Berichte aus dem Jahr 2016   

05.11.2016 Schneeberg

Usselich! So nennt der Rheinländer dieses Wetter an diesem Samstag. Daran mag es gelegen haben, dass lediglich drei Unverwegene die 63 km lange Tour zum Schneeberg in Angriff nehmen wollten. Auf weniger bekannten Wegen fuhren wir durch Duisdorf und die Felder nach Alfter. Bei Botzdorf musste dann auf kurzem Weg die Höhe des Villerückens erklommen werden. Wie auf dem Bild am Aussichtsturm zu erkennen, waren die Strapazen doch bald vergessen.
Auf der Höhe, auf der uns ein doch unangenehm kalter Wind entgegenwehte, ging es dann nach einem Kurzbesuch bei Kamelen und Lamas weiter in Richtung Üllekoven und Hemmerich. Leider war der Ausblick in die Rheinebene diesmal doch etwas eingetrübt. Ein warmes Getränk bei der Pause auf dem Schneeberg tröstete aber sicherlich darüber hinweg. Der Rückweg über den Villerücken führte nach Heimerzheim, wo wir uns im Cafe eine Pause mit Kaffee und Kuchen gönnten. Über Gut Capellen, Buschhoven und den Flerzheimer Kiesgruben ging es zurück in heimische Gefilde. Vom Regen blieben wir glücklicherweise verschont, nicht aber von der in dieser Jahreszeit selbst auf asphaltierten Wegen unvermeidlichen Schlammablagerung am ursprünglich sauberen Gefährt. So war nach der Tour ein Reinigungsgang am Fahrrad unvermeidlich, während dem man die Tour nochmals in Ruhe Revue passieren lassen konnte.

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15.10.2016 Sinzig

„Spätestens in einer halben Stunde hört der Regen auf!” Wer hat diesen Satz zum Beginn einer Tour nicht schon gehört oder bei sich gedacht und gehofft? Neun Fahrradbegeisterte ließen sich durchs Wetter nicht abhalten, die Radtour nach Sinzig in Angriff zu nehmen. Über Fritzdorf ging es durch die Grafschaft ins Ahrtal nach Bad Bodendorf, wo wir die obligatorische Rast an der Trinkstelle für den „köstlichen” St-Josef-Sprudel am Thermalfreibad einlegten. Nach dem Spruch "Was gut schmeckt, kann nicht gesund sein", lässt sich im Umkehrschluss feststellen, dass der St-Josef-Sprudel sehr gesund sein muss. Nach diesem geschmacklichen Highlight war der Rest der Strecke nach Sinzig schnell geschafft. Das „Ledermännchen” in St. Peter, der mumifizierte Vogt von Sinzig, war im Gegensatz zu den letzten beiden Besuchen zu Hause. Nach einer gebührenden Pause auf dem Kirchplatz ging es dann weiter zur Kapelle Schwarzen Madonna in Remagen, die an die unsäglichen Leiden im Kriegsgefangenenlager in der Goldenen Meile erinnert.
Der Rückweg führte uns durch Bonn, wobei der gewählte Weg wohl allgemein unsere Ortskenntnis stark erweiterte. Über Röttgen erreichten wir, übrigens bei schönstem Herbstwetter – der Regen hatte tatsächlich bald aufgehört –, nach etwa 75 km wieder die heimatlichen Gefilde.

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24.09.2016 Rechts und links der Sieg

Die Sieglinde rief – und dreizehn Fahrradbegeisterte machten sich bei idealem Frühherbstwetter auf den Weg, dem Lockruf zu folgen. Die rechte Siegseite, auf der wir beim Hinweg zur Sieglinde bei Hennef fuhren, mag fürs Fahren vielleicht nicht ganz so ansprechend sein wie die linke Seite, der Blick vom Damm in die Siegauen ist aber auch von dieser Seite immer herzerquickend. An Siegburg vorbei erreichten wir nach Passieren von Kaldauen die Sieglinde bei Seligenthal, die, malerisch an der Sieg gelegen, Speis und Trank zur Stärkung bot. Der Rückweg, wiederum längere Zeit auf dem Siegdamm mit schönen Ausblicken, nun auf der anderen Siegseite, führte uns über die Kennedybrücke mitten durch Bonns und Poppeldorfs Zentrum auf dem Nachtigallenweg zur Waldau und von dort auf wohlbekanntem Weg nach Hause, wobei man wieder sehr anschaulich die unterschiedlichen Radfahrqualitäten in Bonn und in unserer Gegend feststellen konnte. Die Stimmen zu dieser 90 km langen Strecke kann man als durchaus positiv vermelden. In Meckenheim angekommen, mussten mehrere Teilnehmer noch einen weiteren Heimweg auf sich nehmen, der im extremsten Fall bis nach Kaisersesch führte.

