Die ADFC-Wahlprüfsteine für die beiden Kandidaten für die Stadt Verl

Die beiden Kandidaten für das Bürgermeisteramt der Stadt Verl haben wir im Juli aufgerufen, Wahlprüfsteine des ADFC auszufüllen. Untenstehend finden Sie ihre Antworten und die dazugehörige Benotung der einzelnen Antwort durch das ADFC-Bewertungsteam. Wir bedanken uns bei Dieter Fleiter und Michael Esken für die Teilnahme!

VisionZero - keine Verkehrstoten oder Schwerverletzten

Sicherheit für Alle. Der ADFC Kreisverband Gütersloh fordert eine Verkehrspolitik, die das Ziel hat, die Anzahl der Verkehrstoten oder Schwerverletzten auf null zu reduzieren. Ein wichtiges Element dafür ist die Reduzierung der Geschwindigkeit. Tempo 30 innerorts entscheidet oft zwischen Leben und Tod und wirkt sofort.

Wie wollen Sie Radfahrende und zu Fuß Gehende, besonders Kinder, Schüler*innen und Senior*innen im Verkehr wirksam schützen? Werden Sie sich für eine innerörtliche Regelgeschwindigkeit von 30 km/h einsetzen?

Dieter Fleiter - Note: 2

Ich kann mir eine innerörtliche Regelgeschwindigkeit von 30 km/h vorstellen und befürworte das. Um eine breite Zustimmung der Bevölkerung zu erreichen, würde ich gezielt einige Durchgangs- und Verbindungsstraßen als Ausnahme mit 50 km/h zulassen.

Michael Esken - Note: 3,3

In allen Wohngebieten Verls sind bereits Tempo-30-Zonen oder verkehrsberuhigte Bereiche eingerichtet. Selbst auf einigen Hauptverkehrsstraßen ist bereits Tempo 30 (z.B. vor Senioreneinrichtungen) eingerichtet. Damit ist dieses Ziel in weiten Teilen Verls bereits erreicht. Eine generelle Regelgeschwindigkeit von Tempo 30 auf allen Straßen ist nicht angestrebt, es kommt auf eine Einzelfallbetrachtung an.

Gleichberechtigung

Wir brauchen #MehrPlatzfürsRad. Die jahrzehntelang betriebene Priorisierung des Autoverkehrs muss umgekehrt werden. Der ADFC KV Gütersloh möchte den Radverkehrsanteil im Kreis bis 2025 in jeder Kommune auf 25% steigern und 2030 auf 35%.

a) Werden Sie den Straßenraum gerechter verteilen, auch indem an Hauptstraßen Spuren für den Radverkehr umgewidmet werden?

Dieter Fleiter - Note: 2

Ja, ich befürworte die Gleichberechtigung und in Teilen auch die Bevorzugung des Rades. Ich werde prüfen lassen, in welchen Fällen Spuren für Radverkehr umsetzbar sind.

Michael Esken - Note: 3,5

In Verl gibt es keine mehrspurigen Straßen bei denen diese Möglichkeit gegeben wäre.d auf der Bahnhofstraße bereits erfolgt. Ich setze mich für weitere Maßnahmen ein.


b) Werden Ampelschaltungen so angepasst, dass Radfahrende - wie heute Autofahrende - die Kreuzungen in einem Zug überqueren können?

Dieter Fleiter - Note: 2,3

Ich kann die technische Durchführbarkeit z. Zt. nicht einschätzen, da Fahrräder vermutlich mit unterschiedlichen Geschwindigkeit reisen werden. Das werde ich ebenfalls prüfen lassen. Gleichzeitig könnten Kontaktschleifen im Boden eine Möglichkeit bieten Ampeln gerechter zu schalten.

Michael Esken - Note: 4

Bei nah aneinander liegenden Kreuzungen ist dies in Verl bereits möglich. Bei weiteren Distanzen ist es aufgrund der unterschiedlichen Radfahrgeschwindigkeiten von 10 bis 30 km/h kaum möglich, für jede Radfahrerin und jeden Radfahrer das passend umzusetzen.

