Straßen.NRW benennt acht Radverkehrsbeauftragte

04.02.20
Kategorie: Gelsenkirchen, Aktuelles, Verkehr

Straßen.NRW bündelt seine Expertise beim Thema Radverkehrsplanung: Der Landesbetrieb in Gelsenkirchen hat acht Radverkehrsbeauftragte benannt, die in den landesweiten Niederlassungen eingesetzt werden. Sie bündeln das vorhandene Know-how bei der Radwegeplanung und stehen als Hauptansprechpartner für planerische Fragen zur Verfügung. Sie sollen eng mit Kommunen, Verbänden oder den Initiatoren von Bürgerradwegeprojekten zusammenarbeiten. Für Straßen.NRW geht es dabei nicht nur um Ausbau des Radwegenetzes, sondern auch um die Verknüpfung der unterschiedlichen Verkehrsträger.

Dass der Radwegeplanung eine immer größere Bedeutung zukommt, zeigt auch die Ankündigung der Politik, für NRW ein Fahrradgesetz zu erarbeiten. Um sich bei dieser aktuellen Entwicklung zukunftsfähig aufzustellen, hat der Landesbetrieb acht Radverkehrsbeauftragte benannt. Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Niederlassungen Ostwestfalen-Lippe, Sauerland-Hochstift, Südwestfalen, Münsterland, Ruhr, Niederrhein, Rhein-Berg und Ville-Eifel bündeln das vorhandene Know-how bei der Radwegeplanung und stehen als Hauptansprechpartner für planerische Fragen beim Thema Radwegebau zur Verfügung. „Auf das Wissen dieser acht Radverkehrsbeauftragten können aber nicht nur die Planerinnen und Planer in den Niederlassungen zurückgreifen, wir wollen bei diesem Thema künftig noch enger mit Kommunen, Verbänden oder den Initiatoren von Bürgerradwegeprojekten zusammenarbeiten“, betont Elfriede Sauerwein-Braksiek. „Wenn wir die Radinfrastruktur landesweit ausbauen wollen, müssen alle an einem Strang ziehen.“

Die Ansprechpartner in den Regionen

Ostwestfalen-Lippe

Sauerland-Hochstift

Südwestfalen

Münsterland

Niederrhein

Rhein-Berg

Ville-Eifel


Infos: www.strassen.nrw.de


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