Berichte aus dem Jahr 2017  

14.10.2017 Tour zur Mündung der Swist in die Erft bei Bliesheim

Herrlichstes Oktoberwetter, kaum störender Wind, ideal also für eine Fahrradtour! Was Wunder, dass sich eine Gruppe von zweiundzwanzig Radenthusiasten (Bild oben links) die Tour an der Swist entlang (Bild oben rechts) bis zu ihrer Mündung nicht entgehen lassen wollten. Bis zum Swister Türmchen, an dem kein Weg vorbei führt, wenn man in seine Nähe kommt (Bild unten links), folgten wir dem Bachlauf so nahe wie möglich. Von dort zur Mündung der Swist in die Erft ist es nur noch ein kurzes Stück. Die entscheidende Stelle ist dabei so gut im Gras verborgen, dass man sie leicht verpassen kann.
 Nach einem intensiven Fototermin an der Einmündung ging es über Bliesheim an der Erft zurück Richtung Euskirchen. Nach einer kurzen Strecke konnten wir die Einmündung nun vom Erftufer aus bewundern (Bild unten rechts). Anschließend ging es, mit mehreren kleinen Unterbrechungen wegen technischer Probleme, zum nächsten Rastplatz, dem Café im LVR-Museum in Kuchenheim.  Mit leicht reduzierter Teilnehmerzahl, da die heimatlichen Gefilde einige schon magisch anzogen, was keinen weiteren Aufschub duldete, fuhren wir über Palmersheim und Rheinbach zurück zum Ausgangspunkt in Meckenheim.

Fototermin in Heimerzheim (zum Vergrößern anklcken)
Szene an der Swist nahe Heimerzheim (zum Vergrößern anklicken)
Mittagspause am Swister Türmchen (zum Vergrößern anklicken)
Die Mündung der Swist (links) in die Erft (zum Vergrößern anklicken)

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19.09.2017 Letzte Feierabendtour in diesem Jahr

Ein Dutzend Teilnehmerinnen und Teilnehmer ließen es sich nicht entgehen, an der letzten Feierabendtour in diesem Jahr teilzunehmen, auch auf die Gefahr hin, dass die Heimfahrt teilweise im Dunkeln erfolgen könnte. Es war daher angebracht, die Strecke etwas zu verkürzen und abschließend möglichst innerhalb Meckenheims einzukehren. Wir fuhren Richtung Lüftelberg, passierten den Bahnhof Kottenforst und kamen über Heidgen, das Jägerhäuschen und Villiprott schließlich nach etwa 20 Kilometer noch in Helligkeit nach Merl. Das oft zu beobachtende Auseinanderfallen der Gruppe nach Erreichen des Ortsschildes blieb diesmal aus, alle zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tour nahmen die anschließenden Einkehrmöglichkeit im Merler Hof wahr, um gemeinsam die diesjährige wieder sehr erfolgreiche Saison der Feierabendtouren zu beenden.

Tourabschluss im Merler Hof (zum Vergrößern anklicken)

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16.09.2017 MTB-Tour zur Madbach- und Steinbachtalsperre

Auch die zweite MTB-Tour (für Einsteiger) stand unter einem guten Stern. Bei unerwarteterweise sonnigem Wetter, aber sehr frischen Temperaturen, führte sie diesmal vier Radler vom Bahnhof Meckenheim zunächst Richtung Wormersdorf. Von hier ging es durch den Rheinbacher Stadtwald, zunächst zur Waldkapelle und dann vorbei an den idyllischen „Inselweihern” über Sürst-Hardt und Queckenberg (beides Ortsteile von Rheinbach) zur Madbachtalsperre.

Nach einer kurzen Rast ging es zunächst weiter bergauf, über stark ausgewaschene Wege durch einen recht offenen und hellen Wald. Nach einer kurzen aber steilen Abfahrt kommen wir an die Steinbachtalsperre.

Fast pünktlich erreichen wir um 12:00 Uhr die Waldgaststätte Steinbach. Die Mittagsrast, wer hätte das vorher gedacht, genießen wir im Biergarten.

