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Clubabend am 5. Februar: Ab in die Karpaten

17.01.20
Kategorie: Tourismus, Radtouren, Radreisen

Über 2500 Meter: Das Retezat-Gebirge mit dem Peleaga-Gipfel in den Karparten (Rumänien)



Familienidyll in den Karparten: Hier scheint die Zeit noch still zu stehen.



Bahn-Romantik: Teile der Karparten liegen auch in der Ukraine.



Osteuropakenner und Fahrradfreund: Alexander "Austi" Austenfeld, von dem auch die Fotos sind.


Wie immer am 1. Mittwoch im Monat in der dunklen Jahreszeit lädt der ADFC Münsterland zu einem interessanten und authentischen Radreise-Erlebnis ein. Diesmal berichtet Alexander Austenfeld von seiner Tour über Gebirgspässe und durch dunkle Wälder in den Karpaten.

 

 

Geheimnisvoll, mysteriös und unbekannt – für viele sind die Karpaten auch heute noch ein weißer Fleck auf der Landkarte. Die Karpaten sind ein Gebirge in Mittel- und Osteuropa. Im Norden reichen sie bis nach Polen, im Süden bis nach Rumänien, im Osten in die Ukraine und im Westen bis nach Polen (Nordwesten) beziehungsweise Serbien (Südwesten).

Alexander Austenfeld – genannt Austi – ist seit Jahren sowohl zu Fuß als auch mit dem Fahrrad in Osteuropa unterwegs. 2016 machte er sich auf den Weg in die Karpaten – und nicht nur die sprichwörtlichen. Knapp 2.000 Kilometer radelte er auf seiner Route von Belgrad nach Krakau über Gebirgspässe, dunkle Wälder und durch Dörfer, in denen die Zeit still zu stehen scheint.

In seinem Vortrag beim ADFC Clubabend berichtet er über seine Erlebnisse und Begegnungen. Dabei gibt der studierte Osteuropa-Wissenschaftler Hintergrundinformationen zu den von ihm bereisten Ländern – und gibt sicherlich auch Tipps für Fahrradfreundïnnen, die nach dem Vortrag am liebsten sofort in die Pedale treten würden.

 

Vorschau März 2020

Am 4. März gibt es einen weiteren Clubabend. Jens Badenhorst: 
Mit dem Rennrad von Münster nach Gibraltar 

 


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