Tourenbericht vom 16.08.2019, "Feierabendtour: Grafenmühle", 38 km.

Tourenleiter:
Gerd Eckert.
16 Mitradler

 Motto: gemütlich, gesellig.

 

Allgemeines:

Tourenleitung: Gerd Eckert

Teilnehmer: 16 Radler(innen).

Treff: 17 Uhr, Zwei-Bogen-Brücke im Nordsternpark.

Wetter: Sonnen-Wolkenmix, 23-20°.

Route:

Wir starten an der Zwei-Bogen-Brücke im Nordsternpark, radeln über den Mühlenemscherweg zur Halde Matthias Stinnes, weiter zum naturnah umgestalteten Hahnenbach, um die Mottbruch-Halde (Halde im Wandel).

Später sehen wir in der Ferne den Tetraeder in Bottrop, dort werden wir in ca. zwei Stunden vorbei radeln. Der Weg führt uns durch Bauernschaften, dann durch schöne Siedlungen. Nun müssen wir ein Stück Straße fahren, um später in tiefe Waldgebiete einzutauchen. Nach 5 km, auf Waldwegen, kommen wir zur Halde Haniel, dann in den Grafenwald.

durch Bauerschaften,
Felder,
schöne Siedlungen
und Wälder.
Einkehr bei Elke
in Grafenmühle.
Rückweg: Pause.
Durch den Stadtgarten
Bottrop
es dämmert schon.
 

Ziel:

Nach 21 km, um 18:40 Uhr haben wir unser Ziel „Grafenmühle“ erreicht.

Pause.

Zuerst Schlange stehen zum Essen und Getränke fassen. Das Essen und die Stimmung ist gut.

Wir können schön zusammen sitzen und klönen.

Um 19:40 Uhr machen wir uns auf den Rückweg (18 km). Es geht durch Wälder, durch den Bottroper-Stadtgarten, vorbei am Kunstmuseum, durch Bottrop, weiter unterhalb der Halde Beckstraße mit Tetraeder und der Halde Prosperstr. mit dem Alpincenter, dann durch die Parkanlagen Batenbrock nach Gladbeck, weiter zum Nordsternpark.

Es dämmert schon, es ist eine ganz besondere Stimmung, die vorbei gleitenden Schiffe, romantisch.

Um 21 Uhr ist die Feierabendtour zu Ende, danke Gerd für die schöne Tour.

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


Tourenbericht vom 04.08.2019: "Wulfen-Barkenberg", 85 km.

12 Radler/innen
TL Ulrich Altrogge

 

Allgemeines:

Teilnehmer: 12 Radler*innen

Start: 10 Uhr ab Kanalbrücke im Nordsternpark

Wetter: Sonne bis 26°

Tourenleiter: Ulrich Altrogge

Durchschnittsgeschwindigkeit: 19 km/h

Tour:

Wir starten pünktlich 10 Uhr zur Hugo Trasse, Hülser Heide, Polsum, auf grünen schönen Wegen, bis Frentroper Mark. Hier in der Freizeit Anlage „Wuttke in der Heide“, nach rund 20 km machen wir unsere erste Pause. Kurze Erfrischung und weiter durch schöne Landschaften und Orte, nach Wulfen.

Erste Pause
bei Wuttke
in der Heide
Freizeit-Anlage
für Groß und Klein
Kurze Erfrischung und weiter

Ziel:

Um 12:30 Uhr haben wir unser Ziel: „Wulfen-Barkenberg“ erreicht. Am Barkenberger-See erzählen uns Karin und Ulrich die Geschichte von Barkenberg, was geplant war, was alles schief lief.

Im Zuge des Stadtumbaus wurden die bis zu achstöckigen Häuser, bis auf die Hälfte der Etagen zurückgebaut und abgerissen.

Karin und Ulrich
am Barkenberger See
Karin's und Ulrich's Gesamtschule
Rückbau gelungen
auch leer zum Abriss
barrierefrei: Autos drunter
oder drüber

Nach der interessanten Stadtteil-Führung geht es weiter im großen Bogen zum polnischen Restaurant: „Zum grünen Tal“, an der Grenze Lembeck/Klein Reken. Eine erholsame Mittagspause mit deftigem Essen.

Mittagspause
"Zum grünen Tal"
alle Teller leer
dann war es gut
Ausklang am Wesel-Datteln-Kanal

Der Rückweg führt uns am „Blauen See“ vorbei nach Dorsten. Am Wesel-Datteln-Kanal noch eine Pause, dann über Feldhausen, Gladbeck zurück zum Nordsternpark.

