Aktuelles aus dem Landesverband

Mönchengladbach in die AGFS NRW aufgenommen

11.11.20

Symbolbild Klingel


Die Stadt Mönchengladbach ist 92. Mitglied der Arbeitsgemeinschaft fußgänger-und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V. (AGFS NRW). Verkehrsminister Hendrik Wüst übergab die Mitgliedsurkunde symbolisch per Videobotschaft an die Stadt.

Eine Expertenkommission hatte im September die Stadt besucht und die Aufnahme in das kommunale Netzwerk beschlossen. Positiv bewertet wurden zum Beispiel Planungen für Radschnellwege und Radschnellverbindungen im Stadtgebiet, die Mönchengladbach mit Nachbarstädten verbinden sollen. Auch eine regelmäßig tagende Unfallkommission wurde als Engagement für Fußgänger und Radfahrende bewertet. 

Stadt muss aber auch nachbessern

So gibt es Verbesserungsbedarf bei den Fahrradabstellplätzen an den Grundschulen, auch fehlt eine konkrete Aussage, bis wann welcher Anteil beim Fuß- und Radverkehr im Mobilitätsmix erreicht werden soll.

„Die Voraussetzungen für eine weitere Förderung des Rad- und Fußverkehrs sind sehr gut. Wir unterstützen diese Entwicklung und freuen uns sehr, dass Mönchengladbach nun das 92. Mitglied ist“, sagte Christine Fuchs, Vorstand der AGFS.

Die Stadt kann nun als Teil der AGFS NRW exklusive Mittel für die Förderung der Nahmobilität beantragen und profitiert von einem Netzwerk für den fachlichen Austausch sowie die gegenseitige Unterstützung bei Problemen und Planungsfragen.

NRW Verkehrsminister Hendrik Wüst überreichte die Urkunde mit einer virtuellen Videobotschaft. Die Stadt Mönchengladbach leiste mit ihrem Engagement für den Fuß- und Radverkehr einen wichtigen Beitrag für bessere Mobiltiät in Nordrhein-Westfalen, sagte der Minister.

 

 

 


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