Einige unserer Tourenleiterinnen und Tourenleiter des ADFC Düsseldorf

Unsere Tourenleiterinnen:

Lerke Tyra

Lerke Tyra, Jahrgang 1955, ist passionierte Radlerin, seit sie ohne Stützräder fahren kann. Wichtig ist ihr das Rad als Fortbewegungsmittel im Alltag, dazu kommen ausgedehnte Urlaubsradtouren quer durch Europa und die USA.
Motto: Das nächste Café kommt bestimmt!

Kontakt: lerke.tyra(..at..)gmx.de

Anja Vorspel

Anja ist seit vielen Jahren Mitglied im ADFC und fährt immer sehr gerne bei den geführten Touren mit. Für sie ist es immer wieder toll, mit anderen RadfahrerInnen neue Strecken kennenzulernen und gemeinsam mit dem Rad zu fahren.

Seit mehreren Jahren bietet sie selber auch Touren an. Da sie sich politisch stark für die Energie- und Verkehrswende einsetzt, macht sie viele Touren zu aktuellen Themen. Von der New-Energy-Tour und verschiedenen Sternfahrten bis zu Touren gegen den Braunkohleabbau.

Ein besonderer Schwerpunkt sind Touren zu den Bahntrassenradwegen und die Mehrtagestouren durch die Eifel.

Ihr Motto: Wir fahren bei jedem Wetter, auch bei Sonne. 

Kontakt: info(..at..)buefem.de, mobil: 0173 8844789 oder Festnetz: 0211 3981485

Unsere Tourenleiter:

Thomas Achterfeld

Thomas Achterfeld, ADFC Tourenleiter: "Ich fahre gerne flach und bergig. Der Weg ist das Ziel. Wer auch gerne unter der Woche mit mir fahren möchte kann mich gerne anrufen. 0162 80 88 901.

Nähere Infos auch unter www.radthomas.npage.de

Klaus Backhaus

Fahrradfahren ist ein Menschenrecht. Wer mich wo auch immer daran hindert, beschränkt meine Rechte. Hier in Düsseldorf kann und sollte man Fahrradfahren.

Zum einen entlastet es die Umwelt und wir helfen dabei, den Verkehr zu entlasten. Tourenleiter zu sein, ist nicht nur die schönsten Seiten des Fahrradfahrens zu zeigen, sondern auch auf die Gefahren aufmerksam machen.

Bin aufgrund meiner Familie zur Zeit leider nicht in der Lage geplant Touren anzubieten.

Bin aber immer gern bereit spontan Tourenleiter/Innen zu vertreten, soweit es meine Familie zuläßt. Viel Spaß beim Fahrradfahren! Allzeit sichere und gute Fahrt!

Manfred Bisling

Das Leben ist wie Fahrrad fahren,
um die Balance zu halten,
musst du in Bewegung bleiben.
Albert Einstein

Seit 1969 lebe, wohne und arbeitete ich in Düsseldorf.

Radfahren gehört zu meinem Alltag und es ist auch etwas für jedermann. Für mich sind u. a. zwei wesentliche Aspekte beim Radfahren von Bedeutung, zum einen: ist es ein regelmäßiges Ausdauertraining und die gesamte Muskulatur des Körpers wird trainiert, also der Gesundheitsaspekt! Zum anderen: Radfahren entschleunigt den Alltag, man erlebt und sieht die Natur, die Umgebung mit anderen Augen. Wer mit dem Rad fährt, ist individuell und kostengünstig unterwegs und schützt aktiv das Klima. Radfahrer belasten nicht die Umwelt und leisten somit einen großen Beitrag zur Umweltverträglichkeit.

Zu meinen Tagesablauf gehören Touren in und in die nähere Umgebung von Düsseldorf. NRW und die Niederlande sind meine bevorzugten “Touren - Länder“ für längere und weitere Radtouren. Aber auch alle anderen Bundesländer und viele Regionen in Europa gehören zu meinem Radtouren-Programm.