Frisch gestärkt geht es in einem weiten Bogen und in einem ständigen Auf und Ab durch den Arloffer Wald bis fast nach Bad Münstereifel. Immer wieder kommen wir an kleinen Teichen und Tümpeln vorbei. Wir erreichen schließlich Todenfeld. Von hier geht es wieder in den Rheinbacher Wald.

Zum Schluss der Tour genießen wir die lange rasante Abfahrt nach Ersdorf. Von hier geht es dann durch die Obstplantagen zurück nach Meckenheim, das uns dann doch noch mit einem kurzen Regenschauer begrüßt.

Nach 58 km und 2.000 Höhenmetern erreichen wir nach sechs Stunden wieder den Bahnhof in Meckenheim.

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09.09.2017 Mit Bahn und Rad die Ahr abwärts von Ahrbrück über Dernau nach Remagen

Per Bahn wurde die Strecke von Remagen bis Ahrbrück am Samstagmorgen schon mal in Augenschein genommen. Der Wettergott schien dem Ahrtal und uns wohlgesonnen zu sein und so konnten 6 Radlerinnen und Radler in Ahrbrück trocken auf den Ahrtalradweg gen Rhein einschwenken (Bild 1). Von Ferne erkannten wir das Teufelsloch oberhalb von Altenahr und radelten weiter an Burgen und Trauben vorbei nach Dernau. Hier legten wir eine „flüssige“ Pause ein und verkosteten den Federroten, gute Stimmung inbegriffen (Bild 2). Auf der Weiterfahrt zur Einkehr in Bad Neuenahr bewunderten wir auch die Rosen im Kurpark von Bad Neuenahr. Hier stärkten wir uns mit fester Nahrung nach bayerischer Art. Anschließend ging es weiter die Ahr entlang über Bad Bodendorf (Bild 3) und die Barbarossastadt Sinzig an den Rhein. In Kripp bot sich uns ein schönes Rheinpanorama (Bild 4). Bis zur Friedenskapelle „Schwarze Madonna“ in der Goldenen Meile südlich von Remagen waren es nur wenige Kilometer am Rhein entlang. Der Besuch beeindruckte uns alle. Die Freiluftkapelle ist die einzige ihrer Art in Deutschland, die an ein Kriegsgefangenenlager erinnert. Traditionell schlossen wir unsere gemütliche Radeltour nach 42 km mit einem Eis in einer Remagener Eisdiele ab.

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06.09.2017 Kalkeifelradweg - zu Besuch in der heimlichen Krimihauptstadt Hillesheim in der Eifel

Bei Nieselregen verließen acht tapfere Radler um 8.33 Uhr Meckenheim mit dem Zug in Richtung Eifel. In Nettersheim bekamen wir noch Zuwachs und stiegen bei bestem Radelwetter um 9:46 Uhr am Start unserer Tour in Jünkerath aus. In südlicher Richtung, vorbei am Eisenmuseum in Jünkerath (Bild 1), ging es die Kyll entlang bis Bolsdorf. Von dort erklommen wir den höchsten Punkt unserer Tour, den sehenswerten Ort Hillesheim mit seiner mittelalterlichen Stadtmauer (Bild 2) und kehrten ein im Café Sherlock (Bild 4). Das zweite Frühstück hob unsere Stimmung sehr (Bild 3). So gestärkt ging es über die alte Bahntrasse Lissendorf – Dümpelfeld durch die Kalkeifel mit ihren spätsommerlich blühenden Wiesen. Burg Kerpen (Bild 5) und der Wasserfall Dreimühlen (Bild 6) waren nur zwei von vielen Höhepunkten auf dem Weg zur Ahr. Das Ahrtal zeigte sich schon mit herbstlicher Tendenz, die vollen Weinreben lassen auf ein gutes Weinjahr 2017 hoffen. Die Biker-Station „Ahrwind” nutzten wir für eine kurze Auffrischung, dann ging es in flotter Fahrt flussabwärts vorbei an Altenahr (Bild 7) bis Kloster Marienthal. Von dort bewältigten wir den Aufstieg in Richtung Meckenheim. Oben angekommen wartete schon die Pizzeria „Bella Sicilia” in Holzweiler mit dem angeheizten Ofen und wir rundeten den tollen Tag mit Pizza und Pasta ab. Der Padrone ließ es sich nicht nehmen, uns mit einem Limoncello auf die letzten Kilometer nach Hause zu verabschieden. Mit herrlichem Blick auf das Siebengebirge kamen neun glückliche Radler nach 92 km mit tollen Erlebnissen wieder in Meckenheim an.

