Berichte 2018 

 

zu den Berichten der vergangenen Jahre.

20.10.2018 Auch im Oktober schön: Mit dem Rad die Ahr abwärts von Ahrbrück über Mayschoss und Sinzig nach Remagen

Am Samstagmorgen haben sieben Radelfreunde fest die Daumen gedrückt, dass die Frühnebel sich verziehen – es hat genützt. Per Bahn wurde die Strecke von Remagen bis Ahrbrück mit vielen Wanderern und wenigen Radfahrern schon mal in Augenschein genommen. Ab Ahrbrück dauerte es noch eine halbe Stunde, dann strahlen wir auf dem Ahrradweg mit der Sonne um die Wette. Über verschiedene Brücken führte uns der Weg mit einigen Fotostopps nach Altenahr. Weiter radelten wir an Burgen und Trauben vorbei bis nach Dernau. Hier legten wir traditionell eine „flüssige” Pause ein und verkosteten einen frischen Tropfen, diesmal einen Federweißen, gute Stimmung inbegriffen. Auf der Weiterfahrt zur Einkehr in Bad Neuenahr begleiteten uns die herrlichen Farben des Herbstlaubes. In Bad Neuenahr stärkten wir uns mit fester Nahrung nach bayerischer Art. Anschließend ging es weiter die Ahr entlang über Heimersheim, den St. Josef Sprudel in Bad Bodendorf und die Barbarossastadt Sinzig an den Rhein. In Kripp bot sich uns die Ahr bei ihrer Mündung in den Rhein als kleines Rinnsal dar. Nach 40 km kamen wir in Remagen an mit dem Fazit: schön war’s wieder mal.

Der Frühnebel im Ahrtal hebt sich nur langsam
Gemeinsame Federweißer-Verkostung in Dernau

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08.09.2018 MTB-Tour über die Tomburg durchs Ahrtal zum Steinhalskopf

Die zweite MTB-Tour (für Einsteiger) führte zwei Unentwegte bei anfangs herbstlich frischen Temperaturen am Morgen vom Bahnhof Meckenheim zunächst zur Tomburg. Hier nahmen wir den ersten längeren Anstieg über Todenfeld nach Hilberath in Angriff. Dann hinab durchs Vischeltal nach Kreuzberg an die Ahr. Der Ahr folgten wir aufwärts Richtung Ahrbrück bis Pützfeld.
In Pützfeld (182 m ü.N.N.) hieß es dann alle Kräfte sammeln und den sehr langen Anstieg (8 km) zum Steinerberghaus (531 m ü.N.N.) meistern. Der Steinerberg ist damit einer der höchsten Erhebungen in der Eifel.
Die ausgiebige Mittagsrast hatten wir uns redlich verdient und so genossen wir diese bei sonnigem Wetter und Temperaturen nahe 20 Grad sowie herrlicher Fernsicht über die Eifel (z.B. auf die Hohe Acht und auf den Aremberg).
Frisch gestärkt traten wir den Heimweg an, zunächst eher wellig, entlang des Höhenweges zum Steinhalskopf (417 m ü.N.N.). Der hier befindliche hölzerne Aussichtsturm wurde von uns bestiegen, er ragt geradeso über die Baumwipfel und gibt die Aussicht frei ins Ahrtal bis weit über Bad Neuenahr hinaus. Bei guten Bedingungen angeblich sogar bis nach Köln.
Dann ging es steil hinab, wieder ins Ahrtal.
Nun noch einmal steil bergauf, an der „Bunten Kuh“ zwischen Marienthal und Walporzheim, die Straße Im Teufenbach hinauf zum Rotweinwanderweg und durch den Wald weiter bis nach Bölingen.
Danach ging es eher gemütlich durch die Felder nach Adendorf und weiter nach Meckenheim. Müde, aber glücklich und zufrieden erreichten wir nach 59 km und 2.300 Höhenmetern gegen 15:30 Uhr wieder den Bahnhof in Meckenheim.