Danke Ulrich und Karin für die schöne Tour.


Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


Tourenbericht vom 28.07.2019, "Verkaufsoffener Sonntag in Winterswijk".

Start: Rathaus Buer

 

Allgemeines:

Teilnehmer:     11 Radler*innen.

Start:               9 Uhr am Rathaus Buer

Touren-Länge: 99 km bis Bhf Borken

Wetter:          Sonnen- Wolkenmix um 30°

Tourenleiter: Stefan Czymek

auf der Fahrt nach Dorsten
Rast in der Nähe Blauer See
Rast Nähe Blauer See
Beschilderung Schmugglerpfad
über die grüne Grenze
durch den Schmugglerpfad
über die grüne Grenze
Rast an der Poststation Suendarp
Rast an der Poststation Suendarp
Rast am Pröbstingsee
Rast am Pröbstingsee
Winterswijk
Winterswijk
Winterswijk
Winterswijk
über die grüne Grenze
über die grüne Grenze
Au wei


Ab Borken fahren sechs Radler mit dem Zug zurück.

Vier Radler radeln beide Strecken mit dem Rad, sportlich!

Nacherzählt von Ursula Gransch.

Fotos: Georg Scharlewsky und Gerd Eckert.


Tourenbericht vom 21.07.2019, "Hohe Mark und Halterner See", 85 km.

17 Radler*innen

 

 

Allgemeines:

Teilnehmer: 17 Radler*innen.

Treff: 10 Uhr an der Kanalbrücke Nordsternpark

Wetter: Sonne- Wolkenmix 18-24°

Unter bewährter Tourenleitung

Route:

Wir starten ab Nordsternpark zum Kanal, vorbei an der Veltins-Arena, hier können wir schon einmal Hügel raus und runter fahren üben. Weiter durch schöne Landschaften zum Flughafen Loemühle. Trinkelpause! 

Zur ersten Pause
alle da!
Flughafen
Loemühle
Durch die Haard
bergauf,
anstrengend.

Dann geht es bergauf durch die Haard, bis zum Feuerwachturm am Rennberg. Die Aussicht ist toll. Wir können kein Feuer sichten, gut so!


Feuerwachturm
oben angekommen
schöne Fernsicht
auch für Peter
Sicht von oben
Wieder unten

Nun auf dem Flaesheimer Meilerweg, durch große Waldgebiete, vorbei beim Köhler und dem Hügelgrab, über den Wesel-Datteln-Kanal zur Lippe.

Abenteuer, wir setzen mit der Fähre über die Lippe. Nach anfänglichen Problemen kommen wir zur anderen Uferseite. 

Fähre holen
Marlies und Gerd
steuern
über die Lippe.
Die Lippe.
Zur anderen Seite
und Hügel hoch.

Weiter durch die Westruper Heide zum „Jupp Unner de Böken“ am Halterner See.

Es ist sehr voll, man braucht Geduld, aber dann ist es „Unner de Böken“ sehr gemütlich.


Essen fassen
und es sich gemütlich machen
"Unner de Böken".
Schaukeln
und gute Gespräche
bei "Wuttke".

Nach dem Essen fassen, zum Stausee, durch den schöne Ort Haltern, die Hohe Mark nach „Wuttke“. Pause, mit schaukeln, kühlen Getränken und guten Gesprächen.


Dann aber über Polsum nach Hause.

Schön war es und anstrengend. Danke Tourenleiter für die schöne Tour.

Mitgefahren und geschrieben, Ursula Gransch.

Fotos von Ursula Gransch und meinen Kollegen: Schorsch und Volker.



Tourenbericht vom 14.07.2019 "Brauhaus Kirchhellen", 42 km.

TourGuide:
Ursula Gransch

gemütlich, gesellige, informativ

 

Allgemeines:

Teilnehmer: 30 Radler*innen.

Treff: 10 Uhr am Bahnwärterhäuschen

Wetter: Bewölkt um 20°

Tourenleiter: Ursula Gransch

Start 10 Uhr am Bahnwärterhaus, von Alfred Kantor,

mit Grab vom letzten Grubenpferd „Alex“.


dreizig Radler*innen
Treff: Bahnwärterhaus
Baustelle Nattbach
Schranke bleibt zu

Route:

Über die Hugo-Trasse, eine Runde durch die Schüngelberg Siedlung ( Route der Industrie-Kultur)

mit Blick auf die Rungenberg-Halde mit den zwei Nachtzeichen, dann zur Zeche Hugo, mit Biogarten und Grabeland.

