Informationen aus dem Arbeitskreis

Radschnellstraße Seppenrade - Lüdinghausen

01.12.18

Verbesserte Anbindung für Radfahrer und Fußgänger zwischen Seppenrade und Lüdinghausen

Vorschlag für einen neuen Radweg zwischen Lüdinghausen und Seppenrade, eingebunden in das Wander- und Radwegenetz.

Download des Positionspapier von Peter Post, Seppenrade

Die Idee für eine Radschnellverbindung zwischen Lüdinghausen und Seppenrade ist nicht unbegründet. Es ergeben sich hier völig neue Möglichkeiten als fahrradfeundlicher Ersatz für die bisherige nicht sonderlich beliebte Führung entlang der B58. Es ist aber mit erheblichen Kosten für die vorgeschlagenen Brücken und die Unterführung der Bahnlinie zu rechnen. Es egeben sich möglicherweise aber auch Fördermöglichkeiten durch neue Projektbeiträge für Radschnellwege.

Der Vorschlag wurde an den Radverkehrsbeauftragten der Stadt Lüdinghausen Bastian Spliethoff weitergeleitet.

Antwort des Radverkehrsbeauftragten der Stadt Lüdinghausen vom 04.12.2018:
"Ihre Ideen für eine Radschnellweg-Verbindung sind spannend und auch sicherlich nicht unbegründet. Die Frage der Realisierbarkeit ist vor dem Hintergrund der Bundes-Baulastträger an Schiene und Kanal sowie der vermutlich erheblichen Kosten ist jedoch eine schwierige – ich denke, zum jetzigen Zeitpunkt muss Ihre Idee als Vision eingestuft werden, die im Rahmen der derzeitigen Bedingungen nicht realisierbar ist. Zudem stellt sich auch die Frage, ob ein so hoher personeller und finanzieller Aufwand durch eine ausreichend große Nutzergruppe, die von der Maßnahme profitieren würde, gerechtfertigt werden kann."

Der ADFC Lüdinghausen wird das Projekt weiter unterstützen.


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