Blick auf Kreuzberg
Aussicht über die östliche Eifel vom Steinerberghaus
Ausblick vom Steinhalskopf - links Bad Neuenahr
Zurück am Bahnhof Meckenheim

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04.09.2018 Feierabendtour nach Fritzdorf

Bei sommerlich milden Temperaturen machten sich 6 Teilnehmer zu einer entspannten 22 km langen Tour auf.
Es ging zuerst zur Burg Münchhausen und dann immer über die Felder bzw. durch die Obstplantagen über Eckendorf nach Fritzdorf. Von hier ging es weiter nach Holzem und dann zur Burg Gudenau. Die  Straße „Burg Gudenau“ wurde überquert, um vor der Burg links in einen Feldweg einzubiegen, der durch den Wald zur L 158 führte, auf die wir kurz vor dem Parkplatz „An den drei Steinen“ trafen. Von hier war es dann nicht mehr weit zurück nach Meckenheim.

18.08.2018 Heidewitzka – Tour ins Naturschutzgebiet Drover Heide

Bei bestem Radl-Wetter startete die Tour um 09.00 Uhr am Bahnhof Meckenheim und ging zunächst durch die Felder nach Rheinbach, wo wir unseren Gast-Tourenleiter von der Ortsgruppe Rheinbach, Albert Plümer, am Bahnhof trafen.
Entspannt fuhren wir über Palmersheim und Kuchenheim in Richtung Euskirchen. Da hier leider einer der Teilnehmer einen Defekt hatte (Sattelrohr gebrochen), legten wir kurzer Hand einen unplanmäßigen Stopp bei einem Fahrradhändler in Euskirchen ein. Zum Glück konnte das Problem zügig behoben werden, sodass alle die Tour fortsetzten konnten.
Vorbei am Seepark und dem ehemaligen Gartenschaugelände Zülpich, nach Vettweiß und Soller, in das Naturschutzgebiet "Drover Heide", einem ehemaligen Truppenübungsplatz. Von hier sind es nur noch 9 km bis nach Düren. Kaum angekommen legten wir unsere Mittagsrast ein.
Die Heideblüte fiel auf Grund der Hitze der vergangenen Wochen leider etwas dürftig aus, da gerade erst wieder neue Blüten sprießen, dennoch waren alle  von der Landschaft begeistert.
Auf dem Rückweg fuhren wir zunächst nach Zülpich, wo wir in der Altstadt am frühen Nachmittag noch eine gemütliche Kaffeepause einlegten. Dann ging es wieder, nahezu ausschließlich über Feld- und Waldwege, über Euskirchen und Rheinbach zurück nach Meckenheim, wo wir fast pünktlich um 17.00 Uhr ankamen.

Kartenausschnitt des NSG Drover Heide
Die Radfahrgruppe mitten im Naturschutzgebiet (zum Vergrößern anklicken)

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11.08.2018 Eifeltour nach Nettersheim

Zum Glück hatten wir auf den ersten 20 km einen recht unangenehmen Wind genau von vorne, sonst hätten wir überhaupt nicht über das Wetter meckern können. Angenehme Temperaturen Mitte 20 Grad, viel blauer Himmel mit interessanter Bewölkung und eine gute Fernsicht machten die Tour zu einem eindruksvollen Erlebnis. Zugegebenermaßen waren die Erlebnisse mit einiger Anstrengung erkauft, was sie sicherlich noch tiefer im Gedächtnis verankern werden. Immerhin mussten fast 100 km bei nahezu 1100 Höhenmeter bewältigt werden. Bis Iversheim ging es durch die Felder auf recht bekannten Wegen ohne nennenswerte Höhenunterschiede, aber dann kamen die ersten längeren Anstiege mit freiem Blick auf den Astropeiler auf dem Stockert und schöne Sicht auf die Höhen der Eifel. Kurze Stopps beim Aquädukt bei Vussem und dem schön renovierten Sammelbecken in Eiserfey riefen die erstaunlichen Leistungen der Römer beim Bau der Wasserleitung nach Köln ins Gedächtnis. An der Kakushöhle vorbei nach Weyer stieg der Weg kontinuierlich an, um uns dann nach einer kraftvollen Steigung auf die Höhe von 535 Meter zu bringen. Die Abfahrt durchs Rosenthal ins Urfttal entschädigte für die bisherigen Strapazen. Die anschließende ausgiebige Pause in Nettersheim diente der Aufladung des menschlichen wie auch bei Bedarf des technischen Akkus der Pedelecs. Die anschließende Fahrt durchs idyllische Genfbachtal zur Ahekapelle ist reinstes Genussradeln. Ein kurzer maßvoller Anstieg anschließend nach Engelgau konnte uns nun nicht mehr schocken. Wer es liebt, mit dem Rad mit hoher Geschwindigkeit gute Straßen mit geringem Autoverkehr hinabzufliegen, kommt hier auf dem Weg Richtung Bad Münstereifel durch die Orte Roderath und Bouderath auf seine Kosten. Man sollte aber nicht versäumen, vor Roderath die Reste einer Villa Rustica in Augenschin zu nehmen (wenn auch die erklärende instruktive Tafel seit geraumer Zeit leider verschwunden ist). Nach einer stärkenden Pause mit eienm "Eis auf der Hand" in Bad Münstereifel ging es, mit einer Verschnaufpause in Niederkastenholz, über die Burg Ringsheim und Rheinbach nach Hause. Wenn die Tour auch dem einen oder anderen einiges abverlangte, so dürften alle elf Teilnehmer mit dem Verlauf der Tour und der Stimmung im Team sehr angetan gewesen sein.