…Die nächste Tour in die Eifel ist in Vorbereitung…

Bild 1
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Bild 2
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Bild 3
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Bild 4
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Bild 5
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Bild 6
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Bild 7
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26.08.2017 MTB-Tour über die Tomburg durchs Ahrtal zum Steinhalskopf

Die allererste MTB-Tour (für Einsteiger) der Ortsgruppe führte fünf Unentwegte vom Bahnhof Meckenheim zunächst zur Tomburg. Hier nahmen wir den ersten längeren Anstieg nach Hilberath in Angriff. Dann ging es hinab durchs Vischeltal nach Kreuzberg an die Ahr. Der Ahr folgten wir bergauf bis Pützfeld.

In Pützfeld hieß es dann alle Kräfte sammeln und den sehr langen Anstieg zum Steinerberghaus (531 m ü. N. N.) meistern. Der Steinerberg ist damit einer der höchsten Erhebungen in der Eifel.

Die ausgiebige Mittagsrast hatten wir uns redlich verdient, und so genossen wir diese bei herrlicher Fernsicht über die Eifel (z. B. auf die Hohe Acht und auf den Aremberg).

Frisch gestärkt traten wir den Heimweg an, zunächst eher wellig bis zum Steinhalskopf (417 m ü. N. N.). Der hier befindliche Aussichtsturm wurde von uns bestiegen, er ragt knapp über die Baumwipfel und gibt die Aussicht ins Ahrtal frei bis weit über Bad Neuenahr hinaus. Bei guten Bedingungen angeblich sogar bis nach Köln.

Dann ging es steil hinab, auf leider schlechten Wegen, wieder ins Ahrtal.

Nun noch einmal steil bergauf, an der „Bunten Kuh” zwischen Marienthal und Walporzheim zum Rotweinwanderweg und durch den Wald weiter bis nach Bölingen. Danach führte der Weg eher gemütlich durch die Felder nach Adendorf und weiter nach Meckenheim.

Müde, aber glücklich und zufrieden erreichten wir nach 59 km und 2.300 Höhenmetern nach sechs Stunden wieder den Bahnhof in Meckenheim.

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09.08.2017 An der Ahr lässt es sich gut radeln …

Fünf Mitglieder der Ortsgruppe fuhren am 9. August mit Gästen aus Bad Honnef, Bornheim und Röttgen von Meckenheim nach Blankenheim … mit dem Zug morgens um 8.33 Uhr. Nach dem Besuch der Ahrquelle (Bild oben links) im beschaulichen Blankenheim begann das eigentliche Radlervergnügen. Auf den gut ausgebauten Wegen des Ahrtalradweges – zum Teil auf der alten Bahntrasse – ging es in flotter Fahrt bergab durch grüne Wiesen und Wälder vorbei an alten Bahnhöfen und zahlreichen Mühlen. In Ahrbrück wurden wir zur Einkehr als Biker standesgemäß mit dem passenden Logo auf dem Cappuccino begrüßt (Bild oben rechts). Gut gestärkt erreichten wir ab Altenahr die Weinberge und bewunderten von Ferne die beiden ältesten Burgen im Ahrtal, Burg Are und Saffenburg (Bild unten). Die Weinreben begleiteten uns bis zur Einkehr im Weingut Kloster Marienthal. Hier stärkten wir uns mit Traubensaft – je nach Geschmack mit oder ohne Alkohol – und köstlichem Kuchen. Und wir waren anschließend um die Erfahrung reicher, wie gut man Weinflaschen mit einem Pedelec transportieren kann. Den Aufstieg vom Ahrtal auf die Höhe von Meckenheim bewältigten wir anschließend mit nur geringen Mühen. Oben angekommen genossen wir die Abfahrt Richtung Bahnhof Meckenheim mit prachtvollen Ausblicken bis zum Siebengebirge. Am Ende waren sich die acht Radbegeisterten einig, dass es, auch bedingt durch das perfekte Radlerwetter mit Sonnenschein und gelungener Wegführung, eine tolle Tour war.