Schüngelbergsiedlung
Rungenberghalde
mit Nachtzeichen
Route der Industriekultur
Torhaus
Biogarten
Zeche Hugo


Weiter Gecksheide, zur Moltke-Halde, am Nattbach entlang, Moor Nattbacherfeld, über die B224 wir sehen in der Ferne den Tetraeder auf der Halde in Bottrop, dann durch den Wittringerwald

zum Nordpark in Gladbeck.

Tetraeder
Nordpark
durch Wald und Feld
Ziel erreicht
Brauhaus Kirchhellen

 Nun durch Bottrop, eine Runde durch Waldgebiete, durch die schöne Innenstadt von Kirchhellen nach 28 km um 12:30 Uhr haben wir unser

Ziel: Brauhaus Kirchhellen erreicht

Wir machen es uns gemütlich.


Einkehr
gute Stimmung.
Ausklang am
Bahnwärterhäuschen
mit Grillen.
Gaby hat einen Platten.

Rückweg:

Über Feldhausen, Gladbeck nach Gelsenkirchen zum Bahnwärterhäuschen.

Es ist 15 Uhr, wir lassen den Radwandertag mit Bratwurst, gezapftem Pilz und guten Gesprächen, gemütlich ausklingen.

Leider hat Gaby einen Platten, aber Hilfe ist sofort da.


Mitgefahren und fotografiert Gerd Eckert und Ursula Gransch.

Geschrieben Ursula Gransch.


Tourenbericht vom 7.07.2019, "Weites grünes Land"

Allgemeines:

Teilnehmer: 10 Radler*innen.
Treff: 10:00 Uhr an der Kanalbrücke Nordsternpark
Wetter: Sonne-Wolkenmix 19°

Route:

Weites Grünes Land zwischen: Gelsenkirchen, Gladbeck, Bottrop, Dinslaken, Hünxe, Schermbeck, Dorsten, Feldhausen, wieder Gladbeck-Innenstadt, noch einen Bogen nach Bottrop, dann am Rhein-Herne Kanal zurück zum Nordsternpark.

Eine schöne Tour mit viel Natur.

Grafenmühle
Zeche Lohberg
Freizeitgelände Zeche Lohberg
Freizeitgelände Zeche Lohberg
Einkehr zur Schwarzdrossel
eine Stunde Pause


Um 17:30 Uhr sind wir wieder am Nordsternpark. Danke für den schönen Radwandertag.

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.

Tourenbericht vom 26. Juni 2019, „Über Grumme nach Burgaltendorf“

14 Radler/innen

Allgemeines:

Teilnehmer: 14 Radler*innen.
Treff: 10 Uhr an der Marina Graf Bismarck
Wetter: Sonne pur bis 30°

Tourenleiter: Georg Scharlewsky

Beschreibung
Burgaltendorf
 ist ein auf der Ruhrhalbinsel gelegener Stadtteil im Südosten von Essen. Weitere Informationen: Burgaltendorf

Vom Bismarkhafen fahren wir über Röhlinghausen und Hordel zu den Grummer Seen. Weiter geht es über den Lothringer-Radweg nach Bochum. Nun befahren wir den Springorum-Radweg bis Dahlhausen an der Ruhr und dann geht es hinauf zur Burgruine Altendorf, wo wir eine ca. 1,5 h Mittagspause beim Burgfreund machen.

Anschließend fahren wir zu einem Aussichtspunkt, bevor wir wieder ins Ruhrtal hinunter fahren. Nun geht es an der Ruhr entlang bis Steele und dann zum Ausgangspunkt.   

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.

Treff Marina
Ziel Burgaltendorf
Einkehr Burgfreund
Fernblick

Tourenbericht vom 09. Juni 2019; "Renaturierte Bäche", 35 km.

TL Ursula Gransch

                                            Halbtagestour

                                     ADFC und Stadtradeln

 

Allgemeines:

Teilnehmer: 26 Radler*innen.

