Tourenbericht vom 26.11.2016, "Weihnachtsmarkt Krudenburg", 76 km.

8 RadlerInnen
Start ab Zweibogenbrücke

 

 

Allgemeines:

Tourenleiter: Martin Szurowski.

Treff: 12 Uhr an der Kanalbrücke im Nordsternpark.

Teilnehmer: 8 RadlerInnen.

Wetter: Sonnig bei 3-7°.


Pause am Angelteich

 

 

Tour:

Mit etwas Verspätung starten wir ab Kanalbrücke, bei herrlichem Sonnenschein, Richtung Gladbeck nach Bottrop zum Angelteich in Grafenmühle. Hier machen wir eine kurze Pause.

Weiter geht es durch schöne Landschaften, vorbei am Heidhofsee, Flugplatz Schwarze Heide zum Wesel-Datteln-Kanal,

Um 15:40 Uhr, nach 39 km, haben wir unser Ziel den Weihnachtsmark in Krudenburg erreicht.


15:40 Uhr Ziel erreicht
Krudenburg
Selbstgemachtes
Aufwärmen
Spanferkel

Wir machen einen Bummel durch das 300 Seelen-Dorf der Gemeinde Krudenburg im Kreis Wesel.

Aus den Fenstern wird Selbstgemachtes wie Kunsthandwerk, Gebäck, usw. verkauft.

Loderndes Feuer lädt zum Aufwärmen ein.

Das Beste zuletzt: direkt vom offenem Feuer, Spanferkel mit knuspriger Kruste und Sauerkraut, köstlich, dazu ein Glühwein.

Karin lädt uns ein
Richtig gemütlich

Um 18 Uhr machen wir uns auf den Heimweg. Es ist dunkel, aber wir haben gute Radbeleuchtungen. Martin führt uns am Wesel-Datteln-Kanal entlang nach Dorsten.

In Dorsten lädt uns Karin in Ihre Wohnung ein. Es wird noch einmal richtig gemütlich.

Danach Endspurt, auf nach Gelsenkirchen. Um 21:30 Uhr sind wir wieder Zuhause.

Aber auch der schönste Tag geht einmal zu Ende.

Danke Martin, danke Karin.

 

 

Mitgefahren und geschrieben, Ursula Gransch, fotografiert, Karin und Ursula.


 

Tourenbericht vom 24.09.2016, "Einkaufsfahrt nach Venlo, 170 km.

über Duisburg, ab hier 90 km

Mit dem ADFC auf Tour

Tourenleiter: Klaus-Dieter Lenz

Am ersten Treff um 8 Uhr, an der Kanalbrücke im Nordsternpark, treffen sich fünf RadlerInnen
Am zweiten Treff um 10 Uhr, am Duisburg Hbf, kommen noch zwei RadlerInnen dazu.

Alle sieben Radler sind nach einem schönen Radlertag, bei herrlichem Wetter, wieder um ca. 20 Uhr, gut zu Hause angekommen.

Geschrieben, Ursula Gransch.

Tourenbericht vom18.09.2016, "Auf dem Rheinischen Esel", 76km.

Mit dem ADFC auf Tour.

Allgemeines:

 

Tourenleiter: Klaus-Dieter Lenz
Teilnehmer: 8 Radler
Wetter: Sonnen-, Wolkenmix um 20°
Treff: an der Erzbahnschwinge in Bochum
Einkehr: in Dortmund im Cafe Orchidee.

 

Geschrieben, Ursula Gransch


 


Tourenbericht vom 11.09.2016, "Jugendburg Gemen", 106 km.

Mit dem ADFC auf Tour ins Münsterland.

Allgemeines:

Tourenleiter: Ludger Gaida.

Teilnehmer: 15 RadlerInnen.

Wetter: Sonne-Wolkenmix 19-25°

Treff Rathaus Ge-Buer
TL Ludger Gaida
erste Reparatur
zweite Panne

Tour:
15 RadlerInnen treffen sich um 10 Uhr am Rathaus Buer. Der Start verzögert sich etwas, ein Schutzblech ist lose. Kay und Martin gehen zur Hand und bald ist das Rad wieder ok.
Der Weg führt uns nach Dorsten, noch ein kleiner Umweg zum Bahnhof, dort nehmen wir zwei Nachkömmlinge auf. Am Wesel-Datteln-Kanal haben wir eine zweite Zwangspause. Eine Kette ist lose und dann noch ein Platten.
Nun geht es aber sehr zügig ins Münsterland, Durchschnittsgeschwindigkeit 20,3 km/h. Um 13,30 Uhr sind wir in Gemen.

Allee
Marktplatz
Bürgerhaus
Historischer
Ortskern,
schön,
liebevoll
gestaltet,
mit einer
Gräfte
umgeben.
Jugendburg
Gemen.
große Pause
Einkehr

Gemen ist eine wunderschöne Ortschaft, mit einem liebevoll gepflegten, historischen Ortskern und der 900 Jahre alten Burg, umgeben von einer Gräfte, alles im Top-Zustand.
Wir kehren im Schloss Cafe‘ ein, hier gibt es „Türkische Spezialitäten“.
Unsere Pause ist bis 15 Uhr.

Rückweg:

Zügig geht es bei Sonnenschein vorbei an Heiden, Lembeck, über die Lippe nach Gelsenkirchen.Um 18 Uhr sind wir wieder am Rathaus. Danke Ludger, du hast eine schöne Tour ausgearbeitet, für Radler die gerne schnell und viel fahren.

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


 

 


Tourenbericht vom 04.09.2016, "Zur Grafenmühle" über CentrO, 70 km.

Allgemeines:

Tourenleiter: Georg Scharlewsky (Schorsch).

Teilnehmer: 15 RadlerInnen.

Wetter: Sonne, Regen, Schauer, Gewitter bei 19°.

 

Tour:

Treff: IKK.
Tourenleiter:
Georg Scharlewsky.
15 RadlerInnen
starten.


15 gutgelaunte RadlerInnen starten ab IKK, bei noch gutem Wetter, zum Rhein-Herne Kanal, weiter nach Altenessen. Hier am Friedhof kommt der erste Schauer. Wir können uns unterstellen. Bei leichtem Regen geht es weiter, durch den Kaiserpark, an der Berne entlang, nach Dellwig.
Hier, beim zweiten sehr heftigem Schauer, können wir uns bei Hornbach unterstellen. Der Schauer lässt nach und wir radeln weiter, kommen wieder zur Berne, die droht von dem vielen Regen überzulaufen.
Beim dritten Schauer sind wir beim Gehölzgarten Ripshorst. Hier hat Ziegenmichel seine Bio-Produkte im Raum aufgebaut: Gesundes Gemüse, Wurst und Marmeladen. Rustikale Brote, Kuchen und Kaffee für uns.

