Besuch beim ADFC Region Hannover

 

 

Am 15.06.2019 haben wir einen Besuch beim ADFC Region Hannover unternommen. Praktisch ist das für uns mit der S Bahn1 ab Minden. Hier können wir in Ruhe die Fahrräder einladen. In Hannover Langenhagen wurden wir vom ADFC Mitglied Angelina herzlich begrüßt. Sie hat uns Langenhagen von seiner schönsten Seite gezeigt. Stopps gab es an der Pferderennbahn und am Schwimmbad. Einkehr fand in der großen Waldgaststätte „Waldkater“ und später noch mal eine Pause am Silbersee statt. Den Abschluss bildete die Sommerparty der ADFC-Region. Hier wurde einiges geboten. Der Wettergott war auf unserer Seite.  Wir haben einen schönen Tag  in netter Gemeinschaft erlebt.

 

Text und Fotos : Heidi Bierbaum

Café Dat Holthus

 

Am Pfingstsonntag trafen sich 22 Radler in Lübbecke um bei sonnigem Wetter nach Wagenfeld ins Café Dat Holthus zu fahren.
Die 8 Treckingradler und 14 Pedelecfahrer kamen ordentlich ins schwitzen bei den Temperaturen. Die Strecke war zwar flach, aber mit ein paar kleinen Umwegen wurden es doch 74 km. Den leckeren Kaffee und die großen Kuchenstücke hatten sich alle verdient. Dank Anmeldung war schon für die Guppe eingedeckt und zur Öffnung um 14 Uhr waren alle pünktlich vor Ort. Auf dem Rückweg hat noch ein kleiner Teil, die anderen sind lieber weiter nach Hause gefahren, in Espelkamp einer Eisdiele einen Besuch gemacht.

 Text u. Fotos : Christine Grosser-Merschbrock

 

 

Wassermühlen Kleinenbremen

 

Petrus meinte es gut mit uns: Von den angekündigten Regenschauern am Nachmittag, gar von unwetterartigen Gewittern mit Hagel und Starkregen blieben wir verschont. Abgesehen von zehn Minuten Nieselregen nachmittags blieb es trocken und die Sommerhitze moderat. Sechs Radler klapperten von Löhne und Bad Oeynhausen aus auf dem 70 Kilometer langen Rundkurs sechs Mühlen ab. Die beiden ersten (Windmühle Meißen und Mönkhoffs Wassermühle Kleinenbremen) waren nur von außen zu besichtigen, weshalb wir uns dort nicht lange aufhielten. Erst die zweite Kleinenbremer Wassermühle (Hartings Mühle) lud zur Mittagsrast ein. Richtig gut tat die deftige Kartoffelsuppe! Das gab Kraft für die Bergetappe über die Passhöhe „Wandersruh“, die uns auf die Sonnenseite des Wesergebirges führte. An der Windmühle Eisbergen (Röckemanns Mühle) konnten wir die einzige Regenpause sinnvoll nutzen. Ansonsten lachte uns den ganzen Rest der Tour die Sonne. An der zu neuem Leben erweckten Windmühle Veltheim im Hehler Feld (Stolzen Mühle) war richtig was los. Erst recht natürlich auf unserer letzten Station, der Windmühle Holzhausen/ Porta (Maschmeyers Mühle) mit Blick auf den „Wilhelm“. Erst zwei Stunden nach Tourende kam der erste kräftige Regenguss. Glück gehabt! 

 

Pfingstmontag, 10. Juni 2019                       Ulli Gaidies

 

 

 

Radtour vom 02. Juni in den Garten der Fam. Schmidt in Münchehagen

 
 
 
 
 

 

Nach der ersten Radpanne ( gebrochener Sattel) erreichten 21 Radler/ Radlerinnen beim besten Radelwetter unser Gartenziel der Familie Schmidt in Münchehagen -Gartenführung und frischer Kuchen inbegriffen.

Der Rückweg führte uns durch den schattigen Schaumburger Wald ( hervorragend bei der Hitze des Tages ) vorbei an der Pyramide des Grafen Wilhelm und am Grabmal der Fürstin Juliane.