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18.07.2017 Feierabendtour „Rund um Ückesdorf”

Bei bestem Sommerwetter mit Sonnenschein bei 28 Grad starteten 18 Radler gut gelaunt die Tour, letztmalig um 19 Uhr. Ab August beginnen die Feierabendtouren wie jedes Jahr wieder eine Stunde früher. Etwas mehr als die Hälfte der Radler fuhren mit Pedelecs.

Durch die Neue Mitte und die Felder ging es am Sängerhof vorbei in Richtung Bahnhof Industriepark Kottenforst. Kurz vor dem Bahnhof bogen wir rechts in den angenehm kühlen Wald ab. Dem nicht asphaltierten Weg folgten wir bis zur Witterschlicker Allee kurz vor Brüser Berg. Dort bogen wir rechts ab, nahmen die Brücke über die A565, die die einzige Steigung auf der sonst ebenen Tour darstellte. Hinter der Brücke bogen wir links ab und fuhren parallel zur Autobahn weiter. Dank der hohen Schallschutzmauer war von dem Lärm nicht allzu viel zu hören. Landschaftlich ist es hier trotz Autobahnnähe sehr schön begrünt und man kann eine schöne Aussicht genießen. An einem kleinen Sportplatz am Ortsrand von Ückesdorf wurde eine Trinkpause gemacht. Der letzte Teil des Weges war vielen noch nicht bekannt. Es ging weiter durch Ückesdorf zum Dorfplatz und über den Höhlenweg zurück über den Herzogsfreudenweg nach Röttgen. Vom Schlossplatz aus fuhren wir auf der Villiper Allee durch den Kottenforst Richtung Villiprott zurück.

In Villiprott konnten wir bei diesem tollen Biergartenwetter natürlich nicht ohne Einkehr an der Waldesruh vorbei fahren. Die Bilder zeugen von einem angenehmen Aufenthalt in der Gaststätte. Nach einer großzügig bemessenen Pause, die wir uns auf Grund der Wärme ja auch verdient hatten, ging es dann wieder zurück nach Meckenheim. Ab Ortseingang begann sich, wie fast immer, die Gruppe zu lichten.

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10.06.2017 Rhododendrontour wird in Rosentour umbenannt

Mittlerweile schon Tradition – und im Rheinland ist bekanntlich alles, war mehr als einmal stattfindet, Tradition – ist die Samstagsradtour des ADFC Meckenheim nach Heimerzheim zum Spargelessen. Pünktlich um 11:00 Uhr starteten 19 Radlerinnen und Radler, ob des sonnigen Wetters recht motiviert, am Bahnhof in Meckenheim. Der Weg führte durch die Baumschulplantagen in Richtung Flerzheim. An der leise dahin plätschernden Swist, dem mit rund 43 km längsten Bach Europas, ging es in gemächlicher Fahrt vorbei an Morenhoven in Richtung Heimerzheim. Ziel unserer Fahrt war das wunderschöne Wasserschloss auf der rechten Seite der Swist. Wenn auch das Schloss selbst nicht zu besichtigen ist, so aber zumindest der schöne Rhododendrongarten. Nur schade, dass in diesem Jahr die Natur sehr weit fortgeschritten ist und kein einziger Rhododendronbusch mehr blühte. Dafür hatten sich aber die Buschrosen wunderhübsch herausgemacht. Spontan wurde der Vorschlag gemacht, den Tourennamen in Rosentour umzubenennen. Nach einem ausgedehnten Fotoshooting ging es dann wieder auf die Räder, um unser eigentliches Ziel, die Klosterstuben in Heimerzheim, zu erreichen. Der Tisch war schon draußen für uns vorbereitet, was will der hungrige Radler mehr? Nach ausgiebiger Stärkung machten wir uns auf den Rückweg durch den Kottenforst. Doch zunächst war eine kurze „Bergetappe” zu meistern, um auf den Villerücken zu gelangen. Für die gut trainierten Radlerinnen und Radler kein Problem. So ging es dann im Schatten des Waldes vorbei am Eisernen Mann in Richtung Buschhoven. Am sehr schön hergerichteten Aufschluss der Römischen Wasserleitung machten wir noch eine kurze Rast, um den Ausblick über die Swistaue hinüber zur Eifel zu genießen. Die Fahrt ging weiter durch Buschhoven in Richtung Lüftelberg. Den Bahnhof Kottenforst ließen wir links liegen, um auf die sehr wenig befahrene Straße nach Lüftelberg zu gelangen. Der begleitende Radweg führte uns wieder zurück zum Ausgangspunkt in Meckenheim. Es war wieder einmal eine gelungene Fahrt bei herrlichem Wetter. Aus Sicht des Tourenleiters Hans-Günter van Deel hat sich eine sehr homogene Gruppe zusammengefunden, die es ihm leichtgemacht hat, die ca. 37 km lange Tour zu leiten. Bis zum nächsten Jahr, vielleicht als Rosentour, nach Heimerzheim.

