Aktuelles aus Duisburg

Kurs Radfahren lernen

15.04.19
Kategorie: Aktionen, Aktuelles, Duisburg, Seminar

Mit Schritt und Tritt zum Radfahren

Fahrradklima in Duisburg ist knapp ausreichend

09.04.19
Kategorie: Aktuelles, Duisburg, Verkehr, Aktionen

Ergebnisse des ADFC-Klimatests

Spendenaktion der Sparkasse

30.03.19
Kategorie: Aktuelles, Aktionen, Duisburg, Verkehr

Jetzt die Zusatzspende der Sparkasse Duisburg nutzen!

Aktuelles aus NRW

Aufbruch Fahrrad: Endspurt bis zum großen Finale

18.04.19
Kategorie: Aktuelles, Aufbruch Fahrrad, Aktionen

Bis zum 1. Mai kann noch kräftig gesammelt werden, dann geht der Einsendeschluss für die...

40 Jahre ADFC Bundesverband

16.04.19
Kategorie: Aktuelles, Presse

Am 18. April wird der ADFC 40 und startet eine bundesweite Mitmach-Kampagne unter dem Motto...

Landesmitgliederversammlung des ADFC NRW

15.04.19
Kategorie: Aktuelles, Presse

Rund 100 Aktive waren zur Landesversammlung des ADFC NRW nach Essen gekommen. Themen waren u.a. die...

Radweg an der A 59 in Duisburg

In Duisburg soll die A 59 von dem Autobahnkreuz Duisburg bis nach Hamborn von vier - auf sechs Streifen ausgebaut werden. Warum berücksichtigt man dann nicht direkt auch einen parallel verlaufenden Radweg, fragt sich der ADFC-Duisburg ?
Wenn Duisburg wirklich seine Fahrradfreundlichkeit steigern will , dann besteht jetzt die Gelegenheit dazu. Kostengünstiger als mit einem zeitgleichen Ausbau der Berliner Brücke und dessen Fortführung bis in den Duisburger Norden kann man so einen Radweg nicht bauen. Um dem Projekt den nötigen Anschub zu verleihen hat sich der ADFC Duisburg an den Duisburger Bundestagsabgeordneten Mammut Özdemir gewandt. Mit diesem frischen Denkanstoß hat dieser zwischenzeitlich den Bundesverkehrsminister angeschrieben, um diese Maßnahme entsprechend prüfen zu lassen.
In Deutschland wäre so eine Parallelführung einmalig und zukunftsweisend, weil sie den Umstieg vom Auto auf das Fahrrad deutlich fördern würde. Immerhin haben wir es bei der A 59 mit einem täglichen Verkehrsaufkommen von 90.000 Fahrzeugen zu tun, und damit auch mit einer großen zu bewältigenden Umweltbelastung.
Für jeden Radfahrer aus dem Duisburger Norden wäre es außerdem ein Traum, über eine direkte kreuzungsfreie Verbindung schneller in die Duisburger Innenstadt zu gelangen.

Wie könnte so eine Verbindung aussehen?

Im Bereich der 1,8 km langen zu erneuernden Berliner Brücke wäre eine Konstruktion möglich, wie sie im Foto dargestellt ist. Der Radweg wäre hier durch eine leichte Stahlkonstruktion unterhalb des seitlichen Kragarms der Berliner Brücke untergebracht.
Vorteil dieser Konstruktion: der Radweg benötigt keinen zusätzlichen Platz und würde eine Erweiterung der Autobahntrasse überflüssig machen. Außerdem ermöglicht er eine wettergeschützte Nutzung. Im Bereich der Zu- und Abfahrten der A 59 befände sich der Radwege in einer entsprechenden Tieflage, so dass er mittels Durchlässen unterhalb der Zufahrten weiter geführt werde könnte. Im weiteren Verlauf Richtung Norden (Hamborn) böte sich die Weiterführung des Radweges dann direkt neben der Autobahn an.