Über meine E-Mail Adresse (a.m.bisling(..at..)t-online.de) können ausführliche Strecken- und Tourbeschreibungen der von mir angebotenen Touren aus dem “ADFC - Programm 2018: Radtouren ab und in Düsseldorf “ angefordert werden. 

Michael Hänsch

Michael Hänsch

Jahrgang 1962, lebt seit einigen Jahren in Düsseldorf. Seit 2011 fährt er am liebsten bergige Touren beim ADFC mit und bietet selber Touren für Reiseräder an. Nachfolgend einige seiner Sichtweisen:

"Das Fahrrad ist meiner Erfahrung nach das schnellste und flexibelste Verkehrsmittel in der Stadt. Es ist ausbaufähig und genial einfach konstruiert. Es braucht zum Leidwesen unser Ölkonzerne keine umweltschädlichen Treibstoffe. Wenn es passend für den jeweiligen Anwendungszweck möglichst effizient konstruiert ist, dann ist es die ideale Plattform für eine elektrische Antriebsunterstützung.

Diese Unterstützung bietet neue Chancen bei einer interdisziplinären Sichtweise zwischen den Technologien, ein oft übersehener und wichtiger Aspekt. Ein Beispiel: Fahrräder haben die konstruktive Gemeinsamkeit mit Flugrobotern, auch als UAV oder RPAS bekannt, daß Bedingungsleichtbau essentiell ist für ein gutes Gesamtsystem. Die Ergänzung von Fahrrädern mit E-Antrieben bietet die Möglichkeit, daß in den Bereichen Automobil und RPAS genutzte Sensorik immer mehr Bedeutung gewinnt für Assistenzsysteme auch bei der Fahrradtechnik. Damit werden Varianten und Möglichkeiten neuer Mobilitätserfahrungen für bisher davon ausgeschlossene Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit oder Wahrnehmung erfahrbar. In den Medien kursierende Schlagworte wie autonomes Fahren sind endlich praktisch auf den Leichtfahrzeugbau anwendbar.

Warum soll autonomes Fahren lediglich für Lieferroboter und Automobile gelten? Fortschritt ist nur dann gegeben, wenn einschränkende Grenzen, d.h. Diskriminierungen, wegfallen.

Diskriminierungsfrei bedeutet auch, daß mit einfachen Mitteln die eigene Mobilität umgesetzt werden kann. Wenn Zuhause ein Solarmodul genügt, um den Strom für das eigene Fahrzeug zu erzeugen, dann ist das energieeffizient und basisdemokratisch. Diese Effizient ist in allen Lebensbereichen wichtig.

Die von uns genutzten technischen Helferlein haben wartungsfreundlich, d.h. langlebig und reparabel, zu sein. Fahrräder lassen sich leicht dem technischen Stand anpassen. Mit ähnlicher Denkweise fülle ich Begriffshüllen in der Solartechnik wie „Repowering“ und „Predictive Maintenance“ mit Leben.

Mit passender Ausstattung lassen sich meiner Ansicht nach Touren fast bei jedem Wetter fahren, denn: there will be sunshine after rain."

Kontakt: michael(..at..)duesseldorf-rheinland.de

Jan-Philipp Holthoff

Ich lebe seit 2013 in Düsseldorf und bin auf Grund der ausbaufähigen Fahrradinfrastruktur zum ADFC Düsseldorf gekommen. Das Fahrrad benutze ich im hauptsächlich im Alltag statt eines Autos, der Grundstein hierzu wurde bereits in der Kindheit auf dem Schulweg gelegt. Ich finde es daher bedauerlich, dass immer mehr Kinder heute mit dem PKW zur Schule gebracht werden.