Treff: 10 Uhr an der Kanalbrücke im Nordsternpark

Wetter: Sonne-Wolkenmix bis 22°

Tourenleiter: Ursula Gransch

Route:

Wir radeln durch Gelsenkirchen, Essen, Gladbeck und Bottrop, zu den Halden: Schurenbach, Matthias-Stinnes, Mottbruch, Rheinbaben und Rungenberg,

den Flüssen: Emscher und Boye

und den Bächen: Schurenbach, Schwarzbach, Alte Mühlenemscher, Hahnenbach, Nattbach, Wittringer-Mühlenbach, Haarbach und Lanferbach.

rechts Grubenwasser
von Zeche Zollverein,
links Schwarzbach
Mündung
Alte Mühlenemscher
Unser
Hahnenbach
Hahnenbach
Radweg
Wassersprüche
Sumpfgebiet
vom Hahnenbach
liegt zu tief
sichtbare Quelle Hahnenbach
wieder hoch pumpen
Pumpstation
Wege des Wassers
hier fließt der Hahnenbach
in die Boye
Nattbach
Wittringer-
Mühlenbach
neues Flussbett
der Boy
an der neuen Boy
altes Boy Bett
Mündung Kirchschemmsbach
in die Boye
Haarbach

Fotos von Gerd Eckert und Ursula Gransch.

Geschrieben von Ursula Gransch.

 


Tourenbericht vom 08.06.2019, "Über Kemnader Stausee nach Henrichenburg".

Tourenleiter
Thomas Beuers
Treff: Holgers
Bude

 

ADFC und Stadtradeln

 

Allgemeines:

Teilnehmer: 9 Radler*innen.

Treff: 10 Uhr Erzbahntrasse bei Holger

Wetter: Sturm um 20°

Tourenlänge: 80 km

Tourenleiter: Thomas Beuers

Route:

Erzbahntrasse, Jahrhunderthalle, Königsallee hoch, Lottental runter,

zum Kemnader-Stausee.

nach Henrichenburg
Kemnader Stausee
Ümminger See
mit Wasserfall
sehr schön

Weiter zum Ümminger See, kreuz und quer durch Bochum, zum Schloss Bladenhorst, Rhein-Herne-Kanal, an der Emscher entlang zum Schiffshebewerk in Henrichenburg.

Es ist 14:15, wir sind 50 km geradelt, Pause.

Platten
Schiffshebewerk
Henrichenburg

Rückweg:

Über Horneburg, König-Ludwig Trasse, Jachthafen von Herne, Cranger Kirmes nach „Unser Fritz“. Hier löst sich die Gruppe auf.

Ereignisse: Es ist sehr stürmisch, die Wege sind voller abgebrochener Äste.

Einen Platten, drei Radler haben sich schon an der Emscher verabschiedet und

zwei am Kanal.

Danke Thomas, die Tour war, wie angesagt, anstrengend und sehr schön.

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


Tourenbericht vom 05. Juni 2019, "Blauer See über Hervester Bruch".

19 Radler*innen
Tourenleiter:
Georg Scharlewsky

ADFC und Stadtradeln

 

Allgemeines:

Teilnehmer: 19 Radler*innen.

Treff: 10 Uhr an der Marina Graf Bismarck

Tourenlänge: 70 km

Wetter: Sonne pur bis 30°

Tourenleiter: Georg Scharlewsky

Route:

Von der Marina fahren wir nach Westerholt, hier drehen wir eine Runde durch das „Alte Dorf“. 

Blumenwiese
in Alt Westerholt
Eine Runde
durch Alt Westerholt
wir haben
Spaß dabei

Weiter über Polsum und Dorf Hervest zum Hervester Bruch.

Wir besuchen die Störche, Werner und Luise. Sie haben zwei Junge.

Auch Wasserbüffel und Heckrinder leben im Hervester Bruch. Ein kurzer Stopp für Fotos und

weiter zum „Blauen See“ bei Dorsten.

Pause
Die Störche
Hervester Bruch
Wasserbüffel
Heckenrinder
Mittagspause
im "El Tori"

 

 

Im Steak-Haus „El Tori“, am Blauen See, verleben wir eine gesellige, gemütliche Mittagspause.

Wir werden gut, freundlich und zügig bedient.



Rückweg:

Wir überqueren die Lippe und fahren über Dorsten Hardt und Feldhausen zum Ausgangspunkt zurück.

Um 16:30 Uhr ist die Tour beendet. Danke Georg für die schöne Tour.

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch


 

 

Tourenbericht vom 02. Juni 2019, "Sternfahrt nach Düsseldorf".

Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“.