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06.06.2017 Zum Feierabend „Rund um Rheinbach”

Trotz heftiger Windböen traten 13 wagemutige Radler zur Feierabendtour an. Leider mussten bereits nach wenigen Kilometern mehrere Teilnehmer den Heimweg antreten, da sie entweder ein technisches Problem hatten bzw. das Regenzeug, ob der vereinzelt auftretenden kurzen Regenschauer, unzureichend war.

So ging die Tour in kleinerer Gruppe weiter nach Flerzheim. In der Swistbachhütte wurde ein kurzer aber heftiger Regenschauer abgewartet (siehe Foto). Danach ging es munter weiter, dem Wind trotzend, entlang der Swist über Morenhoven nach Oberdrees und weiter Richtung Rheinbach. Hier kürzten wir den Weg etwas ab, die geplante Einkehr im Waldhotel wurde kurzer Hand ins Brauhaus verlegt. Nachdem sich alle ein wenig erwärmt hatten, fuhren wir entlang der Bahntrasse zurück nach Meckenheim, wo alle wohlbehalten und ohne weitere Regenschauer ankamen.

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30.05.2017 Feierabendtour über den Kapellenpfad

14 Radlerinnen und Radler waren diesmal bei der Feierabendtour mit von der Partie. Vorbei an den Sporthallen und den Tennisplätzen ging die gemütliche Tour hinab zur Swist und weiter durch die Obstplantagen nach Wormersdorf. Mit leichtem Anstieg ging es dann in den Rheinbacher Forst auf schmalen, verwunschenen Wegen über kleine Brücken und Stege in Richtung Waldkapelle. Von da aus war es nicht mehr weit bis zum Waldhotel, wo wir uns im Biergarten eine kleine Erfrischung gegönnt haben.

Gut gestärkt ging es durch Rheinbach, vorbei am Bahnhof auf die andere Seite des Bahndamms. Hier folgten wir dem gut ausgebauten Weg entlang der Bahn durch die Obstplantagen nach Meckenheim und wieder zurück zum Ausgangspunkt. Am Ende wurden rund 23 km zurückgelegt und die Teilnehmer waren froh, dabei gewesen zu sein.

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21.05.2017 Besuch im Arboretum Park Härle

Ziel dieser Radtour war eine weitgehend unbekannte Perle in unserer nächsten Umgebung: Das Arboretum Park Härle. Selbst erfahrenen Naturliebhabern ist dieser Park nicht unbedingt bekannt. Grund also genug, eine Radtour dorthin anzubieten, zumal der sonst nur im Rahmen von Führungen zugängliche Park am Tag der offenen Gartenpforte für alle Besucher offen stand.

Zwölf interessierte Teilnehmer fanden sich dann auch schließlich zu einer gemütlichen Fahrt übers Ländchen an den Rhein, wobei wir die schöne Aussicht aufs nahegelegene Siebengebirge genossen. Die Rheinfähre Siebengebirge brachte uns auf die andere Rheinseite, dann radelten wir am Rhein entlang bis Oberkassel. Am oberen Rand von Oberkassel erreichten wir das doch etwas versteckt liegende Arboretum Park Härle. Bei einer recht ausführlichen fachkundigen Führung erfuhren wir Etliches über die Botanik und auch die Geschichte des Parks. Interessierte können über den oben angegebenen Link einiges erfahren wie „Der Park vereinigt umfangreiche Sammlungen verschiedenster Pflanzengruppen mit zahlreichen Stauden, Rosen und seltenen Gehölzen. Das vielseitige Gelände ermöglicht die Kultur ausgefallener und attraktiver Pflanzen für die unterschiedlichsten Standorte”. Als  Beispiel seien hier die unten in einer Detailaufnahme gezeigten charakteristischen Blätter eines prächtigen Ginkgobaumes dargestellt. Wir konnten lernen, dass sich dieser Baum für viele Besucher erstaunlicherweise nicht eindeutig den Nadel- oder den Laubbäumen zuordnen lässt.