 

Text und Fotos : Gunda Pultke

 

Rund um den Wiehen

 

Fünf aufgeweckte Radler, davon je einer von Bünde bzw. Möllbergen aus schon warm gefahren, machten sich frühmorgens auf, um die 94 km lange Schleife ums östliche Wiehengebirge unter die Pneus zu nehmen. Das Wetter meinte es gut: Auf der hügeligen ersten Etappe über Stift Quernheim, das Bünder Nordland und den Schluchtenweg bis hinauf zur Passhöhe Neue Mühle sorgten frischer Westwind und eine anfangs geschlossene Wolkendecke für moderate Temperaturen, dass wir nicht zu sehr schwitzen mussten. Es blieb den ganzen Tag trocken;  mittags kam die Sonne raus und begleitete uns bis zum Tourende. Nach der Rast im Café Röscher rollten wir gestärkt ins norddeutsche Flachland. Über Bad Holzhausen und Blasheim gelangten wir zum idyllisch gelegenen Schloss Hollwinkel, umrundeten die Kirche von Alswede, bis wir das „Golddorf“ Stockhausen und sein wunderschönes altes Rittergut erreichten. Natürlich genossen wir auch diesmal den Gang durch den Innenhof und den historischen Torturm. Zu Mittag ließen wir uns im liebevoll gepflegten Biergarten der „Hausstätte“ kulinarisch verwöhnen. An Gut Renkhausen vorbei rollten wir durch die weite stille Landschaft des Großen Torfmoors und der Hiller Bastauniederung, wo es auch Störche zu sehen gab. Nach kurzer Rast an Storcks Mühle in Eickhorst gelangten wir zur Kirche Oberlübbe. Das neuromanische Gotteshaus mit Jugendstil-Elementen ist ebenso sehenswert wie die stilgleiche Kirche Hagedorn, die wir zu Beginn der Tour besichtigten. Beide stammen vom Architekten Joseph Campani (der auch die Christus-Kirche in Löhne-Obernbeck gebaut hat) und sind tagsüber geöffnet. Und noch ein Kleinod lag auf unserm Weg: Über Bad Griepshop, Haddenhausen, Mühle Dützen und die „Veloroute Süd“ erreichten wir den Jüdischen Friedhof am Erikaweg, wo ein Blick durchs verschlossene Tor lohnt. Voll dieser vielen Eindrücke rollten wir längs Weser und Werre heimwärts.

 Sonntag, 26. Mai 2019                      Ulli Gaidies

Aktionstag in Rothenuffeln

 

 

Tourenleiterin Elke Schmidt und 6 Teilnehmer fuhren bei leichtem Regenwetter zum Kurpark nach Rothenuffeln. Die Tour hatte eine länge von ca. 45 km.

Text u. Fotos : Thorsten Bierbaum.

Besuch vom ADFC Region Hannover

 
 

 

Am Sonntag 19.05.2019 hatte der ADFC-Minden Besuch. Am Bahnhof Minden wurden die Radler Freunde vom  ADFC- Region Hannover mit ihrem Vorsitzenden Dr. Reinhard Spörer  und  Mitradlern von Uwe Wellerdieck, Heidi und Jürgen Bierbaum erwartet. Anschließend fuhren wir zur Geschäftsstelle, wo unser Vorsitzender die Gäste und die Teilnehmer*innen für die Radtour nach Stadthagen begrüßte und dann mit guten Wünschen verabschiedete.

Auf schnellsten Weg ging es dann nach Bückeburg Bahnhof,  hier war ein weiterer Treffpunkt. Ein Teilnehmer schloss sich der Gruppe an. Mit ergänzenden Infos  unterwegs vom Tourenleiter Horst Kiekhäfer fuhren wir über Achum nach Stadthagen. Hier gab es die Möglichkeit, verbunden mit einer Führung, das Museum Amtspforte zu besuchen. Außerdem hatte die Feuerwehr verschiedene Angebote zum Museumstag.