In erste Linie betreue ich beim ADFC Düsseldorf die externen Codier-Termine, biete aber gelegentlich auch Touren an, dann insbesondere mit dem Pedelec durch die Natur um Düsseldorf, hier gibt es erstaunlich viel zu endecken. Mich interessiert neue Technik, daher habe ich mir bereits früh ein Pedelec gekauft. Inzwischen ist Pedelec besitzen Alltag und auch immer mehr jüngere Fahrer entdecken den Spaß am elektrisch unterstützen Fahrradfahren, natürlich besitze ich auch ein "normales" Fahrrad und ein Klapprad für die einfachere ÖPNV-Mitnahme. Für jedes "Wetter" also den richtigen "Schuh".Nach Feierabend genieße ich gerne die geführten Mittwochstouren als Ausgleich zur Arbeit.

Kontakt: janphilippholthoff@gmail.com

Dominik Kegel

Dominik Kegel, Jahrgang 1961, Dipl.-Volkswirt, eCommerce Manager, ist auch ausgebildeter bike guide (Fahrradreiseleiter). Er führt Fahrradgruppen durch Deutschland, Italien (Gardasee-Rom, Rom-Sizilien, Sizlien, Apulien, Ancona-Brenner, Assisi-Rom), ans Schwarze Meer, auf dem spanischen Jakobsweg, durch die Pyrenäen oder entlang der irischen Westküste. Er arbeitet für Launer-Reisen und Highländer-Reisen.

Beim ADFC Düsseldorf ist er verantwortlich für die geführten Radtouren des Vereins (Tourenwart).

Dominik fährt leidenschaftlich gerne Fahrrad, seine bisher längste Fahrradreise war 1983/1984 von Feuerland nach Alaska. Er ist Tourenwart des Düsseldorfer ADFC. Sein Motto: „Immer laufen lassen!“

Kontakt: dominik.kegel(..at..)gmx.de

Jochen Konrad-Klein

War ich sechs Jahre oder schon älter, als ich mein erstes Fahrrad bekam? Auf jeden Fall mehr als 50 Jahre fahre ich mit dem Fahrrad. Früher auch zur Arbeit, jetzt zum Einkaufen, in den Urlaub und mit dem ADFC. Früher war ich bestimmt sportlicher mit meinem Rennrad und habe auch längere Strecken gefahren. Heute lasse ich es altersgemäß gemütlicher angehen und nicht zu lang. 50 - 60 km sind meine Strecken. Und die gefahrene Geschwindigkeit liegt bei den Touren zwischen 15 - 18 km/h. Bergab und mit Rückenwind geht es schneller. Wichtig ist mir auch, dass es unterwegs einen Kaffee gibt und Zeit zum Reden. So finde ich es immer wieder spannend neue Teilnehmer kennenzulernen und von ihren (Fahrrad-) Geschichten zu hören.

Rudi Lohmann

Jahrgang 1954

Radfahren gelernt mit 9 ¾ Jahren

Elektromeister, seit 2017 im Ruhestand

verheiratet mit Walburga Lohmann, 2 Töchter, 1 Enkeltochter

ADFC-Mitglied seit ca. 1985

aktiv als Tourenleiter seit ca. 1995

seit Herbst 2017 Pedelec-Fahrer (Bambusrad Firma my Boo) 

(Nun macht Radfahren trotz Knieproblemen wieder Spaß)

Wie Ihr auch an meinen Touren erkennt dreht sich im meinem Leben Vieles um Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

0211 6497169 - lohmann.rudolf(..at..)arcor.de

Bruno Reble

Bruno hat den Beinamen "le velo" und liebt Düsseldorf, das Rheinland und seine südlichen Außenbezirke.

Als Rentner hat er viel Zeit für neue Endeckungen und bevorzugt "Low-Budget-Reisen" aus eigener Kraft.

Sein Motto: "Lieber eine flotte Cappuccino-Tour, als ein warmes Bier!"

Alle Reisen und Tourenvorschläge siehe Bruno's Infothek: www.reble.net

Kontakt: bruno(..at..)reble.net

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