Die Heimfahrt führte über die Südbrücke, am Rhein entlang bis Bad Godesberg. Dann hieß es bis nach Meckenheim nochmals kräftig in die Pedale treten.

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02.05.2017 Auch das es kann in unseren Breitengraden geben

Da verspricht der General-Anzeiger „Zum Tagesabschluss eine gemütliche Tour auf dem Zweirad rund um die blühenden Meckenheimer Obstplantagen” und spricht von „einer schönen und zugleich sportlichen Aussicht”. Und was macht der gemeine Meckenheimer Radler? Er lässt den Tourenleiter, wie das Bild zeigt, buchstäblich alleine im Regen stehen. Und das nur wegen eines bisschen Dauerregens!

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21.04.2017 Auch dieses Jahr wieder ein gelungener Schnupperkurs für an Pedelecs Interessierte

Pünktlich um 10 Uhr trafen die acht Interessenten für die Pedelectour am Rathaus in Meckenheim ein und nahmen die Pedelecs entgegen, die uns auch dieses Jahr wieder von der Stadt für einen Tag zur Verfügung gestellt wurden. Hierbei handelte es sich um nagelneue Pedelecs des Energieversorgers innogy (RWE) mit BOSCH-Motor. Schnell wurden die Fahrradsattel auf die einzelnen Fahrer eingestellt. Anschließend gab es von Frau Bergmann, einer Mitarbeiterin der Stadt, noch eine Einweisung in die Handhabung des Pedelecs. Neben den acht Testfahrern begleiteten/leiteten drei Pedelec-Besitzer die Tour.
Zunächst verließen wir das Rathausgelände ohne Motorunterstützung und fuhren so bis zum Swistbach. Auf dem Fuß/Radweg entlang dem Swistbach wählten wir dann erstmals die kleinste Motorunterstützung aus und machten uns hier auf sicherem Gelände mit der neuen Situation vertraut. Die erste kleine Anforderung für den Motor gab es auf dem Teilstück zwischen Swistbach/Ruhrfeld und der Delpstraße. Hier lernten die Testfahrer erstmalig den Vorteil des Pedelecs kennen. Oben angekommen war der Pulsschlag diesmal nicht vor Erschöpfung angestiegen, sondern vor Freude über die Leichtigkeit, mit der der Anstieg bewältigt wurde. Auf mehr oder weniger ebener Strecke ging es dann über Waldfriedhof, Klein Villip an Wachtberg vorbei weiter bis zum Heiderhof. Immer noch ganz entspannt fuhren wir von hier aus ins Marienforstertal hinab und konnten die Aussicht genießen. Die Fahrt auf den Autostraßen durch Godesberg war dann noch einmal spannend, ist aber sehr gut verlaufen. Um wieder die Höhe des Kottenforsts zu erreichen, wählten wir den Aufstieg durch das Klufterbachtal. Spätestens auf diesem Teilstück wurde die Motorunterstützung auf Maximalwert gestellt und wir kamen nach einiger Zeit ohne zu schieben oben an. Auch wenn das Klufterbachtal für die Teilnehmer unbekannt war, war ihnen klar, dass man da ohne Motorunterstützung wahrscheinlich nur durch Schieben hochgekommen wäre.
Der Tourenleiter wies hier die Teilnehmer darauf hin, dass es bei dem Pedelec nicht nur um Bequemlichkeit geht, sondern das Pedelec auch einen gesundheitlichen Aspekt hat. Jeder Arzt wird sagen, dass man irgendwann nicht mehr alles unter Volllast machen soll, sondern sein Herz auch mal schonen muss, und genau das haben wir hier gemacht.
Den Wald verließen wir dann in Pech wieder und fuhren dann an der L158 nach Meckenheim zum Rathaus zurück, wo wir die Pedelecs (leider) wieder abgeben mussten.
Wir bedanken uns noch einmal recht herzlich bei Frau Bergmann, dass sie uns die Pedelecs zur Verfügung gestellt hat und freuen uns schon auf das kommende Jahr.    

