Zur Landesgartenschau und Halde Norddeutschland

Zur Landesgartenschau und Halde Norddeutschland

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Beschreibung

Diese Tour führt von Duisburg zur Landesgartenschau in Kap-Lintfort. Der Rückweg führt an der Halde Norddeutschland vorbei. Hier wie auch an der Halde Rheinpreußen besteht die Möglichkeit, sich die Landschaft mal von oben anzusehen.

Wir starten am ADFC Infoladen an Mülheimer Straße in Duissern und fahren über die Innenstadt, den Innenhafen und die Ruhrschleuse nach Ruhrort. Am Hafenmund und der Schifferbörse vorbei geht es über die Friedrich-Ebert-Brücke (Knotenpunkt 39) auf die linke Rheinseite. An der 1. Ampel fahren wir links in die Ruhrorter Straße. Am Knotenpunkt 38 geht es dann wegen der dauerhaft gesperrten Brücke über den Rheinpreußenhafen geradeaus und etwas später nach rechts auf die Hochfeldstraße. In Höhe des Freibades fahren wir wieder rechts über einen Parkplatz und durch eine kleine Unterführung am PCC Stadion bis zum Rheindeich, dem wir nach links folgen. Nach einem schlechten Wegstück wird der Weg bald besser und durch das Rheinvorland erreichen wir auf der ausgeschilderten Niederrheinroute Baerl. Am Knotenpunkt 23 verlassen wir das Rheinufer und folgen der Ausschilderung Richtung Moers und Knoten 17. Im weiteren Verlauf bleiben wir aber auf der Gutenbergstraße. Kurz vor der Römerstraße besteht die Möglichkeit zu einem Abstecher auf die Halde „Rheinpreußen“ mit der Skulptur „Geleucht“ des Künstlers Otto Pine >https://www.halden.ruhr/halde-rheinpreussen.html<.

Wer sich den 74 Meter hohen Aufstieg (103,5 m ü. N.N.) sparen will, folgt einfach weiter der Strecke. Wir kreuzen die Römer- und später auch die Rheinberger Straße. Durch die Wohngebiete von Eick und Repelen nähern wir uns Kamp-Lintfort, das wir aber erst einmal rechts liegen lassen. Über die Norddeutschlandstraße und die Friedrich-Heinrich-Allee kommen wir zum Haupteingang der Landesgartenschau auf dem ehemaligen Zechengelände. Fahren Sie am Eingang vorbei und Sie finden ausreichend Fahrradparkplätze, wenn Sie die Landesgartenschau >www.kamp-lintfort2020.de< besuchen wollen. Zur Gartenschau zählen auch noch die etwas abseits gelegenen Gärten am Kloster Kamp (Kamper Gartenreich >www.kloster-kamp.eu/gaerten<)

Auf dem Rückweg umrunden wir den neuen Park und fahren durch die alte Zechensiedlung. An ein paar Kiesgruben vorbei geht es südwärts in die Dong. Unsere Strecke sieht ab Knotenpunkt 47 eine Auffahrt auf die Halde Norddeutschland >www.halden.ruhr/halde-norddeutschland.html< (74 Meter, Höhe über N.N. 102 Meter) vor. Auf der größten Halde am Niederrhein, die Sie auch über die 359 Stufen der Himmelstreppe erreichen können, steht die Skulptur „Hallenhaus“. Der Aufstieg wird mit einem grandiosen Blick über Duisburg und den Niederrhein belohnt.

Wenn Sie sich die Mühen ersparen wollen, fahren Sie direkt an der 1874 errichteten Windmühle Dong weiter über abgelegene Wege Richtung Neukirchen und Knotenpunkt 45 nach Hülsdonk und Moers. Hier ist vielleicht Zeit für einen Abstecher in den alten Schlosspark oder einen Bummel durch die Altstadt. Durch die Altstadt folgen wir wieder der Niederrheinroute und ab Knotenpunkt 40 dem Grafschafter Rad- und Wanderweg auf einer alten Bahntrasse.

Nach dem Moerser Bahnhof (Knotenpunkt 46) wird unsere Strecke über Meerbeck und Hochstrass (hier verlassen wir die Niederrheinroute) wieder ruhiger Am Uettelheimer See und über eine alte Bahntrasse geht es zum Essenberger See und dann zur A 40-Rheinbrücke. Vorsicht, hier gibt es Bauarbeiten, die leider auch den Radverkehr erheblich beeinträchtigen!

