Infoladen des ADFC Duisburg

Aktuelles aus Duisburg

RAD im Pott Sommer 2018

24.05.18
Kategorie: Presse, Aktuelles, Duisburg, Oberhausen, Gladbeck, Essen

Das neue Heft ist online.

Gemeinsames Gedenken an getötete Radfahrer

06.03.18
Kategorie: Aktionen, Aktuelles, Duisburg

Radtour zu Geisterrädern

RAD im Pott Frühjahr 2018

05.02.18
Kategorie: Aktuelles, Duisburg, Presse, Oberhausen, Essen

Jetzt online lesen.

Aktuelles aus NRW

Sommer-Radtouren des ADFC Nordrhein-Westfalen

12.07.18
Kategorie: Presse, Aktuelles, Tourismus

Zum Start der Sommerferien muss es nicht immer eine Reise in die Ferne sein. Für alle...

NRW-Radtour feiert 10. Jubiläum: Fahrrad, Natur, Musik und Kultur

11.07.18

Vom 19. bis zum 22. Juli können viele Radler vier Tage lang gemeinsam die Landschaft an Rhein und...

Radtouren zum Tag der Trinkhallen

11.07.18
Kategorie: Tourismus, Aktuelles

Am 25. August feiert das Ruhrgebiet zum zweiten Mal den Tag der Trinkhallen. Mit geführten ADFC-...

Aufbruch Fahrrad

WIR FORDERN DEN AUFBRUCH IN EIN MODERNES, BEWEGLICHES LAND NRW.

Dafür wollen wir bis 2025 den landesweiten Anteil des Radverkehrs auf 25% erhöhen. Wir wollen den Akteuren in Politik und Verwaltung zeigen, wie viele Menschen in NRW sich eine Mobilitätswende wünschen. Wir skizzieren neun Maßnahmen zur Förderung der Fahrradmobilität, die idealerweise in einem Fahrradgesetz verankert werden.

Wenn wir es schaffen, innerhalb eines Jahres mindestens 66.000 Unterschriften von Unterstützer*innen im Land zu sammeln, wird der Landtag in NRW sich mit unseren Forderungen befassen.

1. Mehr Verkehrssicherheit auf Straßen und Radwegen

2. NRW wirbt für mehr Radverkehr

3. 1000 Kilometer Radschnellwege für den Pendelverkehr

4. 300 Kilometer überregionale Radwege pro Jahr

5. Fahrradstraßen und Radinfrastruktur in den Kommunen

6. Mehr Fahrrad-Expertise in Ministerien und Behörden

7. Kostenlose Mitnahme im Nahverkehr

8. Fahrradparken und E-Bike Stationen

9. Förderung von Lastenrädern

Unsere nächsten Radtouren:

Duisburg-Nord per Rad entdecken

Di, 17. Juli 2018, 18:00 Uhr

Anmeldung
Duisburg-Duissern Infoladen

Länge: 35 km

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Duisburg-Süd per Rad entdecken

Di, 24. Juli 2018, 18:00 Uhr

Anmeldung
Duisburg-Duissern Infoladen

Länge: 35 km

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Gärten Schloß Dyck

Sa, 28. Juli 2018, 09:00 Uhr

Anmeldung
Duisburg-Wedau - Jugendherberge

Länge: 104 km

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Forsthaus Winkel

So, 29. Juli 2018, 08:30 Uhr

Duisburg-Walsum Bezirksamt

Länge: 100 km

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Forsthaus Winkel

So, 29. Juli 2018, 09:00 Uhr

Dinslaken-Zentrum, Am Neutorplatz

Länge: 90 km

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Eisdielentour Kettwig

Di, 31. Juli 2018, 18:00 Uhr

Anmeldung
Duisburg-Duissern Infoladen

Länge: 45 km

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Zollfeste Zons

Sa, 04. August 2018, 10:00 Uhr

Duisburg-Ruhrort Friedrich-Ebert-Brücke

Länge: 105 km

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Venlo und zurück

So, 05. August 2018, 08:30 Uhr

Duisburg-Rheinhausen, (Bergheimer Mühle), Bonnacker 64

Länge: 90 km

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Radweg an der A 59 in Duisburg

In Duisburg soll die A 59 von dem Autobahnkreuz Duisburg bis nach Hamborn von vier - auf sechs Streifen ausgebaut werden. Warum berücksichtigt man dann nicht direkt auch einen parallel verlaufenden Radweg, fragt sich der ADFC-Duisburg ?
Wenn Duisburg wirklich seine Fahrradfreundlichkeit steigern will , dann besteht jetzt die Gelegenheit dazu. Kostengünstiger als mit einem zeitgleichen Ausbau der Berliner Brücke und dessen Fortführung bis in den Duisburger Norden kann man so einen Radweg nicht bauen. Um dem Projekt den nötigen Anschub zu verleihen hat sich der ADFC Duisburg an den Duisburger Bundestagsabgeordneten Mammut Özdemir gewandt. Mit diesem frischen Denkanstoß hat dieser zwischenzeitlich den Bundesverkehrsminister angeschrieben, um diese Maßnahme entsprechend prüfen zu lassen.
In Deutschland wäre so eine Parallelführung einmalig und zukunftsweisend, weil sie den Umstieg vom Auto auf das Fahrrad deutlich fördern würde. Immerhin haben wir es bei der A 59 mit einem täglichen Verkehrsaufkommen von 90.000 Fahrzeugen zu tun, und damit auch mit einer großen zu bewältigenden Umweltbelastung.
Für jeden Radfahrer aus dem Duisburger Norden wäre es außerdem ein Traum, über eine direkte kreuzungsfreie Verbindung schneller in die Duisburger Innenstadt zu gelangen.

Wie könnte so eine Verbindung aussehen?

Im Bereich der 1,8 km langen zu erneuernden Berliner Brücke wäre eine Konstruktion möglich, wie sie im Foto dargestellt ist. Der Radweg wäre hier durch eine leichte Stahlkonstruktion unterhalb des seitlichen Kragarms der Berliner Brücke untergebracht.
Vorteil dieser Konstruktion: der Radweg benötigt keinen zusätzlichen Platz und würde eine Erweiterung der Autobahntrasse überflüssig machen. Außerdem ermöglicht er eine wettergeschützte Nutzung. Im Bereich der Zu- und Abfahrten der A 59 befände sich der Radwege in einer entsprechenden Tieflage, so dass er mittels Durchlässen unterhalb der Zufahrten weiter geführt werde könnte. Im weiteren Verlauf Richtung Norden (Hamborn) böte sich die Weiterführung des Radweges dann direkt neben der Autobahn an.

Mit dieser kombinierten Straßen- und Radwegeverbindung vom Norden Duisburgs in die Innenstadt würde die Stadt eine zukunftsweisende und umweltschonende Verkehrsverbindung für den Berufs, -Geschäfts- und Freizeitverkehr erhalten. Duisburg könnte sich mit diesem innovativen Konzeptes an die Spitze der Mobilitäts-Bewegung von NRW oder sogar ganz Deutschland stellen. Der Radweg wäre ein Leuchtturmprojekt für Duisburg.

© 2018 ADFC Kreisverband Duisburg e. V.