Thomas Achterfeld

Thomas Achterfeld, ADFC Tourenleiter: "Ich fahre gerne flach und bergig. Der Weg ist das Ziel. Wer auch gerne unter der Woche mit mir fahren möchte kann mich gerne anrufen. 0162 80 88 901.

Nähere Infos auch unter www.radthomas.npage.de

Klaus Backhaus

Fahrradfahren ist ein Menschenrecht. Wer mich wo auch immer daran hindert, beschränkt meine Rechte. Hier in Düsseldorf kann und sollte man Fahrradfahren.

Zum einen entlastet es die Umwelt und wir helfen dabei, den Verkehr zu entlasten. Tourenleiter zu sein, ist nicht nur die schönsten Seiten des Fahrradfahrens zu zeigen, sondern auch auf die Gefahren aufmerksam machen.

Bin aufgrund meiner Familie zur Zeit leider nicht in der Lage geplant Touren anzubieten.

Bin aber immer gern bereit spontan Tourenleiter/Innen zu vertreten, soweit es meine Familie zuläßt. Viel Spaß beim Fahrradfahren! Allzeit sichere und gute Fahrt!

Michael Hänsch

Michael Hänsch

Jahrgang 1962, lebt seit einigen Jahren in Düsseldorf. Seit 2011 fährt er am liebsten bergige Touren beim ADFC mit und bietet selber Touren für Reiseräder an. Nachfolgend einige seiner Sichtweisen:

"Das Fahrrad ist meiner Erfahrung nach das schnellste und flexibelste Verkehrsmittel in der Stadt. Es ist ausbaufähig und genial einfach konstruiert. Es braucht zum Leidwesen unser Ölkonzerne keine umweltschädlichen Treibstoffe. Wenn es passend für den jeweiligen Anwendungszweck möglichst effizient konstruiert ist, dann ist es die ideale Plattform für eine elektrische Antriebsunterstützung.

Diese Unterstützung bietet neue Chancen bei einer interdisziplinären Sichtweise zwischen den Technologien, ein oft übersehener und wichtiger Aspekt. Ein Beispiel: Fahrräder haben die konstruktive Gemeinsamkeit mit Flugrobotern, auch als UAV oder RPAS bekannt, daß Bedingungsleichtbau essentiell ist für ein gutes Gesamtsystem. Die Ergänzung von Fahrrädern mit E-Antrieben bietet die Möglichkeit, daß in den Bereichen Automobil und RPAS genutzte Sensorik immer mehr Bedeutung gewinnt für Assistenzsysteme auch bei der Fahrradtechnik. Damit werden Varianten und Möglichkeiten neuer Mobilitätserfahrungen für bisher davon ausgeschlossene Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit oder Wahrnehmung erfahrbar. In den Medien kursierende Schlagworte wie autonomes Fahren sind endlich praktisch auf den Leichtfahrzeugbau anwendbar.

Warum soll autonomes Fahren lediglich für Lieferroboter und Automobile gelten? Fortschritt ist nur dann gegeben, wenn einschränkende Grenzen, d.h. Diskriminierungen, wegfallen.

Diskriminierungsfrei bedeutet auch, daß mit einfachen Mitteln die eigene Mobilität umgesetzt werden kann. Wenn Zuhause ein Solarmodul genügt, um den Strom für das eigene Fahrzeug zu erzeugen, dann ist das energieeffizient und basisdemokratisch. Diese Effizient ist in allen Lebensbereichen wichtig.

Die von uns genutzten technischen Helferlein haben wartungsfreundlich, d.h. langlebig und reparabel, zu sein. Fahrräder lassen sich leicht dem technischen Stand anpassen. Mit ähnlicher Denkweise fülle ich Begriffshüllen in der Solartechnik wie „Repowering“ und „Predictive Maintenance“ mit Leben.

Mit passender Ausstattung lassen sich meiner Ansicht nach Touren fast bei jedem Wetter fahren, denn: there will be sunshine after rain."

Dominik Kegel

Dominik Kegel, Jahrgang 1961, Dipl.-Volkswirt, eCommerce Manager, ist auch ausgebildeter bike guide (Fahrradreiseleiter). Er begleitet Fahrradgruppen nach Italien (Gardasee-Rom, Rom-Sizilien, Sizlien, Apulien), ans Schwarze Meer oder nach Irland. Er arbeitet für Launer-Reisen und Highländer-Reisen.

Dominik fährt leidenschaftlich gerne Fahrrad, seine bisher längste Fahrradreise war 1983/1984 von Feuerland nach Alaska. Er ist Tourenwart des Düsseldorfer ADFC. Sein Motto: „Immer laufen lassen!“

Kontakt: dominik.kegel(..at..)gmx.de

Jochen Konrad-Klein

War ich sechs Jahre oder schon älter, als ich mein erstes Fahrrad bekam? Auf jeden Fall mehr als 50 Jahre fahre ich mit dem Fahrrad. Früher auch zur Arbeit, jetzt zum Einkaufen, in den Urlaub und mit dem ADFC. Früher war ich bestimmt sportlicher mit meinem Rennrad und habe auch längere Strecken gefahren. Heute lasse ich es altersgemäß gemütlicher angehen und nicht zu lang. 50 - 60 km sind meine Strecken. Und die gefahrene Geschwindigkeit liegt bei den Touren zwischen 15 - 18 km/h. Bergab und mit Rückenwind geht es schneller. Wichtig ist mir auch, dass es unterwegs einen Kaffee gibt und Zeit zum Reden. So finde ich es immer wieder spannend neue Teilnehmer kennenzulernen und von ihren (Fahrrad-) Geschichten zu hören.

Bruno Reble

Bruno hat den Beinamen "le velo" und liebt Düsseldorf, das Rheinland und seine südlichen Außenbezirke.

Als Rentner hat er viel Zeit für neue Endeckungen und bevorzugt "Low-Budget-Reisen" aus eigener Kraft.

Sein Motto: "Lieber eine flotte Cappuccino-Tour, als ein warmes Bier!"

Alle Reisen und Tourenvorschläge siehe Bruno's Infothek: www.reble.net

Kontakt: bruno(..at..)reble.net

Lerke Tyra

Lerke Tyra, Jahrgang 1955, ist passionierte Radlerin, seit sie ohne Stützräder fahren kann. Wichtig ist ihr das Rad als Fortbewegungsmittel im Alltag, dazu kommen ausgedehnte Urlaubsradtouren quer durch Europa und die USA.
Motto: Das nächste Café kommt bestimmt!

Kontakt: lerke.tyra(..at..)gmx.de

Anja Vorspel

Anja ist seit vielen Jahren Mitglied im ADFC und fährt immer sehr gerne bei den geführten Touren mit. Für sie ist immer wieder toll gemeinsam mit Mehrern neue Strecken kennenzulernen und gemeinsam mit dem Rad zu fahren.

Seit fünf Jahren bietet sie selber auch Touren an. Da sie sich politisch stark für die Energiewende einsetzt, hat sie mehrmals die New Energy Tour angeboten. Von Düsseldorfer Bürgersolaranlagen oder Plus-Energie-Gewerbeobjekte in Erftstadt führte ihre letzte Tour zum Windpark nach Aachen.

Gerne fährt sie auch gemeinsam mit Dietmar Wolf zu den beliebten Mehrtagestouren in die Eifel. Aber auch hier im Düsseldorfer Flachland gibt es viele Möglichkeiten für schöne Touren.

Ihr Motto: Wir fahren bei jedem Wetter, auch bei Sonne.

Kontakt: info(..at..)buefem.de, mobil: 0173 8844789 oder Festnetz: 0211 3981485

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