Vorstand des ADFC Düsseldorf 2017-2018

Im Bild von links:

Eine Bericht zur Mitgliederversammlung 2017 folgt.

Mit Anregungen, Fragen, Kritik oder Spenden für den ADFC-Düsseldorf e.V.
erreichen Sie uns im/über das

Fahrrad Info Zentrum in der Siemensstr. 46, 40227 Düsseldorf,
Di + Do von 17 bis 19 Uhr
Telefon: +49-211-992255.

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Iris Franke - Vorsitzende des ADFC Düsseldorf

Radfahren ist für mich Lebensgefühl, und das möchte ich aktiv gestalten!

Deshalb habe ich mich gern zur Wahl als Vorsitzende des ADFC Düsseldorf gestellt. Ich hoffe, dass ich gemeinsam mit meinen Mitstreitern im Vorstand dem Vertrauen der Mitglieder gerecht werden kann und freue mich auf diese spannende Aufgabe.

Im westfälischen Bocholt bin ich (fast) mit dem Rad auf die Welt gekommen. Das Studium der Elektrotechnik hat mich dann immerhin schon bis nach Dortmund gebracht. Und seitdem erkunde ich regelmäßig per Rad die Welt auch außerhalb der westfälischen Tiefebene:

Einer ersten Tour nach Südfrankreich folgten bald Alpenüberquerungen und Touren in nordische Länder wie Schottland oder das Baltikum. Oft mit Zelt & Grill im Gepäck. Aber zu meinem Lebensgefühl gehört ebenso, täglich hier im Düsseldorfer Stadtverkehr aufmerksam, rücksichtsvoll und manchmal auch mutig zu sein.

Gleichgesinnte habe ich - seit 2004  hier in Düsseldorf - gerade auch in den Mittwochs-Abend Radtouren des ADFC gefunden. Ideal, um in einer fremden Stadt eine Radfahrgemeinschaft zu finden und zugleich die Gegend zu erkunden.

Radfahren als Lebensgefühl heißt für mich auch Abwechslung: Als Faltrad-Fan kann ich mein Rad auch in Bahn und Bus begleiten und habe gerade dabei interessante Begegnungen – mit  (Noch-)Nicht-Radfahrern oder mit Barrieren, die es für uns Velo-Akteure im öffentlichen Leben immer noch zu viele gibt. Es gibt noch viel zu tun…!

Ein Auftakt dafür, mein Lebensgefühl nicht nur zu genießen sondern auch Verantwortung zu übernehmen, war das Stadtradeln im Sommer 2014: Meine Arbeitskollegen dafür zu begeistern, unser Team zu organisieren und im Austausch (und „Wettbewerb“) mit anderen Teams zu stehen, war Motivation für mehr… - jetzt im ADFC.

Aber Radfahren ist auch nicht alles! Als Ausgleich zu meiner Tätigkeit bei einem großen Düsseldorfer Mobilfunkanbieter machen mir Fotografieren, Sprachen zu lernen,  Inlinern oder Segeln ebenso viel Freude.

Und schließlich: Was ist Lebensgefühl ohne Glück?! Also habe ich – praktischerweise – vor Jahren auch meinen heutigen Mann auf einer ADFC-Radtour kennen gelernt. Ich weiß, ich stehe mit meinem Lebensgefühl nicht allein. Also macht mit, mischt Euch ein, begleitet mich auf meiner neuen, vielleicht nicht immer ganz einfachen aber ganz bestimmt spannenden „Radtour“!

Ich freue mich, Euch als langjährig Aktive oder als Neumitglieder im ADFC zu treffen oder einfach mit Euch gemeinsam in die Pedale zu treten.

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Lerke Tyra - stellv. Vorsitzende des ADFC Düsseldorf

Radfahren finde ich genial - ob im Alltag oder Urlaub

Radfahren ist fester Bestandteil meines Lebens seit die Stützräder ab sind. Es half mir, den langen Schulweg zur Grundschule in einer vernünftigen Zeit zu bewältigen. Mein Rad brachte mich als junger Teenie auch von einer ersten Abenteuerreise durch die Holsteinische Schweiz mit Freundinnen und Gitarre heil zurück nach Hamburg.

Jetzt, fast 50 Jahre später, sind die Touren länger, mein Reiserad so, wie ich es mir wünsche und die Übernachtungen weit komfortabler - aber das Abenteuergefühl ist geblieben. Das finde ich wunderbar. Radfahren hat die ideale Reisegeschwindigkeit: Langsam genug, um Gerüche, Farben und überraschende Ausblicke mitzunehmen, aber schnell genug, um auch ordentlich voranzukommen. Die Touren mit meinem Partner haben mich kreuz und quer durch NRW und Deutschland geführt, durch Mittel- und Südeuropa und zuletzt auch ein Stück durch USA und Südostasien.