Rechtsrheinisch geht es dann über Neuenkamp wieder zur Innenstadt (Knoten 30 und 31) und zum ADFC Infoladen an der Mühlheimer Straße, den wir nach ca. 59 km erreichen.

Toureigenschaften

Routenlänge:
63 km
Schwierigkeitsgrad:
mittel
Steigung:
flach
Tourart:
Tagestour
Umfeld:
Stadt
Wiesen & Felder
Verkehrsbelastung:
Mäßiger Autoverkehr

Zuständiger Verein

Stand: 10.05.2020, 22:27 Uhr

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Eine grüne Runde durch den Duisburger Norden

Eine grüne Runde durch den Duisburger Norden

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Beschreibung

Viele Duisburger*innen kennen den Norden der Stadt nicht. Mit dieser Tour wollen wir zeigen, dass es auch im Norden der Stadt viel Grün gibt.
Wie starten am ADFC Infoladen an der Mülheimer Straße 91 in Richtung Stadtmitte. Am DGB-Haus geht es nach rechts zum Innenhafen, den wir über die Buckelbrücke queren. Über die Max-Peters-Straße (leider ein Stück Kopfsteinpflaster) erreichen wir den Ruhrdeich. Hier geht es nach links und anschließend rechts über das Ruhrwehr und die Schleuse zum Pontwert, dem wir zur Oberbürgermeister-Lehr-Brücke folgen. Hier geht es nach rechts und hinter dem Vinckekanal links in die Krausstraße. Am der Schifferbörse und dem Hafenmund vorbei erreichen wir die Friedrich-Ebert-Brücke (Knotenpunkt 39).

Weiter geht es dann über die Rheinbrücke und an der 1. Ampel links in die Ruhrorter Straße. Weiter geht es dann wegen der dauerhaft gesperrten Brücke über den Rheinpreußenhafen nach rechts über die Hochfeldstraße und in Höhe des Freibades wieder rechts über einen Parkplatz und durch eine kleine Unterführung am PCC Stadion bis zum Rheindeich, dem wir nach links folgen. Nach einem schlechten Wegstück wird der Weg bald besser und durch das Rheinvorland erreichen wir auf der ausgeschilderten Niederrheinroute Baerl (Knotenpunkt 23) und Binsheim. Wir folgen bis zur Rheinfähre in Orsoy (Knotenpunkt 5) der Wegweisung.

Hinter der Fähre (Knotenpunkt 20) ist ein Abstecher in die Walsumer Rheinaue zu empfehlen, denn hier gibt es einige bewohnte Strochennester und jetzt im Mai auch die ersten Jungstörche zu entdecken. Der Abstecher in das Naturschutzgebiet kann bei Bedarf auch bis zur neu und naturnah umgestalteten Emschermündung (Knotenpunkt 4) verlängert werden.

Zurück geh es wieder über die Hubbrücke an der Fähre und der Baustelle für das neue Logportgelände vorbei bis zu den Rheinfels-Quellen, wo es nach rechts auf die Römerstraße geht. Auch hier sind wir auf der Niederrheinroute. Am Knotenpunkt 21 geht es dann hoch auf den alten Bahndamm und wir folgen ab hier der Route der Industriekultur der HOAG-Trasse über Wehofen, Holten und Sterkrade(Knotenpunkt 14).

Am Knotenpunkte 13 wechseln wir ein Stück auf dem Emscherweg bis zum Punkt 10. Hier wechseln wir auf den Weg entlang des Rhein-Herne-Kanals, dem wir Richtung Duisburg folgen. Achtung, an der Schleuse Lirich bitte die Kanalseite wechseln!

Etwa einen halben Kilometer nach der Kanalbrücke Emmericher Straße verlassen wir den Kanal und kommen über die alte Emmericher Straße zur Aakerfährbrücke. Wir folgen der Meidericher- und Schweizer Straße bis zur ersten Fußgängerampel, wo wir nach rechts in den Grünzug und weiter über die Königsberger Allee radeln. An der Moltkestraße geht es dann nach links und an der Ampel rechts auf die Mülheimer Straße. Nach rund 51 km -je nachdem, wie groß die Runde in der Rheinaue geworden ist- sind wir wieder am Ausgangspunkt beim ADFC-Infoladen.