Die Gruppe teilte sich dann. Die Hannoveraner blieben noch in Stadthagen um dann später wieder in Richtung Hannover nach Hause zu fahren

Text und Fotos : Heidi Bierbaum

Codieren auf dem AquaMagica-Bürgerfest am 12.Mai 2019

 

Wie in den Vorjahren zeigte der ADFC erneut mit einem Codier- und Informationsstand am Samstag und Sonntag erfolgreich Flagge beim Bürgerfest auf dem AquaMagica-Gelände. An beiden Tagen waren jeweils von der Ortsgruppe Löhne fünf Aktive (darunter die beide OG-Sprecher Georg Hofemann und Falk Georgi) und von der Ortsgruppe Bad Oeynhausen ein Aktiver präsent. Trotz des kühlen Wetters fanden sich nach etwas verhaltenem Beginn im Laufe des Nachmittags wieder viele interessierte Radler am Stand der Fahrradexperten ein und suchten das Gespräch rund ums Radfahren. Insgesamt 18 Fahrräder wurden codiert. Etliche Bürger traten dem ADFC bei, wobei sie die vergünstigte Einstiegsmitgliedschaft nutzten. Natürlich war auch die Lokalpresse zur Stelle zum Fototermin: NW-Redakteurin Heidi Froreich, selbst passionierte Radfahrerin, ließ sich am Samstag viel Zeit zum fachkundigen Gespräch mit den Aktiven. Einmal wieder eine rundum gelungene Veranstaltung für den ADFC und für alle Beteiligten. Bis zum nächsten Jahr!

Text u. Fotos : Ulli Gaidies

 

                 

Tour am 1. Mai

 

Tourenleiter Werner Vette und mehr als 20 Teilnehmer radelten am 1 Mai nach Eisbergen.
Dort besuchten wir die Imkerei von Angela Landemeier.Es gab dort viel über Bienen zu erfahren und wer wollte, konnte noch ein wenig Honig naschen.Danach fuhren wir zu Siekmöllers Bauernhof Ahmserort 8.

Dort angekommen wurden wir nach einer kleinen Steigung mit Apfelsaft von eigenen Streuobstwiesen und Mineralwasser empfangen. Auch hier gab es viel Wissenswertes diesmal über einen mobilen Hühnerstall und Freilandhaltung von Legehühnern.

Nachdem uns der Bauer noch sein 2 Tage altes Kälbchen präsentiert hat, ging es weiter zur Mühle von Eisbergen. Dort stärkten wir uns mit Kaffee und Kuchen oder Bratwurst und lauschten der Musik danach radelten nach Minden zurück.

Text u. Fotos : Thorsten Bierbaum

Storchenmuseum Windheim

 
 
 
 

 

Ende gut, alles gut: Das sagten sich sieben unverdrossene Radler (fünf ab Löhne Freibad, zwei ab B.O. Werre-Weser-Kuss), die sich trotz grauen Himmels und heftiger Morgenkühle auf die 109 (von bis Werre-Weser-Kuss 89) Kilometer lange Strecke wagten. Denn der vorhergesagte Regen verschonte uns weitgehend. Gelegentliche Nieselattacken hielten uns kaum auf; nur am alten Bahnhof Glissen mussten wir uns eine Viertelstunde unterstellen, bis der einzige längere Schauer vorbei war. Nachmittags hörte das Geniesel ganz auf: Sogar die Sonne kam raus und vergoldete die duftende, zartgrüne Frühlingslandschaft auf dem letzten Viertel unserer Tour.

 Auf dem Weserradweg ging‘s über Minden hinaus nordwärts. Gottlob ist die leidige Schotterpiste (bergab von der Sympherstraße) nördlich der Schachtschleuse endlich Vergangenheit, und auch das berüchtigte Wasserloch am Nordende der Kaimauer, wo wir letzten August noch einen Sturz erleben mussten, scheint halbwegs entschärft. Auf Höhe des früheren Gasthofs Grasshoff verließen wir den Weserradweg und umrundeten das Heisterholz. Über Meßlingen, Maaslingen, Eldagsen-Feuerschicht und Ovenstädt erreichten wir die sehenswerte Wassermühle Harrienstedt. Von dort waren es keine vier Kilometer mehr bis zur Windmühle Großenheerse, wo wir im in neuem Glanz erstrahlenden Landgasthaus „Zur Mühlenwirtin“ Mittagspause machten. Bei Spargel, Matjes & Co. ließen wir es uns gut gehen.