Regenpause.
Ripshorst.
Ziegenmischel.
Golfplatz Schloss Horst.
Bei Sonnenschein weiter.

 

Wir warten den Schauer ab und entschließen die Tour abzukürzen. Unser Tourenleiter (Schorsch) will uns aber nicht einfach am Kanal entlang zurückführen und radelt auf schönen Wegen zurück. Es regnet weiter, außerdem blitzt und donnert es. Um 14 Uhr sind wir wieder in Gelsenkirchen und kehren am Golfplatz Schloss Horst ein. Die gute Laune haben wir uns nicht verderben lassen. Es werden Witze erzählt, noch ein Getränk und bei Sonnenschein geht es weiter. Schorsch zeigt, dem verbliebenen Radler-Rest, noch das "Schalker Fan Feld" und die neuen Trainingsplätze auf Schalke.

 

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.



Feierabendtour am 02.09.2016, 35 km.

Allgemeines:

Tourenleitung: Andreas Flauder
Teilnehmer: 18 RadlerInnen
Wetter: Schön um 23°

 

Tour:
18 RadlerInnen starten ab IKK über den Emscherradweg zum Emscherbruch. Kurzer Stop: Andreas entpuppt sich als Heimatkundler, er zeigt uns die versteckte Fleuthebrücke, sie ist ein Teil der historischen Gahlen Straße im Ruhrgebiet. Weiter geht es zum Rhein-Herne-Kanal. Andreas erzählt, dass in Höhe des Hafen Grimberg, vor der Entstehung des Kanals, hier das Schloss Grimberg mit Kapelle gestanden hat. Die Kapelle wurde 1908 bis auf die Grundmauern abgetragen und vor dem Schloss Herten wieder aufgebaut.

 

 

Tourenleiter: Andreas Flauder.
Kurze Einweisung
und los
mit 18
Radler-
Innen.
Über den
Emscher-
radweg
zur
Fleuthe-
brücke.
Hier war Schloss Grimberg.
Rhein-Herne-Kanal.

 

Nun führt uns der Weg am Kanal entlang über die Unser-Fritz-Brücke nach Crange. Hier in Crange zeigt uns Andreas die Überreste der Wasserburg Haus Crange und die historischen schönen Häuser. Bald hat uns die Gegenwart wieder, wir sehen auf unserem Weg das umstrittene Kohlekraftwerk in Herne Baukau, dann unterfahren wir die Drachenbrücke und kommen zum Katzenbusch.

Unser-
fritz-
brücke.
Historisches
Crange.
Fundament
Haus Crange.
Historisches
Haus.
Kohle-
kraft-
werk.
Drachen-
brücke.
Meridian-
bögen.

 

Wir radeln unterhalb der Hohenwardhalde, sehen von weitem die Meridianbögen, weiter durch den Katzenbusch, vorbei am wieder aufgebautem Pferdestall ( war 2014 vom Sturm Ela zerstört) zum Waldschlösschen in Herne.
Es ist 19 Uhr, für uns wird gegrillt, wir verleben eine gemütliche Stunde.

Pferdestall.
Waldschlösschen.
Durst löschen.
Grillen.
Gemütliche Stunde.

 

Auf dem Heimweg ist es schon dunkel und leichter Regen setzt ein. Eine schöne Feierabendtour geht zu Ende.
Danke Andreas.

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


 

Feierabendtour am 26.08.2016, 28 km.

Allgemeines:

Tourenleitung: Andrea Wiemeyer.

Teilnehmer: 15 RadlerInnen.

Wetter: heiß, 33°

 

Tour:

Wir starten um 17 Uhr an der Ikk, Emschertsr. 44a, radeln nach Erle durch schöne Siedlungen, kommen auf Grünwegen zum Golfplatz Leithe, weiter durch Waldgebiete zum Schlosspark Herten, dann nach Copa Ca Backum (Herten), wir überqueren die „Allee des Wandels“ und kommen zum Paschenberg, mit herrlicher Aussicht bis Gelsenkirchen und Westerholt, weiter zum Hertener-Fenster, mit Sicht bis zur Halde Hoheward, wir sehen die Meridianbögen und den Obelisk, dann wieder durch schöne Siedlungen in Langenbochum und durch die Altstadt. Danach führt uns der Weg durch den Telgenbusch nach Westerholt.

 

Tourenleitung: Andrea Wiemeyer.
Pause Schloss Herten
und weiter
Spielplatz Schloss Herten
Paschenberg
Hertener Fenster
Blick rein,
Blick raus

 

Um 19 Uhr ist das Ziel erreicht, „Hof Wessel“.

Hier erleben wir einen schönen Sommerabend. Der Wirt hat uns den Wunsch, für uns zu grillen, erfüllt. Wir sitzen draußen vor dem Bauerngarten, bei nun sehr angenehmen Temperaturen, mit schönen Ambiente, der Grill vor dem historischem Backhaus und das Buffet im Backhaus.

Gutes Grillgut und knackige Salate mit schmackhaften Soßen, alles ist wunderbar.

 

19 Uhr am Ziel.
Grillgut
Im Backhaus
das Salat-Buffet
sieht gut aus
Guten Appetit

 

Nach einer Stunde Pause radeln wir über die Alle des Wandels, durch Alt Westerholt, am Golfplatz Westerholt, den Westerholterwald, zurück zur IKK. 21 Uhr ist die Tour zu Ende.

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


 

Tourenbericht vom 13.08.2016, "Wasserburg Haus Kemnade", 65 km.

Das Ruhrgebiet per Rad entdecken

Allgemeines:
Tourenleiter: Thomas Beuers.
Teilnehmer: 18 RadlerInnen.
Wetter: Sonne-Wolkenmix bis 22°

Tourenleiter: Thomas Beuers
18 Radler/Innen
Ruhrseiten-
wechsel
an der Ruhr
Am Wegesrand
Durst löschen
Gatter öffnen
Pause mit Panoramablick

Route:
Es starten 18 RadlerInnen ab Bahnhof Südseite Neumarkt in Richtung Himmelstreppe. dann Wattenscheid Sevinghausen, über den Hellweg Richtung Dahlhausen. Nach einer Stunde Fahrt sind wir an der Ruhr. Wir überqueren die Ruhr, dann an der Südseite der Ruhr in Richtung Hattingen, - tolles Panorama-, kurz vor Hattingen Ruhrseitenwechsel, weiter auf dem Ruhrtalradweg zu unserem Ziel Wasserburg Kemnade.
Wir besuchen das Burgmuseum mit eine der größten Spardosensammlungen.