Toureigenschaften

Routenlänge:
51 km
Zusatzkosten:
Fähre
Oberfläche:
Asphalt
Feld- und Waldwege
Schwierigkeitsgrad:
mittel
Steigung:
flach
Tourart:
Tagestour
Umfeld:
Stadt
Wiesen & Felder
Verkehrsbelastung:
Geringer Autoverkehr
Zielgruppe:
Städte-Tour/Städtetouristische Radführungen

Zuständiger Verein

Stand: 10.05.2020, 22:40 Uhr

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Duisburgs grüner Süden

Duisburgs grüner Süden

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Beschreibung

Wer Duisburg nur von Schimmis berüchtigten Tatorten kennt, hat die schönen Seiten der alten Universitätsstadt mit einem bemerkenswerten Freizeitwert bestimmt auch verpasst. Um das zu vermeiden, geht es nun vom Schwimmstadion an der Maragretenstraße am Seehaus vorbei in den Duisburger Stadtwald zur heutigen Universität mit seinen innovativen Instituten. Beim Zoo kann von außen der vitale Nachwuchs der Giraffen bestaunt werden, über den Kaiserberg kommen wir am Botanischen Garten vorbei und von der Lotharstraße an  der Uni ist der Hügel zum Forsthaus(weg) über die ehemalige Zoobrücke zu erklimmen. Nach dem Lebensraum Weiher und dem alten Steinbruch (zum Bau der Duisburger Stadtmauer) überqueren wir die Uhlenhosterstrasse passieren das Forsthaus Curtius und fahren weiter zum Entenfang Teich. Hinter dem Campingplatz überbrücken wir die Bahn zum „Urwald“ Duisburgs. Auf dem Langelter Waldweg biegen wir vor dem FKK Gelände südwärts ab, fahren ein Stück auf der Lintorfer Waldstrasse Richtung Angermund, dann rechts durch den Wald und über den Kalkweg zum  Schloss Heltdorf (der sehenswerte Englische Park kann gegen Eintritt besucht werden). Nach der langen Schlossallee biegen wir rechts ab zum  Kreisel Am Froschenteich. Rechts auf dem Verloher Kirchweg überbrücken wir die neue B8 und erreichen die Duisburger Landstrasse vor der Auffahrt. Richtung Huckingen ist in dem Park vor dem Landhaus Milser eines der ältesten Häuser Duisburgs, die Sandmühle,  noch gut erhalten. Am Sitz von Infineon vorbei kommen wir durch die Station Kesselsberg auf die Radroute D7 (Pilgerroute nach Santiago de Compostela). Das Haus  Böckum (die einzige erhaltene Wasserburg Duisburgs) liegt vor der A59 hinter der noch zwei kleinere Seen liegen bevor nach Großenbaum die sechs Seen erreicht werden. Den Aussichsturms sollte man mal unbedingt besteigen, um zu sehen über welche grüne Umgebung Duisburg verfügt. Über die Fußgängerbrücke! Ginge es am Parallelkanal wieder zum Start am Stadion. Eine Variante (+ 11 km) ist die Weiterfahrt über Angermund nach Kaiserswerth und zurück.

Toureigenschaften

Routenlänge:
43 km
Oberfläche:
Asphalt
Feld- und Waldwege
Schwierigkeitsgrad:
mittel
Steigung:
flach
Tourart:
Tagestour
Umfeld:
Stadt
Verkehrsbelastung:
Mäßiger Autoverkehr

An- und Abreise

Bei Veranstaltungen in der Arena oder auf dem Parkplatz besser einen anderen Startort wählen.

Zuständiger Verein

Stand: 31.07.2015, 09:47 Uhr

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Wasserwege und Industriekultur