Blick auf den Astropeiler auf dem Stockert (zum Vergrößern Bild anklicken)
Wohlverdiente Rast in Nettersheim (zum Vergrößern Bild anklicken)
Die Ahekapelle im Genfbachtal (zum Vergrößern Bild anklicken)
Zwischenstopp an der Ahekapelle (zum Vergrößern Bild anklicken)
Mittlerweile verschwundene Tafel an der Villa Rustica in Roderath (zum Vergrößern Bild anklicken)
Letzte Rast vor der Heimkehr in Niederkastenholz (zum Vergrößern Bild anklicken)

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08.08.2018 Mittwochstour zum Rodderberg

Trotz großer Hitze und nach einer schönen Fahrt übers „Ländchen” mit zwei schweißtreibenden Steigungen erreichten wir die Höhen des Rodderbergs. Vom Heinrichsblick und dem Rolandsbogen hatten die zehn Teilnehmer schöne Aussichten auf den etwas abgemagerten Rhein und das Siebengebirge. Nach einer ausgiebigen Pause in der Gastronomie auf dem Rolandsbogen ging es vom Rodderberg übers Wachtberger Ländchen Richtung Meckenheim, das wir nach aussichtsreichen 35 km erreichten.

Geschafft! Die Höhen des Rodderbergs sind erreicht (zum Vergrößern Bild anklicken)
Blick über das Rinnsal, das üblicherweise als üppig gefüllter Rhein bekannt ist, auf den Drachenfels (zum Vergrößern Bild anklicken)

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04.08.2018 MTB-Tour zur Madbach- und Steinbachtalsperre

Die erste MTB-Einsteigertour des Jahres startete bei sehr sonnigem und heißem Wetter um 10 Uhr. Sie führte diesmal drei Radler vom Bahnhof Meckenheim zunächst Richtung Wormersdorf. Von hier ging es durch den Rheinbach Stadtwald, vorbei an vielen kleinen Tümpeln und über schmale Holzbrücken. Zunächst zur Waldkapelle und dann vorbei an den idyllischen „Inselweihern” über Sürst-Hardt und Queckenberg (beides ebenfalls Ortsteile von Rheinbach) zur kleinen Madbachtalsperre, die von uns umfahren wurde.
Danach ging es weiter bergauf, über zum Teil stark ausgewaschene Wege, durch einen recht offenen und hellen Wald. Nach einer kurzen, aber steilen Abfahrt erreichen wir dann die Steinbachtalsperre.
Fast pünktlich um 12 Uhr waren wir an der Waldgaststätte Steinbach. Die redlich verdiente Mittagsrast genossen wir im Schatten der Bäume im Biergarten.
Frisch gestärkt ging es nun in einem weiten Bogen und in einem ständigen Auf und Ab durch den Arloffer Wald bis fast nach Bad Münstereifel. Immer wieder kamen wir an kleinen Teichen und Tümpeln vorbei. Wir erreichten schließlich Todenfeld. Von hier ging es wieder in den Rheinbacher Wald.
Zum Schluss der Tour genossen wir die lange rasante Abfahrt nach Ersdorf. Von hier ging es dann durch die Obstplantagen zurück nach Meckenheim.
Nach 58 km und 2000 Höhenmetern erreichen wir nach sechs Stunden wieder den Bahnhof in Meckenheim.