 

c) Werden Sie sogenannte „Bettelampeln“ an Kreuzungen abschaffen und Grünphasen für Radfahrer verlängern?

Dieter Fleiter - Note: 1,7

Eindeutig müssen Radfahrer und Fußgänger wo immer möglich bevorzugt oder zumindest gleichgestellt werden.

Michael Esken - Note: 4,5

Innerorts ist dies in Verl bereits umgesetzt. Außerorts wird aktuell noch geprüft, welche Auswirkungen dies auf das Verkehrsaufkommen hat. Es kommt auch hier auf eine Einzelfallprüfung an.

 

d) Werden Sie Autoparkplätze für Fahrradabstellanlagen umwidmen?

Dieter Fleiter - Note: 1,7

Ich werde prüfen wo überdachte und gesicherte Fahrradabstellanlagen sinnvoll sind.
Fahrräder sind in den letzten Jahren immer wichtiger und auch hochwertiger geworden. Deshalb müssen auch Fahrradabstellanlagen  aufgewertet und gesichert werden. Hierfür sehe ich in Verl noch einigen Handlungsbedarf. Wir sollten uns andere Städte (z.B. Münster oder Kopenhagen) als Beispiel ansehen.

Michael Esken - Note: 2,8

Der Bedarf von zusätzlichen Fahrradabstellmöglichkeiten in Verl ist in der Vergangenheit näher untersucht worden. An vielen Stellen sind bereits zusätzliche Fahrradabstellmöglichkeiten geschaffen worden. Dabei sollen und können in Zukunft auch durchaus Autoparkplätze umgewidmet werden.

Sehr gute Fahrradinfrastruktur

An Hauptstraßen brauchen wir breite, asphaltierte Radwege – z.B. ausgeführt als “protected Bike Lane”, d.h. auf der Fahrbahn, aber baulich getrennt vom Autoverkehr - und klar strukturierte Kreuzungen, die sicher und zügig von zu Fuß gehenden und radfahrenden Menschen überquert werden können. Fahrradstraßen weisen Radvorrangrouten aus, in denen Autos nur zu Gast sind.

a) Wie wollen Sie den Komfort für Radfahrende erhöhen? Was werden Sie tun, um die Qualität (Schlaglöcher, schlechte Bordsteinabsenkungen, Auf und Ab an Einmündungen und Grundstückseinfahrten) der Radwege zu verbessern?

Dieter Fleiter - Note: 2,3

Für Verl wurde ein Gutachten erstellt. Ich werde dieses Gutachten auf Gültigkeit prüfen und vor allen Dingen die Querungsmöglichkeiten für Radfahrer bequemer und sicherer machen. An einigen Stellen in Verl müssen Fahrradfahrer die Straße zweifach queren, um auf dem Radweg weiter fahren zu können.

Michael Esken - Note: 3,3


Dieser Aspekt wird bei allen Straßenneubauten in Verl berücksichtigt. Seit Jahren wird auch bei Umbaumaßnahmen bei bestehenden Straßen nachträglich und punktuell nachgebessert. Es ist eine Daueraufgabe, den Komfort für Radfahrende zu erhöhen.

 

b) Wie wollen Sie das Fahrradparken in Ihrer Stadt/Ihrer Gemeinde verbessern? Werden Sie sich für die Einrichtung/den Ausbau von Mobilitätsstationen mit Radparkhäusern an den Bahnhöfen und Fahrradboxen an allen wichtigen ÖPNV-Knotenpunkten einsetzen?

Dieter Fleiter - Note: 2

In Verl wird der alte Bahnhof in eine Mobilitätsstation umgewandelt. Hierfür habe ich großzügige Fahrradkäfige mit ausreichend Platz für Fahrräder mit Kindersitzen und Anhängern vorgeschlagen. Ebenfalls sollen Ladestationen für E-bikes installiert werden.

Michael Esken - Note: 2

Im Zuge der TWE-Reaktivierung sind Mobilstationen als multimodale Schnittstelle an den entsprechenden Haltepunkten vorgesehen. Hier sollen dann auch Fahrradboxen und Lademöglichkeiten für Fahrräder realisiert werden. Zudem sind zusätzliche Abstellmöglichkeiten und Fahrradboxen beim barrierefreien Ausbau von geeigneten ÖPNV-Haltestellen vorgesehen.

