Ruhrnachrichten vom 16.10.2018

Ruhrnachrichten vom 03.09.2018

Ruhrnachrichten vom 08.08.2018 (Kopie 1)

Ruhrnachrichten vom 25.07.2018

 

Ruhrnachrichten vom 17.07.2018

Ruhrnachrichten vom 10.07.2018

 

Ruhrnachrichten vom 03.07.2018

Ruhrnachrichten vom 23.06.2018

Ruhrnachrichten vom 20.06.2018

Ruhrnachrichten vom 12.06.2018

Ruhrnachrichten vom 04.06.2018

 

Ruhrnachrichten vom 30.05.2018

Ruhrnachrichten vom 18.04.2018

Ruhrnachrichten vom 10.03.2018

 

Ruhrnachrichten vom 22.02.2018

Ruhrnachrichten vom 20.02.2018

 

Ruhrnachrichten vom 16.02.2018

Ruhrnachrichten vom 10.01.2017

Ruhrnachrichten vom21.12.2017

Ruhrnachrichten vom 02.12.2017

Ruhrnachrichten vom 04.11.2017

Ruhrnachrichten vom 06.10.2017

Ruhrnachrichten vom 03.10.2017

Radfahrer haben das Nachsehen

RuhrNachrichten vom 03.10.2017

RuhrNachrichten vom 30.09.2017

RuhrNachrichten vom 17.07.2017

 

RuhrNachrichten vom 26.06.2017

 

RuhrNachrichten vom 24.06.2017

RuhrNachrichten vom 24.06.2017

 

RuhrNachrichten vom 23.06.2017

RuhrNachrichten vom 06.06.2017

RuhrNachrichten vom 02.06.2017

RuhrNachrichten vom 29.04.2017

RuhrNachrichten vom 25.04.2017

RuhrNachrichten vom 15.03.2017

RuhrNachrichten vom 10.03.2017

RuhrNachrichten vom 17.02.2017

RuhrNachrichten vom 19.09.2016

 

RuhrNachrichten vom 06.09.2016

 

RuhrNachrichten vom 23.08.2016

RuhrNachrichten vom 16.08.2016

RuhrNachrichten vom 03.08.2016

RuhrNachrichten vom 05.07.2016

RuhrNachrichten vom 20.05.2016

Diese Stationen mussten die Kinder beim Fahrradparcours meistern

08.08.2014, SELM Die Kinder der Ferienbetreuung Selm durften am Freitag ihr Fahrrad mit zur Pestalozzi-Schule bringen: Mit einem Parcours mit fünf Stationen stellte der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) ihre motorischen Fähigkeiten auf die Probe. Unsere Bilderstrecke zeigt, wie knifflig der Parcours war und wie die Kinder sich beim Radfahren anstellten.

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Diese Stationen mussten die Kinder beim Fahrradparcours meistern

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Diese Stationen mussten die Kinder beim Fahrradparcours meistern

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Diese Stationen mussten die Kinder beim Fahrradparcours meistern

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RuhrNachrichten vom 20.05.2016

Diese Stationen mussten die Kinder beim Fahrradparcours meistern

08.08.2014, SELM Die Kinder der Ferienbetreuung Selm durften am Freitag ihr Fahrrad mit zur Pestalozzi-Schule bringen: Mit einem Parcours mit fünf Stationen stellte der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) ihre motorischen Fähigkeiten auf die Probe. Unsere Bilderstrecke zeigt, wie knifflig der Parcours war und wie die Kinder sich beim Radfahren anstellten.

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Diese Stationen mussten die Kinder beim Fahrradparcours meistern

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RuhrNachrichten vom 13.04.2016

Diese Stationen mussten die Kinder beim Fahrradparcours meistern

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RuhrNachrichten vom 15.01.2016

 

Diese Stationen mussten die Kinder beim Fahrradparcours meistern

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Diese Stationen mussten die Kinder beim Fahrradparcours meistern

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RuhrNachrichten vom 14.08.2015

Gefahrenstelle Kreisverkehr B236 / K44n

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RuhrNachrichten vom 08.05.2015

 Fahrräder für Flüchtlinge

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RuhrNachrichten vom 24.03.2015

Vorreiter in Sachen Radfahren

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RuhrNachrichten vom 11.03.2015

Ein Rad namens Ulf

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RuhrNachrichten vom 20.02.2015

Studie: In Selm macht das Fahrradfahren Spaß

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RuhrNachrichten vom 11.02.2015

Gefahr durch Elektro-Trend

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RuhrNachrichten vom 06.02.2015

Neues Jahr, neue Touren

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RuhrNachrichten vom 31.01.2015

Entwicklung der Fahrraddiebstähle

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Diese Stationen mussten die Kinder beim Fahrradparcours meistern

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Diese Stationen mussten die Kinder beim Fahrradparcours meistern

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Diese Stationen mussten die Kinder beim Fahrradparcours meistern

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RuhrNachrichten vom 31.01.2015

Fahrraddiebstähle in Selm

Diese Stationen mussten die Kinder beim Fahrradparcours meistern

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Diese Stationen mussten die Kinder beim Fahrradparcours meistern

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RuhrNachrichten vom 15.01.2015

Jahresrückblick 2014 und Ausblick 2015

Diese Stationen mussten die Kinder beim Fahrradparcours meistern

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RuhrNachrichten vom 07.10.2014

Fahrradklima Test 2014

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RuhrNachrichten vom 03.09.2014

Selm trägt seinen Helm

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RuhrNachrichten vom 23.8.2014

Beratung direkt am Radweg Römer-Lippe-Route

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RuhrNachrichten vom 9.8.2014

Ferienaktion des ADFC Selm

SELM Knapp 70 Kinder auf dem Hof der Pestalozzi-Schule - und das in den Sommerferien? Der große Andrang ist leicht zu erklären: Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) Selm hatte einen Fahrradparcours aufgebaut, auf dem die Kinder ihre Geschicklichkeit auf zwei Rädern testen konnten.

