Der 8. ADFC-Fahrradklimatest: Fragen, Datenerhebung und Methodik

08.04.19
Kategorie: Verkehrspolitik, Mobilität, Münster

Fahrradklimatest – Seriensieger Münster



Fahrradklima – Sechsstufen-Skala von 1 bis 6 zwischen zwei entgegengesetzten Antwortpolen



Fahrradparken in Münster (am Hauptbahnhof)



Ausschnitt: Fahrradklimatest 2016 – Ergebnisse



Sicher durch Münster: Prominente Helmpromotion (am 6. April 2019)



Fahrrad



Fahrradklima für Rechtsbiegende


In wenigen Stunden werden in Berlin und Düsseldorf die Ergebnisse des Fahrradklimatest 2018 (FKT2018) bekanntgegeben und eingeordnet. Mit Spannung erwartet der ADFC Münsterland das Ergebnis für die „Fahrradhauptstadt“ – beim erwartbaren Dreikampf um die Spitzenplätze. Wir hoffen, dass viele Städte und Gemeinden aus unserem Kreisverbands ähnlich gut abschneiden wie im Jahr 2016. Im Kampf um Platzierungen und Marketingbotschaften gerät die subjektive Natur der diesmal 166.245 ausgewerteten Interviews (in NRW: 41.336) etwas aus dem Blick. Der FKT ist vielleicht indikativ, sicherlich aber nicht repräsentativ. Bevor wir an gleicher Stelle morgen erste Ergebnisse und Einschätzungen für 2018 veröffentlichen (ab 13 Uhr Düsseldorfer Zeit) werfen wir einen ausführlicheren Blick auf die methodischen Hintergründe. Zur Einstimmung und Erinnerung gibt es in diesem Beitrag zudem nochmal die Ergebnisse für das Jahr 2016.

 

Einordnung

Der ADFC-Fahrradklima-Test (FKT) ist der Zufriedenheits-Index in der Sicht von Menschen, die in deutschen Städten Fahrrad fahren. Es handelt sich um eine nicht-repräsentative Umfrage, bei der die Radfahrenden selbst ihre lokalen Radverkehrsbedingungen – vereinfacht gesagt – mit Schulnoten bewerten.

Trotz fehlender Repräsentativität und Validität der Daten hat der Klimatest einen recht hohen Stellenwert; besonders Stadtmarketing und (Ober)Bürgermeister*innen sehen in ihm einen Gradmesser für lokale Fahrradfreundlichkeit, urbane Lebensqualität und gelebte Enkeltauglichkeit. Die Stadt Münster hat sechs von sieben Klimatest-Erhebungen seit 1991 in der Größenkategorie 200.000 – 500.000 Einwohner in Serie gewonnen, was neben der schieren Zahl an nicht-motorisierten Zwei- und Mehrrädern in der Westfalenmetropople und den vorteilhaften stadt-geographischen Bedingungen maßgeblich zum nicht geschützten Titel „Fahrradhauptstadt“ beigetragen haben dürfte. Allerdings entwickelten sich die Durchschnittnoten in den letzten Jahren deutlich negativ. Beim FKT 2016 war Münster mit zwei Hunderstel Punkten nur noch hauchdünn vor dem zweitplatzierten Karlsruhe und 0,21 Punkte vor dem Dritten: Freiburg im Breisgau. Ein knappes Rennen wird für 2018 erwartet.

Methodik und Einordnung

Der ADFC-Fahrradklima-Test 2018 ist eine Befragung mit dem Ziel der vergleichbaren Erfassung von Radfahrbedingungen in Städten und Gemeinden. Erhoben wird dabei die subjektive Einschätzung in jenen Dimensionen, die für den Radverkehr relevant sind. Das Konzept sieht vor, dass nicht ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung an der Erhebung teilnimmt (das bedeutet: es fehlen die Meinungen der Nicht-Radfahrenden), sondern ein möglichst breiter Kreis an (Gelegenheits)Radfahrern. Damit übernehmen Radfahrende als Zielgruppe von Maßnahmen der Radverkehrsförderung gleichzeitig eine Bewertung der Radverkehrsbedingungen, die sie selbst (täglich) erleben.