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Fahrradklimatest 2016 auch für Meckenheim

"Hat Deine Stadt ein Herz fürs Rad?"
Unter diesem Motto startet der ADFC den Fahrradklimatest 2016 und ruft alle Bürger zum Mitmachen auf. Mit dem bundesweit initiierten Test will der ADFC zum siebten Mal wissen, wie die Bedingungen für Radfahrer vor Ort sind und welche Verbesserungsmöglichkeiten der kommunalen, aber auch überörtlichen Politik aufgezeigt werden können. Unter dem Link: http://www.fahrradklima-test.de/ kann sich ab sofort jeder beteiligen und auf diese Weise Anregungen für noch bessere Fahrradbedingen in unserer Stadt geben.
Zusätzlich zum Online-Fragebogen liegen auch Fragebögen im Rathaus, Bahnhofstr. 22, und im Bürgerbüro, Bahnhofstr. 25, aus. Die Umfrage läuft bis zum 30.11.2016.

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03.09.2016 Zum Jagdschloss Falkenlust in Brühl

Elf Personen und ein Hund machten sich am Samstag, den 3. September 2016 von Bahnhof Meckenheim auf die 35 km lange Fahrradtour nach Brühl. Ziel war ein Teil des UNESCO Weltkulturerbes „Schlösser Brühl”, nämlich das von Erzbischof Clemens August zwischen 1729 und 1737 erbaute Jagdschloss Falkenlust. Dieses Schlösschen ist ein prachtvolles Kleinod, dessen Bauplatz durch die Flugbahn der Reiher, den bevorzugten Beutevögeln der Falkenjagd, bestimmt wurde. Bei der Besichtigung konnte man lernen, dass bereits Casanova und Mozart hier waren und dass das Schloss in den 1980er Jahren für Staatsempfänge genutzt wurde. Fazit der Tour, die noch einmal 35 km auf dem Villerücken und an der Swist zurück nach Meckenheim führte: Es hat sich gelohnt.

 

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27.08.2016 Durch das Ahrtal von Ahrbrück über Sinzig nach Remagen

Den „Gnadenstuhl“ des zeitgenössischen Künstlers Titus Reinarz aus Löhndorf brauchten die 12 Radelfreunde nicht … aber ganz schön heiß war es schon. Aber der Reihe nach: Mit der Bahn ging es von Remagen um 10.11 Uhr nach Ahrbrück und dann ahrabwärts bei kühlendem Fahrtwind vorbei an Burg Are, über die neue Ahrbrücke bei Altenahr Richtung Saffenburg, der ältesten Burgruine im Ahrtal. Durch die schön anzuschauenden vorherbstlichen Weinberge erreichten wir unsere Einkehr in Bad Neuenahr. Gestärkt ging es weiter nach Bad Bodendorf zum ehemaligen Kurpark mit St. Josefs-Sprudel und Technikmuseum und besagtem Gnadenstuhl. Auch Sinzig war mit seiner 2000jährigen Geschichte einen Stopp wert. Durch die Goldene Meile erreichten wir die Mündung der Ahr in den Rhein und ließen zum Abschluss die 42 km lange Tour bei einem Eis auf der Remagener Promenade – im Schatten – ausklingen.

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24.08.2016 Halbtagestour zum Vorgebirge

30° Celsius, ein wolkenloser Himmel – und dann um die Mittagszeit eine Fahrradtour! Ob sich da Interessenten finden? Aber natürlich – fünfzehn Unentwegte wollten der Hitze trotzen und durch den Kottenforst ins Vorgebirge fahren. Der Blick in die Kölner Bucht mit dem „Dömche” entschädigte für die Mühen. Über die Hochfläche der Ville ging es nach Heimerzheim, wo im Café eine längere Pause eingelegt wurde, bevor man an der Swist entlang zurück Richtung Heimat radelt – und den seltenen Fall erlebte, dass man als Radfahrer den Gegenwind als angenehm empfand.

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20.08.2016 Tour durch die Rübensteppe nach Zülpich

Eine Siebenergruppe – plus Hund – machte sich auf den Weg nach Zülpich, in die gleichnamige Börde, früher auch „Rübensteppe” genannt, heutzutage eher als „Maissteppe” zu bezeichnen. Da man großenteils über das freie Feld fahren musste, war bei dieser recht flachen Tour der Wind eine gewisse Herausforderung. Nach der obligatorischen Mittagspause am Zülpicher See und in Zülpich ging es durch eine Vielzahl kleinerer Orte, deren Namen man sich in der richtigen Reihenfolge nur schwer einprägen kann, über die Erft und der Swist entlang wieder in heimische Gefilde. Bemerkenswerterweise gab es diesmal nur einen der berüchtigten „Bagdahn-Kreisel” – die Anzahl der Verkehrskreisel ist in der Rübensteppe halt zu gering.