 

Tolles Panorama
Burg Kemnade
Mit Sparkassen-
museum
Große Spardosen-
sammlung.
Hier wird das Geld reingeschossen
Spende von Kirch-
gängern.
Eine Billion

 

Nach dem Museumsbesuch der Sparkasse kehren wir im „Alten Fährhaus“ an der Ruhr ein.
Die Rückfahrt führt uns um den Kemnader See, dann durch das Lottental, hoch nach Bochum- Stiepel. Abfahrt über die Königsallee - Jahrhunderthalle - Erzbahntrasse - Holgers Bude -.

 

Altes Fährhaus
Über die
Erzbahn-
trasse
Tour Ende
Zum Holger
Das Team:
Tourenleiter,
Schlussmann,
Flankenschutz

Noch einen Absacker und die Runde löst sich auf.
Alles war gut, das Wetter, die Führung, die schönen Aussichten und die Stimmung,
danke an das Team: Tourenleiter Thomas, Schlussmann Martin, Flankenschutz Peter.
Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


 

Tourenbericht vom 07.08.2016, "Überraschungstour", 60 km.

Mit dem ADFC auf Tour.

Allgemeines:

Tourenleiterin: Andrea Wiemeyer

Teilnehmer: 31 RadlerInnen

Treff: IKK Emschertsr. 44a, 10 Uhr

Wetter: sonnig, bis 25°


Touren-
Leitung:
Andrea Wiemeyer
Flankenschutz: Holger Strie.
Flankenschutz: Thomas Beuers.
Entlang am Silvertbach.
Vater-Unser-Weg
Vater-Unser-Weg.
Pausenplatz
Die Burg.

Route:

31 RadlerInnen starten um 10 Uhr, bei herrlichem Wetter, nach Marl. Wir umrunden Marl in einem großen Bogen. Kommen durch schöne Grünanlagen, radeln entlang am Silvertbach, dem „Vater-Unser-Weg, durch alte Wälder mit schönem Pausenplatz.

Um 13:30 Uhr kehren wir am Flughafen „Loemühle“ ein. Eine Stunde Pause. Essen, trinken und es gibt hier viel zu sehen.

 

Flugplatz Loemühle
Pause
Pause
Pause

 

Der Rückweg führt uns durch die Ried, weiter über „Die Allee des Wandels“ zur „Zeche Ewald“.



Um 16 Uhr sind wir wieder an der IKK. Danke Andrea für die schöne Tour.

Die Fotos sind von Karin Kleine Buckstegge und mir.

Mitgefahren und geschrieben, Ursula Gransch.


 

Feierabendtour vom 29.07.2016, "Umgestaltung des Emschertals", 33 km.

Allgemeines:

Tourenleitung: Ursula Gransch.

Teilnehmer: 33 RadlerInnen, inklusive 25 Gästen.

Treff: 17 Uhr an der Kanalbrücke im Nordsternpark.

Wetter: Gemischt um 20°.

 

33 Radler.
Vor dem Start
Tourenleitung: Ursula Gransch
Flankenschutz
Sicher über die Straße
Erläuterung
Der jüngste Mitradler

 

Route:

33 RadlerInnen starten zum Mühlenemscherweg, hier schauen wir uns die renaturierte, naturnah umgestaltete Mühlenemscher an. Die Fertigstellung war 2008.

Die Mitradler haben auch einiges Interessantes zu berichten.

Es geht weiter zu der Haldenlandschaft Nr.19, 22 und Mottbruchhalde in Gladbeck. Wir können die Halden nicht passieren, sie sind gesperrt, weil der Hahnenbach renaturier und nach hierhin umgelegt wird. Also radeln wir um die Halden herum zum Hahnenbach. Er wird nun renaturier und bekommt bald eine neue Mündung in die Boye.( Die Boye ist der zweitgrößte Nebenfluss der Emscher).
Weiter geht es zu einer sehr interessanten Stelle:

 

Mühlenemscher (2008)
Hahnenbach (ab 2016)
Tetraeder
Nattroperfeld, Sumpfgebiet
Nattbach ( 2014)
Moltkehalde mit Spundwand

 

Von hier aus sehen wir das neue Flussbett der Boye, es ist noch kein Wasser drin.
In der Ferne ist der
Tetraeder von Bottrop zu sehen.

Der Weg führt uns weiter ins Sumpfgebiet Nattroperfeld und zum Nattbach in Gladbeck, er ist renaturiert und schlängelt sich durch ein Wiesengebiet. Fertigstellung 2014.

Von dieser Stelle sehen wir die Moltkehalde“ mit Spundwand, um die Halde zu stabilisieren.

Wir radeln an Zechensiedlungen vorbei zum Schloss Wittringen und zum Wittringer-Mühlenbach.

Unser nächstes Ziel ist der Haarbach in Bottrop. Der Umbau war bis 2010-2011.

Über uns die „Halde Ellinghorst“ oben von der Halde hat man einen Ausblick auf das Haarbachtal. Die Halde Ellinghorst ist für ihre artenreiche Flora und Fauna bekannt.

Nun geht es durch Waldgebiete in Gladbeck, noch einen Abstecher in den Nordpark,

durch die Innenstadt Gladbeck, zur Gecksheide.

 

Wittringer Mühlenbach.
Schloss Wittringen.
Haarbach ( 2011)
Nordpark.
Bauer Becks
Bauer Becks Pause
Schön hier.
Karin, unsere Fotografin.

 

Dann, um 19:45 Uhr, kehren wir bei Bauer Becks in Gelsenkirchen, Giebelsstr., Ecke Braukämperstr., ein.

Noch eine gemütliche Stunde, dann löst sich die Gesellschaft allmählich auf.

Das positive Feedback ist Dank und spornt an.

Ich bedanke mich bei den Mitradlern, es war schön mit Euch, Ursula Gransch.





Tourenbericht vom 24.07.2016, "Rund um Herten", 65 km.

28 Radler.
T.L. Martin Szurowski.
Schlussmann:
Peter Zimmermann.

 

Allgemeines:

Tourenleiter: Martin Szurowski.

Teilnehmer:
29 RadlerInnen.

Treff: IKK Emscherstr. 44a.

Wetter: Sonne, 25°, herrlich.


Route:

Vorbei am Ewaldsee, Zeche Ewald, Schloss Herten, Westerholt „Hof Wessel“, weiter in die Haard zu „Mutter Wehner“.


Spielplatz Schloss Herten
Hof Wessel
Ladestation, Hof Wessel
Flugplatz Loemühle
durch Wälder
durch Wälder
und Felder
und Felder


Hier haben wir unsere Mittagspause.

Nach einer Stunde geht es weiter, durch eine schöne, abwechslungsreiche Landschaft.