Rücksicht

Auf Radwegen und in zweiter Reihe stehende Autos sind kein Kavaliersdelikt, sondern gefährden uns Radfahrende akut. Sie zwingen uns in den fließenden Verkehr. Baustellen werden oftmals eingerichtet und blockieren Rad- und Fußwege.

a) Wie wollen Sie wirksame Kontrollen erreichen? Werden Sie konsequent rund um die Uhr abschleppen lassen?

Dieter Fleiter - Note: 3

Die Einrichtung von Baustellen sollen vorab auf mögliche Behinderungen überprüft werden. Falls nötig, soll das Ordnungsamt kritische Stellen häufiger kontrollieren. Für Verl sehe ich aber bisher wenige Stellen, an denen in zweiter Reihe geparkt wird.

Michael Esken - Note: 3,5

Aufgrund der baulichen Gestaltung hat Verl keine hohe Falschparkerproblematik auf den Radwegen. Auch bei Baustelleneinrichtungen wird die Radverkehrsführung sorgfältig berücksichtigt. Kontrollen werden seit Jahren konsequent durchgeführt.

 

b) Baufirmen setzen die Vorgaben zur Baustelleneinrichtung nicht um. Wie wollen Sie das Baustellenmanagement für den Radverkehr verbessern?

Dieter Fleiter - Note: 2,3

Auch hier gilt, das die Stadt sofort nach bekannt werden solcher Vergehen aktiv werden muss.

Michael Esken - Note: 3,3

Die Baustelleneinrichtungen der Stadt Verl werden seit Jahren konsequent kontrolliert. Dabei wird auch auf eine ordnungsgemäße Radverkehrsführung geachet.

Beschleunigung des Radnetzausbaus

Beim aktuellen Umsetzungstempo des geplanten Kreisalltagsradnetzes sowie örtlicher Mobilitäts- Masterplänen/-Konzepten werden die dort formulierten Ziele absehbar nicht erreicht. Allein das geplante Alltagsradwegenetz des Kreis Gütersloh umfasst Maßnahmen an ca. 450 km Länge.

a) Woran scheitert der zügige Ausbau der Radinfrastruktur vor Ort aus Ihrer Sicht und was wollen Sie zur Beschleunigung tun?

Dieter Fleiter - Note: 1,7

Für viele Mobilitätsplaner und auch Kommunalpolitiker steht das Auto immer noch im Mittelpunkt der Mobilität. In Fortbildungen und Informationsveranstaltungen sehe ich eine Möglichkeit die Akzeptanz und das Problembewusstsein zu schärfen. Wichtig fände ich auch überzeugte Fahrradfahrer stärker in Planungen einzubinden. Wir haben in Verl einen neuen Mobilitätsmanager. Gemeinsam mit diesem würde ich über mögliche Strategien sprechen.

Michael Esken - Note: 3,8

Ein limitierender Faktor beim zügigen Ausbau von Radinfrastruktur ist der notwendige Grunderwerb. Dieser nimmt oft viel Zeit in Anspruch und lässt sich nicht immer realisieren. Hinsichtlich des Alltagsradwegenetz besitzen nahe zu alle Streckenabschnitte in Verl einen ausgebauten Radweg.

 

b) Wie viele Kilometer davon wollen Sie in Ihrer Stadt/Gemeinde pro Jahr in hochwertiger Qualität umsetzen?

Dieter Fleiter - Note: 3,3

Wichtig ist für mich eine gute Bedarfsermittlung und Planung. Mir fehlen zur Zeit die Informationen um jetzt eine quantitative Aussage zu machen.

Michael Esken - Note: 4

Wenn Grundstücke zur Verfügung stehen, können in Verl viele Radwege gebaut werden.

Radschnellwege – Radrouten von Ost nach West und Süd nach Nord

Radschnellwege sind ein wirksames Mittel, um Kfz-Pendlerströme signifikant zu verringern. Dabei sind sie kostengünstiger und schneller zu realisieren als der ÖPNV-Ausbau oder P&R-Systeme und haben eine hohe Förderquote.