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13.08.2016 Eifeltour über Nettersheim und Bad Münstereifel

Die ersten 30 km bis zum „Siggi” in Iversheim durften wir bei etwas nervigem Gegenwind zügig ohne Steigungen zurücklegen. Das sollte sich in der Folgezeit deutlich ändern. Aber bei hervorragendem Fahrradwetter und einer harmonischen Gruppe lassen sich auch die Eifelhöhen ohne Probleme meistern, auch wenn es auf über 500 m Höhe hinauf geht. Entschädigt wird man immer wieder durch unvergleichliche Aussichten auf die Eifel und in die Kölner Bucht. Kurze Stopps an Stationen der Römischen Wasserleitung und einer Villa Rustica zeigten, welch lange kulturelle Tradition diese Gegend hat. Eine längere Pause im hübschen Café Zur Römerquelle in Nettersheim erlaubte eine Regeneration der langsam müder werdenden Muskeln, bevor es erholt durch das sanfte und harmonische Genfbachtal an der Ahekapelle vorbei in Richtung Bad Münstereifel weiter ging. Da wir offensichtlich noch nicht genug Steigungen zu bewältigen hatten, wurde statt des ebenen Rückwegs noch der Anstieg an der Hardtburg vorbei mit einer letzten rasanten Abfahrt nach Niederkastenholz gewählt. Nach gut 95 km kamen wir mit vielen schönen Eindrücken wieder wohlbehalten in Meckenheim an. Diese wunderbare Tour mit einigen fordernden Anstiegen, rasanten Abfahrten und bemerkenswerten Ausblicken hat dem Bekunden nach allen Teilnehmern sehr viel Freude gemacht.

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30.07.2016 Bad Münstereifel, der Siggi und Bruder Klaus

Gutes Fahrradwetter und zum Schluss ein Wind, der uns kräftig nach Hause schiebt - da vergisst man gerne die zu bewältigenden beziehungsweise bewältigten Anstiege. Siggi besucht, in Bad Münstereifel eine gebührende Pause zur Stärkung eingelegt, um uns anschließend zur immer wieder besuchenswerte Bruder-Klaus-Kapelle „hochzuquälen”. Die Aussicht lohnt aber die Mühe! Hat man dann die Höhe des Billiger Waldes erklommen, wird man durch eine rasante Abfahrt für die Anstrengung entschädigt. Der Rest der Heimfahrt ist dann durch den bereits erwähnten Schub reines Vergnügen.

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20.07.2016 Kulturerlebnisweg Witterschlick

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Trotz tropischer Hitze haben sich um 14.00 Uhr 11 Teilnehmer zu einer Fahrradtour durch den Kottenforst nach Witterschlick eingefunden. Dort an der Kirche erwartet uns der Mitinitiator des Kulturerlebniswegs Witterschlick, Herr Dr. Klaus Trenkle, und führte uns mit Erklärungen zu den historischen Begebenheiten durch den Ort.
Auch das Fahrradfahren kam an diesem Nachmittag nicht zu kurz, nach einem Schlenker um Witterschlick fuhren wir über die Schmale Allee durch den Kottenforst auf unserer insgesamt 28 km langen Tour zurück nach Meckenheim.

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19.07.2016 Feierabendtour zum Hermann-Löns-Denkmal im Kottenforst

An einem schönen und warmen Sommerabend fuhren achtzehn Radlerinnen und Radler durch den schattigen Kottenforst zum Herrman-Löns-Stein mit Plakette. Datiert ist das Denkmal auf das Jahr 1941, die Plakette stammt von Erich Fricke und der Rest bleibt im Dunkel der Geschichte. Die Einkehr erfolgte im Biergarten des Landhaus Kremmel in Villiprott, anschließend ging es im Sonnenuntergang nach Meckenheim zurück.

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10.07.2016 Rund um die Tomburg

Einer der wenigen Hochsommertage in diesem Jahr bisher - und wir müssen ca. 200 Höhenmeter konstanten Aufstiegs von Ersdorf nach Todenfeld bewältigen. Da heißt es, langsam fahren, des Öfteren eine Trink- und Verschnaufpause einlegen. Glücklicherweise fahren wir großenteils im Schatten des Waldes. Oben angekommen, können wir den Blick über die Eifel von der Landskrone im Ahrtal bis zum Hochthürmen im Sahrbachtal genießen. Nach dem obligatorischen Gruppenfoto geht es, bis auf einige kurze Aufstiege, über Berscheid und Merzbach durch den Rheinbacher Wald abwärts bis zum Freizeitpark. Ab hier zieht uns die Aussicht auf Kaffee, Kuchen, Eis und Flammkuchen magisch nach Wormersdorf. Wir finden für uns neun Teilnehmer im Café Piegeler einen schönen Tisch im Schatten, sodass wir die Strapazen des Anstiegs in der Mittagssonne schnell vergessen können.