Die Erhebung wurde mit geringen Variationen in derselben Art auch in den Jahren 1988, 1991, 2003, 2005, 2012, 2014 und 2016 durchgeführt. Der ADFC-Fahrradklima-Test 2018 wurde vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen der Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans gefördert. Die Erhebung und Aufbereitung der Daten wurde durch team red (www.team-red.net) – lt. Selbstdarstellung „Deutschlands führende Innovationsberatung in Fragen der neuen und nachhaltigen Mobilität“ – organisiert.

Durchführung und Datenerhebung

Die Datenerhebung zum ADFC-Fahrradklima-Test 2018 erfolgte vom 1.9.2018 bis zum 30.11.2018. Deutschlandweit wurden Radfahrer gebeten, ihre Einschätzung zum Radverkehr in ihrer Stadt abzugeben. Die Bewertung der Fragen erfolgte in Form einer sechsstufigen Skala von 1 bis 6 zwischen zwei entgegengesetzten Antwortpolen – dem aus der Einstellungsforschung bekannten "semantischen Differential". Vereinfacht kann die Bewertung als Schulnote interpretiert werden. Der Fragebogen konnte sowohl online als auch in Papierform ausgefüllt werden. Teilnahmeaufrufe wurden im Wesentlichen über Mitgliederzeitschriften des ADFC, lokale und regionale Medienberichte (Rundfunk, Zeitungen), Internetseiten von Städten sowie Werbeflyer, Plakate oder Postkarten, z.B. in Fahrradläden und Ortsämtern gestreut. ADFC-Aktive auf lokaler Ebene spielten oft eine zentrale Rolle bei der Informationsverbreitung und Teilnehmergenerierung.

Insgesamt gingen 168.378 Interviews (160.729 online, 7.649 schriftlich) ein, von denen 166.245 Interviews nach verschiedenen Prüfungen (u.a. Aussortierung leerer Fragebögen und von Mehrfachteilnahmen) ausgewertet werden konnten. Die vorab festgelegte Mindestfallzahl an erforderlichen Teilnehmern (abhängig von der Ortsgrößenklasse: 100 für Städte über 200.000 Einwohner, 75 für Städte 100.000-200.000 Einwohner, 50 für Städte und Gemeinden unter 100.000 Einwohner) wurde von 683 Städten und Gemeinden erreicht, für die insgesamt 151.705 Interviews vorliegen. Die ab morgen vorliegende Ergebnistabelle enthält nur Auswertungen aus diesen Orten. Bezug für die Stadtgröße sind die Daten des Statistischen Bundesamtes zum Stand 30.5.2018.

Datenstruktur und Auswertungskategorien

A) Anzahl der Interviews und (Un)einheitlichkeit der Bewertungen

Die Anzahl der Interviews oder auch Teilnehmerzahl ist die Zahl der in die Ermittlung der Kennwerte 2018 eingehenden Interviews. Sie stellen ein Maß für die statistische Basis der Auswertungen dar.

Da in verschiedenen Städten verhältnismäßig große Unterschiede in den Bewertungen der einzelnen Teilnehmer auftreten, wurden Städte mit besonders großen Unterschieden in der Bewertung gekennzeichnet. Für diese Städte muss mit einem größeren Fehlerbereich der in der Tabelle dargestellten Mittelwerte gerechnet werden. Grundlage für die Bewertung der Uneinheitlichkeit waren die Standardabweichung (Streuung) der Gesamtbewertungen sowie die Kurtosis (Wölbung/"Flachheit") ihrer Verteilungsfunktion:

  • Bewertung der Teilnehmer ist relativ uneinheitlich   (Ort zählt zu den 10% der Orte mit der größten Standardabweichung des Mittelwertes oder der flachsten Verteilung der Einzelbewertungen)
  • Bewertung der Teilnehmer ist sehr uneinheitlich (Ort zählt zu den 10% der Orte mit der größten Standardabweichung des Mittelwertes und der flachsten Verteilung der Einzelbewertungen)

B) Gesamtbewertung

Der Gesamtbewertung ergibt sich als arithmetisches Mittel der Mittelwerte in den fünf übergeordneten Kategorien:

  • Fahrrad- und Verkehrsklima (Fragen 1 bis 5)
  • Stellenwert des Radverkehrs (Fragen 6 bis10)
  • Sicherheit beim Radfahren (Fragen 11 bis 17)
  • Komfort beim Radfahren (Fragen18 bis 22)
  • Infrastruktur und Radverkehrsnetz (Fragen 23 bis 27).