Werden Sie sich für den zügigen Bau von Radschnellwegen oder anderen Radschnellverbindungen einsetzen? Welche Routen haben aus Ihrer Sicht das höchste Potential und wann werden diese auf den Weg gebracht?

Dieter Fleiter - Note: 1,7

Auch aber nicht nur durch die enorme Zunahme von Elektrofahrrädern ist der Ausbau von Radschnellwegen besonders wichtig. Deshalb unterstütze ich einen schnellen Ausbau wo immer möglich.
Wir sind Mitglied in der Regiopolregion Bielefeld und unterstützen hier insbesondere das integrierte Radverkehrskonzept. Wobei für uns, in Verl, aktuell eine gute Fahrrad Anbindung und bevorzugt ein Radschnellweg nach Gütersloh wichtig ist. Ein gute Fahrradverbindung nach Bielefeld soll dabei nicht vernachlässigt werden.

Michael Esken - Note: 2,3

Das höchste Potenzial für eine Radschnellwegverbindung hat sicherlich die Relation Verl - Gütersloh. In der Vergangenheit gab es hier vermehrt Gespräche. Ob sich ein Radschnellweg realisieren lässt oder ob eine anderweitige Radverbindung geschaffen werden kann, wird geprüft. Eine Umsetzbarkeit dieser Relation hängt vor Allem am nötigen Grunderwerb und ist in Abstimmung mit dem zuständigen Straßenbaulastträger abzustimmen. Ein Radschnellweg über die Bleichestraße nach Bielefeld ist eine wichtige Zukunftsaufgabe. Dabei muss aber auch Bielefeld behilflich sein.

Mehr Ressourcen fürs Rad

Der Finanzbedarf der Kommunen wird vom Bundesverkehrsministerium im Nationalen Radverkehrsplan mit 8 bis 19 € pro Einwohner und Jahr angegeben. Kopenhagen gibt 35 Euro je Einwohner und Jahr für den Radverkehr aus.

a) Wieviel wollen Sie künftig pro Jahr in den Radverkehr investieren? Wie stellen Sie sicher, dass für Ihre Stadt/Gemeinde Mittel aus den zahlreichen vorhandenen Fördertöpfen abgerufen werden?

Dieter Fleiter - Note: 2,3

Die Stadt Verl hat die Stelle eines Mobilitätsmanagers geschaffen, welcher zurzeit mit einem angewandten Geographen besetzt ist. Weiter wäre eine Art von Mobilitätstisch mit Personen aus verschiedenen, ergänzenden aber auch konträren Bereichen denkbar. Ich bin für eine breite Diskussion um daraus die besten Lösungen zu entwickeln und sehe darin eine gute Möglichkeit mehr Innovation in die Mobilität bzw. Fahrradverkehr zu bringen.  

Michael Esken - Note: 3

In Verl sind in den vergangenen Jahren für den Radverkehr alle in der Praxis umsetzbaren Maßnahmen berücksichtigt und umgesetzt worden. In Zukunft wird angestrebt der AGFS beizutreten, um so auch Zugriff auf weitere Fördertöpfe zu erhalten. In den kommenden Jahren wird zudem ein integriertes Mobilitätskonzept aufgestellt, welches auch unterschiedliche förderfähige Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs in Verl enthalten soll.

 

b) Das gesamte planende und entwickelnde Personal muss qualifiziert und beständig fortgebildet werden mit dem Ziel, Radverkehrsplanung als Querschnittsaufgabe in allen Planungsprozessen zu verstehen. Wie wollen Sie Personalentwicklung und -qualifizierung für die Radverkehrsförderung in Ihrer Verwaltung fördern?

Dieter Fleiter - Note: 2,3

Ich werde mit dem neuen Mobilitätsmanager über seine Visionen und Positionen bezgl. der Radverkehrsförderung sprechen und gemeinsam mit ihm und anderen Beteiligten eine Strategie entwickeln.