Der Genuss bleibt im Alltag öfters ein bisschen auf der Strecke, aber das ändert nichts daran, dass das Rad Mobilität pur ist - ohne geht's nicht! Unseren Stellplatz in der Tiefgarage bevölkern 5 Fahrräder; die Nachbarn sind erstaunt, wie viele Fahrzeuge auf einen Autostellplatz passen.

Mein täglicher Weg zur Arbeit als Referentin im Umwelt- und Verbraucherschutzministerium NRW hat mit insgesamt 10 km eine bequeme Fahrrad-Distanz. Er geht aber mitten durch die Innenstadt und ist teilweise sehr stressig zu fahren. Wir brauchen einfach mehr Platz fürs Rad! Ein wichtiges Anliegen meiner Arbeit im ADFC ist die Forderung nach einem sicheren und engmaschigen Netz von Fahrrad-Haupt- und -Nebenrouten. Fahrradfreundlichkeit ist ein guter Gradmesser für die Lebensqualität einer Stadt. Dafür sitze ich für den ADFC in der städtischen "Fachgruppe Radverkehr", die seit Januar 2015 tagt.

Dem ADFC Düsseldorf gehöre ich seit 2004 an - zusammen macht es einfach mehr Spaß. Die Mitarbeit an unserer gemeinsamen großen öffentlichen Aktion, der Fahrrad-Sternfahrt, hat mich begeistert und zu einem aktiven Mitglied gemacht. Neben der Radverkehrspolitik ist die Organisation und Gestaltung der Sternfahrt mein Kernbereich als stellvertretende Vorsitzende.

Auf die weitere Arbeit mit meinen Vorstandskolleg*innen und den vielen Aktiven des ADFC Düsseldorf freue ich mich - und darauf, euch im "FIZ" (unser Fahrrad Info Zentrum) oder auf einer unserer vielen Touren zu treffen.

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Stephan Mieth - Kassierer ADFC Düsseldorf

Meine Frau Ariadne und ich wohnen beide autolos und fahrradreich in Düsseldorf. Wir schätzen es sehr, dass Düsseldorf von den Entfernungen her für Radfahrer überschaubar ist und nahezu alle sozialen, kulturellen und sportlichen Interessen umweltfreundlich wahrgenommen werden können.

Am Wochenende erkunden wir gespannt auf autofreien Wegen Düsseldorfs Umgebung und kehren auch gerne einmal ein. Alternativ trägt uns das Rad zu unserem „Meine Ernte“-Garten, wo wir unser eigenes Biogemüse hegen, pflegen und ernten.

Apropos alternativ. Als gebürtiger Hamburger ist natürlich St. Pauli mein Verein und in leichter Abwandlung von dessen Geist und Überzeugung kann ich nur sagen: „You never bike alone!“. Ja, mit dem Rad ins Millerntor-Stadion und anschließend auf eine nicht ganz unbekannte Straße auf St. Pauli, wo früher die Seefahrer ihre Taue knüpften oder wie es im Norden hieß „reepern“. Ein schönes Ziel für einen Kurzurlaub!

Aber auch die herben Wermutstropfen, die das Radwegenetz in Düsseldorf bietet, sind jedem Radmobilen wohl bestens vertraut. Das beginnt bei mir jeden Morgen mit der Entscheidung, welchen Weg mit dem Rad ins Büro nehme ich? Den Kürzesten direkt durch die Wirren der Stadt? Ja, dann, wenn ich morgens einen frühen Adrenalinschub brauche! Ansonsten in aller Ruhe am Rhein entlang und die ersten kreativen Gedanken für den Tag schöpfen.

Sicherlich bin ich in einem Punkt eher ADFC-untypisch, denn ich schraube nicht gerne am Rad, sondern lasse lieber schrauben. Das heißt aber auch sparen, um andere schrauben zu lassen  und Sparen passt doch zum Schatzmeister, oder?

Abschließend noch ein, wie ich finde, schönes Zitat des amerikanischen Wissenschaftlers Bill Nye: „Radfahren ist ein großer Teil der Zukunft. Es muss so sein. Aber es läuft etwas falsch in einer Gesellschaft, die mit dem Auto ins Fitnessstudio fährt.“ 

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Edda Schindler-Matthes - Beisitzerin im Vorstand ADFC Düsseldorf

„Frau Rad am Rhein

 

So ähnlich habe ich mich schriftlich zur letzten Mitgliederversammlung vorgestellt, auf der ich aus beruflichen Gründen verhindert war: Wer mich persönlich im ADFC Düsseldorf nicht kennt, kennt ganz bestimmt das Produkt, das ich seit vielen Jahren betreue: unsere Fahrradzeitschrift Rad am Rhein.