Wasserwege und Industriekultur

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Beschreibung

Diese Thementour befasst sich mit Wasser und der Industriekultur in Duisburg. Ausgehend vom Schwimmstadion Maragretenstraße  führt die Tour zuerst zum Innenhafen und von dort weiter zum Rhein Herne Kanal.  Diesem folgen wir bis zur Schleuse in Lirich. Der Rhein-Herne-Kanal fließt mitten durch das Ruhrgebiet. Diese 45 km lange künstliche Wasserstraße, die 1914 als Verbindung zwischen Rhein und Dortmund-Ems-Kanal geschaffen wurde, dient heute nicht nur der Berufsschifffahrt, sondern auch Freizeitskippern und Sportlern. Einige Wassersportvereine haben sich am Kanal angesiedelt. Zahlreiche Frei-zeitmöglichkeiten findet der Besucher auf gut ausgebauten Uferwegen. Von dort radeln wir zum Lernbauernhof Ingenhammshof und weiter zum Landschaftspark Nord. Dort gibt es neben einer Restauration und einer Frittenbude jede Menge zu entdecken. Auf ruhigen Wegen führt die Tour nun weiter durch die Emscherwiesen nach Beeck und Beeckerwerth, wo der Rhein erreicht wird. Über den Rheindeich wird zur Mühlenweide nach Ruhrort geradelt. Etwas weiter liegt die Oskar Huber, der Museumsraddampfer vor Anker. Ein Relikt aus vergangener Zeit. Der Radschleppdampfer wurde 1921 nach den damaligen modernsten Erkenntnissen als Seitenräderboot mit Kohlenbefeuerung bei der Schiffswerft Ewald Berninghaus, Duisburg, gebaut.  Zunächst als Schlepper mit Kohlenbefeuerung war die "Oscar Huber" bis 1945 eingesetzt und sank in den letzten Kriegstagen in Oberwesel. Bereits 1946 wurde sie wieder gehoben und nach kurzer Reparaturzeit 1947 wieder auf Reisen geschickt. Am 21.9.1971 endete ihre große Fahrt. Seitdem liegt sie im Hafenmund vor Anker. Über den Brückenzug des Hafenmundes, des Rhein-Herne Kanals und der Ruhr radeln wir nun noch auf dem letzten Km des Ruhrtal Radweges zur Rhein Orange und weiter über Neuenkamp zum Außenhafen und schließlich über die Innenstadt zurück zum Ausgangspunkt der wunderschönen Tour, die die Merkmale Duisburgs zum Inhalt hat.

Toureigenschaften

Routenlänge:
43 km
Schwierigkeitsgrad:
mittel
Steigung:
flach
Tourart:
Tagestour
Umfeld:
Industriekultur
Stadt
Verkehrsbelastung:
Mäßiger Autoverkehr

Zuständiger Verein

Stand: 31.07.2015, 09:00 Uhr

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Radroutenalternativen zur A59

Von Hamborn über Meiderich in die Innenstadt

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Beschreibung

Von Hamborn über Landschaftspark Nord, den Grünen Pfad und Meiderich nach Duissern und in die Innenstadt

Toureigenschaften

Routenlänge:
10 km
Höhenmeter:
48 m auf, 46 m ab.

Zuständiger Verein

Stand: 21.04.2014, 22:49 Uhr

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Von Fahrn über Laar und Ruhrort in die Innenstadt

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Beschreibung

Von Fahrn über Bruckhausen, Laar und Ruhrort und Kaßlerfeld in die Innenstadt.

Toureigenschaften

Routenlänge:
11 km
Höhenmeter:
75 m auf, 68 m ab.
Oberfläche:
Asphalt
Schwierigkeitsgrad:
mittel
Steigung:
flach
Umfeld:
Stadt

An- und Abreise

Zuständiger Verein

Stand: 21.04.2014, 00:18 Uhr

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2 Pedelectouren von Stadtwerken Duisburg und ADFC

Dass mit Pedelecs so jede Radtour zum Vergnügen wird, können Sie jetzt selbst erfahren. Gemeinsam mit den Stadtwerken Duisburg haben wir zwei abwechslungsreiche Touren durch Duisburg zusammengestellt, die sich perfekt ergänzen: die Natur- und die Industrieroute. Entlang dieser Routen können Sie in ausgewählten Gastronomien und Freizeiteinrichtungen Ihre Seele baumeln lassen und gleichzeitig Ihre Pedelec-Akkus kostenlos aufladen.

Pedelec-Industrieroute

Industrieroute: Industrie und Wiesen

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Beschreibung

Rundkurs mit 68 Kilometern durch Rheinhausen, Baerl, Walsum, Oberhausen, Meiderich und Wedau. Eine Abkürzung von Ruhrort nach Homberg ist möglich.

Eine Karte mit Angabe der Ladestationen gibt es bei den Stadtwerken Duisburg.

Toureigenschaften

Routenlänge:
68 km
Schwierigkeitsgrad:
mittel
Steigung:
flach
Tourart:
Tagestour
Umfeld:
Industriekultur
Stadt
Verkehrsbelastung:
Mäßiger Autoverkehr

Zuständiger Verein

Stand: 17.04.2014, 14:26 Uhr

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Tourenvorschläge in der Stadt Duisburg

Die Stadt Duisburg hat einige Tourenvorschläge ausgearbeitet und stellt diese auf dem Fahrradportal zur Verfügung:

www.duisburg.de/microsites/pbv/verkehr/radverkehr.php

© 2020 ADFC Kreisverband Duisburg e. V.