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05.07.2016 Feierabendtour zum Dottendorfer Jugendkreuz

Zum Dottendorfer - was? Dottendorfer Jugendkreuz? Nie von gehört! Soll auch eine schöne Aussicht bieten? Und das in Feierabendtourentfernung? Ja, von all dem konnten sich die vierzehn Teilnehmer der Tour überzeugen. Eine schöne Aussicht über Bonn, Bad Godesberg und das Siebengebirge, und das nicht einmal zwei Kilometer hinter der Waldau. Wie das Foto zeigt, konnte man angeregt diskutieren, was man wo sieht. Als Abschluss gab es nach der Fahrt durch den Kottenforst nach Villiprott noch einen gemütlichen Ausklang der Tour. Bei Radtouren im Kottenforst, die in die Nähe der Waldau führen, ist das Dottendorfer Jugendkreuz immer einen Abstecher wert.

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19.06.2016 Meckenheimer Kirchentour

Sicher, man kennt die Kirchen und Kapellen in der Umgebung von den Radtouren, vom Gottesdienstbesuch, vielleicht von kulturellen Veranstaltungen oder gelegentlich angebotenen Besichtigungen. Aber man erhält selten einen so guten geschlossenen, auch vergleichenden Überblick wie den auf der Kirchentour, die im Rahmen der Meckenheimer Kulturwochen dieses Jahr mit tatkräftiger Unterstützung des Meckenheimer Kirchenmusikers und Regionalkantors Bernhard Blitsch durchgeführt wurde. Herr Blitsch begleitete die dreizehn kulturinteressierten Radler, denen er in den Kirchen Merler Dom, Sankt Jakobus in Wormersdorf und Sankt Johannes in Meckenheim fachkundig die interessante Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte näher brachte. In Sankt Petrus in Lüftelberg wurden wir  vom Vorsitzender des Kirchenvorstandes, Herrn Günter Schwarte, und in Sankt Martinus in Ipplendorf von der dortigen Küsterin, Frau Thoma, mit großem Engagement und Sachverstand durch die Kirchen geführt. Sicherlich ein Höhepunkt waren Herrn Blitschs Vorstellungen der verschiedenen Orgeln, gekrönt von kurzen musikalischen Beispielen, denen zu lauschen immer ein besonderer Genuss ist. Kurzum, dank Herrn Blitschs tatkräftiger Unterstützung konnten die Teilnehmer eine merkens- und bemerkenswerte Tour, großenteils in momentan recht seltenem Sonnenschein, genießen.

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28.05.2016 Fahrt nach Zons

Schon früh am Morgen um 08.00 Uhr starteten am 28. Mai 2016 fünf Mitglieder der Ortsgruppe Meckenheim zu einer besonderen Tour. Es sollte linksrheinisch flussabwärts nach Zons gehen und am nächsten Tag auf der anderen Seite des Flusses wieder zurück. Die Wettervorhersage war wesentlich schlechter als die Stimmung der Teilnehmer und die war es, die sich letzlich auch durchgesetzt hat. Wir blieben die gesamten 180 km trocken und konnten die Route und sogar den zeitweiligen Sonnenschein genießen. In der schönen mittelalterlichen Feste Zons erhielten wir eine sehr sachkundige und interessante Führung und erfuhren nicht zuletzt von den drei Grenzen, die hier verlaufen. Zum ersten eine Dialektgrenze, dann die Biergrenze zwischen Altbier und Kölsch und drittens die Alaaf-Helau-Grenze. Dermaßen weitergebildet konnten wir den ersten Tag harmonisch ausklingen lassen und uns am nächsten Tag nach dem Frühstück auf den Rückweg begeben. Eine schöne Tour, die allen Teilnehmer viel Spaß gemacht hat.
Die Fotos zeigen die Reisegruppe vor dem Kölner Dom und dem Stadttor von Zons.