 Über Russland, Hävern und die Solarfähre „Petra Solara“ gelangten wir nach Windheim zum Storchenmuseum. Jede Menge Wissenswertes, Literarisches und Kurioses rund um Meister Adebar ist dort zu erfahren im liebevoll restaurierten Haus „Windheim No.2“. Im gleichnamigen Café gab‘s eine Stärkung für den Rückweg. Entsprechend schwungvoll rollten wir rechts der Weser durch grüne Auen südwärts über Jössen, Lahde, Frille, Wietersheim, Leteln, Neesen und die Weserbrücke Porta Richtung Heimat. Sogar zwei leibhaftige Störche bekamen wir noch zu sehen. Radlerherz, was willst du mehr?

Text und Fotos : Ulli Gaidies

Sonntag, 28. April 2019      

Impressionen von der Mitgliederversammlung am 5.4.2019 in der Gaststätte " Zum kühlen Grunden "

 Fotos : Gunda Pultke 

Mindener Nachhaltigkeitswochen

 

 

Fotos : Thorsten Bierbaum

Tourenleiter : Gunther Meyer

 

 

 

Mindener Nachhaltigkeitswochen

Tourenleiter : Werner Vette
Fotos : Thorsten Bierbaum 

Nach Hiddenhausen zum Staudenmarkt

Der Herbst ist da.... nicht nur Anlass, den Staudenmarkt im Holzhandwerksmuseum in Hiddenhausen zu besuchen.

Drei Mindener und drei Oeynhausener radelten, mit Gegenwind kämpfend, den hügeligen Weg gen Hiddenhausen über Löhne und Kirchlengern, um sich dann mit Bratwurst und Kuchen beim Staudenmarkt zu stärken, dann war der Rückweg südlich von Löhne nur noch eine Leichtigkeit, zumal sich der Regen noch bis zum Abend zurückhielt.

Text u. Fotos : Gunda Pultke

Berlin Minden

 
 
 
 
 

 

Vom 1.-7. Sept. 2018  waren 11 Radler unter Leitung von Dirk Rommelmann und Egon Schmidt unterwegs Deutschland von Berlin nach Hameln, bzw. Minden in Ost-Westrichtung zu durchqueren.

 

Die Strecke startete nach der Zuganreise in Berlin Ostbahnhof. Nach einer Besichtigungstour durch Berlin mit East Side Gallerie, rotem Rathaus, Brandenburger Tor, und Reichstag ging es durch den Grunewald an Havel und Wannsee entlang nach Potsdam zur 1.Übernachtung.

 

Tag 2 führte die Gruppe entlang des Templiner und Schwielowsees zum Kloster Lehnin. Durch ehemaliges Militärgelände mit viel Wald und Sandpisten, durch den hohen Fläming endete dieser Tag in dem netten kleinen Ort Rottstock. 

 

Am dritten Tag ging die Tour anfänglich noch durch den Fläming zum  Schloß Leitzklau, die Wasserburg zu Gommern bis nach Magdeburg, wo natürlich die Grüne Zitadelle, das "Hundertwasserhaus" und der Dom einen Besuch wert waren. Die Übernachtung war etwas außerhalb von Magdeburg.

 

Die Magdeburger Börde mit viel Sand war eine Herausforderung für Räder und Fahrer. Einkehr war diesmal in einem urigen Cafe´ mit DDR-Charme bevor die unscheinbare Allerquelle besucht wurde. Dieser 4. Tag endete nach einem Besuch in dem ehemaligen Zollkontrollpunkt Marienborn in Bad Helmstedt.