Methodischer Hinweis. Durch die unterschiedliche Zahl an Fragen pro Kategorie entspricht die Gesamtbewertung nicht exakt dem Durchschnitt aller 27 Fragen.

Der Rang auf Bundes- und Landesebene ergibt sich durch die Ordnung der Gesamtbewertung je nach Stadtgrößenklasse. Gegebenenfalls ist mit einem Schrägstrich die Zahl der Städte angegeben, auf die sich die angegebene Platzierung bezieht (4/38 bedeutet beispielsweise 4. Rang von 38 Städten).

C) Übergeordnete Kategorien

Die Werte in den Spalten Fahrrad- und Verkehrsklima, Stellenwert des Radverkehrs, Sicherheit beim Radfahren, Komfort beim Radfahren sowie Infrastruktur und Radverkehrsnetz stellen Zusammenfassungen der entsprechenden Einzelfragen (vgl. "Gesamtbewertung") in Form von Durchschnittswerten dar. Diese Kategorien bildeten gleichzeitig Unterüberschriften für 5-7 Fragen im Fragebogen.

D) Einwohnerspezifische Teilnehmerzahlen

Die Spalte "Teilnehmer (TN) pro 10.000 Einw. (EW)" gibt die einwohnerspezifische Teilnehmerzahl an, d.h. die Zahl der gültigen Interviews bezogen auf die jeweilige Einwohnerzahl zum Stand 30.05.2018.

Die Spalten "Rang TN/EW im Bundesvergleich" und "Rang TN/EW im Landesvergleich" geben an, welche Platzierung die jeweilige Stadt im bundesweiten bzw. landesweiten Vergleich der einwohnerspezifischen Teilnehmerzahlen erreicht hat.

Hier die Ergebnisse (Städteranking) vom 7. Fahrradklimatest 2016 (PDF)

Hier die detaillierten Tabelle (Ergebnistabelle Stadtgrößenklassen) 2016 (PDF)

E) Vergleich zum Jahr 2014

 Der farblich abgesetzte Teil des Tabellenkopfes am rechten Tabellenrand enthält eine vergleichende Betrachtung zum ADFC-Fahrradklimatest 2014.

  • starke Verbesserung (Gesamtbewertung 2016 ist mehr als 0,3 Notenstufen besser als im Jahr 2014)
  • leichte Verbesserung (Gesamtbewertung 2016 ist zwischen 0,15 und 0,3 Notenstufen besser als im Jahr 2014)
  • relative Konstanz (Gesamtbewertung 2016 ist weniger als 0,15 Notenstufen besser oder schlechter als im Jahr 2014)
  • leichte Verschlechterung (Gesamtbewertung 2016 ist zwischen 0,15 und 0,3 Notenstufen schlechter als im Jahr 2014)
  • starke Verschlechterung (Gesamtbewertung 2016 ist mehr als 0,3 Notenstufen schlechter als im Jahr 2014)
  • keine Daten für 2014 verfügbar

F) Einzelfragen

Die Werte in den Spalten F1 bis F27 geben für die Fragen 1 bis 27 die Mittelwerte aller eingegangenen Bewertungen für die jeweilige Stadt an. In jeder Spalte (d.h. für jede Frage) wurden die Werte jeweils für die Ortsgrößenklassen >50.000 EW sowie <50.000 EW zwischen dem kleinsten Wert (grün) und dem größten Wert (rot) farbig abgestuft markiert.

Folgende exakte Fragen wurden gestellt:

 

 

F1

Bei uns macht Radfahren Spaß. ... ist Radfahren Stress.

F2

Bei uns werden Radfahrer/innen als Verkehrsteilnehmer akzeptiert. ... wird man als Radfahrer/in nicht ernst genommen

F3

Bei uns fahren alle Fahrrad – egal, ob alt oder jung. ... fahren eher nur bestimmte Gruppen Fahrrad (z. B. Kinder, Radsportler).