 

Mutter Wehner
Essen und
Getränke fassen
Eine gemütliche Stunde
Weiter durch Alleen,
vorbei an Fachwerkhäusern


Über die "Allee des Wandels" kommen wir wieder zurück nach Herten.

 


über die Trasse im Wandel
die ganze Gruppe
noch mehr ...
ein toller Fahrradweg
mit Ausblick


Noch eine kurze Pause auf Zeche Ewald.

 

Zeche Ewald
Zeche Ewald


Am Grimberg-Sichel teilt sich die Gruppe. Der Rest radelt am Kanal entlang zum Ball. Hier um 15:30 Uhr ist die Tour zu Ende.

Einstimmige Meinung, es war toll, danke Martin für deine gute Führung.

 

 

Abschied Grimberg Sichel
Uferweg am Rhein-Herne-Kanal
Tourende am Ball


Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


 

Tourenbericht vom 17.07.2016, "Weites Grünes Land", 96 km.

20 RadlerInnen

Mit dem ADFC auf Tour.

 

Allgemeines:

Tourenleiter: Peter Zimmermann.

Teilnehmer: 20 Radler(innen).

Treff: Kanalbrücke im Nordsternpark

Wetter: Sonnen-, Wolken-, Regenmix bis 22°.

Tour:

Weites Grünes Land zwischen: Gelsenkirchen, Gladbeck, Bottrop, Dinslaken, Hünxe, Schermbeck, Dorsten, Feldhausen, wieder Gladbeck-Innenstadt, noch einen Bogen nach Bottrop, dann am Rhein-Herne Kanal zurück zum Nordsternpark.

 

weite Flächen
...mit Wald
und der ADFC ist auch da ...
...zum Träumen...
Wesel-Datteln-Kanal

 

Unsere erste Pause ist am „Angelteich in Grafenmühle“, die Mittagspause in der „Schermbecker Mitte“ und der Absacker am „Golfplatz Schloss Horst“.

 

Erste Pause am Angelteich, Grafenmühle.
Mittagspause: Schermbecker Mitte
Regenzeug an und weiter
Schiebehilfe am Berg
ADFC Service
Absacker am Golfplatz Schloss Horst

 

Die Tour hat uns gezeigt wie Weit und Grün unser Land ist. Das Wetter hätte besser sein können, sonst war es schön, danke Peter.

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


 

 

Tourenbericht vom 10.07.2016, "Wassertretbecken Gahlen", 70 km.

25 RadlerInnen
TL Andrea Wiemeyer

Das Ruhrgebiet per Rad entdecken.

 

Allgemeines:

Tourenleitung: Andrea Wiemeyer.

Teilnehmer: 25 RadlerInnen.

Wetter: sonnig, bis 30°, herrlich!

Stimmung: gut.

Tour:

25 RadlerInnen starten um 10 Uhr ab IKK , durch Gelsenkirchen nach Dorsten, da entlang am Wesel-Datteln-Kanal nach Gahlen. Die Strecke ist abwechslungsreich, führt durch schöne Landschaften und ist gut zu fahren.

 

Doppelspitze: Andrea+Andreas.
Durch Dorsten,
zum Wesel-Datteln-Kanal,
weiter nach Gahlen.

 

Ziel:

12:15 Uhr, haben wir unser Ziel, das Wassertretbecken in Gahlen, erreicht. Oh wie gut das Kneipen tut.

Gahlener Quellen
Quelle
Wassertretbecken
...es können noch mehr rein ...
..oh wie toll ...
... oh wie gut das tut ...
Einkehr


Rückweg:

Der Rückweg ist besonders schön. Er führt über den Kanal, durch große Waldgebiete, vorbei am Heidesee, durch die Kirchhellerheide, Grafenwald, Haniel-Halde nach Gladbeck. Hier durch den Wittringerwald nach Gelsenkirchen.

Um 18 Uhr ist die schöne Tour zu Ende.

Danke Andrea, alles war wunderbar.

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


 



Tourenbericht vom 02.07.2016, "Schloss Raesfeld", 88 km.

12 RadlerInnen.

Mit dem ADFC auf Tour ins Münsterland.

 

 

Allgemeines:

Tourenleiter: Peter Zimmermann.

Teilnehmer: 12 RadlerInnen.

Start: Kanalbrücke im Nordsternpark, 10 Uhr.

Wetter: Sonne, Wolken, Regen, bei 13-18°.

Route:

Über Gladbeck, Kirchhellen, Flugplatz Schwarze Heide, Gahlen, Schermbeck, Raesfeld.

Rückweg: Raesfeld-Erle, Dorsten, Gelsenkirchen.

Der Radwandertag:

10:15 Uhr los, nach 20 km erste Pause in der Nähe von Prosper-Haniel, Schacht 10, Bottrop.

Die Waldwege sind aufgeweicht, darum fahren wir über den „ Alten Postweg“. Es bietet sich uns eine schöne Landschaft, soweit das Auge reicht: Wiesen, Felder, Wälder, unterbrochen von gepflegten Siedlungen mit bunten Vorgärten.

Zweite Pause nach 35 km in Schermbeck.

Nach 45 km, um 13:15 Uhr Ziel erreicht, „Schloss Raesfeld“. Hier könnte man Stunden verbringen:

Das Schloss mit Wassergraben, das schön restaurierte alte Dorf, die Schloss-Kapelle, gemütliche Restaurants und Cafés, usw.

 

Erste Pause, Prosper-Haniel.
Alter Postweg.
zweite Pause, Schermbeck.
In der Ferne Raesfeld.
Ziel, Schloss Raesfeld.
Eine gemütliche Stunde.

Wir haben nur eine Pause bis 14:30 Uhr, die wir zur Stärkung nutzen..

Dann weiter nach Raesfeld-Erle zur Kornbrennerei „Johannes Böckenhoff“, ein Geschenk für Karin kaufen.

14:30 Uhr, fertig machen
und weiter.
Leider im Regen.
Tschüss Raesfeld.
Kornbrennerei.

Karin hat Geburtstag und wir sind eingeladen, auf dem Wesel-Datteln-Kanal am Anlegeplatz in Dorsten, auf Ihr Wohl zu trinken.

Liebe Karin, alles Gute für dein neues Lebensjahr.

In der Zeit wir feiern, regnet, blitzt und donnert es.

Happy Birthday.
Zum Geburtstag alles Gute.
Karin zapft,
Martin hilft.
Prost, alles Gute.
Wesel-Datteln-Kanal.

Der Rückweg ist erst verregnet, später hellt es auf.

Um 18:15 Uhr ist die Tour beendet.

Peter es war sehr schön, danke.

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


 

Tourenbericht vom 26.06.2016, "Picknicktour" 72 km.

