalls eines Teils der Eingangstreppe. Sie bittet die zuständigen Fachdienststellen in der Verwaltung, in der verbleibenden Zeit zu prüfen, durch welche Projekte bestimmte Personengruppen, die sich immer im Bereich von Bahnhöfen aufhalten, in das Bahnhofsumfeld integriert werden könnten.
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen lobt die Verwaltung für die bisher geleistete Arbeit, bittet eine ausreichende Zahl von Fahrradständern bei den weiteren Planungen zu berücksichtigen und regt an, noch einmal über die Bepflanzung nachzudenken. Ihrer Meinung nach seien japanische Gräser und Sträucher nicht so sehr geeignet, es sollten besser einheimische Pflanzarten genommen werden.
Herr Streuf stellt fest, dass die WfW nach wie vor sehr viele Bedenken gegen dieses Projekt habe und es ablehne. Herr Stv. Schmitz ergänzt diese Aussage durch die Frage nach dem Denkmalrecht bezüglich des Natursteinsockels an dem Gebäude der ehemaligen Bundesbahndirektion. Nach einigen Anmerkungen des Architekten Baltzer führt Herr Bleck aus, dass noch viele Punkte in der verbleibenden Zeit kritisch geprüft und auch gegeneinander abgewogen werden müssten.
Beschluss der Bezirksvertretung Elberfeld vom 07.03.2007:
Es wird empfohlen, folgenden Beschluss zu fassen: Die Entwurfsplanung der Architekten JSWD auf Basis der ausgestellten Unterlagen wird zur Grundlage für die Ausführungsplanung beschlossen und das Projekt Neugestaltung Döppersberg auf dieser Basis zum Baubeginn 2009 weiterentwickelt. Die Verwaltung wird darüber hinaus beauftragt: 1. Die Überdachung der Haltestelleninseln durch Liniendächer ist in der - 4 - Finanzierung des Projekts vorgesehen. Für Lösungen, die darüber hinausgehen wie z. B. die komplette Überdachung des Busbahnhofs, ist derzeit die Finanzierung nicht gesichert. Daher wird die Verwaltung beauftragt, Finanzierungsmöglichkeiten zur Realisierung des Großen Dachs im Rahmen von Sponsoring, Werbung o. ä. zu prüfen. Die Ergänzung um eine Photovoltaikanlage bleibt dabei optional möglich. 2. Bis zum Baubeginn im Jahre 2009 ist die Investorensuche abzuschließen, indem das städtische Investorenbaufeld, die für das Projekt unverzichtbare Geschäftsbrücke, die Passage zwischen Alter Freiheit und Hauptbahnhof und der Bau der Tiefgarage unter dem Bahnhofsvorplatz angeboten werden sollen. Hierbei sind dieselben funktionalen und gestalterischen Ansprüche zu formulieren, wie sie in den bisherigen Planungen umgesetzt worden sind. Die Verwaltung wird beauftragt, die Akquisition von Investoren entsprechend voranzutreiben und im 1.Quartal 2008 über die Ergebnisse zu berichten.
Abstimmungsergebnis: Stimmenmehrheit bei 2 Gegenstimmen (WfW und Die Linkspartei.PDS)