F4

Bei uns wird viel für das Radfahren geworben. ... findet keine Werbung für das Radfahren statt.]

F5

Bei uns wird in den Medien meist positiv über Radfahrer/innen berichtet. ... wird in den Medien nur über Unfälle und das Fehlverhalten von Radfahrer/innen berichtet.

F6

Bei uns wurde in jüngster Zeit besonders viel für den Radverkehr getan. ... wurde in jüngster Zeit kaum etwas für den Radverkehr getan.

F7

Bei uns überwacht die Stadt bzw. Gemeinde streng, dass Autos nicht auf Radwegen parken. ... wird großzügig geduldet, wenn Autofahrer/innen auf Radwegen parken.

F8

Bei uns werden Radwege regelmäßig gereinigt. ... werden Radwege selten gereinigt.

F9

Bei uns sind die Ampelschaltungen gut auf Radfahrer/innen abgestimmt. ... sind Ampelschaltungen nicht gut auf Radfahrer/innen abgestimmt.

F10

Bei uns werden im Winter Radwege geräumt und gestreut. ... werden im Winter Radwege nicht geräumt und gestreut.

F11

Bei uns fühlt man sich als Radfahrer/in sicher. ... fühlt man sich als Radfahrer/in gefährdet.

F12

Bei uns gibt es selten Konflikte zwischen Radfahrer/innen und Fußgänger/innen. ... gibt es häufig Konflikte zwischen Radfahrer/innen und Fußgänger/innen.

F13

Bei uns gibt es selten Konflikte zwischen Radfahrer/innen und Autofahrer/innen. ... gibt es häufig Konflikte zwischen Radfahrer/innen und Autofahrer/innen.

F14

Bei uns gibt es keine Hindernisse auf Radwegen und Radfahrstreifen. ... gibt es viele Hindernisse auf Radwegen und Radfahrstreifen (z. B. Laternen, Drängelgitter, Werbeständer).

F 15

Bei uns kommen Fahrraddiebstähle selten vor. ... werden Fahrräder oft gestohlen.

F16

Bei uns sind Radwege und Radfahrstreifen so angelegt, dass auch junge und ältere Menschen sicher Rad fahren können. ... kann man auf Radwegen und Radfahrstreifen nicht sicher fahren.

F17

Bei uns kann man auch auf der Fahrbahn gemeinsam mit den Autos zügig und sicher Rad fahren. ... wird man auf der Fahrbahn bedrängt und behindert.

F18

Bei uns sind Wege für Radfahrer/innen angenehm breit und erlauben ein problemloses Überholen langsamerer Radfahrer/innen. ... sind Wege für Radfahrer/innen oft zu schmal.

F19

Bei uns sind Wege für Radfahrer/innen angenehm glatt und eben. ... sind Wege für Radfahrer/innen holprig und in schlechtem baulichen Zustand.

F20

Bei uns findet man überall komfortable und sichere Abstellmöglichkeiten. ... findet man kaum geeignete Abstellmöglichkeiten.

F21

Bei uns werden Radfahrer/innen an Baustellen bequem und sicher vorbeigeführt. ... werden Radfahrer/innen an Baustellen meistens zum Absteigen und Schieben gezwungen

F22

Bei uns kann man Fahrräder einfach und preiswert in öffentlichen Verkehrsmitteln mitnehmen. ... ist es schwierig und/oder teuer, Fahrräder in öffentlichen Verkehrsmitteln mitzunehmen

F 23

Bei uns ist das Stadtzentrum bzw. die Ortsmitte gut mit dem Fahrrad zu erreichen. ... ist das Stadtzentrum bzw. die Ortsmitte schlecht mit dem Fahrrad zu erreichen.

F24

Bei uns kann man zügig und direkt Ziele mit dem Rad erreichen. ... wird man am zügigen Fahren mit dem Rad gehindert und muss Umwege fahren

F25

Bei uns sind die meisten Einbahnstraßen in Gegenrichtung für Radfahrer/innen freigegeben. ... ist in den meisten Einbahnstraßen das Fahren in der Gegenrichtung für Radfahrer/innen nicht erlaubt

F26

Bei uns können sich Radfahrer/innen an eigenen Wegweisern gut orientieren. ... gibt es keine (oder nur sehr schlechte) Wegweiser für Radfahrer/innen.