Es starten 22 Radler*innen um 9:00 Uhr ab Hans Sachs-Haus, nach Essen.

Geführt bis Essen zum Willy-Brandt-Platz, von Georg Scharlewsky.

Hier sind nochmal ca. 40 Radler.

Es ist 10 Uhr. Der ADFC Essen übernimmt die Führung. Über Grünwege geht es zur Zeche Zollverein.

Es treffen etwa 40 Bochumer Radler dazu. 10:30 Uhr sind wir an der Grugahalle.


22 Radler treffen sich
vor dem Hans-Sachs-Haus
lustiger
Tourenleiter
9 Uhr Start
vom H.S.H.
über Zeche
Zollverein
10 Uhr
in Essen

Um 11:30 Uhr am HBF Mülheim schließen sich die Oberhausener uns an.

Es sind nun schon sehr viele Radler die in Duisburg Großenbaum um 12:45 Uhr ankommen. Es stoßen die Radler von Gronau, Voerde, Dinslaken und Großraum Duisburg dazu. Ab hier haben wir Polizeischutz. In D.-Kaiserswerth kommen noch Radler aus Kamp Lintfort, Moers Du-Rheinhausen, Uerdingen zu unserem Track.

Gemeinsam, auch aus den anderen Himmelsrichtungen, treffen um 15:00, etwa

5000 Radler auf der Wiese vor dem

NRW-Landtag zur Kundgebung „Aufbruch Fahrrad“ ein.

Tourenleiter
ADFC Essen
15 Uhr Ankunft
Düsseldorf
ca.5000
Radler
Wiese vor dem
NRW Landtag
NRW Landtag
Aufbruch
Fahrrad

Trinken, Fahrrad schmücken und wieder auf den Sattel für eine Rundfahrt durch Düsseldorf.

Die Fahrbahn gehört uns. Autos, Motorräder und LKW bleiben auf Abstand. Die Polizei eskortiert uns im Großraum Düsseldorf über jede Kreuzung, über Brücken und durch den Rheinufer-Tunnel. An keiner Ampel bleiben wir stehen.

Es ist ein Erlebnis so durch Düsseldorf zu radeln. Der Höhepunkt ist die Fahrt durch den Tunnel, es wird geklingelt, gesungen, Freude pur!

Fahrrad
schmücken
5000 Radler
durch Düsseldorf
über die
Rheinbrücke
mit herrlicher
Aussicht
Rheinufer
Tunnel

Wieder zurück auf der Wiese, bedankt sich der ADFC für die über 206.687 Unterschriften für Aufbruch Fahrrad und die rege Teilnahme an der Volksinitiative.


trinken
ein Erlebnis
Volksinitiative
unser Rückweg

Der Rückweg ist Jedem selbst überlassen. Wir ganz entspannt mit dem Auto.

Aber ich habe auch eine spannende Geschichte von Jochen gehört. Er ist mit einem WDR 2 Reporter nach Hause geradelt, 142 km an einem Tag. Meine Hochachtung!

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


Tourenbericht vom 29. Mai 2019, "Straußenfarm und 12 Apostel", 67 km.

Tourenleiter:
Georg Scharlewsky

 

Allgemeines:

Tourenleiter: Georg Scharlewsky

Teilnehmer: 38 Radler*innen.

Treff: 10 Uhr an der Kanalbrücke im Nordsternpark

Wetter: Sonne pur 15-20°

Route:

Wir fahren vom Nordsternpark in Richtung Altenessen, entlang der Berne in Richtung Borbeck. Wir müssen sehr konzentriert fahren, es ist viel Straßenverkehr.

38 Radler*innen
treffen sich
an der Doppel-
Bogen-Brücke
Richtung
Altenessen
in Essen ist viel
Straßenverkehr
Grugaweg

 

Dann in den schönen Essener Süden, über den Grugaweg, an der Margarethenhöhe vorbei zur Wetterstation Essen. 

schöner Essener
Süden
zur Margarethen-
höhe
kurzer Stopp
an der
Straußenfarm
Strauß

 

Um 12:30 Uhr, nach 30 km, sind wir an der Straußenfarm. Eine kurze Pause, ein paar Fotos und weiter 

es ist schön hier
weiter
zu den
12 Aposteln
urgemütlich
und lecker
Ursula sammelt
km ein

 

zum Gartenlokal an der Ruhr „Zwölf Apostel“. Um 13:00 kehren wir hier ein und verbringen eine gemütliche Stunde, mit leckeren Gerichten und guten Gesprächen.

