Informationen aus dem Arbeitskreis

ADFC im Gespräch mit der Stadt Lüdinghausen

25.09.12
Kategorie: Verkehr, Presse, Aktuelles

Gespräch zum Stand der Änderungen an Standorten mit Pollern und Umlaufsperren und Planungen zu Radwegen.

Am 20. September trafen sich der Arbeitskreis Radverkehr des ADFC mit Herrn Pieper und Frau Wiedau (Ordnungsamt), Herrn Steenweg (Bauverwaltung/Umwelt) und Herrn Gehre (Bauamt) von der Stadt Lüdinghausen.
Bezugnehmend auf die vom Arbeitskreis des ADFC erstellte Karte „Poller und Umlaufsperren in Lüdinghausen“ wurde mitgeteilt, dass schon ca. 30 Poller von der Stadt entfernt bzw. verändert wurden. Den Mitarbeitern der Stadt war es wichtig, die alten Poller aus Beton zu entfernen oder durch reflektierenden Pollern zu ersetzten. Über die Umlaufsperren müssen noch Gespräche geführt werden.
Der AK informierte sich über die Planung „Stadt macht Platz“ in der Borg. Es werden beidseitig Radfahrspuren auf die Straße angebracht, die bis zur Franzosenbrücke an der Steverstraße führen sollen, dabei machte der AK auf die Problematik mit den Unebenheiten der Gullys für die Radfahrer aufmerksam. Sinnvoll seien Gullys, die sich in der Bordsteinkante befinden, damit das Regenwasser im Bordstein ablaufen kann. Die Stadt will bei der Planung bzw. bei Baumaßnahmen dieses prüfen.
Der ADFC bittet die Stadt bei zukünftigen Verkehrsplanungen mit angesprochen zu werden, damit der Arbeitskreis die Situation für den Radfahrer prüfen und Vorschläge für einen sicheren Radverkehr beisteuern kann. Die Mitglieder des Arbeitskreises möchten weiterhin aufmerksam die Verbesserung für die Radfahrer verfolgen und wollen deshalb beim Kartoffelfest am 4. November die Bevölkerung über „AGFS - Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlich Städte und Kreise“ informieren und sind mit einem Modul des AGFS „Black Box – nur Armleuchter fahren ohne Licht“ vertreten.

F. Pinnekamp-Döpper

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