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18.04.2017 Trotz widriger Wettervorhersagen fand auch diese Feierabendtour ihre Anhänger

Der Tag war kalt und regnerisch, aber das hielt sieben Radlerinnen und Radler nicht davon ab, sich wie gewohnt um 18 Uhr zu treffen. Und wir wurden reichlich belohnt, es klarte auf und der Himmel veranstaltete ein beeindruckendes Lichtspektakel. Wir radelten mit schöner Aussicht an der Swist entlang bis hinter Rheinbach und schlängelten uns dann durch Rheinbach zum Brauhaus mit wärmender Einkehr. Bei Speis und Trank wurde über radreleveante und andere Themen diskutiert und geratscht. Zurück ging es dann flott entlang der Bahnlinie wieder nach Hause. Fazit: es war wieder einmal eine gelungene Feierabendradtour.

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04.04.2017 Die erste Feierabendtour

Der Winter hat seine Spuren hinterlassen

Nachdem man das Fahrrad aus dem Winterschlaf geweckt hatte, konnte die Radsaison beginnen. Bestes Frühlingswetter und Sonnenschein! 22 Radlerinnen und Radler fassten diese günstige Gelegenheit beim Schopfe und entschlossen sich, die erste Feierabendtour des Jahres mit 23 km Länge unter Leitung eines der frisch gekürten TourGuides unter die Räder zu nehmen.
Wer trotz der intensiven Gespräche und dem Genießen der schönen Frühlingslandschaft den Augenmerk auf den Streckenverlauf lenkte, konnte feststellen, dass die Tour sich eng an die Tour E (Meckenheim — Wachtberg) der „Fünf Touren rund um Meckenheim” anschmiegte: Die Tour führte über Adendorf nach Wachtberg. Mit Blick über das Wachtberger Ländchen und das Siebengebirge ging es dann über Villip weiter nach Villiprott. Nach einer gemütlichen Einkehr fuhren wir dann zurück nach Meckenheim.

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30.01.2017 Ausbildung zum ADFC TourGuide

Die ersten fünf Tourenleiter und -leiterinnen der Ortgruppe Meckenheim des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e. V. (ADFC) wurden zum zertifizierten „ADFC TourGuide“ ausgebildet. Veranstaltet wurde das Tourenleiterseminar vom ADFC Kreisverband Rhein-Sieg unter Leitung des Referenten Peter Wolter aus Münster und Gabriele Heix aus Bonn. Im „RadHaus“ in der Breite Straße in Bonn trafen sich am letzten Januarwochenende 17 Teilnehmer aus den Ortsverbänden Meckenheim, Rheinbach, Bonn, Hennef und Siegburg.

Die Ausbildung zum ADFC-TourGuide befähigt zum Einsatz als professioneller Fahrradtourenleiter. Die Themenbereiche gliedern sich in vier Module, die insgesamt 32 Unterrichtsstunden umfassen. Neben allgemeinen Grundlagen und Informationen zur Tourenplanung werden in Theorie und Praxis die Kommunikation und die Leitung von Gruppen vermittelt sowie Verkehrsrecht und Haftungsfragen behandelt. Das vierte Modul – Erste Hilfe – ist nicht Bestandteil des Seminars und muss separat erbracht werden. Liegen durch erfolgreiche Teilnahme alle Nachweise vor, erhält jeder Teilnehmer eine Zertifizierung und ist berechtigt, das TourGuide Logo des ADFC zu führen.

Die Ortsgruppe Meckenheim bietet in diesem Jahr wieder über 35 Radtouren für Jung und Alt an. Neben den beliebten Feierabendradtouren rund um Meckenheim werden zahlreiche Tagestouren in der Region Rhein, Ahr und Eifel angeboten.

 

vlnr: Gabriele Heix, Hans-Peter Eckart, Anneliese Blaul, Hans-Günter van Deel, Karin van Deel, Dirk Berger, Peter Wolter (Foto freigegeben ADFC Meckenheim)

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