Mitgliederversammlung am Samstag, 1. April um 15.30 Uhr im Stadtteilzentrum Bilk, Bürgerhaus, Bürgersaal, Bachstr. 145

Lerke Tyra im WDR: Autos raus - aber sofort!

Lerke Tyra, stellv. Vorsitzende des ADFC Düsseldorf im WDR, Markt | Verbrauchermagazin

In einem 15 minütigem Beitrag berichtete der WDR in seinem Verbrauchermagazin MARKT unter dem Titel "Dicke Luft in NRW-Städten? Autos raus - aber sofort!" über den täglichen Verkehrskollaps in unseren Innenstädten. Lerke Tyra, stellv. Vorsitzende des ADFC Düsseldorf stellt die Ideen und Forderungen des ADFC Düsseldorf vor.

... jetzt WDR Sendung "Dicke Luft in NRW-Städten? Autos raus - aber sofort" (1.2.17) ansehen

Geht der internationale Rheinradweg in Reisholz baden?

08.03.17
Kategorie: Düsseldorf, Aktuelles

Offener Brief an OB Geisel, Planungsdezernentin Zuschke (Stadt Düsseldorf), Vinçon (Vorstand IDR)

1. Düsseldorfer Velo Flohmarkt

Logo Velo Flohmarkt Düsseldorf
07.03.17
Kategorie: Düsseldorf, Aktuelles

„Einfach Dein Fahrrad verkaufen oder kaufen!“

Fahrrad-Rally ab Café Velo

06.03.17
Kategorie: Düsseldorf, Aktuelles, Aktionen

Auf der Spur der Tour

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ADFC Düsseldorf fordert autofreien Sonntag für die Landeshauptstadt

(8.3.16) Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Düsseldorf e.V. (ADFC Düsseldorf) fordert einen autofreien Sonntag für die Landeshauptstadt 2016 - und das als Testlauf für weitere in den kommenden Jahren. Dies hat der ADFC beim Vorsitzenden des Ausschusses für Anregungen und Beschwerden beantragt. "Wir bitten die Verwaltung, ein Konzept vorzulegen, wie noch dieses Jahr ein autofreier Sonntag durchgeführt werden kann", so Lerke Tyra, stellvertretende Vorsitzende des ADFC Düsseldorf. "Wir möchten, dass neben der Politik auch Initiativen und Vereine konzeptionell eingebunden werden, so dass ein breites Bündnis die dann notwendigen Einschränkungen des Autoverkehrs an diesem Sonntag mitträgt."

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ADFC Düsseldorf ist 25!

Geburtstagsständchen bei Kaffee & Torte: Der Vorstand und viele engagierte ADFC-Aktive gratulierten dem Düsseldorfer Fahrradclub zum 25. Jubiläum. Wir freuen uns auf die nächsten 25 mit Spaß und vielen guten Aktionen!

Sonntags-Radtour mit AbsolventInnen der ADFC-Flüchtlingsradfahrschule

Klappte prima - Radeln bei schönstem Herbstwetter! Nach erfolgreich absolvierter Pilot-Radfahrschule des ADFC Düsseldorf für Flüchtlinge wollten es sechs frisch gebackene Radfahrschul-Absolventinnen und Absolventen und sechs Fahrschul-"Paten" genauer wissen: Sie trafen sich zur sonntäglichen Radtour.

Den Beteiligten hat die 7-km-Rundtour sehr viel Spaß gemacht; sie waren auf ihren "neuen" Rädern schon recht sicher unterwegs und freuten sich über die Eindrücke,  über die Bewegung in der Natur und darüber, die Umgebung um Gerresheim herum zu erkunden. Immer wieder wurde ein Fotostopp eingelegt; Handynummern und Mailadressen wurden ausgetauscht.. 

Erste Verabredungen wurden schon vor Ort getroffen. Sicherlich gibt es auch den einen oder anderen gemeinsamen Ausflug; die Paten werden in Kontakt bleiben. 