07.03.2007 Ausschuss für Verkehr

Auszug aus dem Protokoll:
TOP 6 Neugestaltung Döppersberg - Information zum Entwurfsplanungsstand Vorlage: VO/0101/07
Auf Nachfrage von Herrn Jaschinsky (CDU) im Zusammenhang mit einem Bericht aus 2003 zur Entwurfsplanung und Verkehrsuntersuchung Döppersberg antwortet Frau Reichl (Verwaltung), dass die Architekten auf der Grundlage dieses Verkehrskonzeptes geplant haben und keine wesentlichen Änderungen vorgenommen wurden. Dieses Konzept diente auch als Grundlage der jetzt vorliegenden Drucksache. Lediglich folgende zwei Änderungen haben sich im Laufe der Verkehrsplanungsanpassung ergeben:
1. im Bereich der Einfahrt zum zukünftigen Busbahnhof eine leichte Änderungen aufgrund der Geometrie
2. unter der zukünftigen Fußgängerbrücke wird es aus Gründen der Sicherheit, des ÖPNV und IV keine Bushaltestelle geben.
Es wird seitens des Ausschusses darum gebeten, noch mal die gesamte Verkehrsführung im Verkehrsausschuss vorzustellen.
Beschluss des Ausschusses für Verkehr vom 07.03.2007: Der Empfehlung des Ausschusses für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Stadtmarketing wird gefolgt. Die Entwurfsplanung der Architekten JSWD auf Basis der ausgestellten Unterlagen wird zur Grundlage für die Ausführungsplanung beschlossen und das Projekt Neugestaltung Döppersberg auf dieser Basis zum Baubeginn 2009 weiterentwickelt. Die Verwaltung wird darüber hinaus beauftragt: 1. Die Überdachung der Haltestelleninseln durch Liniendächer ist in der Finanzierung des Projekts vorgesehen. Für Lösungen, die darüber hinausgehen wie z. B. die komplette Überdachung des Busbahnhofs, ist derzeit die Finanzierung nicht gesichert. Daher wird die Verwaltung beauftragt, Finanzierungsmöglichkeiten zur Realisierung des Großen Dachs im Rahmen von Sponsoring, Werbung o. ä. zu prüfen. Die Ergänzung um eine Photovoltaikanlage bleibt dabei optional möglich. Bis zum Baubeginn im Jahre 2009 ist die Investorensuche abzuschließen, indem das städtische Investorenbaufeld, die für das Projekt unverzichtbare Geschäftsbrücke, die Passage zwischen Alter Freiheit und Hauptbahnhof und der Bau der Tiefgarage unter dem Bahnhofsvorplatz angeboten werden sollen. Hierbei sind dieselben funktionalen und gestalterischen Ansprüche zu formulieren, wie sie in den bisherigen Planungen umgesetzt worden sind. Die Verwaltung wird beauftragt, die Akquisition von Investoren entsprechend voranzutreiben und im 1.Quartal 2008 über die Ergebnisse zu berichten.
Mit einer Stimmenenthaltung der WfW Fraktion.

20.03.2007 Ausschuss für Finanzen und Beteiligungssteuerung

Auszug aus dem Protokoll:
TOP 19 Neugestaltung Döppersberg - Beschluss der Entwurfsplanung Vorlage: VO/0101/07
Die Beantwortung der von Herrn Stv. Prof. Schiller (WfW) gestellten Fragen bzgl. des Denkmalschutzes sowie der Erfahrung aus der Verwendung von Natursteinen soll in der morgigen Sitzung des Hauptausschusses erfolgen.
Beschluss des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungssteuerung vom 20.03.2007: Der Ausschuss empfiehlt HA und Rat gemäß Vorlage zu beschließen.
Abstimmungsergebnis: Stimmenmehrheit bei Gegenstimme der WfW-Fraktion

21.03.2007 Hauptausschuss

Beschluss: 

mit Aufträgen beschlossen 

(Protokoll liegt nicht vor)


26.03.2007 Rat der Stadt Wuppertal

TOP 9.3 Neugestaltung Döppersberg - Beschluss der Entwurfsplanung Vorlage: VO/0101/07
Beschluss des Rates der Stadt Wuppertal vom 26.03.2007:
Die Drucksache wird gemäß Vorlage, mit folgenden Aufträgen, beschlossen: Die Überdachung der Haltestelleninseln durch Liniendächer ist in der Finanzierung des Projekts vorgesehen. Für Lösungen, die darüber hinausgehen wie z. B. die komplette Überdachung des Busbahnhofs, ist derzeit die Finanzierung nicht gesichert. Daher wird die Verwaltung beauftragt, Finanzierungsmöglichkeiten zur Realisierung des Großen Dachs im Rahmen von Sponsoring, Werbung o. ä. zu prüfen. Die Ergänzung um eine Photovoltaikanlage bleibt dabei optional möglich. Bis zum Baubeginn im Jahre 2009 ist die Investorensuche abzuschließen, indem das städtische Investorenbaufeld, die für das Projekt unverzichtbare Geschäftsbrücke, die Passage zwischen Alter Freiheit und Hauptbahnhof und der Bau der Tiefgarage unter dem Bahnhofsvorplatz angeboten werden sollen. Hierbei sind dieselben funktionalen und gestalterische Ansprüche zu formulieren, wie sie in den bisherigen Planungen umgesetzt worden sind. Die Verwaltung wird beauftragt, die Akquisition von Investoren entsprechend voranzutreiben und im 1.Quartal 2008 über die Ergebnisse zu berichten.
Abstimmungsergebnis: Stimmenmehrheit (gegen die Fraktionen der WfW und DIE LINKSPARTEI.PDS).




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