Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“ für ein Radgesetz in NRW

12.11.18
Kategorie: Mobilität, Verkehrspolitik, Krefeld/Kreis Viersen, Aufbruch Fahrrad

Fahrradmagazin jetzt holen und Unterschriftenliste nutzen




Ihre Stimme für mehr Radverkehr

Derzeit können Bürgerinnen und Bürger, die sich eine neue Ausrichtung der Verkehrspolitik wünschen, in über 300 Sammelstellen in ganz Nordrhein-Westfalen für die Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“ unterschreiben. Gesammelt wird in vielen Fahrradgeschäften, Bäckereien, Buchhandlungen, Cafés sowie in fast allen Geschäftsstellen des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs. Eine Liste der Sammelstellen befindet sich hier.
Außerdem enthält das Fahrrad-Magazin „Rad am Niederrhein“ (PDF-Download), das in fast allen Fahrradgeschäften des Vereinsgebiets kostenlos erhältlich ist, jeweils eine Unterschriftenliste, die für die Stimmabgabe verwendet werden kann.

Wer mit der Verkehrssituation in NRW nicht zufrieden ist, kann gleich aktiv werden und mit seiner Unterschrift die Volksinitiative für besseren Radverkehr in NRW unterstützen.“ sagt Dr. Ute Symanski, Vorsitzende des RADKOMM e.V. und eine der Initiatorinnen der Volksinitiative, die gemeinsam mit dem ADFC NRW durchgeführt wird. Hinter der „Aufbruch Fahrrad“ steht eine breite Allianz von Akteuren aus dem Bereich Umwelt und Verkehr. Erklärtes Ziel ist es, die Verkehrswende in Nordrhein-Westfalen und ein Fahrradgesetz auf den Weg zu bringen. Mindestens 66.000 Unterschriften innerhalb eines Jahres sind erforderlich, damit sich der Landtag NRW mit der Volksinitiative und den Forderungen nach mehr Radwegen und Sicherheit im Straßenverkehr, mehr Fahrradexpertise in Behörden, finanzieller Förderung von Lastenrädern und kostenloser Mitnahme von Rädern im Nahverkehr beschäftigt. Die ausführliche Liste aller Forderungen ist nachzulesen unter www.aufbruch-fahrrad.de


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