Die Kinder der Ferienbetreuung Selm durften am Freitag ihr Fahrrad mit zur Pestalozzi-Schule bringen: Mit einem Parcours mit fünf Stationen stellte der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) ihre motorischen Fähigkeiten auf die Probe. Unsere Bilderstrecke zeigt, wie knifflig der Parcours war und wie die Kinder sich beim Radfahren anstellten.


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Diese Stationen mussten die Kinder beim Fahrradparcours meistern

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RuhrNachrichten vom 18.07.2014 Gut vorbereitet auf Radtour (Kopie 1)

Gut vorbereitet auf Radtour
Wartung ist wichtig

RuhrNachrichten vom 11.07.2014 Jugendverkehrsschule

RuhrNachrichten vom 17.06.2014 Stadtfest Selm

Reisebericht Workington
Stadtfest Selm 2014

RuhrNachrichten vom 12.06.2014 Stadtfest Selm

RuhrNachrichten vom 13.05.2014 Radfahrer gefährdet

RuhrNachrichten vom 30.04.2014: Mehr Raum für Radfahrer

RuhrNachrichten vom 24.04.2014: Radstation Selm

RuhrNachrichten vom 17.04.2014: Mit dem Rad auf Tour - Freizeittipps rund um Selm

Das lange Osterwochenende ist die ideale Gelegenheit, um Selm und Umgebung mit dem Drahtesel zu erkunden. Auf unserer Sonderseite stellen wir Ihnen vier abwechslungsreiche Routen vor. Christian Jänsch, Sprecher des ADFC Selm hat alle Strecken ausgiebig getestet und verrät, wo sich Zwischenstopps lohnen.

RuhrNachrichten v. 23.01.2014 Radstation

Christian Jänsch (l.) und Hans Hoppe organisieren eine Radtour von Selm in die Partnerstadt Workington in England. (Foto: Jessica Bader)

RuhrNachrichten vom 23.11.2013: Selmer radeln in die englische Partnerstadt

Neuer Selm-Helm für Radfahrer - Warum es ihn gibt

SELM Er passt auf Kinder- und Erwachsenenköpfe. Er schützt den Kopf beim Radfahren. Er ist neu. Er hat Lokalkolorit. Am Donnerstag haben engagierte Selmer den neuen Fahrradhelm, den Selm-Helm, vorgestellt. Wir sprachen mit einem Experten über seine Qualität.

Video: Neuer Selm-Helm für Radfahrer - Warum es ihn gibt - Lesen Sie mehr auf:
www.ruhrnachrichten.de/lokales/selm/Video-Neuer-Selm-Helm-fuer-Fahrradfahrer-Warum-es-ihn-gibt;art931,2196743

 

SELM Wie feiert man das 20-jährige Bestehen einer Städtepartnerschaft? Indem man sich für 543 Kilometer aufs Rad setzt und nach einer Woche ankommt. Das zumindest planen einige Mitglieder der ADFC-Gruppe Selm. Sie wollen im Mai 2014 ins englische Workington. Und hoffen auch auf die Franzosen. Christian Jänsch und Hans Hoppe hoffen auf rund 20 Teilnehmer. Die Routen und Etappen hat Jänsch schon geplant. Die Landkarten sind besorgt. In Amsterdam würde Hans Hoppe dort auf eine Radfahrergruppe aus Selms französischer Partnerstadt Walincourt-Selvigny treffen. „Wir wollen Radler aus Frankreich motivieren, dass sie uns in Amsterdam treffen“, sagt Hoppe. Gemeinsam will die Gruppe 15 Kilometer nach Ijmuiden radeln – dort wartet eine Fähre nach Newcastle. In England geht es dann einmal von Küste zu Küste - auf dem Radweg "Sea to sea", die letzten 350 Kilometer lang.Infos zur Tour vom 3. bis 10. Mai (Samstag bis Samstag) nach Workington gibt es beim ADFC-Fahrradstammtisch am Donnerstag, 5. Dezember, ab 18 Uhr, im Gasthaus Suer. Anmeldungen sind bei dem Stammtisch ebenfalls möglich. Die Teilnehmer müssen laut Christian Jänsch mit Kosten von 500 Euro für Unterkünfte, Fähre und weiteres rechnen. Wer mitfahren will, braucht ein verkehrssicheres Fahrrad, am besten mit Sieben- oder Acht-Gang-Schaltung. Ein Fahrradhelm ist Pflicht.

20 Jahre Städtefreundschaft: Selmer wollen in die englische Partnerstadt radeln - Lesen Sie mehr auf:www.RuhrNachrichten.de/selm

 

Christian Jänsch ist Sprecher der ADFC-Ortsgruppe Selm. Er selbst ist leidenschaftlicher Radfahrer und kennt sich darum mit Fahrradhelmen gut aus.

Doch was macht den Selm-Helm nun so besonders? Warum sollte man die 59,90 Euro, die der Helm noch bis Weihnachten im Einführungsangebot kostet, investieren? Das hat uns Jänsch im Video-Interview erklärt.

Das ist der Stadthelm


Den Stadthelm für Selm gibt es exklusiv im Haushaltswaren-Geschäft Felix Knümann, Ludgeristraße 94 in einer 100er Auflage.
Er kostet bis Weihnachten 2013 noch 59,90 Euro, danach 69,99 Euro.
Hersteller ist die Firma Abus.
Den Helm gibt es in zwei Farben (weiß/anthrazit) und zwei Größen (52/56), er ist damit für Kinder- und Erwachsenenköpfe geeignet.
Im Zubehör ist noch bis Weihnachten auch eine Regenhaube.
Vom Verkaufspreis gehen 5 Euro an die Kinderneurologie-Hilfe.
Ein Drittel des Gewinns bei Knümann geht an den ADFC Selm.
Donnerstagmittag war ein Helm schon an eine Privatkundin verkauft, die Stadtverwaltung hat auch schon eine Bestellung für die Dienstfahrräder angekündigt.

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SELM Er passt auf Kinder- und Erwachsenenköpfe. Er schützt den Kopf beim Radfahren. Er ist neu. Er hat Lokalkolorit. Am Donnerstag haben engagierte Selmer den neuen Fahrradhelm, den Selm-Helm, vorgestellt. Wir sprachen mit einem Experten über seine Qualität.

