Aktuelles

Umlaufsperren in Hückeswagen

28.02.17
Kategorie: RheinBerg-Oberberg

© Sabine Krämer-Kox, Beanstandete Ist-Situation an der Bevertalstraße



© Sabine Krämer-Kox, Beanstandete Ist-Situation an der Bevertalstraße



© Sabine Krämer-Kox, Beanstandete Ist-Situation an der Bevertalstraße



© Sabine Krämer-Kox, Beanstandete Ist-Situation an der Bevertalstraße



© Sabine Krämer-Kox, Bild 5 - "Vorbild" für Neugestaltung



© Sabine Krämer-Kox, Bild 6 - "Vorbild" für Neugestaltung



© Sabine Krämer-Kox, Bild 7 - "Vorbild" für Neugestaltung


Um Umlaufsperren in Hückeswagen kommen Radfahrer nicht herum. Nicht „weg vom Weg“, sondern „nur anders“ lautet das Fazit eines Ortstermins in Sachen Umlauf-bzw. Umfahrsperren auf dem Bergischen Panorama-Radweg in Hückeswagen-Kleineichen in Höhe der Querung an der Bevertalstraße.

Ein Liegeradfahrer aus Remscheid hatte letztes Jahr eine Eingabe an die Stadt Hückeswagen gerichtet, die Schranken zu entfernen (wir berichteten). Vor Ort war waren sich jetzt Vertreter der Stadtverwaltung Hückeswagen, der Kreispolizeibehörde und des Straßenverkehrsamtes allerdings einig, dass Nutzer des Bergischen Panorama-Radweges auch zukünftig zu ihrer eigenen Sicherheit gebremst werden sollen. 

Die blau-weißen, schräg angeordneten,  fest montierten Elemente werden im Frühjahr d. J.  Schranken nach dem Vorbild in Höhe der Querung der K2 in Dörpe zwischen Bergisch Born und Hückeswagen (Bild 5-7) weichen. Diese Umlaufgitter sind leichter zu passieren und haben sich u. a. auf dem Panorama-Radweg Balkantrasse bereits bewährt.  Abgerundete Enden reduzieren die Verletzungsgefahr.  Wir gehen davon aus, dass die neuen Umlaufsperren nicht - wie das Modell zwischen Bergisch Born und Hückeswagen - mit zusätzlichen Pfosten -  fixiert werden, da sie an der Bevertalstraße nicht gleichzeitig als „Auffanggitter“ fungieren müssen.  

PS: Auch auf dem Dienstweg erfolgte mittlerweile eine offizielle Anordnung dieser Umlaufsperren durch deren Fehlen die Verwaltung hinsichtlich der Rechtmäßigkeit Aufstellung hatte „ausgebremst“ werden sollen.


© 2020 ADFC KV RheinBerg-Oberberg