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22.05.2016 Besuch bei Altkanzlern

Trotz ziemlich ungünstiger Wetterprognosen wagten sich sechs Personen auf den Weg zur „Kanzlermeile”, wie mittlerweile der Weg von Adenauers Wohnhaus in Rhöndorf nach Unkel zum Willy-Brandt-Forum genannt wird. Beide Gedenkstätten, so unterschiedlich sie auch sind, sind einen Besuch wert, für den man sich genügend Zeit nehmen sollte. In Unkel konnte noch der an nur wenigen Tagen im Jahr zugängliche Gefängnisturm besichtiget werden. Darüber hinaus waren auf der Rheinpromenade unzählige Büdchen und Zelte aufgebaut, die im Rahmen der Open-Air-Ausstellung „design + gestaltung am rhein 2016” viele Besucher nach Unkel lockten. Durch diese Vielzahl an Attraktionen verzögerte sich unsere Heimfahrt, was dazu führte, dass doch noch Mensch und Gerät sehr gründlich auf Wasserfestigkeit getestet wurden. Die Regenintensität war glücklicherweise auf der „richtigen” Rheinseite erheblich erträglicher, so dass wir den Aufstieg vom Rhein nach Meckenheim fast im Trockenen genießen konnten und in Meckenheim die ein oder andere Stelle blauen Himmel zu sehen bekamen.

Foto: Ludwig Rößing

Foto: Ludwig Rößing

 

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15.05.2016 Zum Brezelfest auf die Ruine Landskrone

Wie jedes Jahr findet auf der Ruine Landskrone am Pfingstwochenende das Brezelfest statt. Ein Grund mehr, eine Radtour dorthin zu unternehmen. Am Sonntag, den 15. Mai 2016, pünktlich um 10:00 Uhr, machten sich acht Radlerinnen und Radler auf den Weg in Richtung Ahrtal. Vom Hallenfreizeitbad Meckenheim ging es auf die ca. 40 km lange Strecke in Richtung Klein Villip. Weiter über den Jakobsweg mit herrlicher Aussicht über das „Wachtberger Ländchen“, die blühenden Obstplantagen und einem tollen Blick auf unser Ziel oberhalb von Heppingen. Vorbei an Birresdorf ging es ein kurzes Stück über die Straße in Richtung Remagen. Wir folgen jedoch dem Hinweis zur Straußenfarm und biegen rechts ab unserem Ziel entgegen. Auf der Ruine Landskrone erwarteten uns süße Brezeln, einfache Speisen und diverse Getränke. Von der höher gelegenen Burgruine hat man einen schönen Blick auf den Festplatz und das Ahrtal. Nach einer ausgiebigen Rast und schönen Ausblicken in die Umgebung ging es mit einem Abstecher zur Maria Hilf Kapelle über Birresdorf und Arzdorf zurück zum Ausgangspunkt.

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11.05.2016 Tour zur Gudenau und zum Heimatmuseum Villip

18, vor allem an Kultur interessierte Radler nahmen an dieser Tour teil, denn die sportlichen Herausforderungen waren bei einer Streckenlänge von nur 15 km bescheiden. Auffallend, dass allein elf von ihnen mit einem Pedelec unterwegs waren.

Bei einem Rundgang durch die ab dem frühen 13. Jh. erbaute Wasserburg erläuterte Herr Ellinger die Besonderheiten der wichtigsten Bauteile ebenso wie die Ehewappen, die mittelalterliche Besitzer über dem Tordurchgang der Vorburg hinterlassen hatten. Der weitläufige Barockgarten hinter der Burg befindet sich noch nicht im Bestzustand, denn die Teiche und Wasserbecken mit Springbrunnen sind noch ohne Wasser, weil Reparaturarbeiten noch nicht abgeschlossen sind. Ein Teilnehmer erzählte, dass er in den 70er Jahren mit seinen Kindern auf dem See um die Burg noch Schlittschuh gelaufen sei. Wir bewunderten den schönen Baumbestand u.a. mit Rotbuchen, Linden, einer Esskastanie, einem bizarren Ginko und einem Bergahorn, der sich mit zahlreichen hängenden gelbgrünen Blütentrauben zeigte. Besichtigt werden kann die Gartenanlage der Burg Montag bis Freitag.

 

Foto: Ludwig Rößing

Foto: Ludwig Rößing

Vor dem nächsten Ziel, dem Heimatmuseum Villip, stärkten wir uns im Garten des „Cooking Inn“ im Gewerbegebiet, von den Villipern auch „Kantinchen“ genannt. Im Heimatmuseum bekamen wir eine interessante Führung durch Herrn Hausmanns, den Vorsitzenden des Heimatvereins. Wir bewunderten nicht nur die originalgetreue Kopie des ca. 3.500 Jahre alten Fritzdorfer Goldbechers, sondern auch Fundstücke aus römischen Brunnen, die auf Gemeindegebiet ausgegraben worden waren. Zur Figur der legendären Blumenfrau „Mutter Schüffelgen“ erzählte Herr Hausmanns die zugehörige Geschichte.

