Infoladen des ADFC Duisburg

Aktuelles aus Duisburg

Offenes GPS Treffen für alle zum Thema GPS / Navigaton

17.03.19
Kategorie: Duisburg, Aktuelles

Im Infoladen des ADFC Duisburg findet am Donnerstag den 28.03.2019 um 19 Uhr das erste offene GPS...

RAD im Pott Frühjahr 2019

10.03.19
Kategorie: Aktuelles, Duisburg, Essen, Oberhausen, Gladbeck, Presse

Die Frühjahrsausgabe auch Online verfügbar.

DuisBock, das kostenlose Leihlastenrad des ADFC, zieht bis Ende März 2019 nach Wedau

15.12.18
Kategorie: Duisburg, Verkehr, Aktuelles

Ab 17. Dezember 2018 steht das kostenlos ausleihbare ADFC-Lastenrad "DuisBock" in Wedau...

Aktuelles aus NRW

ADFC-Fahrradklima-Test: 9. April Ergebnispräsentation

22.03.19
Kategorie: Aktuelles, Presse

Am 30. November ist der ADFC-Fahrradklima-Test 2018 mit einer Rekordbeteiligung in NRW zu Ende...

Frühjahrsempfang des ADFC NRW: Mobilitätswende und "Mehr Platz fürs Rad"

19.03.19

Die Mobilitätswende, Aufbruch Fahrrad und "Mehr Platz fürs Rad" waren die zentralen Stichworte in...

Radschnellweg RS 1: Baubeginn in Gelsenkirchen

18.03.19
Kategorie: Aktuelles, Tourismus, Verkehr, Verkehrsplanung

Auf der ehemaligen Strecke der Rheinischen Bahn zwischen Hattinger Straße (Stadtgrenze Essen) und...

Radweg an der A 59 in Duisburg

In Duisburg soll die A 59 von dem Autobahnkreuz Duisburg bis nach Hamborn von vier - auf sechs Streifen ausgebaut werden. Warum berücksichtigt man dann nicht direkt auch einen parallel verlaufenden Radweg, fragt sich der ADFC-Duisburg ?
Wenn Duisburg wirklich seine Fahrradfreundlichkeit steigern will , dann besteht jetzt die Gelegenheit dazu. Kostengünstiger als mit einem zeitgleichen Ausbau der Berliner Brücke und dessen Fortführung bis in den Duisburger Norden kann man so einen Radweg nicht bauen. Um dem Projekt den nötigen Anschub zu verleihen hat sich der ADFC Duisburg an den Duisburger Bundestagsabgeordneten Mammut Özdemir gewandt. Mit diesem frischen Denkanstoß hat dieser zwischenzeitlich den Bundesverkehrsminister angeschrieben, um diese Maßnahme entsprechend prüfen zu lassen.
In Deutschland wäre so eine Parallelführung einmalig und zukunftsweisend, weil sie den Umstieg vom Auto auf das Fahrrad deutlich fördern würde. Immerhin haben wir es bei der A 59 mit einem täglichen Verkehrsaufkommen von 90.000 Fahrzeugen zu tun, und damit auch mit einer großen zu bewältigenden Umweltbelastung.
Für jeden Radfahrer aus dem Duisburger Norden wäre es außerdem ein Traum, über eine direkte kreuzungsfreie Verbindung schneller in die Duisburger Innenstadt zu gelangen.

Wie könnte so eine Verbindung aussehen?

Im Bereich der 1,8 km langen zu erneuernden Berliner Brücke wäre eine Konstruktion möglich, wie sie im Foto dargestellt ist. Der Radweg wäre hier durch eine leichte Stahlkonstruktion unterhalb des seitlichen Kragarms der Berliner Brücke untergebracht.
Vorteil dieser Konstruktion: der Radweg benötigt keinen zusätzlichen Platz und würde eine Erweiterung der Autobahntrasse überflüssig machen. Außerdem ermöglicht er eine wettergeschützte Nutzung. Im Bereich der Zu- und Abfahrten der A 59 befände sich der Radwege in einer entsprechenden Tieflage, so dass er mittels Durchlässen unterhalb der Zufahrten weiter geführt werde könnte. Im weiteren Verlauf Richtung Norden (Hamborn) böte sich die Weiterführung des Radweges dann direkt neben der Autobahn an.

Mit dieser kombinierten Straßen- und Radwegeverbindung vom Norden Duisburgs in die Innenstadt würde die Stadt eine zukunftsweisende und umweltschonende Verkehrsverbindung für den Berufs, -Geschäfts- und Freizeitverkehr erhalten. Duisburg könnte sich mit diesem innovativen Konzeptes an die Spitze der Mobilitäts-Bewegung von NRW oder sogar ganz Deutschland stellen. Der Radweg wäre ein Leuchtturmprojekt für Duisburg.

Aufbruch Fahrrad

WIR FORDERN DEN AUFBRUCH IN EIN MODERNES, BEWEGLICHES LAND NRW.

Dafür wollen wir bis 2025 den landesweiten Anteil des Radverkehrs auf 25% erhöhen. Wir wollen den Akteuren in Politik und Verwaltung zeigen, wie viele Menschen in NRW sich eine Mobilitätswende wünschen. Wir skizzieren neun Maßnahmen zur Förderung der Fahrradmobilität, die idealerweise in einem Fahrradgesetz verankert werden.

Wenn wir es schaffen, innerhalb eines Jahres bis 1. Juni 2019 mindestens 66.000 Unterschriften von Unterstützer*innen im Land zu sammeln, wird der Landtag in NRW sich mit unseren Forderungen befassen.

1. Mehr Verkehrssicherheit auf Straßen und Radwegen

2. NRW wirbt für mehr Radverkehr

3. 1000 Kilometer Radschnellwege für den Pendelverkehr

4. 300 Kilometer überregionale Radwege pro Jahr

5. Fahrradstraßen und Radinfrastruktur in den Kommunen

6. Mehr Fahrrad-Expertise in Ministerien und Behörden

7. Kostenlose Mitnahme im Nahverkehr

8. Fahrradparken und E-Bike Stationen

9. Förderung von Lastenrädern

Unsere nächsten Radtouren:

Drei-Haldentour

Sa, 30. März 2019, 11:00 Uhr

Duisburg-Homberg, Friedrich-Ebert-Brücke, Ecke Königstraße

Länge: 50 km

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Anradeltour zum Heesenhof

So, 31. März 2019, 09:30 Uhr

Dinslaken-Zentrum, Am Neutorplatz

Länge: 70 km

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Anradeltour zum Heesenhof

So, 31. März 2019, 10:00 Uhr

Duisburg-Walsum Bezirksamt

Länge: 63 km

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Raesfelder Schloß

Sa, 06. April 2019, 09:41 Uhr

Duisburg-Duissern Infoladen

Länge: 105 km

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Niederrhein pur

Sa, 06. April 2019, 10:00 Uhr

Duisburg-Rheinhausen Toeppersee, Beekstraße (Parkplatz)

Länge: 55 km

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Raesfelder Schloß

Sa, 06. April 2019, 10:30 Uhr

Oberhausen-Holten, Marktplatz, Brunnen

Länge: 80 km

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Kaiserswerth und Tiger & Turtle - Tour fällt aus !

So, 07. April 2019, 12:00 Uhr

Duisburg-Rheinhausen, (Bergheimer Mühle), Bonnacker 64

Länge: 50 km
Tour fällt aus !!
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Frühlingstour zur Sommerzeit

Di, 09. April 2019, 10:30 Uhr

Duisburg-Buchholz, Ecke Düsseldorfer Landstr./Am Bierweg

Länge: 47 km

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