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Was lange währt …

26.04.17
Kategorie: RheinBerg-Oberberg, Wermelskirchen

© Sabine Krämer-Kox, Grünestraße



© Sabine Krämer-Kox, Markierungsarbeiten



© Sabine Krämer-Kox, Neue Markierung Grünestraße



© Sabine Krämer-Kox, DHL - Was kümmern mich die Radfahrer



© Sabine Krämer-Kox, Was nutzt die schönste Markierung ...


…wird endlich gut. Das gilt auch für die Markierungen der Fahrrad-Schutzstreifen in Wermelskirchen in der Grünestraße,  im Brückenweg sowie in der Berliner Straße. Nachdem die Aktion bereits im Herbst letzten Jahres in Aussicht gestellt  wurde (wir berichteten), ist sie jetzt - nach der winterlichen Schlechtwetterphase - umgesetzt worden. Erschwerend kam neben den Witterungsverhältnissen -und damit einhergehenden Gewährleistungsansprüchen für die Markierungen - hinzu, dass es nur drei Unternehmen im Kreisgebiet gibt, die diese speziellen Markierungsarbeiten überhaupt durchführen können.

Nun jedoch erstrahlen die neuen Markierungen passend zur Jahreszeit  in blütenweiß. Die Fahrradschutzstreifen  wurden nicht nur mittels Farbe gekennzeichnet,  vielmehr besteht die Markierung  aus einer Art Beschichtung, was sie wesentlich abriebresistenter macht.  Dies ist leider auch notwendig, da die Markierungen bedauerlicherweise  oft von Kraftfahrzeugen  „überfahren“ werden. Dies geschieht nicht nur – wie erlaubt – im Rahmen von  Ausweichmanövern, vielmehr werden die Fahrradschutzstreifen leider – wie andernorts auch – einfach ignoriert oder sogar mit Park- bzw. Haltestreifen „verwechselt“.

Nichtsdestotrotz  finden jetzt ortsfremde RadfahrerInnen, die auf dem Panorama-Radweg Balkantrasse unterwegs sind, wieder leichter und vor allem sicherer ihren Weg durch die Stadt, bzw.  in Fahrtrichtung Remscheid über den Brückenweg  um die Stadt herum. Die Telegraphenstraße wurde  nach wie vor nicht für gegenläufigen Radverkehr geöffnet.


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