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SELM Er passt auf Kinder- und Erwachsenenköpfe. Er schützt den Kopf beim Radfahren. Er ist neu. Er hat Lokalkolorit. Am Donnerstag haben engagierte Selmer den neuen Fahrradhelm, den Selm-Helm, vorgestellt. Wir sprachen mit einem Experten über seine Qualität.

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SELM Er passt auf Kinder- und Erwachsenenköpfe. Er schützt den Kopf beim Radfahren. Er ist neu. Er hat Lokalkolorit. Am Donnerstag haben engagierte Selmer den neuen Fahrradhelm, den Selm-Helm, vorgestellt. Wir sprachen mit einem Experten über seine Qualität.

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Eine ganz normale Situation: Ein Radfahrer kommt von Bork auf dem Radweg und will nach Selm. Freie Fahrt, möchte man denken. Aber weit gefehlt. Kurz vor der Haus-Berge-Straße muss er eine Vollbremsung machen, will er nicht über den Kühler eines Autos fliegen.

Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

Lebensgefährliche Situation

Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.

Mitmach-Aktion: Wir suchen gefährliche Stellen im Selmer Straßenverkehr - Lesen Sie mehr auf:
www.ruhrnachrichten.de/lokales/selm/Mitmach-Aktion-Wir-suchen-gefaehrliche-Stellen-im-Selmer-Strassenverkehr;art931,2038290

Eine ganz normale Situation: Ein Radfahrer kommt von Bork auf dem Radweg und will nach Selm. Freie Fahrt, möchte man denken. Aber weit gefehlt. Kurz vor der Haus-Berge-Straße muss er eine Vollbremsung machen, will er nicht über den Kühler eines Autos fliegen.

Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

Lebensgefährliche Situation

Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.

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Eine ganz normale Situation: Ein Radfahrer kommt von Bork auf dem Radweg und will nach Selm. Freie Fahrt, möchte man denken. Aber weit gefehlt. Kurz vor der Haus-Berge-Straße muss er eine Vollbremsung machen, will er nicht über den Kühler eines Autos fliegen.

Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

Lebensgefährliche Situation

Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.

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Eine ganz normale Situation: Ein Radfahrer kommt von Bork auf dem Radweg und will nach Selm. Freie Fahrt, möchte man denken. Aber weit gefehlt. Kurz vor der Haus-Berge-Straße muss er eine Vollbremsung machen, will er nicht über den Kühler eines Autos fliegen.

Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

Lebensgefährliche Situation

Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.


Wie sind Ihre Erfahrungen mit der Sicherheit im Straßenverkehr? Teilen Sie uns mit, wo Sie Knackpunkte in der Sicherheit sehen, sei es als Radfahrer, Fußgänger oder Autofahrer.

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Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

Lebensgefährliche Situation

Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.


Wie sind Ihre Erfahrungen mit der Sicherheit im Straßenverkehr? Teilen Sie uns mit, wo Sie Knackpunkte in der Sicherheit sehen, sei es als Radfahrer, Fußgänger oder Autofahrer.

Mitmach-Aktion: Wir suchen gefährliche Stellen im Selmer Straßenverkehr - Lesen Sie mehr auf:
www.ruhrnachrichten.de/lokales/selm/Mitmach-Aktion-Wir-suchen-gefaehrliche-Stellen-im-Selmer-Strassenverkehr;art931,2038290

Eine ganz normale Situation: Ein Radfahrer kommt von Bork auf dem Radweg und will nach Selm. Freie Fahrt, möchte man denken. Aber weit gefehlt. Kurz vor der Haus-Berge-Straße muss er eine Vollbremsung machen, will er nicht über den Kühler eines Autos fliegen.

Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

Lebensgefährliche Situation

Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.


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Eine ganz normale Situation: Ein Radfahrer kommt von Bork auf dem Radweg und will nach Selm. Freie Fahrt, möchte man denken. Aber weit gefehlt. Kurz vor der Haus-Berge-Straße muss er eine Vollbremsung machen, will er nicht über den Kühler eines Autos fliegen.

Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

Lebensgefährliche Situation

Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.


Wie sind Ihre Erfahrungen mit der Sicherheit im Straßenverkehr? Teilen Sie uns mit, wo Sie Knackpunkte in der Sicherheit sehen, sei es als Radfahrer, Fußgänger oder Autofahrer.

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Wir suchen gefährliche Stellen im Selmer Straßenverkehr

SELM Wilhelm Mues fährt gern und häufig Rad. Auf seinen Touren fallen ihm dann auch schon mal Missstände auf. Wie an der Einmündung von der Kreisstraße in die Haus-Berge-Straße. Vor solchen Gefahrenstellen warnt der Selmer - und auch Sie können das tun.

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SELM Wilhelm Mues fährt gern und häufig Rad. Auf seinen Touren fallen ihm dann auch schon mal Missstände auf. Wie an der Einmündung von der Kreisstraße in die Haus-Berge-Straße. Vor solchen Gefahrenstellen warnt der Selmer - und auch Sie können das tun.

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Präsentation des Selmer Stadthelms bei Knümann (Foto WBG)

RuhrNachrichten vom 22.11.2013 Unser neuer Selm-Helm

Neuer Selm-Helm für Radfahrer - Warum es ihn gibt

SELM Er passt auf Kinder- und Erwachsenenköpfe. Er schützt den Kopf beim Radfahren. Er ist neu. Er hat Lokalkolorit. Am Donnerstag haben engagierte Selmer den neuen Fahrradhelm, den Selm-Helm, vorgestellt. Wir sprachen mit einem Experten über seine Qualität.

Video: Neuer Selm-Helm für Radfahrer - Warum es ihn gibt - Lesen Sie mehr auf:
www.ruhrnachrichten.de/lokales/selm/Video-Neuer-Selm-Helm-fuer-Fahrradfahrer-Warum-es-ihn-gibt;art931,2196743

 

Neuer Selm-Helm für Radfahrer - Warum es ihn gibt

SELM Er passt auf Kinder- und Erwachsenenköpfe. Er schützt den Kopf beim Radfahren. Er ist neu. Er hat Lokalkolorit. Am Donnerstag haben engagierte Selmer den neuen Fahrradhelm, den Selm-Helm, vorgestellt. Wir sprachen mit einem Experten über seine Qualität.