Ursula sammelt bei den Mitradler, 3200 km fürs Stadtradeln ein.

Rückweg
über Essen-Werden
entlang der Ruhr
nach Steele
Feuer-
Rettungsboot
zum Ausgangspunkt
zurück

Der Rückweg führt entlang der Ruhr, über Essen-Werden, Essen-Steele und Essen-Kray.

Am Baldeneysee zeigt uns unser T.L. Georg, das Feuer- und Rettungsboot, hier hat er früher gearbeitet.

Um 17 Uhr ist die schöne Tour zu Ende.

Danke Schorsch (Georg) für den schönen Radwandertag.


Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


Tourenbericht vom 25.05.2019,"Umspannwerk Recklinghausen"35 km.

12 Frauen
treffen sich
Tourenleiterin
Maja Tölke

 

Nur für Frauen!

 

Allgemeines:

Tourenleiterin: Maja Tölke

Teilnehmerinnen: 12

Treff: 10 Uhr am Rathaus in Buer

Wetter: Sonne, 15-22°

Tourenverlauf:
Durch Wald und Feld geht es am Schloss Herten und Zeche Ewald vorbei auf den Panoramaweg der Hohewardhalde. Über die Drachenbrücke fahren wir zum Umspannwerk.

Pause
Zeche Ewald
Eine Runde auf dem
Panoramaweg
mit Fern-
sicht
Hoppenbruch-
Halde

Nach der Besichtigung des Umspannwerks radeln wir zum Biergarten „Stadthafen“ am Rhein-Herne-Kanal. Hier am Strand verbringen wir eine gemütliche Stunde. 

mit Windrad
Drachenbrücke
Umspannwerk
Recklinghausen
Biergarten
Stadthafen
genießen

Dann teilt sich die Gruppe, Petra bringt einen Teil der Frauen zum Rathaus zurück, Maja und zwei Mitradlerinnen sausen zum Nienhauserpark zur Eröffnungsfeier des „Stadtradelns“. Leider kommen wir etwas zu spät an, die Ansprachen sind vorbei, aber wir können noch an unserem ADFC Stand mit unseren Kollegen reden, Würstchen essen und Live-Musik hören.

mit schöner Aussicht
hier trennt
sich die Gruppe
ADFC Stand
Eröffnung
Stadtradeln
mit Live-
Musik

Danke Maja, für den schönen Tag.

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


Tourenbericht vom 18.05.2019, "Tiger & Turtle", 90 km.

Tourenleiter:
Holger Strie

 

                                    Mit dem ADFC auf Tour.

 

Allgemeines:

Tourenleiter: Holger Strie

Teilnehmer: 10 Radler*innen.

Treff: 10 Uhr an der Kanalbrücke im Nordsternpark

Wetter: Sonne, Wolkenmix, 15-25°


Route:

Von der Kanalbrücke Nordsternpark über Hessler nach Revierpark Nienhausen. Über die Trasse nach Essen-Kray, Steele und dann zur Ruhr. An der Ruhr entlang am Baldeneysee, über Werden, Kettwig durchs Ruhrtal.

Duisburg Grossenbaum nach Duisburg Süd zum


10 Radler*innen
ab Kanalbrücke
Ziel erreicht
Fernsicht
Tiger & Turtle

Ziel: Tiger & Turtle.

Zurück geht es über Duisburg Wedau, Dellviertel Duisburg Mitte zum Rhein-Herne-Kanal. Am Kanal entlang zum Ausgangspunkt.

Geschrieben: Ursula Gransch. Fotos: Holger Strie und Ursula Gransch.


Feierabendtour vom 10.Mai 2019 " Panorama Halde Hoheward" 36 km.

Tourenleiterin:
Maja Tölke

 

 

Allgemeines:

Tourenleiter: Maja Tölke

Teilnehmer: 13 RadlerInnen.

Treff: 17 Uhr an der Emscherstraße 44a

Wetter: Schauer um 13°

13 RadlerInnen

 

 

 

Um 17 Uhr treffen sich bei strömenden Regen 13 RadlerInnen. Wir stellen uns an der IKK unter. Ziehen uns unsere Regensachen an und warten den Schauer ab.