F27

Bei uns sind öffentlich zugängliche Leihfahrräder für jeden einfach, zuverlässig und preisgünstig nutzbar. ... gibt es nicht einmal die Möglichkeit, ein Fahrrad zu mieten


G) Mittelwertzeilen

Innerhalb jedes Bundeslandes wird in gesonderten Zeilen der Mittelwert der Städte > 50.000 Einwohner im Bundesland und zum Vergleich der Mittelwert aller Teilnehmerstädte > 50.000 Einwohner ausgewiesen. Während die Städte > 50.000 Einwohner annähernd vollständig im Teilnehmerfeld vertreten sind (nur wenige von 186 Städten in Deutschland fehlen im Jahr 2018), ist die Teilnehmerquote und Auswahl der restlichen Städte und Gemeinden sehr uneinheitlich. Deshalb werden für Kommunen <50.000 Einwohner keine Mittelwerte und Vergleichswerte ausgewiesen.

Die große Online-Umfrage fand im Herbst letzten Jahres zum achten Mal statt. Mit einer Rekordteilnahme von 41.336 Bewertungen verzeichnet NRW ein Plus von über 40 Prozent im Vergleich zur letzten Erhebung in 2016, bei der sich 28.504 Radfahrende beteiligten. Der ADFC-Fahrradklima-Test wird durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplan 2020 gefördert.

Beim achten Fahrradklimatest (FKT 2018) wurden fünf Zusatzfragen zum Thema Familienfreundlichkeit gestellt. Das Gesamtbild bei dieser Zusatzerhebung (Aspekte: Sicherheit von Kindern auf Geh- und Radwegen, Kinder- und Lastenanhänger, fahrradfreundliche Schulwege) ist aus unserer Sicht ziemlich erschütternd. Das Fahrradklima für sicheres Radfahren von 8 bis 88 in Deutschland wird offenkundig als ziemlich rau bewertet. Das deckt sich mit unserer Alltagserfahrung.

FKT18 in NRW

Der achte Test zum Radklima verzeichnet eine Rekordteilnahme von 41.336 Bewertungen in  NRW. Das ist ein Plus von über 40 Prozent im Vergleich zur letzten Erhebung in 2016, an der sich 28.504 Radfahrende beteiligten. Aus dem Münsterland kommen folgende Städte und Gemeinden – basierend auf der weiter oben genannten Mindestfallzahl – in die Wertung:

  • Ahaus (Klasse: 20.000 - 50.000 EW)
  • Beckum (Klasse: 20.000 - 50.000 EW)
  • Bocholt (Klasse: 50.000 - 100.000 EW)
  • Borken (Klasse: 20.000 - 50.000 EW
  • Dülmen (Klasse: 20.000 - 50.000 EW)
  • Emsdetten (Klasse: 20.000 - 50.000 EW)
  • Gronau (Westf.) (Klasse: 20.000 - 50.000 EW)
  • Heek (Klasse: <20.000 Einwohner)
  • Ibbenbüren (Klasse: 50.000 - 100.000 EW)
  • Lengerich (Klasse: 20.000 - 50.000 EW6
  • Münster (Klasse: 200.000 - 500.000 EW)
  • Olfen (Klasse: <20.000 Einwohner)
  • Reken (Klasse: <20.000 Einwohner)
  • Rheda-Wiedenbrück (Klasse: 20.000 - 50.000 EW)
  • Rhede (Klasse: <20.000 Einwohner)
  • Rheine (Klasse: 50.000 - 100.000 EW)
  • Schöppingen (Klasse: <20.000 Einwohner)
  • Senden (Klasse: 20.000 - 50.000 EW)
  • Steinfurt (Klasse: 20.000 - 50.000 EW)
  • Vreden (Klasse: 20.000 - 50.000 EW)
  • Wettringen (Klasse: <20.000 Einwohne

Alles weitere dann morgen, am 9. April 2019, ab 13:00 Uhr.

 

 


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