15 RadlerInnen.
Tourenleiter: Peter Bruckmann.

Die Tour mit Kult-Status.

Allgemeines:

Tourenleiter: Peter Bruckmann.

Teilnehmer: 15 RadlerInnen.

Wetter: Zufriedenstellend, um 22°.

Vorbereitung der Tour:

Es hat sehr viel geregnet. Peter hat die Tour noch einmal verändert, mehr auf Straßen ausgerichtet, weil viele Waldwege unter Wasser stehen. Dadurch fahren wir uns unbekannte Wege, vorbei an Zeitzeugen unserer Industriellen-Vergangenheit, schöne Bergmannssiedlungen, später Zeche Prosper. Aber immer wieder tauchen Landmarken auf wie: die Halde im Wandel, Wittringer-Gartenanlage, Nordpark-Gladbeck, von weitem die Halde Scholven, dann der Movie-Park, so können wir uns immer wieder orientieren wo wir sind.

Route:

15 Radler starten ab Nordsternpark nach Gladbeck, Dorsten, runter zur Lippe, entlang am Wesel-Datteln-Kanal, Gartrop-Bühl, Schwarze Heide, Bottrop.

Hier in der Kirchheller Heide haben wir um 14 Uhr unseren Picknick-platz am Heidehof erreicht.

Wir staunen, was alles auf Fahrrädern transportiert werden kann. Gaskocher, Würstchen, Salate, Kuchen, Sekt und Bier.

Eine schöne, fröhliche, zufrieden Stunde, bei noch gutem Wetter.

14 Uhr, Ziel erreicht.
Peter mit Gaskocher
und Volker mit Kocher.
Danke Fritz für die Wurst.
Leckere Salate.
Was Karin und Ulrich alles mitgebracht haben
Ursula und Hubert
haben viel zu erzählen.
Martin gefällt es!
Prost auf den schönen Tag.

15 Uhr treten wir den Heimweg an. In Höhe der Halde Haniel, im Grafenwald, beginnt es zu regnen. Nach einer Stunde ist der Regen vorbei und wir erreichen um 17 Uhr wieder den Nordsternpark.

18 Uhr spielt Deutschland im Achtelfinale: Ergebnis 3:0 für uns.

So ein schöner Tag, danke Peter.

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


 

 


Tourenbericht vom 24.06.2016, "Feierabendtour" 37 km.

Mit dem ADFC gemächlich in den Feierabend.

 

Allgemeines:

Tourenleiterin: Ursula Gransch.

Teilnehmer: 13 RadlerInnen.

Wetter: Ein warmer Sommerabend, zwischen zwei Unwetter-Nächten.

 

Route:

Es starten 13 Radler um 17 Uhr ab IKK zur Hugo Trasse. Hier haben wir eine Zwangspause wegen eines Plattens.

Zwangspause.
Platten.
Natur Pur: Grasende Kühe
und Pferde,
Reitställe,
Reiter,
Wiesen und Felder.

Schnell behoben und weiter über die Schaffrath Promenade, ein Stück durch Gladbeck, Scholven nach Oberscholven.

Hier ist Natur pur: Bauernhöfe, Reitställe, grasende Kühe und Pferde, Felder und Wälder.

Wir radeln über den rauschenden Picksmühlenbach zur Wasserburg Lüttinghof.

Um Scholven.
Am Wegesrand.
Schön!
Picksmühlenbach.
Wasserburg Lüttinghof.
Durch Polsum.

Nun nach Polsum, durch schöne Siedlungen, weiter nach Westerholt, vorbei an alten Bergmannssiedlungen nach „Alt Fousek“ zur Einkehr im gemütlichen Biergarten.



Biergarten "Alt Fousek".
Anregende Gesprächen
und einem kühlen Getränk.

Es ist 19:30 Uhr wir werden verwöhnt mit kühlen Getränken und kleinen Gerichten.

Eine Stunde Pause bei guter Stimmung und angeregten Gesprächen.

 

Rückweg:

Es ist noch hell und wir entscheiden uns für den Weg durch das denkmalgeschützte

„Alt-Westerholt“, dann eine Runde um das Waldstück „RuhestätteNatur“ (23.10.2015 frei gegeben), über den Golfplatz in den Westerholterwald, hier noch einen Abstecher zur „Siebenschmerzen-Kapelle, dann zum Ostring, weiter durch unsere Villen-Siedlung, Schloss Berge, zur IKK.

Es ist 22 Uhr, ein schöner Abend in Geselligkeit, mit Bewegung in der schönen Natur, ist zu Ende.

Ich freue mich, dass es meinen Mitradlern gefallen hat.

Geführt, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


 

 

Tourenbericht vom 12.06.2016, "Halde Norddeutschland", 115 km.

Halde Norddeutschland by Dietmar_Gerhard-Exner_pixelio.de

 

                                    Mit dem ADFC auf Tour.
Allgemeines:

Tourenleiter: Martin Szurowski.

Teilnehmer: 10 Radler.

Wetter: Bewölkt, etwas Regen, um die 20°.

Tour:

Zehn Radler starte um 9 Uhr, ab Nordsternpark, zur "Halde Norddeutschland" in Neukirchen – Vluyn.

Die Halde ist 102 Meter hoch. Auf der Halde steht das Kunstwerk „Hallenhaus“.

Von der Höhe hat man eine schöne Aussicht auf die niederrheinische Tiefebene.

Der Rückweg führt am Rhein über die Autobahnbrücke zum Landschaftspark Duisburg-Nord, am Kanal entlang zurück.

Nicht mitgefahren, nacherzählt und Foto, Ursula Gransch.


 


Tourenbericht vom 05.06.2016, "Tiger & Turtle", 100 km.

Tourenleiter: Holger

    Das Ruhrgebiet per Rad entdecken.

Allgemeines:

Tourenleiter: Holger Strie.

Teilnehmer: 16 RadlerInnen.

Wetter: Sonnig, schwül, bis 29°.

Tour:

Start ab Hbf Richtung Rhein-Elbe-Park, durch Grünanlagen nach Steele.

Um 10:50 Uhr erste Trinkpause in Steele an der Ruhr.

In Heisingen Zwangspause, mit schöner Aussicht, zwecks Reparatur.

Start 10 Uhr,
ab Hbf.
Schlussmann Martin.
Steele an der Ruhr
Trinkpause.
Mit schöner Aussicht.

Dann weiter entlang am Baldeneysee, durch das schöne Ruhrtal, durch alte Dörfer, den Duisburg-Mühlheimer-Stadtwald.

So kommen wir nach 54 km um 13:50 Uhr zu unserem Ziel:

Die Landmarke auf der Heintrich-Hildebrand-Höhe im Angerpark in Duisburg-Wannheim-Angerhausen.