Route:

Dann geht es los, über den Emscherradweg zum Tierheim, durch den Emscherbruch, die Resser Mark, durch den Hertener Wald. Hier sehen wir Fischreiher auf den Wiesen, weiter durch den Schloss Park, vorbei an Schloss Herten, durch Herten, den Katzenbusch, den Nonnenbusch zur Drachenbrücke. Auf der Drachenbrücke hoch zum Panoramaweg. Leider haben wir heute nicht so klares Wetter, die Fernsicht ist nicht ganz so gut.


über die Drachenbrücke
zu den Balkonen
mit Fernsicht
Meridianbögen

 

 Wir radeln 6 km auf dem Panoramaweg, mit seinen Aussichtsbalkonen und über die Verbindungsbrücke, im Hintergrund die Meridian-Bögen.

Die Natur hat sich längs auf den Halden breit gemacht, es grünt und blüht.

schön hier
Petra und Stefan
grünt und blüht
Einkehr
Orchidee am Handweiser

 Um 19 Uhr kehren wir in der „Orchidee am Handweiser“ ein.

Es hat bis hierher nicht mehr geregnet. Aber nun! Wir sitzen im Trockenen.

Nach einer geselligen Stunde machen wir uns auf auf den Heimweg. Es regnet nicht mehr.

Maja führt uns, fast nur auf Waldwegen, zurück zur IKK. Wo wir um 21 Uhr ankommen.

Danke Maja, für den schönen Abend.

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


Tourenbericht vom 21. April 2019, Zechensiedlungen in Gelsenkirchen, 45 km.

Tourenleiter:
Kay Szurowski

 

Allgemeines:

Tour ausgearbeitet: Peter Zimmermann

Tourenleiter: Kay Szurowski in Vertretung

Teilnehmer: 21 Radler*innen.

Treff: 10 Uhr an der Kanalbrücke im Nordsternpark

Wetter: Sonne pur 15-25°          

Route:

Bei herrlichem Sonnenschein starten 21 Radler ab Nordsternpark, am Kanal entlang,

über die Hugo Trasse zur Schüngelberg Siedlung, Häuser der Zeche Hugo,

wie viele Zechensiedlungen, mit Gärten und dem typischem Torhaus.

Vortrag über die
Schüngelbergsiedlung
Eine Runde
durch die Schüngelberg-
Siedlung
immer wieder schön.
Hier die neueren Häuser.

Dann nach Buer zu der Arbeitersiedlung der Zeche Bergmannsglück,

Weiter nach Hassel, wo neben dem früheren Kokereigelände, nun schöne Eigentumshäuser stehen, weiter durch Alt Westerholt mit seinen vielen Zechensiedlungen.

Typisch mit Garten
Torhaus
Zeche Hugo
Bergmannsglück
Schievenviertel

Hier am Golfplatz, im Biergarten Schloss Westerholt, kehren wir um 12:00 Uhr ein.

Eine gemütliche Stunde mit guten Gesprächen und einer Bratwurst.

Biergarten
Schloss Westerholt
Zechenhäuser an
der Augustastraße
Grabenhof
Klapheckenhof

Gut gestärkt geht es weiter durch die alte Bergmannssiedlung der Zeche Graf Bismarck,

dann die Häuser der Zeche Consolidation, weiter nach Hessler zu den sehr schönen Arbeitersiedlungen der Zeche Nordstern: Grabenhof und Klapheckenhof.

Um 14:00 Uhr sind wir wieder im Nordsternpark.

Schön und lehrreich war es.

Danke allen Helfern: Peter Zimmermann, Kay Szurowski, Martin Szurowski und Mitadlern.


Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


Tourenbericht vom 10. April 2019; Über Welheim zur Grafenmühle

Mit dem ADFC auf Tour

Allgemeines:

Tourenleiter: Georg Scharlewsky

Teilnehmer: 14 Radler*innen.

Treff: 10 Uhr Marina Graf Bismarck (vor Stölting)

Wetter:  sonnig 5 - 15 Grad

Treff um 10 Uhr
Marina Graf Bismarck
14 Radelnde
Tourenleiter Georg Scharlewsky

Route:
Vom Bismarckhafen fahren wir am Kanal entlang zum Nordsternpark und weiter über Welheim, Ripshorst, CentrO Oberhausen, Olga Park, Fuhlenbrock zur Grafenmühle.

durch die Gartenstadt Welheim
frühere Zechensiedlung Bottrop
Tetraeder Bottrop
am Kanal zum Nordsternpark
am Fuss der Halde an der Beckstrasse
im Hintergrund der Zauberlehrling

Hier verleben wir eine gemütliche Stunde mit quatschen und deftigen Gerichten.