Bei diesem Besuch stellten wir fest, dass Meckenheimer und Villiper wenig voneinander wissen. Das liegt wohl auch daran, dass der „General-Anzeiger“ als wichtigste Informationsquelle die Lokalinformationen in unterschiedlichen Ausgaben unterbringt. So erfahren wir Meckenheimer zwar alles über Bornheim und Alfter, aber wenig über das viel näher gelegene Villip.

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07.05.2016 Tour Grünes C, 6. Auflage

Musste Thomas Bagdahns Tour ins Ahrtal am 23. April wegen schlechten Wetters noch ausfallen, konnte er sich am 7. Mai über den Zuspruch zu seiner Runde durch das „Grüne C“, westlich und nördlich von Bonn, nicht beklagen. Zehn Radler und Radlerinnen trafen um 10.00 Uhr am Bahnhof in Meckenheim an, um sich auf die bereits 6. Auflage dieser flachen, rund 67 km langen Runde zu begeben. Bei wunderschönem Sommerwetter erlebte man das Regionale 2010-Projekt, das sowohl 2014 einen Spitzenplatz im Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes als auch 2015 einen Umweltpreis des Landes NRW erhielt. Die Teilnehmer an der Tour waren weniger gespalten, sie trafen auf die Duisdorfer Esel sowie zwei Rudel anfassbarer Kühe und genossen das Wetter, die Landschaft und die Informationen an der Strecke.

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30.04.2016 Fahrradmarkt

Obwohl das Wetter beim diesjährigen Fahrradmarkt "Von Privat an Privat" nicht berauschend war, konnten wir den Tag mit einem sehr guten Ergebnis abschließen. Das neunköpfige Organisationsteam um Dieter Ohm hatte auf dem Le-Mée-Platz in Meckenheim seine Vorbereitungen rechtzeitig abgeschlossen und so konnte der Markt pünktlich um 10.00 Uhr eröffnet werden. Viele der gebrauchten Fahrräder standen nicht lange, bis sich ein Käufer oder eine Käuferin fand. Bis 13.00 Uhr wurden insgesamt 70 Fahrräder angeboten, von denen 43 einen neuen Besitzer oder eine neue Besitzerin fanden. Das war mit 61,4 % die höchste Verkaufsrate seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2004.



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22.04.2016 Pedelec-Testfahrt

"Mit Pedelecs beschäftige ich mich erst, wenn ich alt bin", so lautet ein häufig zu hörendes Argument. Diese Meinung konnte man bei einer Probefahrt gehörig revidieren. Wie schon letztes Jahr hat die Stadt Meckenheim im Vorfeld des Blütenfestes dem ADFC einen Tag lang zehn von der RWE zur Verfügung gestellte Pedelecs angeboten. Kurzerhand haben wir für einen Vormittag eine Pedelectour ausgeschrieben. Die Nachfrage war mit sechzehn Interessenten so groß, dass die Vormittagstour auch noch am Nachmittag wiederholt werden musste.
Da die Pedelecs ihre Stärke am besten bei kräftigen Anstiegen ausspielen, war die etwa 35 km lange Tour so ausgelegt, dass die Teilnehmer die Pedelecs ausgiebig testen und dabei noch herrliche Aussichten auf das Siebengebirge und das Ländchen genießen konnten.
Alle Teilnehmer stellten abschließend übereinstimmend fest, dass sich die Tour und die vermittelten Informationen für sie sehr gelohnt und ihnen einen ganz neuen Blick auf das Thema Pedelec eröffnet haben. Die Fahrradhändler der Region wird es freuen.
Wir bedanken uns noch einmal bei der Stadt Meckenheim, dass man uns die Pedelecs freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.
 

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20.04.2016 Fahrt zum Rodderberg

Sonnenschein, blühende Bäume, frisches Grün begleiteten uns bei der Tour übers Ländchen zum Rodderberg. Die anstrengenden Steigungen wurden mit schönen Aussichten auf das Rheintal und das Siebengebirge belohnt. Nach einer ausgiebigen Pause reichte die Puste für Heimfahrt nach Meckenheim und auch noch für ein spontan angestimmtes Lied zu Ehren des Lehrers Welsch an dessen Geburtshaus in Arzdorf.