 

Christian Jänsch ist Sprecher der ADFC-Ortsgruppe Selm. Er selbst ist leidenschaftlicher Radfahrer und kennt sich darum mit Fahrradhelmen gut aus.
Doch was macht den Selm-Helm nun so besonders? Warum sollte man die 59,90 Euro, die der Helm noch bis Weihnachten im Einführungsangebot kostet, investieren? Das hat uns Jänsch im Video-Interview erklärt.

Das ist der Stadthelm: Den Stadthelm für Selm gibt es exklusiv im Haushaltswaren-Geschäft Felix Knümann, Ludgeristraße 94 in einer 100er Auflage.
Er kostet bis Weihnachten 2013 noch 59,90 Euro, danach 69,99 Euro.
Hersteller ist die Firma Abus.
Den Helm gibt es in zwei Farben (weiß/anthrazit) und zwei Größen (52/56), er ist damit für Kinder- und Erwachsenenköpfe geeignet.
Im Zubehör ist noch bis Weihnachten auch eine Regenhaube.
Vom Verkaufspreis gehen 5 Euro an die Kinderneurologie-Hilfe.
Donnerstagmittag war ein Helm schon an eine Privatkundin verkauft, die Stadtverwaltung hat auch schon eine Bestellung für die Dienstfahrräder angekündigt.

Video: Neuer Selm-Helm für Radfahrer - Warum es ihn gibt - Lesen Sie mehr auf:www.RuhrNachrichten.de/selm

Christian Jänsch ist Sprecher der ADFC-Ortsgruppe Selm. Er selbst ist leidenschaftlicher Radfahrer und kennt sich darum mit Fahrradhelmen gut aus.

Doch was macht den Selm-Helm nun so besonders? Warum sollte man die 59,90 Euro, die der Helm noch bis Weihnachten im Einführungsangebot kostet, investieren? Das hat uns Jänsch im Video-Interview erklärt.

Das ist der Stadthelm


Den Stadthelm für Selm gibt es exklusiv im Haushaltswaren-Geschäft Felix Knümann, Ludgeristraße 94 in einer 100er Auflage.
Er kostet bis Weihnachten 2013 noch 59,90 Euro, danach 69,99 Euro.
Hersteller ist die Firma Abus.
Den Helm gibt es in zwei Farben (weiß/anthrazit) und zwei Größen (52/56), er ist damit für Kinder- und Erwachsenenköpfe geeignet.
Im Zubehör ist noch bis Weihnachten auch eine Regenhaube.
Vom Verkaufspreis gehen 5 Euro an die Kinderneurologie-Hilfe.
Ein Drittel des Gewinns bei Knümann geht an den ADFC Selm.
Donnerstagmittag war ein Helm schon an eine Privatkundin verkauft, die Stadtverwaltung hat auch schon eine Bestellung für die Dienstfahrräder angekündigt.

Video: Neuer Selm-Helm für Radfahrer - Warum es ihn gibt - Lesen Sie mehr auf:
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SELM Er passt auf Kinder- und Erwachsenenköpfe. Er schützt den Kopf beim Radfahren. Er ist neu. Er hat Lokalkolorit. Am Donnerstag haben engagierte Selmer den neuen Fahrradhelm, den Selm-Helm, vorgestellt. Wir sprachen mit einem Experten über seine Qualität.

Video: Neuer Selm-Helm für Radfahrer - Warum es ihn gibt - Lesen Sie mehr auf:
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SELM Er passt auf Kinder- und Erwachsenenköpfe. Er schützt den Kopf beim Radfahren. Er ist neu. Er hat Lokalkolorit. Am Donnerstag haben engagierte Selmer den neuen Fahrradhelm, den Selm-Helm, vorgestellt. Wir sprachen mit einem Experten über seine Qualität.

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SELM Er passt auf Kinder- und Erwachsenenköpfe. Er schützt den Kopf beim Radfahren. Er ist neu. Er hat Lokalkolorit. Am Donnerstag haben engagierte Selmer den neuen Fahrradhelm, den Selm-Helm, vorgestellt. Wir sprachen mit einem Experten über seine Qualität.

Video: Neuer Selm-Helm für Radfahrer - Warum es ihn gibt - Lesen Sie mehr auf:
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Eine ganz normale Situation: Ein Radfahrer kommt von Bork auf dem Radweg und will nach Selm. Freie Fahrt, möchte man denken. Aber weit gefehlt. Kurz vor der Haus-Berge-Straße muss er eine Vollbremsung machen, will er nicht über den Kühler eines Autos fliegen.

Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

Lebensgefährliche Situation

Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.

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Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

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Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.

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Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

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Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.

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Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

Lebensgefährliche Situation

Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.


Wie sind Ihre Erfahrungen mit der Sicherheit im Straßenverkehr? Teilen Sie uns mit, wo Sie Knackpunkte in der Sicherheit sehen, sei es als Radfahrer, Fußgänger oder Autofahrer.

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Eine ganz normale Situation: Ein Radfahrer kommt von Bork auf dem Radweg und will nach Selm. Freie Fahrt, möchte man denken. Aber weit gefehlt. Kurz vor der Haus-Berge-Straße muss er eine Vollbremsung machen, will er nicht über den Kühler eines Autos fliegen.

Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

Lebensgefährliche Situation

Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.


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Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

Lebensgefährliche Situation

Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.


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Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

Lebensgefährliche Situation

Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.


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SELM Wilhelm Mues fährt gern und häufig Rad. Auf seinen Touren fallen ihm dann auch schon mal Missstände auf. Wie an der Einmündung von der Kreisstraße in die Haus-Berge-Straße. Vor solchen Gefahrenstellen warnt der Selmer - und auch Sie können das tun.