 

Der 5. Tag stand unter keinem guten Stern, 2 Mitradler mußten einen platten Reifen reparieren lassen. Einmal in einer Werkstatt, das 2. Mal leider mitten im Feld. Für die versierten ADFCler war das jedoch keine Schwierigkeit. Trotzdem mußte nach dieser Zwangspause die restliche Strecke  des Tag etwas verkürzt werden. Eine Besichtigung von Wolfenbüttel viel leider auch aus, trotzdem kam man noch rechtzeitig im Hotel in Salzgitter an.

 

AmTag 6 stand das schöne Hildesheim mit Dom und dem 1000jährigen Rosenstock, sowie dem historischen Marktplatz auf dem Plan. Mit Blick auf die Marienburg erreichte man Coppenbrügge, die letzte Übernachtung.

 

Tag 7 führte über Hameln, Stift Fischbeck und Rinteln entlang der Weser nach gut 500 km wieder zurück nach Hause. Es wird wieder eine Diashow geben und diese wird gekürzt auch bei You Tube eingestellt.

 

Christine Grosser-Merschbrock

 

Ostseeradtour und Stellshagen

 
 

Vom 3. – 9. Juni 2018 machten sich geplant 13, durch Krankheit nur 11 Radler auf zu einer Tour an die Ostsee um die Gegend rund um Boltenhagen zu erkunden.

Ab Minden ging es mit dem Zug über Hannover und Hamburg nach Lübeck. Nach der Einkehr (natürlich) bei Niederegger radelte die Gruppe Richtung Travemünde um mit der Fähre auf den Privall überzusetzen. Nach einer Besichtigung der Passat, die dort vor Anker liegt, ging es den Ostseeradweg über Groß Schwansee bis zum Gutshaus Stellshagen. Hier hatten die Radler nun für 5 Tage Quartier und konnten sich mit vegetarischer Küche verwöhnen lassen.

 

Am 2. Tag wurde der Klützer Winkel erkundet. Über Schloß Bothmer, Klütz, die alte Lok - De lütt Kaffeebrenner -,  Boltenhagen die Marina Tarnewitz entlang der Osteeküste zum Gutshaus Parin, einer Zweigstelle von Stellshagen, wo eingekehrt wurde, ging es wieder zum Ausgangspunkt dem Biohotel zurück.

 

Tag 3 war vorgesehen für ein Strandpicnic. Die Zutaten dafür, incl. Decke hatte das Hotelpersonal vorbereitet. Nach einem Rundkurs vorbei an Kalkhorst und Brook wurde an der Ostsee nach einem einsamen Strand nur für die Gruppe gesucht und auch gefunden.

Das Wetter hätte hierfür nicht besser sein können, so daß auch ein Bad in der See genommen werden konnte. Als Abschluß konnten sich alle noch in einem Bauerncafé und Laden vergnügen.

 

Tag 4 startete in süd-westlicher Richtung über Damshagen nach Börzow in eine private Kräutergärtnerei, wo es sogar einen Kaffee gab. Entlang der Steppenitz führte die Route nach Schönberg zur Einkehr. Der Rückweg ging entlang des Flüßchens Maurine, weiter nach Dassow und Schloß Lütgenhof. Nach der Ankunft konnten sich alle wieder auf die Sauna und den Badeteich in dem schönen Gutshaus freuen.

 

Tag 5 stand das Städtchen Wismar auf dem Programm. Nach anfänglich schlechter Wegstrecke ging es dann zügig auf gut ausgebautem Radweg direkt zum Hafen von Wismar.

Nach Besichtigung und Einkehr lief der Rückweg über Beckerwitz und Christinenfeld auf asphaltieren Wegen sehr gut. Die Strecke war mit 60 km passend für eine Tagestour.

 

Am 6. Tag hieß es Abschied nehmen und das Gepäck wieder ans Rad. Dafür stand eine schöne Strecke nach Schwerin mit Kaffeepause im Gartencafé des Schlosses Willigrad an. Nach nur gut 50 km war die Landeshauptstadt erreicht. Abendspaziergang und Essen rundeten den Tag ab.