Mit dieser kombinierten Straßen- und Radwegeverbindung vom Norden Duisburgs in die Innenstadt würde die Stadt eine zukunftsweisende und umweltschonende Verkehrsverbindung für den Berufs, -Geschäfts- und Freizeitverkehr erhalten. Duisburg könnte sich mit diesem innovativen Konzeptes an die Spitze der Mobilitäts-Bewegung von NRW oder sogar ganz Deutschland stellen. Der Radweg wäre ein Leuchtturmprojekt für Duisburg.

Schlechtes Fahrradklima in Duisburg?

Baustelle vor dem Duisburger Rathaus

Wenn die Politik verstehen will, warum die Duisburger*innen so schlechte Noten zum Fahrradklima abgeben, muss Sie nur einen Schritt aus dem Rathaus machen.

Radfahrer*innen werden unvermittelt ausgebremst. Diese rechtswidrige Beschilderung ist auch mit Sicherheit niemals genehmigt worden (oder doch?).

Die rechtskonforme Lösung für den Radverkehr: Absteigen, auf die Fahrbahn schieben und das Fahrzeug schiebend auf der Fahrbahn durch die Baustelle führen. Alles andere ist illegal. Viel Vergnügen!

Aufbruch Fahrrad

WIR FORDERN DEN AUFBRUCH IN EIN MODERNES, BEWEGLICHES LAND NRW.

Dafür wollen wir bis 2025 den landesweiten Anteil des Radverkehrs auf 25% erhöhen. Wir wollen den Akteuren in Politik und Verwaltung zeigen, wie viele Menschen in NRW sich eine Mobilitätswende wünschen. Wir skizzieren neun Maßnahmen zur Förderung der Fahrradmobilität, die idealerweise in einem Fahrradgesetz verankert werden.

Wenn wir es schaffen, innerhalb eines Jahres bis 1. Juni 2019 mindestens 66.000 Unterschriften von Unterstützer*innen im Land zu sammeln, wird der Landtag in NRW sich mit unseren Forderungen befassen.

1. Mehr Verkehrssicherheit auf Straßen und Radwegen

2. NRW wirbt für mehr Radverkehr

3. 1000 Kilometer Radschnellwege für den Pendelverkehr

4. 300 Kilometer überregionale Radwege pro Jahr

5. Fahrradstraßen und Radinfrastruktur in den Kommunen

6. Mehr Fahrrad-Expertise in Ministerien und Behörden

7. Kostenlose Mitnahme im Nahverkehr

8. Fahrradparken und E-Bike Stationen

9. Förderung von Lastenrädern

Unsere nächsten Radtouren:

Rees

Sa, 04. Mai 2019, 08:41 Uhr

Duisburg-Duissern Infoladen

Länge: 120 km

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Rees

Sa, 04. Mai 2019, 09:30 Uhr

Duisburg-Baerl, Denkmal Kreuz-/Buchenstraße

Länge: 95 km

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Abschiedstour zum Steinkohlenbergbau

So, 05. Mai 2019, 10:00 Uhr

Duisburg-Altstadt Lifesaver-Brunnen

Länge: 70 km
Thementour
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Schlemmertour Bislich

So, 12. Mai 2019, 09:30 Uhr

Duisburg-Walsum Bezirksamt

Länge: 80 km

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Schlemmertour Bislich

So, 12. Mai 2019, 10:00 Uhr

Dinslaken-Zentrum, Am Neutorplatz

Länge: 73 km

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Tour zum Tersteegen-Haus Mülheim

So, 19. Mai 2019, 10:00 Uhr

Anmeldung
Moers, Eingang Schloß, Kastell

Länge: 55 km

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Zum Gut Heimendahl

So, 19. Mai 2019, 10:00 Uhr

Duisburg-Rheinhausen, (Bergheimer Mühle), Bonnacker 64

Länge: 50 km

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Zum Markt in Nimwegen

Sa, 25. Mai 2019, 10:00 Uhr

Goch Bahnhof, Bahnhofsplatz 8

Länge: 80 km

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