 

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16.04.2016 Über den Rodderberg zum Rhein

92-94-95-2-13-70-71-4-5-76-75-85 - Das war der einprägsame Titel der Ankündigung letztes Jahr für die Tour am 4. Juli. Was sollte die Zahlenreihe? Damit sollte die Praktikabilität des neu eingeführten Knotenpunktsystems an einem Beispiel demonstriert werden. Leider musste die Route geändert werden, da der 4. Juli ein Tag war, an dem man sich wegen der sommerlichen Temperatur am besten im Keller aufhielt. Daher dieses Jahr auf ein Neues. Sommerliche Hitze war dieses Mal nicht zu befürchten, allerdings mag der ein oder andere durch die Wettervorhersage abgehalten worden sein. Mit immerhin elf Personen konnten wir die Tour in Angriff nehmen, die uns über den Wachtberg nach Niederbachem mit herrlicher Aussicht auf das Siebengebirge führte. Für den doch immer wieder etwas mühsamen Aufstieg auf den Rodderberg - die Pedelec-Fahrer gingen nicht weiter auf den Vorschlag ein, aus Fainessgründen den Motor beim Anstieg abzuschalten - wurde man aber wie immer durch die schöne Gegend auf dem Vulkankegel und die berauschenden Aussichten voll entschädigt. Das erste Bild zeigt solch einen Genießeranblick - sowohl im Vorder- als auch Hintergrund - bei einer kurzen Verschnaufpause am Heinrichsblick.

Foto: Ludwig Rößing

Nach einer entspannten Fahrt am Rhein entlang legten wir die verdiente Pause bei Erbsensuppe, Kuchen und Kaffee am Fährpavillon Graurheindorf, direkt an der Mondorfer Fähre, ein. Wer es nicht glaubt, dass wir angenehmes Wetter hatten, schaue sich das zweite Bild an.

Foto: Ludwig Rößing

Nach der Pause führte der Weg über Buschdorf, Tannenbusch, Alfter auf den höchsten Punkt in Gielsdorf, zum Wasserturm. Bei der dann notwendigen Verschnaufpause hat uns doch noch kurz der launische April erwischt. Nach kurzer Fahrt waren die Kleider aber schon wieder trocken, sodass wir wohlbehalten über Witterschlick, Bahnhof Kottenforst und Lüftelberg unseren Ausgangspunkt wieder erreicht haben.

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05.04.2016 "Anradeln" eröffnet die Sommersaison

Obwohl es den ganzen Tag geregnet hatte, trafen neben dem Tourenleiter Dieter Ohm zum diesjährigen Anradeln am 5. April 2016, um 18.00 Uhr, drei weitere Radlerinnen und Radler, am Treffpunkt Hallenfreizeitbad in Meckenheim ein. Die Tour führte wie angekündigt über Adendorf, Holzem und Villip durch das Drachenfelser Ländchen. Während der Fahrt blieb es trocken und die Teilnehmer konnten mit den besuchten Stationen der Feuerroute wieder einiges Neues kennenlernen. Bevor die Tour nach 21 km in gemütlichem Tempo nach Meckenheim zurück führte, gab es noch ein Abschlussbier in der Waldeslust in Villiprott. Fazit: Es lohnt sich immer sich auf das Fahrrad zu setzen, auch wenn das Wetter nicht sommermäßig ist.

Foto: Ludwig Rößing

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25.02.2016 Öffentlicher Vortrag über die Navigationssoftware "Komoot"

25.02.2016  Großes Interesse fand das Thema der ersten öffentlichen  Informationsveranstaltung des ADFC, Ortsgruppe Meckenheim, im Jahr 2016. Über 30 Personen folgten der Einladung zu einem Vortrag über Fahrradnavigation mit dem Smartphone, in dem die App „Komoot“, eine preiswerte Alternative zu wesentlich teureren Navigationssystemen und -geräten, vorgestellt wurde. In einem Lichtbildervortrag wurden die Möglichkeiten, Grenzen, Vor- und Nachteile der besonders für Wanderer und Radfahrer konzipierten Navigations-App vorgestellt. Ferner wurde die Handhabung der App zur Tourenplanung und Tourendokumentation sowohl am PC als auch am Smartphone mit bildgestützten Beispielen erläutert. Der Vortragende, Jürgen Hillerkus, erklärte sich im Anschluss bereit, auch Einzelanfragen individuell zu beantworten. Er ist unter der Rufnummer 0175 4809050 zu erreichen.

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16.02.2016 Mitgliederversammlung 2016