Ziel erreicht um 13 Uhr
eine Stunde Pause bei Elke
... mit deftigen Gerichten
am Wegesrand

Rückweg:
Es geht über Rentfort, Ellinghorst zum Ausgangspunkt.

Familienzusammenführung
Frühling
in Gladbeck hinter der Musikschule
offizielles Ende Zeche Hugo

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch

Tourenbericht vom 5. April 2019: Feierabendtour nach Wolperding

Unser neuer diplomierter
Tourenguide Uwe Wegner

Mit dem ADFC auf Tour

 

Allgemeines:

Tourenleiter: Uwe Wegner

Teilnehmer: 17 Radler*innen.

Treff: 17 Uhr an der Kanalbrücke im Nordsternpark

Wetter:  wolkig, später etwas Nieselregen

Unsere Route

Route:

Wir starten an der Doppelbogenbrücke im Nordsternpark, radeln am Kanal entlang zum

Hafen Graf Bismarck, weiter zur Zoom-Erlebniswelt, auf der Erzbahntrasse zu Holgers Bude. 

Hafen Graf Bismarck
Uwe meldet uns bei Wolperding an
vorbei an der Zoom Erlebniswelt
über die Erzbahntrasse
zum Holger
kurze Pause
"beim Holger-Erzbahnbude"
Schilder fürs fahren nach Zahlen

Es geht weiter auf der Kray-Wanner-Bahn, zum frühere Zechengelände Bonifacius, vorbei an der alten Lohnhalle, nach Wolperding.

Nach 20 km um 18:45 Uhr sind wir bei Wolperding.



kurz vor 19 Uhr Ankunft
früheres Zechengelände Bonifacius
im Hintergrund die Lohnhalle

Beschreibung:

Wer kennt nicht Wolperding,
Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Bonifacius in Essen Kray, im Biergarten, auf der Terrasse und den alten Zechen-bauten werden Hähnchenspezialitäten, Snacks und Cocktails serviert.

Einkehr: Wolperding.

Eine gemütliche Stunde auf der Terrasse mit Wärmestrahler, Wolldecken, heißen Getränken und Hähnchenspezialitäten.



Biergarten Wolperding
mit Heizstrahler und Wolldecken
21 Uhr wieder im Nordsternpark

Rückweg:

Es ist 20 Uhr, es dämmert schon.

Wir radeln zur Kray-Wannerbahn, Richtung Nordsterntrasse, links zur Zeche Zollverein, weiter durch Altenessen durch den Kaiser-Wilhelm-Park, am Altenessener Friedhof vorbei, unterhalb der Schurenbachhalde zum Nordsternpark.

Um 21 Uhr bei Dunkelheit beenden wir die schöne Tour.

Uwe danke für die gut geführte Tour.

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.




Tourenbericht vom 24. März 2019; Fahren nach Zahlen

Mit dem ADFC auf Tour

Allgemeines:

Tourenleiter:Kay Szurowski

Teilnehmer: 46 Radler*innen.

Treff: 10 Uhr an der Kanalbrücke im Nordsternpark

Wetter:Sonne, 15 Grad

Route:
Kay erklärt uns "Fahren nach Zahlen" (neues Knotenpunktsystem). Wir starten an Knotenpunkt 90 = Nordsternpark.

46 Radler/innen
Kay mit Lastenrad und Werkzeug
Knotenpunkt 61 - Schurenbachhalde
Übersichtskarte

Zur Schurenbachhalde - Knotenpunkt 61-, weiter über den Nordsternweg, zum Weltkulturerbe Zeche Zollverein - Knotenpunkt 59 -, dann über die Kray-Wanner-Bahn zur Halde Rhein-Elbe, - Knotenpunkt 49 -, weiter zum Holger auf der Erzbahntrasse – Knotenpunkt 46 -.

Nun geht es über die Erzbahntrasse am Zoo vorbei zum Rhein-Herne-Kanal. Am Kanal entlang zurück zur Doppelbogen-Brücke.
Um 13 Uhr wird die Tour beendet.

Zeche Zollverein
Erzbahntrasse
"beim Holger-Erzbahnbude"
Maja Toelke

Unsere erste Vorsitzende Maja Tölke bedankt sich für die rege Teilnahme und die vielen Unterschriften für die Volksinitiative Aufbruch Fahrrad.

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch

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