Tiger & Turtle, eine begehbare Großskulptur.


Landmarke,
Tiger&Turtle
Fernsicht:
Industrie
und viel Natur.
Ist das hoch!
Peter geht ganz hoch.

Alles gesehen, Fernsicht genossen, mit Getränken, Würstchen und Kuchen von Astrid gestärkt und wieder runter.

Alles gesehen
und wieder runter.
Noch ein Blick.
Martin, alle da?
Pause,
im Duisburger-Hafen.

Der Rückweg führt uns zum Duisburger-Innenhafen. Hier machen wir eine verspätete Mittagspause von 15:30-16:30 Uhr.

Danach zum am Rhein-Herne-Kanal, über Oberhausen, zurück nach Gelsenkirchen.

Um 18:30 Uhr ist die schöne, anstrengende Tour beendet.

Danke Holger, dass war ein Erlebnis.

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.



 

 

Tourenbericht vom 29.05.2016, "Akademie Mont-Cenis", 65 km.

Mit dem ADFC auf Tour.

 

Allgemeines:

Tourenleiter: Georg Scharlewsky.

Treff: IKK, Emscherstr.44a.

Wetter: Wolkig, um die 20°.

Teilnehmer: 23 RadlerInnen.

Organisation: Locker und gut.

Tour:

Trotz Unwetter-vorhersage kamen 23 RadlerInnen zum Treff. Das Wetter war uns gut gesonnen,

erst hat es ein wenig geregnet, dann war es wolkig bis heiter. Regen, Blitz und Donner kamen erst Nachts, Glück gehabt!

10 Uhr Start zur Erzbahntrasse nach Bochum.

Erzbahntrasse.
Pause beim Holger.
Erzählen,
Essen fassen,
Witze erzählen.

Auf Grünwegen und sehr hügelig geht es durch Bochum nach Herne.

Um 13 Uhr haben wir unser Ziel: „ Akademie Mont-Cenis“ im Stadtteil Herne Sodingen erreicht.

Wir haben Zeit uns die modernen Hallen, der Fortbildungsakademie, anzusehen. Die Hallen werden zu den verschiedensten Zwecken genutzt: Ausstellungen, Seminare, Hochzeiten, usw.

Meine Perspektive.
Akademie Mont-Cenis:
mit modernen Hallen,
für Ausstellungen,
Hochzeiten, usw.

Unser T.L. Georg (Schorsch) hat noch ein Highlight, wir radeln nach Herne Börnig, zur, unter Denkmalschutz stehenden, Zechensiedlung „Teutoburgia“. Sie ist im Originalstil restauriert.

Damit wir alles sehen, geht es kreuzt und quer durch die wunderschöne Siedlung.

Restaurierte Zechensiedlung,
Teutoburgia,
im Originalstil,
schön.

Weiter durch Castrop-Rauxel, dann am Rhein-Herne-Kanal entlang zum Herner-Meer. Hier in Herne, im Restaurant „Zum Yachthafen“, kehren wir ein.

Eine Stunde Pause.

Zwangspause, Reparatur.
Rhein-Herne-Kanal,
zum Yachthafen.
Eine Stunde Pause.

Danach durch Recklinghausen. Dann ein Stück auf der „König-Ludwig-Trasse“ (Route der Industrie-Kultur), weiter auf „der Trasse im Wandel“, mit dem neuen Teilstück bei Schlägel und Eisen, nach Westerholt. Durch die historische Altstadt in den Westerholterwald, vorbei an der

„Ruhestädte Natur“ und der „Sieben-Schmerzen-Kapelle“ zum Ostring in Gelsenkirchen.

Trasse im Wandel.
Schlägel und Eisen.
Alt-Westerholt.
Ruhestätte Natur.
Sieben-Schmerzen-Kapelle.

Hier trennen sich unsere Wege.

Danke Schorsch, für die wunderschöne Tour.

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


 

Tourenbericht vom 20.05.2016, "Feierabendtour", 32 km.

T.L.: Andreas Flauder.
16 Radler Innen.

Mit dem ADFC auf Tour.

 

 

Allgemeines:

Tourenleitung: Andreas Flauder.

Teilnehmer: 16 Radler Innen.

Wetter: Bewölkt, etwas Regen, um die 20°.

Tour:

16 Radler starten um 17 Uhr, über die Hugo Trasse, zum Kanal bis zur Schurenbach-Halde.

Wir sehen den renaturierten Schurenbach mit Hochwasserschutz.

Es beginnt zu regnen und wir haben einen Reifenplatten. Der Platten ist schnell behoben, dann weiter ein kleines Stück durch Altenessen zum Nordsternweg, umrunden den Revierpark Nienhausen, weiter zum Stadtgarten GE,

dann durch Rotthausen, auf die Kray-Wanner-Bahn, die Erzbahntrasse zum „Holger“.

Eine kleine Trinkpause dann weiter zum Rhein-Herne-Kanal.


Schurenbach
Reifenplatten
Stadtgarten GE
Holger, Pause

Über den Grimbergsichel zur nördlichen Kanalseite bis „Unser Fritz“, dann über die Wiedehopfstraße zum Ziel: „Gut Steinhausen“.

Der Regen hat aufgehört. Etwas Sonne und ein Regenbogen verschönern uns die gemütliche Stunde in der Reitschule.


Rhein-Herne-Kanal
Gut Steinhausen
Regenbogen
Pause

Der Rückweg geht durch den Grimberger-Busch zum Emscherweg bis zur IKK.

Danke Andreas, du hast uns gezeigt, wie schön unsere nahe Umgebung ist.

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


 


Tourenbericht vom 16. Mai 2016, "Mühlenmuseum Dinslaken- Hiesfeld", 72 km.

Mit dem ADFC auf Tour.

 

Allgemeines:

Tourenleiter: Martin Szurowski.

Teilnehmer: 25 RadlerInnen.

Wetter: Bewölkt, 7-14°.

Route:

Wir starten ab IKK zum Nordsternpark, weiter auf der Naturroute entlang der Mühlenemscher.

Eine Runde um die „Halde 19“ in Gladbeck. Dann nach Bottrop.

Hier im Stadtgarten haben wir, nach 20 km, eine kurze Trinkpause.

Stadtteich Bottrop.
Stadtgarten Bottrop.
Entlang der Halde Haniel.
Grafenmühle,
Toilettenpause.
Rotbachroute,
Wiesen und Felder.

