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Pedelec-Panorama-Tour 06 10 2019

06.10.19
Kategorie: Radtouren, RheinBerg-Oberberg

© Sabine Krämer-Kox - Pedelec-Panorama-Tour



© Sabine Krämer-Kox - Milch macht müde Radler munter



© Sabine Krämer-Kox - Glückliche Kühe



© Sabine Krämer-Kox - Typisch Bergisch



© Sabine Krämer-Kox - Da wollen wir hin



© Sabine Krämer-Kox - Da waren wir



© Sabine Krämer-Kox - Tour mit Aussicht



© Sabine Krämer-Kox - Große Dhünn-Talsperre



Diese Tour biete tiefe Einblicke in den „bergigen“ Charakter des Bergischen Landes. Es geht ständig bergauf- und –ab, teilweise sehr steil. 620 Höhenmeter sind  zu überwinden. Deshalb sollte ein Fahrrad-Akku a) vorhanden und b) komplett geladen sein!

Belohnt werden Radfahrende mit spektakulären Fernblicken in die Rheinebene und Ausblicken auf die typisch Bergische Wald- und Weidelandschaft. Idyllische Bachtäler (Eifgenbach - Dhünn - Strunde), die Dhünntalsperre - Deutschlands zweitgrößte Trinkwassertalsperre - und Bauerngehöfte mit glücklichen Kühen runden das Bild ab.

 

Dhünn-Radweg
Wir starten in Burscheid in Höhe des ehemaligen Bahnhofs. Zunächst geht es hinunter ins Eifgental. Dem Dhünn-Radweg folgen wir über Odenthal  bis Osenau.  Auch diesmal versäumen wir es nicht, einen Blick in das kleine Mühlenmuseum im Ortsteil Stein zu werfen.

Nach Erklimmen des ersten Berges bietet sich ein erster herrlicher „Rückblick“ in die Rheinebene. Doch es geht noch weiter hinauf.


Pit Stopp an der Milch-Tankstelle

An der Milchtankstelle Büchel legen wir eine Rast ein. Vielleicht macht Milch auch müde Radler munter. Ein Imbisswagen bietet Kaffee und leckere Waffeln – süß oder herzhaft - an. Wer noch nicht gefrühstückt hat, kann dies hier nachholen. Wir genießen die schöne Aussicht.

Über einen Höhenrücken mit spektakulären Ausblicken gelangen wir zur B 506 (Romaneyer Straße), die wir queren, um über Combüchen und den Bücheler Weg wieder abwärts zu rollen. Durch einen schönen Buchenwald mit großen, alten Bäumen und über eine frisch geteerte Straße gelangen wir in Höhe der Papiermühle Alte Dombach ins Tal des Flüsschens Strunde.



Zur Strundequelle

Auf dem Strunde-Radweg erreichen wir die Malteser-Kompturei Herrenstrunden. Nach Besichtigung der Strunde-Quelle und einer Kostprobe bei Torten Service Tollkühn sind wir für den nächsten Anstieg zur B 506 gewappnet.

Berg- und Talfahrt
Wir verlassen die Hauptstraße, um uns auf der Oberkäsbacher Straße erneut auf Talfahrt zu begeben. Nach einem steilen Anstieg erreichen wir die Schallenmicher Straße, von der wir jedoch schon bald wieder abbiegen. Nachdem wir eine typisch bergische Hofschaft durchfahren und 2 Wegekreuze passiert haben, erwartet uns eine herrliche Aussicht auf die umliegende Wald und Weidelandschaft. Schon jetzt können wir erkennen, wo wir gleich wieder hochradeln müssen,  was wir sogleich in die Tat umsetzen. Kurz darauf sehen wir von der gegenüberliegenden Talseite, wo wir kurz zuvor noch gestanden  haben. Und wieder genießen wir den Blick zurück.

Stärkung für Rad- und Fahrer/in
Im idyllischen Biergartens des  Café-Restaurant Heuser halten wir Einkehr – sofern es die Witterung erlaubt. Für unsere Pedelecs steht bei Bedarf eine Akku-Ladestation zur Verfügung! Frisch gestärkt und geladen geht es weiter.  Noch haben wir nicht alles gesehen!

 

Große Dhünn-Talsperre und Helenental
Weiter geht es nach Neschen, von wo wir über Bömberg den Staudamm der großen Dhünn-Talsperre erreichen. Es folgt die letzte rasante Abfahrt dieser Tour. Dann geht alles den Bach hinunter: nämlich die Dhünn.  Durch das Helenental – vorbei an ehemaligen Pulvermühlen – gelangen wir nach Schöllerhof. Das Eifgental hält – bis zur Errichtung des Bergischen Fahrradliftes - noch einen steilen Anstieg für uns bereit. Durch die Löhsiedlung gelangen wir zurück nach Burscheid.

 

 


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