Ina Niegengerd und Klaus Helmke, Aktionsgruppe "Radfahrschule für Flüchtlinge" des ADFC Düsseldorf: "Wir sind zuversichtlich, dass weitere Radfahrtrainings für Flüchtlinge Anklang finden werden und sie nächstes Jahr bei der Sternfahrt oder vielleicht bei den ADFC-Mittwochstouren dabei sind. Wir danken den Paten für ihr tolles Engagement und hoffen, dass sie lange dabei bleiben. Auch über neue Paten freuen wir uns! Unsere Initiative soll keine Einmal-Aktion sein - das war nur der Anfang, wir bleiben dran."

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Rollfietse für wfaa

Bei der Übergabe: Matías Steinigk und Michael Pastoors auf den beiden Rollfietsen (2. von links bzw. rechts), Iris Kösters links neben Michael Pastoors

wfaa -  Werkstatt für angepasste Arbeit, was sonst? Und Rollfiets kennt jeder, aus unserer Mietbar. Wir berichteten in der letzten Ausgabe der Rad am Rhein, dass der Vorstand die Vermietung der beiden Rollfietse (des normalen und des Elektro-Rollfiets) einstellen wird, weil der Aufwand insgesamt zu hoch ist bei zu geringen Einnahmen. Jetzt ist es soweit: Mitte Oktober wurden beide Räder als Spende an die Werkstatt für angepasste Arbeit übergeben.

Bei schönem Wetter radelten die beiden Vorstandsmitglieder Michael Pastoors und Matías Steinigk die beiden Rollfietse vom FIZ in Oberbilk in den Süden zum Café Südpark. Bereits um halb zehn fand dort am Dienstagmorgen, den 13.10.15, die offizielle Übergabe statt. Dabei ergänzte die Vorsitzende Iris Kösters das männliche Duo Michael Pastoors und Matías Steinigk zu einem ADFC-Terzett. Die wfaa wurde durch Andrea Schmidt, zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der wfaa, repräsentiert.

Matías Steinigk hat den Kontakt zur wfaa angebahnt. Die Werkstatt für angepasste Arbeit hatte ein Rollfiets bereits auf der Anschaffungsliste. Gerne haben sie daher beide Rollfietse als Spende vom ADFC übernommen. Da in Heerdt bereits ein Rollfiets vorhanden gewesen ist, sind nun beide übernommenen Fahrzeuge in der Abteilung im Südpark stationiert.

Andrea Schmidt bedankte sich in einer email nach der Übergabe mit den Worten: “Ich möchte Ihnen auf diesem Wege im Namen unserer Menschen mit Behinderung noch einmal ganz herzlich für die Räder danken! Welche Freude Sie unseren Beschäftigten damit gemacht haben, ist bei der Spendenübergabe sicherlich deutlich geworden. Vielen Dank!“ Iris Kösters wünschte ihrerseits „viele schöne Ausflüge durch den Südpark.“


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30% der Haushalte in großen Städten autofrei

WIESBADEN – 30 % der Haushalte in großen Städten (ab 500.000 Einwohnern), aber nur 4 % der Haushalte in kleinen Gemeinden (bis 5.000 Einwohner) besaßen am Jahresanfang 2013 ausschließlich Fahrräder, also keine Autos oder Motorräder. Damit setzten die Haushalte in den großen Städten doppelt so häufig aufs Rad wie der bundesweite Durchschnitt (15 %). Das teilt das Statistische Bundesamt anlässlich des Europäischen Tags des Fahrrads am 3. Juni 2014 mit.

Ein Zehnjahresvergleich zeigt, dass der Anteil der Haushalte, die nur über Räder verfügen, in den deutschen Städten ab 500.000 Einwohnern steigt: Im Jahr 2003 hatte deren Anteil noch bei 22 % gelegen – 8 Prozentpunkte unter dem heutigen Anteil. In den kleinen Gemeinden (bis 5.000 Einwohner) lag er damals bei 5 % und im bundesweiten Durchschnitt bei 13 %.


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Radschnellwege für Düsseldorf


Warum Radschnellwege?
Viel zu teuer? Überflüssig?
Welche Radschnellwege sollen kommen?

Antworten aus Sicht des ADFC Düsseldorf: hier
Details zu den Vorstellungen des ADFC siehe "Rad am Rhein" (PDF, 6.4MB)


 
Radschnellweg in Zwolle (NL)
Foto von Ulrich Kalle, ADFC NRW


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