Am 16. Februar 2016 fand die turnusmäßige ordentliche Mitgliederversammlung der Ortsgruppe (OG) Meckenheim des ADFC statt. In der Pizzeria Merler Hof in Meckenheim-Merl konnte der Sprecher Dieter Ohm insgesamt 16 Mitglieder begrüßen, die gekommen waren, seinen Tätigkeitsbericht und den Ausblick auf das Jahr 2016 zu hören und die notwendige Wahl durchzuführen.
Dieter Ohm berichtete zunächst darüber, dass im vergangenen Jahr 36 Touren angeboten wurden, von denen nur eine wegen Starkregens ausfallen musste. Insgesamt haben 373 Radfahrer und Radfahrerinnen an diesen Touren teilgenommen und sind dabei zusammen rund 15.200 km gefahren. Die Ortsgruppe hat damit erneut einen Rekord eingefahren. Für das kommende Jahr sind jetzt bereits 42 Touren geplant; wenn das Wetter mitspielt, sollte die Teilnehmerzahl deshalb erneut steigen. Als besonders erfreulich wurde vermerkt, dass zwei weibliche Mitglieder, Anneliese Blauel und Doris Neißer-Deiters, zum Kreis der Tourenleiter hinzugekommen sind und auch schon sehr interessante und gut angenommene Touren durchgeführt haben.
Neben den Touren hat sich der ADFC Meckenheim wie üblich auch in die Verkehrspolitik eingebracht. Der Sprecher hat an zwei von der Stadt einberufenen Arbeitskreisen (AK) Radverkehr teilgenommen und konnte dort die Auffassungen und Vorschläge der OG der Stadtverwaltung, der Polizei und den örtlichen Parteien nahebringen. Einige festgestellte Mängel wurden aufgenommen und auch abgestellt. Darüber hinaus hat die OG begonnen ein Kataster über Hindernisse aller Art auf Fuß- und Radwegen anzulegen, zu dem nicht nur Mitglieder des ADFC, sondern auch schon zahlreiche andere Meckenheimer Bürger und Bürgerinnen Beiträge geliefert haben. Diese Arbeit wird 2016 fortgesetzt, auch der nächste AK Radverkehr ist bereits terminiert.
Der ADFC bringt sich auch in die Arbeit mit Flüchtlingen ein. Er ist ständiges Mitglied des Runden Tischs der Stadt Meckenheim zu diesem Thema, hat bereits Fahrräder gesammelt, im Rahmen des Deutschkurses Flüchtlingen korrektes Verhalten auf unseren Straßen versucht näher zu bringen und gemeinsam mit einer Kirchengemeinde eine Tour mit Flüchtlingen durch den Kottenforst durchgeführt.

Die Ortsgruppe hat sich 2015, wie bereits schon länger üblich, während der Meckenheimer Kulturtage im Juni engagiert und Touren zu kulturellen Themen angeboten und wird das auch 2016 wieder tun.

Zurzeit wird der Internetauftritt überarbeitet. Hier sollen nach Fertigstellung für interessierte Besucher viele nützliche Informationen über die Ortsgruppe und ihre Angebote verfügbar sein.

Der Mitgliederstand ist mit kleinen Schwankungen bereits seit Jahren auf einem hohen Level konstant. Im Januar 2016 bestand die OG insgesamt aus 130 Mitgliedern.
Ansonsten war man sich einig, dass man sich wie bisher bemühen wolle, die Arbeit des ADFC bekannt zu machen und nicht nur die beliebten Touren anzubieten, sondern auch weiterhin politisch zu arbeiten, Vorträge zu organisieren und durchzuführen sowie den traditionellen Fahrradmarkt abzuhalten.

Der Hauptzweck der Versammlung war jedoch die anstehende Wahl des Ortsgruppensprechers, seines Vertreters und des Tourenwarts.
Bisher war Axel Einnatz der stellvertretende Sprecher, der 1984 die Ortsgruppe gegründet und als Sprecher solange geführt hatte, bis Dieter Ohm diese Aufgabe übernahm. Axel, das „Urgestein“ nicht nur des Meckenheimer ADFC, verzichtete jedoch aus persönlichen Gründen auf eine erneute Kandidatur. Dieter Ohm sprach Axel Einnatz deshalb zu Beginn der Wahl in Abwesenheit für seine langjährige Tätigkeit als Sprecher und Stellvertretender Sprecher der OG Meckenheim seinen persönlichen und den Dank aller Mitglieder aus. Er stellte fest, dass sich Axel Einnatz, dem 2003 auch für seine Arbeit im ADFC die Ehrennadel der Stadt verliehen wurde, für den ADFC in Meckenheim aber auch darüber hinaus außerordentlich verdient gemacht hat.
Die nachfolgende Wahl wurde durch Herrn Krämer als Wahlleiter durchgeführt. Für die einzelnen Posten gab es jeweils einen Kandidaten. Es wurden einstimmig Dieter Ohm als Ortsgruppensprecher und Ludwig Rößing als Tourenwart wiedergewählt. Ludwig Rößing wird künftig auch gleichzeitig die Aufgaben des stellvertretenden Sprechers wahrnehmen wird. Da die Arbeit am Internetauftritt der OG immer wichtiger wird, wurde Jürgen Hillerkus zum Webmaster gewählt. Er wird sich dieser Aufgabe mit großem Elan annehmen.
Nach rund zwei Stunden konnte der alte und neue Sprecher die in ausgesprochen freundlicher Atmosphäre abgelaufene Mitgliederversammlung mit Dank an die Teilnehmer schließen.

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