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RuhrNachrichten v. 17.10. 2013 Fahrradständer an den Schulen

RuhrNachrichten v. 04.07.2013 : Sieben glückliche Gewinner beim ADFC-Gewinnspiel

So sehen Sieger aus!
Einmündung Haus-Berge-Straße
Kreisverkehr Bahnhofstraße in Bork

RuhrNachrichten vom 20.06.2013 (Kopie 1)

Mitmach-Aktion:

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SELM Wilhelm Mues fährt gern und häufig Rad. Auf seinen Touren fallen ihm dann auch schon mal Missstände auf. Wie an der Einmündung von der Kreisstraße in die Haus-Berge-Straße. Vor solchen Gefahrenstellen warnt der Selmer - und auch Sie können das tun.   Von Arndt Brede

 

Eine ganz normale Situation: Ein Radfahrer kommt von Bork auf dem Radweg und will nach Selm. Freie Fahrt, möchte man denken. Aber weit gefehlt. Kurz vor der Haus-Berge-Straße muss er eine Vollbremsung machen, will er nicht über den Kühler eines Autos fliegen.

Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

Lebensgefährliche Situation

Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit der Sicherheit im Straßenverkehr? Teilen Sie uns mit, wo Sie Knackpunkte in der Sicherheit sehen, sei es als Radfahrer, Fußgänger oder Autofahrer.


Eine ganz normale Situation: Ein Radfahrer kommt von Bork auf dem Radweg und will nach Selm. Freie Fahrt, möchte man denken. Aber weit gefehlt. Kurz vor der Haus-Berge-Straße muss er eine Vollbremsung machen, will er nicht über den Kühler eines Autos fliegen.

Mitmach-Aktion: Wir suchen gefährliche Stellen im Selmer Straßenverkehr - Lesen Sie mehr auf:
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Eine ganz normale Situation: Ein Radfahrer kommt von Bork auf dem Radweg und will nach Selm. Freie Fahrt, möchte man denken. Aber weit gefehlt. Kurz vor der Haus-Berge-Straße muss er eine Vollbremsung machen, will er nicht über den Kühler eines Autos fliegen.

Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

Lebensgefährliche Situation

Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.

Mitmach-Aktion: Wir suchen gefährliche Stellen im Selmer Straßenverkehr - Lesen Sie mehr auf:
www.ruhrnachrichten.de/lokales/selm/Mitmach-Aktion-Wir-suchen-gefaehrliche-Stellen-im-Selmer-Strassenverkehr;art931,2038290

Eine ganz normale Situation: Ein Radfahrer kommt von Bork auf dem Radweg und will nach Selm. Freie Fahrt, möchte man denken. Aber weit gefehlt. Kurz vor der Haus-Berge-Straße muss er eine Vollbremsung machen, will er nicht über den Kühler eines Autos fliegen.

Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

Lebensgefährliche Situation

Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.

Mitmach-Aktion: Wir suchen gefährliche Stellen im Selmer Straßenverkehr - Lesen Sie mehr auf:
www.ruhrnachrichten.de/lokales/selm/Mitmach-Aktion-Wir-suchen-gefaehrliche-Stellen-im-Selmer-Strassenverkehr;art931,2038290

Eine ganz normale Situation: Ein Radfahrer kommt von Bork auf dem Radweg und will nach Selm. Freie Fahrt, möchte man denken. Aber weit gefehlt. Kurz vor der Haus-Berge-Straße muss er eine Vollbremsung machen, will er nicht über den Kühler eines Autos fliegen.

Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

Lebensgefährliche Situation

Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.

Mitmach-Aktion: Wir suchen gefährliche Stellen im Selmer Straßenverkehr - Lesen Sie mehr auf:
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Eine ganz normale Situation: Ein Radfahrer kommt von Bork auf dem Radweg und will nach Selm. Freie Fahrt, möchte man denken. Aber weit gefehlt. Kurz vor der Haus-Berge-Straße muss er eine Vollbremsung machen, will er nicht über den Kühler eines Autos fliegen.

Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

Lebensgefährliche Situation

Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.


Wie sind Ihre Erfahrungen mit der Sicherheit im Straßenverkehr? Teilen Sie uns mit, wo Sie Knackpunkte in der Sicherheit sehen, sei es als Radfahrer, Fußgänger oder Autofahrer.

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Eine ganz normale Situation: Ein Radfahrer kommt von Bork auf dem Radweg und will nach Selm. Freie Fahrt, möchte man denken. Aber weit gefehlt. Kurz vor der Haus-Berge-Straße muss er eine Vollbremsung machen, will er nicht über den Kühler eines Autos fliegen.

Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

Lebensgefährliche Situation

Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.


Wie sind Ihre Erfahrungen mit der Sicherheit im Straßenverkehr? Teilen Sie uns mit, wo Sie Knackpunkte in der Sicherheit sehen, sei es als Radfahrer, Fußgänger oder Autofahrer.

Mitmach-Aktion: Wir suchen gefährliche Stellen im Selmer Straßenverkehr - Lesen Sie mehr auf:
www.ruhrnachrichten.de/lokales/selm/Mitmach-Aktion-Wir-suchen-gefaehrliche-Stellen-im-Selmer-Strassenverkehr;art931,2038290

Eine ganz normale Situation: Ein Radfahrer kommt von Bork auf dem Radweg und will nach Selm. Freie Fahrt, möchte man denken. Aber weit gefehlt. Kurz vor der Haus-Berge-Straße muss er eine Vollbremsung machen, will er nicht über den Kühler eines Autos fliegen.

Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

Lebensgefährliche Situation

Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.


Wie sind Ihre Erfahrungen mit der Sicherheit im Straßenverkehr? Teilen Sie uns mit, wo Sie Knackpunkte in der Sicherheit sehen, sei es als Radfahrer, Fußgänger oder Autofahrer.

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Eine ganz normale Situation: Ein Radfahrer kommt von Bork auf dem Radweg und will nach Selm. Freie Fahrt, möchte man denken. Aber weit gefehlt. Kurz vor der Haus-Berge-Straße muss er eine Vollbremsung machen, will er nicht über den Kühler eines Autos fliegen.

Dessen Fahrer hat den Stopp-Streifen an der Einmündung überfahren und möchte am liebsten direkt in die Kreisstraße einbiegen. Wer sich als Autofahrer an der schlecht einsehbaren Einmündung nicht vorsichtig an die Kreisstraße herantastet, bringt die Radfahrer ganz schön ins Schwitzen.

