Aktuelles aus dem Landesverband

Proteste gegen RS1-Verzögerung in Essen

11.06.19
Kategorie: Aktuelles

Bild: AK Bürgerradweg Essen


Die Vision des Radschnellwegs von 2014 ist seit 2016 ins Stocken geraten. Rad-Aktivisten demonstrieren am 16. Juni wieder für den zügigen Weiterbau des Radschnellwegs Ruhr in Essen.

Der Radschnellweg Ruhr kommt in Essen nicht voran. Für eine Verkehrswende in Zeiten des Klimawandels braucht es schnelle Städteverbindungen, um KFZ-Pendler von der A40 zu bekommen, Dieselfahrten zu vermeiden und Menschen mit einem glaubwürdigen Angebot zur nachhaltigen Verkehrsmittelwahl zu motivieren.

Der AK Bürgerradweg Essen lädt zum RS1-Trassen-Pingpong-Tischtennis-Spiel ein

Sonntag 16.6.2019 von 12–14 Uhr
 
Ort: Am Ende des Radschnellwegs RS1 in Essen
unter dem Sparda 2000 Balkon an der Meyer-Schwickerath-Str.

Schluss mit Pingpong! "Wir lassen die Bälle fliegen für einen schnellen Weiterbau der RS1-Trasse auf dem Bahndamm durchs Eltingviertel." Wer mitspielen will und die Aktion unterstützen möchte ist eingeladen. Hinweis der Veranstalter: Bringt gerne Tischtennis-Schläger mit, wenn vorhanden.

Die Kritik des AK Bürgerradweg Essen: Die Verantwortlichen spielen Pingpong und schieben sich die Verantwortung für die Verzögerung des Radschnellweg-Weiterbaus gegenseitig zu. Die Radaktivisten kritisieren dabei vor allem den Ausschuss für Stadtentwicklung und Stadtplanung (ASP), die Verwaltung der Stadt Essen und Essens Oberbürgermeister Kufen. Gefordert werden belastbare Absprachen, klare Zuständigkeiten und zuverlässige Planungsgrundlagen, damit der Radschnellweg Ruhr nicht länger auf dem Essener Gebiet stockt. 


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