Die Dinge müssen sich wandeln, um die gleichen zu bleiben – das schrieb vor einiger Zeit ein Redaktionsmitglied, als aus „Dynamo“ „Rad am Rhein“ wurde. Denn die Zeiten ändern sich, das gilt ganz sicher auch für die Fahrradzeitschrift vom  ADFC Düsseldorf. Ich habe hier viele Veränderungen erlebt, vom Dynamo zu Rad am Rhein, vom allein von ADFC Düsseldorf herausgegebenen Heft über ein gemeinsames Heft mit benachbarten Gliederungen mit dem Partner Düssel-Druck, und wieder hin zu einem eigenen Heft, völlig in eigener Regie: Die Dinge müssen sich wandeln, um die gleichen zu bleiben.

Seit 1994 arbeite ich in der Redaktion mit, seit 1996 verantwortlich; das umfasst auch die Organisation und Planung. Nebenher schreibe ich auch selber den einen oder anderen Artikel. Während der vielen Jahre ist mir der Spaß an der Redaktionsarbeit für die Rad am Rhein nicht verloren gegangen  - trotz des manchmal hohen Zeitaufwandes, der zu erbringen ist, und trotz des oft genug durch Zeitdruck verursachten Stresses. Sehe ich das fertige Heft vor mir liegen, weiß ich, wofür ich mich – natürlich im Redaktionsteam mit anderen - eingesetzt habe.

Dafür, für unsere Rad am Rhein,  werde ich jetzt auch im Vorstand gerne weiter arbeiten.  Das soll weiterhin mein Arbeitsbereich bleiben.

Geboren und aufgewachsen bin ich in Duisburg und durch  das Studium nach Düsseldorf in die Landeshauptstadt gekommen. Im Studium habe ich meinen Mann kennen gelernt, ein geborener Düsseldorfer, gemeinsam sind wir in Düsseldorf geblieben. Der ADFC Düsseldorf begegnete uns Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts auf der Messe „aktiv leben“, die damals einige Jahren lang einmal jährlich in Düsseldorf stattfand. Da wir schon länger mit dem Gedanken gespielt hatten (ganz unbekannt war uns der ADFC nicht), sind wir dann Familienmitglieder geworden. Und kurz danach, nach einem Neumitgliedertreffen, begann meine Zeitungskarriere beim ADFC Düsseldorf. Zu unserer kleinen Familie gehört ein Sohn, der inzwischen  17 Jahre alt und natürlich auch Familienmitglied im ADFC ist.

Das, was ich beruflich mache, hat überhaupt nichts mit Journalismus oder Schreiben zu tun: Ich bin bei einem mittelgroßen Versicherungskonzern in Köln angestellt (in Teilzeit) und betreue dort in einem kleinen Team die Produktdaten der Lebensversicherungsprodukte. Außerdem arbeite ich nebenberuflich als Mentor für Mathematik für die Fernuniversität Hagen, eingesetzt werde ich  im Regionalzentrum Neuss.

Was treibe ich in meiner Freizeit außer Radfahren und ADFC-Aktivitäten? Wir haben einen Garten, in dem ich mich mit Freude betätige. Kochen und Backen macht mir Spaß, „gut Essen“ gehört dazu. Trotz des heimischen Garten komme ich auch in die Ferne:  Wandern  gehört schon lange zu unseren Freizeitaktivitäten, in den letzten Jahren sind wir im Sommer in die Tiroler Alpen (Nähe Innsbruck) gefahren, um dort die Berggipfel zu erwandern. Für lauschige Sommerabende, aber auch für kalte Wintertage bietet sich Lesen an: Ich lese für mein Leben gerne, oft  Krimis oder Thriller. Am Düsseldorfer Kulturleben nehme ich mit meinem Mann auch teil: Wir besuchen regelmäßig die Komödie Steinstraße, das Theater an der Luegallee, aber ab und an auch das Düsseldorfer Schauspielhaus und auch Konzerte. 

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Michaela Welz - Beisitzerin im Vorstand ADFC Düsseldorf

Ich bin in Norddeutschland aufgewachsen, habe Ostfriesentee im Blut, sitze von klein auf im Fahrradsattel (ohne Stützräder!) und habe meist den Wind im Rücken...

Nach dem Studium der Kulturwissenschaften hat es mich beruflich nach Düsseldorf gezogen. Als ich dann das erste Mal allein auf Radreise gehen wollte, bin ich auf den ADFC aufmerksam geworden, ins FIZ gefahren und  freundlich empfangen worden. Also wurde ich sogleich Mitglied und habe mich im FIZ durch die Karten durchgeschmökert. Dort wurde ich sogleich auf die nächste Wochenendradtour von einem symphatischen jungen Mann (Oliver von Hörsten, damals Vorstand vom ADFC :-)) hingewiesen und zur Mitfahrt eingeladen.

