Ausgewählter Standort

18-02 Radweg von der Borg zu den Brücken Bereich Steverbett-Hotel

Auffahrt von der Borg im Bereich Steverbett-Hotel zu den Brücken zur Stadtlandschaft Burgen


Mangel:
Die Auffahrt von der Borg zum Radweg über die Stever- und Peperlakebrücke im Bereich Steverbett-Hotel ist weder von der Borg noch von den Brücken kommend zur Borg erkennbar. Der Bordstein ist in diesem Bereich lediglich kurz abgeschrägt und stellt für Radfahrende ein Hindernis dar. Hier besteht für Radfahrende ein Orientierungsproblem, da der abgeschrägte Bodstein nur schwer zu erkennen ist. Hierdurch besteht bei ungünstigen Lichtverhältnissen eine erhebliche Sturzgefahr in der Nähe der stark befahrenen Straße.
Der Mangel wurde bereits von meheren Radfahrenden an den ADFC gemeldet.

Änderungsvorschlag:
Änderung der Bordsteinabsenkung und deutliche Kennzeichnung des Bereiches.

Statusverlauf:
27.07.2018 Mangel dokumentiert

Arbeitsgespräch Stadt Lüdinghausen und ADFC v. 23.08.2018:
Der Bereich wird z. Z. überplant. Ziel bis Nov. 2018. Anschließend ist die Mittelfrage zu klären, ob in 2019 ein Umbau erfolgen kann. Zusätzlich will die Stadt prüfen, ob übergangsweise eine deutlichere Kennzeichnung für Radfahrer erfolgen kann.

Arbeitsgespräch Stadt Lüdinghausen und ADFC v. 09.11.2018:
Der Bereich wird aktuell überplant. Der Bordstein wir auf jeden Fall verändert. Eine Kennzeichnung der Radfurt ist aktuell verkehrsrechtlich nicht möglich.

Mail Stadt Lüdinghausen, Sebastian Spliethoff v. 05.09.2019
...nachdem auch von anderer Seite nochmals die Anregung kam, ob die Absenkungen in der Kurve am Steverbetthotel irgendwie kenntlich gemacht werden könnten, haben wir die Ecke nochmal genauer unter die Lupe genommen. Da die Einrichtung der vorgesehenen Querungserleichterung wohl doch etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen wird, haben wir uns übergangsweise nun doch zu einer nicht-StVO-gedeckten Markierung „durchgerungen“.

Antwort des ADFC v. 08.09.2019

Hallo Herr Spliethoff,    Vielen Dank für ihr Bemühen ,den Zustand vor dem Steverbetthotel zu verbessern.  Ich habe mir das angeschaut. Die Maßnahme ist nicht so ganz einsichtig. Die durchgezogene Linie ist normalerweise Fahrstreifenbegrenzung und Fahrbahnbegrenzung, ein Ge- und Verbotszeichen, welches erst einmal nicht überfahren werden darf. Also, ich meine, das davon ausgehende Signal weckt als erstes den Gedanken: Hier nicht.  Es wäre sicherlich besser man hätte eine Leitlinie, also unterbrochene Linie gezeichnet, evtl. als Breitstrichmarkierung, welche man überfahren darf, wenn der Verkehr nicht gefährdet wird. Das ist als Markierung häufig zu finden. Z. B. darf auf einem Straßenabschnitt wo die Mittellinie nicht überfahren werden. Dann kommt aber ein Stück Leitlinie, die mir an dieser Stelle, z.B. das Linkseinfahren in eine Tankstelle erlaubt, oder über Einmündungen von Nebenstraßen.  Es wäre meiner Meinung nach besser gewesen, wenn man die hohe Bordsteinkante zwischen den Absenkungen und noch jeweils einige Meter links und rechts der Absenkungen mit der duchgezogenen Linie markiert hätte und die Schrägen dann durch eine unterbrochene Linie. Das entspricht der Wahrnehmungserfahrung, dass man hier ein- und ausfahren darf.  Lothar Kostrzewa-Kock

 

 

Informationen

Status:
In Bearbeitung
Status vom:
08.09.2019
Gemeldet am:
01.06.2018
Gemeldet von:
Mehreren Radfahrenden an den ADFC
Priorität:
hoch
Kategorie:
  • Baulicher Zustand
  • Beschilderung/Markierung
  • Fehlende Bordsteinabsenkung
Zuständigkeit: Stadt Lüdinghausen
23.07.2018_Aus Sicht der Borg zu den Brücken

23.07.2018_Aus Sicht der Borg zu den Brücken


23.07.2018_Aus Sicht von den Brücken zur Borg

23.07.2018_Aus Sicht von den Brücken zur Borg


05.09.2019 Bild zur Mail der Stadt Lüdinghausen

05.09.2019 Bild zur Mail der Stadt Lüdinghausen




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