ADFC-Mitglieder steigen vergünstigt bei Stadtteilauto ein

27.06.19
Kategorie: Mobilität

Am 18. Juni 2019 wurde eine Station im Auenviertel/ Gievenbeck (am La Vie) eröffnet. (Bild: Stadtteilauto)



Till Amman, der Motor von Stadtteilauto – mit Cargobike Lasta (Bild: Andreas K. Bittner)



Stationen zum Teilen im Stadtgebiet (Momentaufnahme vom 28.06.2019)


Zum Umweltverbund zählen emissionsarme, nachhaltige Transportmittel: Fuß, Fahrrad und öffentlicher Personen(nah)verkehr. Aber auch CarSharing und Fahrrad harmonieren im intermodalen Mix. Nun gibt es von Stadtteilauto in Münster und dem ADFC Münsterland ein Kooperationsangebot.

 

Robert Ammann hatte die Idee. Schon im Jahr 1991 stieg er mit einem VW Polo an der Antoniuskirche und fünf Teil-Haberïnnen ins Carsharing ein. Zwei Jahrzehnte später hat sein Sohn Till das Unternehmen übernommen. Inzwischen gibt es rund 200 sehr unterschiedliche Fahrzeuge an rund 70 Standorten im gesamten Stadtgebiet. Und fast 5.000 Nutzerïnnen teilen die Autos mit anderen. Bei den Carsharing-Partnern in ganz Deutschland stehen in insgesamt 170 Städten über 8.000 Fahrzeuge zur Verfügung. (Stadtteilauto ist Mitglied im Bundesverband CarSharing)

Als Faustregel gilt: Ein CarSharing Fahrzeug kann bis zu 20 private PKW ersetzen! Das schafft Platz und bessere Luft in der Stadt. So einfach kann nachhaltiges und soziales Alltagsverhalten sein.

Carsharing: Schont den Geldbeutel und die Umwelt

Das sehen wir genauso. Und haben deshalb eine frische Kooperation mit Stadtteilauto Münster geschlossen. Als ADFC-Mitglied gibt es eine Ermäßigung von 50 Prozent auf die einmalige Aufnahmegebühr von 50 Euro. Kunden von Stadtteilauto können übrigens umgekehrt von der vergünstigten ADFC-Einstiegsmitgliedschaft für ein Jahr profitieren.

 

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