Lebensgefährliche Situation

Wilhelm Mues, Borker und 64 Jahre alt, ist besorgt. Und auch Anwohner der Bahnhofstraße in Selm: Dort sei "die Situation lebensgefährlich", sagen sie. Einig ist sich Mues mit den Anwohnern der Bahnhofstraße, dass die Polizei diesen Bereich öfter in den Blick nehmen sollte.

Die Gründe, warum diese Maßnahme sinnvoll wäre, sind jedoch wieder verschieden. Mues: "Auf der Bahnhofstraße gilt Tempo 30, das sollte kontrolliert werden." Wobei die beiden Anwohner die Ordnungshüter gern dort sehen würden, damit sie die "Kreisel-Ignorierer" aus dem Verkehr ziehen.


Wie sind Ihre Erfahrungen mit der Sicherheit im Straßenverkehr? Teilen Sie uns mit, wo Sie Knackpunkte in der Sicherheit sehen, sei es als Radfahrer, Fußgänger oder Autofahrer.

Mitmach-Aktion: Wir suchen gefährliche Stellen im Selmer Straßenverkehr - Lesen Sie mehr auf:
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Wir suchen gefährliche Stellen im Selmer Straßenverkehr

SELM Wilhelm Mues fährt gern und häufig Rad. Auf seinen Touren fallen ihm dann auch schon mal Missstände auf. Wie an der Einmündung von der Kreisstraße in die Haus-Berge-Straße. Vor solchen Gefahrenstellen warnt der Selmer - und auch Sie können das tun.

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Wir suchen gefährliche Stellen im Selmer Straßenverkehr

SELM Wilhelm Mues fährt gern und häufig Rad. Auf seinen Touren fallen ihm dann auch schon mal Missstände auf. Wie an der Einmündung von der Kreisstraße in die Haus-Berge-Straße. Vor solchen Gefahrenstellen warnt der Selmer - und auch Sie können das tun.

Mitmach-Aktion: Wir suchen gefährliche Stellen im Selmer Straßenverkehr - Lesen Sie mehr auf:
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RuhrNachrichten v. 18.06.2013 : Stadtfest Selm

Infos am ADFC-Pavillion

RuhrNachrichten v. 23.05.2013 : Radweg zwischen Bork und Cappenberg lückenlos

SELM Der Radweg an der Borker Straße in Selm ist lückenlos und damit pünktlich zu Beginn der Fahrradsaison durchgängig befahrbar. Das teilte der Kreis Unna jetzt mit. Nach der erfolgreichen Verhandlung zwischen dem Kreis und einem Grundeigentümer wurde Anfang des Jahres 2013 auch das letzte Teilstück fertiggestellt.

Gesamtkosten 700.000 Euro

Der Radweg an der Kreisstraße 11 (K 11) verläuft auf einer Länge von rund 1300 Metern zwischen der Lünener Straße (B 236) und der Einmündung Cappenberger Damm/Freiherr-vom-Stein-Straße (L 810). Mit dem größtenteils 2010 fertiggestellten Radweg erfüllte der Kreis einen Wunsch der Bevölkerung und schloss eine bis dato im Radwegenetz bestehende Lücke zwischen Bork und Cappenberg. Gleichzeitig wurde damit der Naherholungsbereich „Seepark Lünen“ auch per Rad bequem erreichbar. Gekostet hat der nun komplett freigegebene Radweg rund 700.000 Euro, die zu 80 Prozent durch Bund und Land bereitgestellt und zu 20 Prozent vom Kreis Unna bezahlt wurden.

RuhrNachrichten vom 03.05.2013: Bork dreht am großen Rad

Die ersten Radler auf der neuen Römer-Lippe-Route waren am Donnerstag zu Gast

RuhrNachrichten vom 18.04.2013: Filme über Stunts und Fahrradtouren (Kopie 1)

ADFC ruft Wettbewerb für Jugendliche aus

RuhrNachrichten vom 26.03.2013: Keine Lackratzer mehr

Räder Komfortabel und sicher abstellen

Selm. Eine moderne Fahrradparkanlage steht nun vor dem Bürgerhaus in Selm. Der ADFC Kreisverband Unna hat sien der Stadt gestern überreicht. Der besondere Clou ist eine Luftpumpe, die man mit einem Euro oder einem Chip auslösen kann.

RuhrNachrichten vom 05.03.2013

Radstation am Bahnhof Selm-Beifang muss bleiben

RuhrNachrichten vom 16.02.2013

Neue Römer-Lippe-Route: Willkommen in Bork, ihr Radtouristen

Artikel Römer-Lippe-Route
Interview Ch. Jänsch

RuhrNachrichten vom 05.02.2013

Auswertung Fahrradklima-Test für Selm:"Befriedigende Note, aber trotzdem sehr gutes Ergebnis"

RuhrNachrichten vom 30.01.2013

Radler erleben eine Grenzerfahrung - Touren des ADFC Selm in diesem Jahr

RuhrNachrichten vom 26.01.2013

Die Bagger rollen an - Neubau der Entlastungsstraße Buddenberg (K44n)

Zu unserem Bericht vom 24.01.2013 erreichte uns der nachfolgende Leserbrief von Christian Jänsch, Sprecher des ADFC Selm

 

Endlich wird die Entlastungsstraße K44n gebaut, die den Anwohnern der Buddenbergstraße weniger Verkehrsbelastung und -lärm bringen wird, die den Verkehr ins Selmer Industriegebiet beschleunigen wird und die auch die schwierige Situation für Auto- und Fahrradfahrer an der „Aldi-Einmündung“ zur Kreisstraße entschärfen wird. Aber wie so oft hat die Medaille zwei Seiten: Die neue Straße – mit Tempo 70 und hohem Verkehrsaufkommen - durchschneidet eine von Radfahrern und Spaziergängern viel genutzte Verbindung zwischen Bork und Selm über die Luisenstraße. Am Schnittpunkt wird eine höhengleiche Kreuzung entstehen. Da die Entlastungsstraße deutlich tiefer verläuft als die Luisenstraße heute, wird der Radweg über „Rampen“ an die Kreuzung angebunden, die mit 4-6 % Steigung dem Radfahrer Einiges abverlangen. Von Selm nach Bork geht es auf dieser Strecke demnächst sogar flott bergab und die Radfahrer werden vor der Kreuzung durch 2 scharfe, rechtwinklige Kurven „eingebremst“. Aus Sicht des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs eine Gefahrenstelle, die entsprechend kenntlich gemacht und entschärft werden muss. Schade, dass bei der Planung der Straße auf Kreisebene die Fahrradfreundlichkeit offensichtlich nur Nebensache war und eine fahrradfreundliche Lösung (z.B. Überführung des Radweges) heute nicht mehr umgesetzt werden kann.