Entlang der „Halde Haniel“ radeln wir zum Angelteich in Grafenmühle. Nur eine Toiletten-Pause und weiter auf Waldwegen, umgeben von schönen alten Wäldern, dann auf dem Radweg Hünxe, zur Rotbach-Route. Entlang am Rotbach, dann durch Dinslaken- Hiesfeld, so erreichen wir um 13 Uhr unser
erstes Ziel, die Windmühle „ Hiesfeld“.
Wir haben Zeit, die schön restaurierte Turmwindmühle, von 1822, zu begutachten.


Nun zurück zu unserem zweiten Ziel, zum Mühlenmuseum.
Heute am Mühlentag ist das Museum geöffnet. Wir haben Zeit, die liebevoll nachgebauten Original- Mühlen als Modelle zu betrachten.

Es gibt Kaffee und selbstgebackenen Kuchen, lecker!

Modelle

Rückweg:

Wir bleiben auf der Rotbachroute Richtung Sterkrade Nord, wechseln auf die Wegstrecke Rabenhorst, auf Naturwegen, durch dichte Wälder, nach Grafenmühle zum Angelteich.

Hier haben wir eine halbe Stunde Pause, mit Fischbrötchen, Getränken und schöner Aussicht.


Verschnaufpause

Dann über Gladbeck zurück zur IKK. Um 18 Uhr ist die Tour zu Ende.

Ein sehr schöner Track, danke Martin.

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


 

Tourenbericht vom 07.05.2016, " Wildpark Dülmen". 91 km.

Mit dem ADFC auf Tour.

Allgemeines:

Tourenleiter: Peter Bruckmann.

Treff und Start: Rathaus Buer, 10 Uhr.

Teilnehmer: 15 RadlerInnen.

Wetter: Sonnig bis 25°.


15 RadlerInnen.
Tourenleiter: Peter Bruckmann.
Schlussmann: Martin Szurowski:

Tour:

Peter startet durch Buer, Richtung Dorsten, Wulfen, Lippetal, Hohe Mark.

Es wird zügig gefahren, wir sind alle damit einverstanden.

Erste Pause an einem See, in der „Neuen Stadt Wulfen Barkenberg“ (erbaut 1960-70).

Peter gibt, zum Kalorien auffüllen, eine Runde Kuchen aus.


 

Weiter geht es durch Wiesen, Felder, Wälder und Seen zum Wildpark Dülmen.


 

Kurze Pause an einer Rotwildherde.

Pause am See,
bei den Rehen.
Vorbei an Rapsfeldern.

 

Unsere Mittagspause, nach 47 km, machen wir auf dem Marktplatz in Dülmen.

Die Stimmung, das Wetter, das Essen, alles ist wunderbar.

Nach dem Essen noch eine Runde durch Dülmen.

Pause am Marktplatz.
Mann ohne Herz.
Runde durch Dülmen.
17:15 Uhr wieder in Buer.

 

Der Rückweg:

Vorbei am Silbersee, durch Sythen, entlang am Halterner Stausee, durch Haltern am See, die Haard, Marl, Bertlich, Westerholt, Löchterheide.

Um 17:15 Uhr sind wir wieder am Rathaus Buer.

Danke Peter, für die schöne Tour und den schönen Radwandertag.

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


 


Feierabendtour am 29.04.2016, 30 km.

Mit dem ADFC auf Tour.

Allgemeines:

Tourenleitung: Ursula Gransch.

Treff und Start: IKK Emscherstr. 44 a, 17 Uhr.

Teilnehmer: 6 Radler(innen)

Wetter: Regen bei 5-7°

Schwierigkeitsgrad: leicht.

Tour:

Wir entscheiden uns, trotz Nieselregen, zu fahren.

Es geht über den Emscherradweg zum Emscherbruch.

Hier hat der renaturierte Springbach ein neues Bett bekommen.

Der Regen wird stärker, wir ziehen unser Regenzeug an.

Weiter geht es über die Hoppenbruchhalde, der Ewaldpromenade zur Zeche Ewald. Einige staunen über unsere Industriekultur und die Wandlung zum Naherholungsgebiet, wie hier auf der Halde Hoheward, mit den Aussichtsbalkonen und den Meridianbögen.

Dann biegen wir in die „Allee des Wandels“ ein. Genießen die schöne Fernsicht, die blühenden Bäume und Sträucher. Ein Highlight für uns, die Sperrung vor der Zeche Schlägel und Eisen (Zechenbahn) ist aufgehoben. Wir sind wohl einer der Ersten, die das neue Trassen-Stück befahren.

Allee des Wandels.
Fernsicht.
Auf der Trasse entdeckt.
Neues Teilstück.

 

 

Am Hof Wessels biegen wir ab. Hier sehen wir auf einer Informationtafel, wie die Trasse schon verläuft und wie sie sich in Zukunft wandeln wird.


Um 18:30 Uhr, durchgefroren und nass, kehren wir im T.C. Grün/Weiß, für eine gesellige Stunde, ein.

Danach geht es im Starkregen durch Altwesterholt, dem Golfplatz, zurück zur IKK.

Ende 21:30 Uhr.

Die Route wurde als sehr schön empfunden, trotz des sehr schlechten Wetters.

Fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


 

 

Tourenbericht vom 24.04.2016 "Haus Ripshorst", 48 km.

                                                   Mit dem ADFC auf Tour.



Allgemeines:

Tourenleiter: Peter Bruckmann

Teilnehmer: 11 Radler(innen)

Treff und Start: Hans-Sachs-Haus, 10:00 Uhr

Wetter: Aprilwetter mit Sonne, Regen und Hagel, bei 2-9°.

 

Route:

Die Fahrt beginnt am Hans-Sachs-Haus, weiter Nienhauser Busch, Schonnebeck, Zollverein, Altenessen. Hier ist noch viel von unserer Bergbauvergangenheit zu sehen.

An der Berne entlang, zur Universität „Duisburg Essen“(UDE). Dann auf die schöne „Rheinische Bahn“. Hier an der Trasse entlang sind hochwertige Neubausiedlungen entstanden, mit Teichen und schön angelegten Parks.

Wir machen eine Trinkpause.


Hochwertige Siedlungen,
mit Teichen
und schönen Parkanlagen.

Weiter geht es am Thyssen-Krupp-Park vorbei, ein Stück auf dem Radschnellweg (S1) nach Mühlheim. Auf der Wasserroute, am Hexbach entlang, durch das Hexbachtal zur Talschänke.

Hier kehren wir ein, wärmen uns in der gemütlichen Schänke auf und genießen die Pause.

Talschänke.
Eine Stunde Pause.

Nach der Pause radeln wir über den Hexberg und nehmen Kurs auf Ripshorst.

Wir nehmen uns eine halbe Stunde Zeit für eine Orchideen-Ausstellung.

Weiter durch den Gehölzgarten, die Obstbäume stehen in voller Blüte.