Michael Esken - Note: 2,3

Mobilität ist ein vielseitiges Thema, welches viele Fachbereiche der Verwaltung berührt. Die Stadt Verl hat im vergangenen Jahr die Stelle eines Mobilitätskoordinators geschaffen, um so einen interdisziplinaren Austausch zwischen den Fachbereichen gewährleisten zu können und das Thema Mobilität in vielen Prozessen der Verwaltung zu berücksichtigen und an einer Stelle zu bündeln.

Mehr Radtourismus

Radtourismus ist ein wichtiger und wachsender Wirtschaftsfaktor. Schätzungen zu Folge werden 12% des Inlandsumsatz im Tourismus bereits durch den Fahrradtourismus generiert. Der Kreis und die Städte und Gemeinden sollten ihre Lage am Rande des östlichen Münsterlandes und zum Teil im Naturpark Teutoburger Wald, dem internationalen Radfernweg Nr. 1 sowie dem Emsradweg besser nutzen.

Wie wollen Sie dafür sorgen, dass die vorhandenen Potentiale besser genutzt werden?

Dieter Fleiter - Note: 2,3

Durch Verl führt der Radfernweg Nr. 1. Ich werde dafür Sorge tragen, dass der Radweg mit seiner Beschilderung immer in guten Zustand bleibt. Weiter wären Informationstafeln für Besichtigungsmöglichkeiten, Campingplätze, Rastmöglichkeiten und Aufladestationen in der Nähe vorstellbar.  

Michael Esken - Note: 2

Auch in Zukunft sollte der Aspekt des Radtourismus in Verl stärkere Berücksichtigung finden. In Kooperation mit der Teutoburger Wald GmbH und der PRO WIRTSCHAFT GT sollten kommunalübergreifende Radtourismusangebote und Freizeitstrecken für Verl weiter ausgebaut und vermarktet werden. Dabei ist vor Allem auf eine einheitliche Beschilderung sowie eine konsequente Vermarktung zu setzen.

Ausblick

Was ist Ihr Leuchtturmprojekt für den Radverkehr im Kreis/in Ihrer Stadt oder Gemeinde? Welche Maßnahmen wollen Sie in den ersten 100 Tagen anpacken? Und welche Maßnahmen werden Sie nach einem Jahr umgesetzt haben?

Dieter Fleiter - Note: 2,7

Interessant und schnell umsetzbar wäre der Mobilitätstisch mit Personen aus verschiedenen, sich ergänzenden aber auch konträren Bereichen. Ich bin sicher, dass bereichsübergreifende Diskussionen innovative Ideen auch für den Schwerpunkt Radverkehr bringen werden.

Michael Esken - Note: 1,8


Eine der spanndesten Aufgaben in den kommen Jahren wird sicherlich die TWE-Reaktivierung sowie das erweiternde Forschungsprojekt "Future-Rail" sein.  Hierdurch ergeben sich auch neue Impulse und Chancen für den Radverkehr als Verkehrsmittel der Wahl zur Bewältigung der letzten Meile.
Das Projekt ermöglicht die Mobilität Verls neu zu denken und auf umweltverträgliche Verkehrsmittel umzusteigen. Dieses Vorhaben gilt es, durch notwendige Infrastrukturmaßnahmen bestmöglich zu unterstützen, eben indem Mobilstationen mit einer Radinfrastruktur eine komfortable An- und Abreise zu den Haltepunkten der TWE ermöglichen.

Die Gesamtnote

 

Fragenblock

Esken

Fleiter

VisionZero - keine Verkehrstoten oder Schwerverletzten

3,3

2,0

Gleichberechtigung

3,7

1,9

Sehr gute Fahrradinfrastruktur

2,6

2,2

Rücksicht

3,4

2,7

Beschleunigung des Radnetzausbaus

3,9

2,5

Radschnellwege

2,3

1,7

Mehr Ressourcen für das Fahrrad

2,6

2,3

Mehr Radtourismus

2,0

2,3

Ausblick

1,8

2,7

Gesamtnote

3,1

2,2

 

Quelle: ADFC Kreisverband Gütersloh, Benotungen der Wahlprüfsteine nach Schulnoten, unterschiedliche Anzahl von Fragen je Fragenblock

© 2020 ADFC Kreisverband Gütersloh e. V.