 

RuhrNachrichten vom 28.12.2012: Drahtesel aus Pappe

Sachen gibts, die gibts gar nicht: Israelischer Produktdesigner erfindet ein Fahrrad aus Pappe.

RuhrNachrichten Selm 28.12.2012

RuhrNachrichten vom 18.10.2012: Tops und Flops im Radverkehr

RuhrNachrichten Selm 18.10.2012
Christian Jänsch ADFC Selm
Fahrradständer Nummer 2
Fahrradständer Nummer 4

RuhrNachrichten vom 22.08.2012: Fahrradständer kann Felgenkiller sein

SELM

Bestimmt zehn unterschiedliche Fahrradständer gibt es in Selm, schätzt der Vorsitzende des ADFC Ortsvereins Selm, Christian Jänsch. Welche ihren Zweck erfüllen und welche das Fahrrad eher beschädigen, haben wir zusammen mit ihm untersucht.

Von Anna Gellner

Fahrradständer Nummer eins ist ein sogenannter kleiner Bügel-Fahrradständer, der sich an diversen Stellen entlang der Kreisstraße findet. Die Vorteile: „Das Hinterrad kann gesichert werden, und das Fahrrad kann zusätzlich auf dem Fahrradständer stehen“, sagt Christian Jänsch. So sei das Fahrrad stabil zu sichern – gerade, wenn es voll bepackt ist. Nachteil: Dieser Fahrradständer ist mit etwa 90 Zentimetern zu niedrig und zu schmal. „So kann man nur ein einzelnes Fahrrad befestigen.“ Note: 2+.

Der zweite Fahrradständer – und der Sieger im Test – steht gegenüber des Reisebüros Horn und ist wieder ein Bügel-Fahrradständer. Allerdings ist er deutlich höher und breiter und damit besser handhabbar, außerdem ist er für zwei Fahrräder gleichzeitig geeignet. Eine Kleinigkeit bemängelt Christian Jänsch trotzdem: „Der Fahrradständer ist aus Metall. Wäre er mit Kunststoff überzogen, würde er den Fahrradlack nicht gefährden.“ Note: 1–.

„Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht“ urteilt Christian Jänsch über den dritten Bügel-Fahrradständer, der sich zwischen dem Edeka am Marktplatz und dem Kreisverkehr befand. Befand. Denn als hätten sie es geahnt, wurde er nach unserem Test wieder abgebaut. Nicht, weil die Bügel zu flach und die Abstände zwischen den Bügeln zu gering gewesen wären, sondern weil der Ständer einfach weggetragen werden konnte und damit vandalismusgefährdet war. Ersetzt wird der Bügel-Fahrradständer nun von „Doppel- und Einzelparkern“, die im Boden befestigt sind. Die Note für die entsorgten Bügel-Fahrradständer: 3, die Note für die neuen: 2+.

Schlechter kommt der vierte Fahrradständer vorm Bürgerhaus weg, genannt: der Felgen-killer. Dort wird der Vorderreifen hineingeschoben, das Gewicht lastet nur auf den Felgen. Nachteil: Das Fahrrad kann leicht abmontiert und gestohlen werden. „Das Modell stammt aus den 60er Jahren und ist überholt“, sagt Christian Jänsch und vergibt die Note 4.


„Absurd und unterirdisch“ sei der Fahrradständer an der Volksbank in Bork. Hier sind Rinnen in Betonplatten gegossen worden. Dieses Modell entpuppt sich damit nicht nur als Felgenkiller, sondern auch als vollkommen überflüssig: „Hieran kann das Fahrrad noch nicht mal angeschlossen werden.“ Note: 5–.

 

Ruhrnachrichten vom 14.08.2012: Neue Radtour rund um Selm

Zwischen Selm und Bork unterwegs

Die neue Radtour des ADFC "Selm - zwischen Schloss und See" ist 38 Kilometer lang und führt durch drei Selmer Stadtteile. Reporter Nico Drimecker machte sich mit dem ADFC-Vorsitzenden Christian Jänsch auf den Weg.

Von Nico Drimecker

Statt sich zu setzen, zählt Christian Jänsch. Zuerst die Sitze vor dem runden Beet, dann die Bänke, die sich auf der Wiese vor dem Borker Kreisverkehr verteilen. „18, 19 Leute können hier sitzen“, sagt der ADFC-Vorsitzende. Dann schweift sein Blick – ohne zählenden Finger – über die Wiese und zu den Autos, im Rücken die Bäume. „Das ist, worauf man als Radfahrer wartet.“ Die neue Radtour „Selm – zwischen Schloss und See“ steht schon in der veröffentlichten ADFC-Broschüre, noch fehlen aber die Schilder. „Die kommen im Herbst“, sagt Christian Jänsch, der die Tour mitentwickelt hat. Die 38 Kilometer um die drei Selmer Stadtteile führen so viel wie möglich abseits vom belebten Straßenverkehr entlang – wir fahren etwa ein Drittel davon.

Werkzeug und Ersatzschlauch
Auch für diese kürzere Tour hat Christian Jänsch Werkzeug und Ersatzschlauch in der hinteren Tasche verstaut, die Regenjacke ist griffbereit in der Lenkertasche, die Trinkflasche steckt in der Halterung. Obwohl es den Ersatzschlauch auch am Start der Strecke zu kaufen gibt: Am Bahnhof Selm Beifang steht ein Automat. Hier beginnt die Route.

