Bürgerradweg! Wie geht denn das?

05.03.18

Donnerstag, 22. März: Informationsveranstaltung des ADFC und der MWS mit Dr. Carsten Gerhardt, Vorsitzender der Wuppertalbewegung e.V.

Ob beim Radschnellweg Ruhr (RS1) im Eltingviertel oder andernorts wie beispielsweise der Laupendahler Landstraße und der Bochumer Landstraße – immer wieder kommen die Grüne Hauptstadt Essen wie auch der Landesbetrieb Straßenbau (Straßen.NRW.) mit der Realisierung von Radwegen nicht weiter.

Mit „Bürgerradwegen“ ist es in NRW möglich, verhältnismäßig unbürokratisch und zügig Radwegeprojekte nach dem aktuellen Stand der Technik, unter Umständen aber auch als Übergangslösung mit reduzierten Baustandards umzusetzen. Das bundesweit mit Abstand erfolgreichste Beispiel ist die Nordbahntrasse in Wuppertal, initiiert vor gut zehn Jahren von der „Wuppertalbewegung e.V.“.

Können Projekte dieser Art auch in Essen voran gebracht werden? Um dies auszuloten und im besten Fall auch in Gang zu bringen, führen der ADFC-Essen und die Mobilität~Werk~Stadt (MWS) unter dem Titel "Erfolgsstory Nordbahntrasse!" eine Informationsveranstaltung mit Dr. Carsten Gerhardt, Mitbegründer und Vorsitzender der Wuppertalbewegung e.V. durch. Wer also Interesse an dieser Form des bürgerlichen Engagements auch in Essen hat, ist herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Sie findet statt am Donnerstag, den 22. März 2018 um 19:00 Uhr im „Forum für Kunst und Architektur“ in der Innenstadt am Kopstadtplatz 12.

Jörg Brinkmann, ADFC-Essen e.V.

Foto: Christa Mrozek, Wuppertalbewegung e.V. (nur ADFC-intern)

Achtung: Termin wurde vom 8. März auf den 22. März verlegt!


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