Damals bin ich erst einmal auf Radreise gefahren, aber der freundliche Empfang von allen im FIZ blieb im Gedächtnis hängen und seit ca. 10 Jahren fahre ich gerne mit auf Touren und habe auf diese Weise die schönen Fahrradseiten und Einkehrmöglichkeiten von Düsseldorf entdecken können.

Da das Fahrradfahren verkehrspolitisch in Düsseldorf nach wie vor noch Potenzial hat, besser zu werden, ist es jetzt für mich an der Zeit aktiver zu werden. Dies möchte ich zukünftig insbesondere durch Radiobeiträge beim Bürgerfunk in Düsseldorf umsetzen, wo ich bereits zwei Sendungen über den ADFC, Sternfahrt und andere Fahrradthemen in der Vergangenheit gemacht habe.

Ich freue mich auf die Mitarbeit als Beisitzerin im Vorstand des ADFC und mit allen anderen aktiven Ehrenamtlichen.

Ich wünsche uns allen für unsere Ziele und Touren: "Bon vent!" ("Guten Wind!" - wie die Bretonen sagen)

Ich hoffe daher im Vorstand mich entsprechend einsetzen zu können und freue mich sehr auf diese Aufgabe.

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Heike Wiesmann - Beisitzerin im Vorstand ADFC Düsseldorf

Mein Name ist Heike Wiesmann, 36 Jahre alt, Mutter einer kleinen Tochter und Ehefrau von Daniel Tschernack, der schon seit letztem Jahr im Vorstand ist.

Als ich noch in Niederkassel bei Bonn gewohnt habe, war ich ziemlich viel mit dem Rad unterwegs, allerdings nur für die alltäglichen Wege. Der Liebe wegen zog es mich nach Düsseldorf. Dort fuhr ich dann zwar immer weniger Rad, denn die Bahnhaltestelle war direkt vor der Haustür und zudem kam die Bahn auch noch so oft. (Das kannte ich aus Niederkassel ganz anders.)

Jedoch lernte ich durch Daniel den ADFC kennen. Mit der Radfahrschule fing ich an, übernahm später die Organisation und wurde dann deswegen erst Mitglied bzw Familienmitglied im ADFC. Durch den telefonischen Kontakt zu den Fahrschulinteressenten kamen noch einige andere Anfragen, was mich angespornt hat noch weitere Angebote, wie z.B. den Flickkurs, ins Laufen zu bringen.

Ich organisiere einfach gerne und mache mir Gedanken, wie man vielleicht fixe Ideen doch in die Tat umsetzen kann. Ich hoffe daher im Vorstand mich entsprechend einsetzen zu können und freue mich sehr auf diese Aufgabe.

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Daniel René Tschernack - Beisitzer im Vorstand ADFC Düsseldorf

Mein erstes Fahrraderlebnis hatte ich zu Beginn der 80er Jahre als Sozius auf dem Rad meines Großvaters.
Bis ich selbst fahren konnte, sollte es aber noch einige Jahre, bis ans Ende meiner Grundschulzeit dauern. Das Fahrrad war dann für mich zunächst ein Freizeitgerät bei gutem Wetter. In meinem Alltag ist es erst gegen Ende meiner Schulzeit angekommen, als ich anfing häufiger Strecken mit dem Rad zurückzulegen.

Mit der Zeit wurde das Fahrrad immer mehr zu einer Selbstverständlichkeit, um von A nach B zu gelangen oder um Dinge zu transportieren. Meine Räder wurden durch bessere Technik zuverlässiger, moderne Beleuchtung machte mich unabhängig von Tageszeiten und GPS-Navigation ließ den Aufbruch ins Unbekannte problemlos werden. So wurden die Strecken, die ich fuhr immer mehr und länger. Mal eben zu einer Veranstaltung nach Essen oder Köln und zurück? Kein Problem!
Hinzu kamen Touren durch verschiedene Regionen Deutschlands und eine Alpenüberquerung.

Vor einigen Jahren bin ich dann in den ADFC eingetreten, weil neben meiner Arbeit in einer Düsseldorfer Brauerei auch noch etwas anderes zum Ausgleich tun wollte. Ich bin hauptsächlich für die Radfahrschule aktiv und auch an dem einen oder anderen Infostand zu finden. Außerdem gebe ich Flickkurse im Fahrrad Info Zentrum.

Zum Schluss noch ein paar harte Fakten: ich bin Jahrgang 1976, verheiratet und seit 2013 stolzer Vater einer Tochter. Seitdem habe ich meine Tourenaktivitäten eingestellt, um meinen Urlaub mit der Familie verbringen zu können, aber mein Fahrrad trägt mich immer noch zuverlässig jeden Tag von Hochdahl nach Düsseldorf zur Arbeit und zurück.
Radfahren ist für mich die ideale Kombination aus Fortbewegung und sportlicher Betätigung.

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© 2017 ADFC Kreisverband Düsseldorf e. V.