Während wir den Beifanger Weg entlang radeln, erzählt Christian Jänsch mit Berlin-Dialekt von der Debatte, als hiesige Anwohner fürchteten, ihre neu ausgebaute Straße könne als Abkürzung und Rennstrecke missbraucht werden. Nun ist es Teil einer Radstrecke – fast lautlos gleiten unsere Räder auf dem Asphalt.

"Auf Normalspur"
 Über den Kreuzkamp fahren wir auf die Alte Zechenbahn. „Früher ist hier die Kohle von der Zeche Hermann abgefahren worden“, sagt Christian Jänsch, der auch Bahn-Fan ist und deshalb weiß: „Auf Normalspur.“ Im Schatten der Bäume radeln wir parallel zu den Schienen, die Selm und Dortmund verbinden, vorbei an einem Bahnübergang und durch das Industriegebiet Bork. Christian Jänsch grummelt, denn der Radweg endet abrupt. Es ist ein Mangel, den er jetzt, da hier die Tour „zwischen Schloss und See“ entlang führt, nach dem nächsten Ausbau der Straße gern behoben sehen würde.

"verbesserungswürdige Dinge"
Der 57-Jährige ist zuversichtlich, denn die Stadt tue etwas für Radfahrer, „zweimal im Jahr sind wir im Gespräch.“ Dafür hält Christian Jänsch auch mal „verbesserungswürdige Dinge“ fotografisch fest. Etwa an der St.-Stephanus-Kirche, die wir passieren: Die Fahrradständer sind „verbesserungswürdig“ – die ADFC-Kategorie „Felgenkiller“. Der Bereich um die Kirche ist ein besonderer Platz, steht auch ein wenig stellvertretend für die Route. Die Eisdiele sei für Fahrradtouristen zu versteckt, findet Christian Jänsch. Auf der Faltkarte, die es für die Radroute geben soll, werden Einkaufs- und Einkehrmöglichkeiten vermerkt. „Wenn wir sowas in Selm schon haben, sollte man es auch erwähnen. Sonst fährt man dran vorbei.“

"Ein bisschen Action"

Überhaupt solle man weitere Dinge erwähnen oder andere erfinden. Erstens: „Ein Schild, das die Fahrradfahrer in Selm willkommen heißt – da fühlt sich der Tourist wohl.“ Zweitens – Christian Jänsch spricht in die Tüte: „Als Gastronom einen ’Fitness-Teller‘ anbieten mit Getränk dazu, 5,90 Euro – das wär’ doch was.“ Und wer sich davon nicht locken ließe, könne es sich schließlich auf dem Platz gemütlich machen, auf den man als Radfahrer warte. Die Wiese am Kreisverkehr mit Sitzplätzen für etwa 20 Touris ist quasi das „Topping“. „Hier hat man sogar ein bisschen Action“, sagt der 57-Jährige und meint die Autos.

Natur und Ruhe
Natur und Ruhe gebe es auf der Route ja sonst jede Menge. Und wer – dank der Faltkarte, die bald erscheint – weiß, dass man 500 Meter vorher ein Supermarkt ist, „kann sich da Proviant kaufen und hier ein Päuschen machen“. Aber wir bleiben nicht lange dort, unsere kleine Radtour soll nur einen Vorgeschmack geben, das Appetithäppchen zum Fitnessteller, wenn man so will. Also fahren wir die Netteberger Straße entlang. Geradeaus aus dem Ort setzt sich die Strecke „zwischen Schloss und See“ fort.

Abkürzung
Wir nehmen eine Abkürzung über einen Landwirtschaftsweg, auf dem uns ein schwerer Trecker entgegenkommt. Es sind nur ein paar hundert Meter bis zur Luisenstraße. Ein Feld links, ein Feld rechts, gleiten unsere Räder geräuschlos zurück in den Ort.

RuhrNachrichten vom 17.05.2012 Kampf den Felgenkillern

RuhrNachrichten Selm 17.05.2012

Ruhrnachrichten vom 10.04.2012: Interview mit dem ADFC-Sprecher

Mechthild Becker und Christian Jänsch vom ADFC Selm

Wie fahrradfreundlich ist Selm, Herr Jänsch?

 

SELM

 

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat in Selm jetzt auch eine eigene Ortsgruppe. Wie fahrradfreundlich ist unsere Stadt eigentlich? Diese Frage stellten wir dem Sprecher Christian Jänsch. Er nannte auch einige Punkte, die er gerne verbessern würde.


Herr Jänsch, ist Selm eine Fahrrad-Diaspora?

Christian Jänsch: Mit Sicherheit nicht. Selm ist eine Fahrradstadt.

 

Wirklich?

Christian Jänsch: Ja, das hat sogar eine Agentur in einer Untersuchung festgestellt. Vor etwa zehn Jahren hat die Stadt Selm bei ihr ein Gutachten in Auftrag gegeben. Herausgekommen ist ein dicker Wälzer mit vielen Verbesserungsvorschlägen.


Und was ist daraus geworden?

Christian Jänsch: Das Gutachten ist jedenfalls nicht einfach in irgendwelchen Schubladen verschwunden. Inzwischen ist etwa die Hälfte der Punkte erledigt. Die andere Hälfte muss noch abgearbeitet werden.

 

Als da wären?

Christian Jänsch: Die dringendsten Punkte sind eine ordentliche Radverbindung von Selm nach Werne. Als Zweites die Ortsdurchfahrt Bork der B 236, die ist mangelhaft. Ganz gefährlich ist die Situation an der Netteberger Straße, weil dort ein Radweg fehlt. Allerdings müssten dafür wohl Bäume gefällt werden. Und schließlich die Olfener Straße in Selm: Die Radverkehrsführung am Kreisverkehr beim Lidl in Richtung Bahnhof ist auch zu gefährlich. Außerdem müssten wir einmal jede Ortseinfahrt unter die Lupe nehmen, um zu sehen, ob man mit vernünftigen Fahrbahnverschwenkungen die Autos abbremsen kann.


© 2018 ADFC Kreisverband Unna e. V. ADFC Selm