 

Am letzten Tag ging es noch einmal ohne Gepäck zu einer Stadtrundfahrt um den Schweriner See, den Schloßpark und das Schweriner Schloß. Alle hatten noch Zeit für eigene Erkundungen bevor es mittags mit dem Zug via Osnabrück wieder nach Minden ging.

 

Christine Grosser -Merschbrock

 

Schloss Benkhausen

 
 
 
 

Tour am Sonntag 16.9.2018
Tourenleiter : Rudolf Lintelmann
Fotos : Jürgen Hochwald

 

 

Hiddenhausen

 
 
 
 

Bei erst bewölktem Himmel, später strahlendem Sonnenschein machten sich 8 Radler und eine Radlerin auf zum Obsthof Otte in Hiddenhausen, wo Apfeltag war. Für Essen und Trinken mußte man sich anstellen, es waren viele Familien mit Kindern unterwegs. Auch die Musi spielte, für Groß und Klein gab es viel zum schauen, kaufen und spielen. Nach ausreichender Pause mit Verpflegung machte der Rückweg bei Rückenwind und wolkenlosem Himmel richtig Spaß, darum wurde in Löhne dann noch eine Eispause eingelegt. Es wurde ein langer Tag, Start 10:30 zurück in Minden 18:30 !

Text u. Foto : Christine Grosser-Merschbrock

Rund um Hannover

 

Am Sonntag, den 02. Sept. starteten bei bestem Radelwetter 19 Radfahrer mit der S-Bahn gen Hannover zur Umrundung der Stadt auf dem Julius-Trip-Ring.

Start war an den Herrenhäuser Gärten. Der Radweg führte uns entlang von Parks, dem Maschsee, Grünanlagen, der Leine, Schrebergärten und durch Europas größtem Stadtwald, der Eilenriede. Oftmals fuhren wir durch soviel Grün, dass man meinte, nicht in der Stadt Hannover zu sein, hätte man nicht zig Hauptstraßen und Straßenbahnlinien überqueren müssen.

Über die Leine ging es dann stadtauswärts in Richtung Wunstorf, wo in kleinen Gruppen die Heimfahrt per Bahn angetreten wurde.

 

Fotos: Gunda Pultke und Bernd Stahlmann

 

Landratstour 2018

Knapp Hundert  Radler und Radlerinnen trafen  sich auch dieses Jahr zur Fahrradtour mit dem Landrat. Es soll die 25 .Tour gewesen sein. Nach freundlichen Begrüßungsworten  wurde in Rahden bei bestem Radelwetter gestartet. Die Stimmung war gut, die Strecke war gut gewählt und das Tempo konnten alle mithalten. Es ging in Richtung Nordpunkt von NRW. Der ADFC sorgte mit für die  Sicherheit  der Teilnehmer. Es wurde eine großzügige Pause mit Kaffee und Kuchen am Nordpunkt eingelegt. Aufschlussreiche Erläuterungen über diesen besonderen Standpunkt  waren sehr interessant.  Entspannt, ohne Zwischenfälle ging es dann wieder zum Startpunkt Rahden zurück.

Text und Foto Heidi Bierbaum

 

Obernkirchener Bildhauersymposium - Abschlusstag

 

Bei angenehmen Temperaturen machten sich neun Radler auf den Weg nach Obernkirchen, um zu schauen, was aus den Steinböcken geworden ist. Und siehe da, Tiere, Themen und Fantasiegebilde nahmen den Kirchhofsvorplatz ein...... wunderbar in Stein gehauen.

Nach einem kurzen Rundgang ging’s weiter zu Eggelmanns Hofcafe, wo es nicht nur leckeren Kuchen gab.

Weiterfahrt durch den Schaumburger Wald und ein Abschlussbierchen mit einem Teil der Radler in der Schiffmühle.
Text und Fotos : Gunda Pultke

 

 


25 Jahre ADFC Minden Lübbecke e.V. Jubiläum am 10.6.2017

 
 
 

 

 Fotos : Gunda Pultke, Heidi Bierbaum

 

 

 

© 2019 ADFC Kreisverband Minden-Lübbecke e. V.