Orchideen-Ausstellung.
Baumblüte
im Gehölzgarten.

Wir radeln ein Stück auf der südlichen Kanalseite, dann nach Bottrop Ebel, durch Altenessen, zur Kokerei Zollverein.

Hier kommt der erste Hagelschauer. Wir ziehen unser Regenzeug an.

Kokerei Zollverein.
Hagelschauer.

Weiter, ein Stück Nordsterntrasse, durch den Gesundheitspark Nienhausen, zum Hans-Sachs- Haus.

Eine sehr abwechslungsreiche Tour ist um 17:30 Uhr zu ende.

Mit gefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


 

Tourenbericht vom 17.04.2016, " Haltern am See", 80 km.

                                                   Mit dem ADFC auf Tour.
Allgemeines:

Tourenleiter: Peter Zimmermann

Teilnehmer:  19 Radler(innen).

Treff und Start: IKK Emscherstr. 44 a, 10:00 Uhr.

Wetter: Wolkig bis heiter, bei 6 bis 12 °.



 

 

Route:

Wir starten ab IKK zum Berger-See, Löchterheide, Westerholt, Tegenbusch, zum Flughafen Loemühle.

Hier haben wir nach 20 km, 15 Minuten Trinkpause.


Weiter geht es durch das Waldgebiet „Die Burg“, dann zur Haard. Über den unbefestigten Flaesheimer Weg, mit 300 m Höhenunterschied, radeln wir den Berg hoch. Oben angekommen gönnt uns Peter eine Verschnaufpause,


Durch die Haard.
300 m Höhenunterschied.
Alle geschafft.
Kurze Verschnaufpause.

bevor es die Gefällstrecke wieder runter geht, zum Wesel-Datteln-Kanal, durch die Westruper Heide zum Halterner Stausee.

Am See, bei „Jupp Unner de Böcken“ ( Jupp unter den Bäumen), kehren wir ein.

Eine Stunde Pause mit guten Gesprächen, leckerem Essen, in einem Biergarten der besonderen Art: Schön, sauber, gut durchorganisiert, sehr empfehlenswert.


13 Uhr, Einkehr bei Jupp.
Ein schöner Biergarten,
Unter den Bäumen,
mit Blick auf den See.
Uwe hat den schönsten Platz.
14 Uhr, Pause beendet.
Rund um Jupp.

Nach der Pause, führt uns Peter, fast einmal um den See. Hier fangen die Probleme an:

Erst ein Krampf in den Beinen bei einer Radlerin,

dann eine Reifenpanne.

Doch bald geht es weiter, durch Haltern am See, durch die Hohe Mark, dann Lipramsdorf.

Es ist immer noch hügelig, doch Gudrun hat eine Fahrhilfe der besonderen Art.

Fast eine ganze Runde um den See.
Halterer Stausee.
Warten, Reifenpanne beheben.
Gudrun hat eine Fahrhilfe.

Wir kommen zur Lippe, überqueren den Kanal und haben im Biergarten „Wuttke“ die letzte kurze Pause. Über Polsum, vorbei an der Halde Oberscholven, durch die Hülser Heide, zur Halde Rungenberg, über die Hugo-Trasse, kommen wir, um 18 Uhr, zur IKK.

Eine schöne Radtour ist zu Ende. Danke Peter.


Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


 


Tourenbericht vom 25.03.2016, "Schiffshebewerk Henrichenburg".

Trotz Regen kommen drei Radler und zwei Autofahrer und beschließen:

Die Tour am Karfreitag wegen Regen ausfallen zu lassen.

Die Fotos beschreiben die Stimmung.

Tourenleiter Thomas Beuers und Martin.
Auch PeZi kommt trotz Regen.
Volker muss meinen Schirm halten,
weil ich fotografieren muss.

Geschrieben von Ursula Gransch.


Tourenbericht vom 20.03.2016, "Allee des Wandels", 40 km.

                                                   Mit dem ADFC auf Tour.

Allgemeines:

Tourenleiter: Peter Bruckmann

Teilnehmer: 20 Radler(innen).

Treff und Start: IKK Emscherstr. 44 a, 10 Uhr.

Wetter: 3-8 Grad, trübe, ohne Regen.


Route in Bildern:

 

20 Radler.
Tourenleiter: Peter Bruckmann.
Vorbei an der Veltins-Arena.
Durch Westerholt.
Zur Allee des Wandels.
Hof Wessels.
Neu auf Hof Wessels.
Abstecher zur Milchhütte.
Guten Appetit Astrid.
Anprobe der neuen Weste.
Zeche Ewald.
Ewald Cafe.
Pause.
Oldtimer-Treff.
Hoch zum Panoramaweg.
Andreas hat es geschafft.
So, Alle da!
Ausblick vom Balkon.
Die Meridianbögen.
Ein Genuss.
14 Uhr. Ende am Ball.

 

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gansch.

          


 

 

Tourenbericht vom 13.03.2016 "Jahresauftakttour" 35 km.

Mit dem ADFC auf Tour.

Allgemeines:

Tourenleiter: Klaus-Dieter Lenz

Teilnehmer:   28 Radler(innen).

Treff und Start: IKK Emscherstr. 44 a

Wetter: sonnig 2 - 8 Grad

 

28 Radler starten bei herrlichem Sonnenschein ab IKK Richtung Beckhausen, weiter nach Horst, vorbei am Schloss, dem Golfplatz nach Gladbeck.
Der Weg führt uns in Gladbeck Brauck an den Halden Nr.: 22, 19 und der Mottbruchhalde ( Halde im Wandel) vorbei. Hier entsteht eine Mond-Kraterlandschaft.


Von weitem sehen wir den „Herkules“ auf dem Nordsternturm und später den Tetraeder in Bottrop.

Der Weg führt uns an den renaturierten Bächen „Nattbach“ und „Wittringermühlenbach“ vorbei, über die Autobahn, beim Hotel „van der Falk“, weiter durch den Wittringerwald zum Nordpark, mit dem Nordparksteich. Hier machen wir eine Pause.

Der Rückweg führt durch die Innenstadt von Gladbeck, weiter zur Gecksheide, dann unterhalb der Rungenberghalde zur Veltins-Arena.

Um 13 Uhr sind wir wieder an der IKK.
Es war ein schöner Auftakt in die Fahrradsaison 2016.

 

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch

 

Start IKK Emscherstr.
28 Radler
TL Klaus-Dieter Lenz
Halde Rungenberg
Herkules
Mottbruchhalde
Nordpark in Gladbeck
Veltins-Arena
vorbei an van der Falk
Wittringer Wald
Andrea Wiemeyer
Schlussmann Thomas

© 2019 ADFC Kreisverband Gelsenkirchen e. V.