Blick vom Ortsrand Todenfeld Richtung Rheinbach und Köln. Man sieht zudem die extreme Trockenheit der letzten Zeit (zum Vergrößern Bild anklicken)

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01.08.2018 Mit dem Rad in den Vulkan

Der Supersommer hat ein wenig Pause gemacht, die Meckenheimer Radlerinnen und Radler nicht. Mit dem Zug um 8.33 Uhr ging es mit Umstieg in Euskirchen nach Schmidtheim in der Eifel, mit 570 m Höhe der höchstgelegene Bahnhof in NRW. Vorbei am Schloss Schmidtheim fuhr man in Richtung Blankenheim zur römischen Agrippastraße, den Resten der ehemaligen Bahntrasse der Ahrtalbahn von Blankenheim nach Ahrdorf und zur rostigen Römervilla. Auch der Ahrquelle statteten wir einen Besuch ab. Dann konnten wir die Räder den Ahrtalradweg hinab laufen lassen und den Kalkeifelradweg wieder hinauf bis zum wachsenden Wasserfall Dreimühlen. So wie die Radwege in weiten Teilen eine Folge der (aufgelassenen) Bahnstrecken sind, ist auch der Wasserfall auf den Bahnbau zurückzuführen. Beim Bau der Bahnstrecke Dümpelfeld über Ahrdorf nach Lissendorf mussten Bachläufe zusammengefasst werden. Diese trafen sich am Rand des Felsens zu einem Wasserfall und im Laubmoospolster konnten sich Kalkabscheidungen festsetzen, verkrusten und wachsen. Nach einigen hundert Radelmetern kehrten wir dann in der idyllischen Nohner Mühle ein. Eine Stärkung war auch angeraten, denn anschließend ging es über Niederehe und Kerpen zur Bergetappe in den Vulkan Arnulphusberg (Arensberg) in der Nähe von Walsdorf. In diesen Vulkan aus der Tertiärzeit kann man durch einen Stollen hineinfahren und sich im Krater ein Bild von der Wucht des Vulkans machen. Die Basaltsäulen sind noch bestens längs und quer zu erkennen. Ziemlich beeindruckt fuhren wir weiter und in flotter Fahrt bergab nach Hillesheim. Dort besichtigten wir erst die begehbare mittelalterliche Stadtmauer, dann war es Zeit für die wohlverdiente Kaffeepause im Café Sherlock mit köstlichem Kuchen und den berühmten Nussecken. Der letzte Teil unserer Fahrt führte uns über hübsche kleine Orte und wunderbare Weitsichten ins Kylltal hinunter in Richtung Gerolstein. Ein letzter kurzer Stopp am Denkmal eines Eisenbahnunglücks im Jahre 1897 und dann kamen wir in Gerolstein nach ca. 65 km an. Wir warfen noch einen schnellen Blick auf die Erlöserkirche von Kaiser Wilhelm II und die Gerolsteiner Dolomiten … aber das war eigentlich nur die Einstimmung auf die Eifelrundfahrt im nächsten Jahr. Die Rückfahrt von Gerolstein nach Meckenheim erforderte dann noch in Euskirchen erhöhten Einsatz und Teamgeist beim Umsteigen. In Meckenheim hatte uns als Belohnung auch der Supersommer mit strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel wieder.

Die Römervilla in Blankenheim (zum Vergrößern Bild anklicken)
Römervilla in Blankenheim (zum Vergrößern Bild anklicken)
Nohner Wassrefall (zum Vergrößern Bild anklicken)
Im Vulkan Arnulphusberg (zum Vergrößern Bild anklicken)
Fachsimpeln auf dem Grunde des Vulkans (zum Vergrößern Bild anklicken)
Alfred is watching you (zm Vergrößern Bild anklicken)
Café Sherlock in Hillesheim (zum Vergrößern Bild anklicken)
Kaffee und Kuchen munden (zum Vergrößern Bild anklicken)
Sherlock ist allgegenwärtig (zum Vergrößern Bild anklicken)
Denkmal zur Erinnerung an das Zugunglück im Jahre 1897 (zum Vergrößern Bild anklicken)

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28.07.2018 Ordensburg Vogelsang

Weder die Hitze der vorhergehenden Tage noch die angekündigten Gewitterstürme haben die Tour nach Vogelsang beeinträchtigt. Im Gegenteil, wir hatten nicht nur sehr gute Bedingungen auf dem Rad, sondern auch das richtige Wetter bei der Außenführung auf dem IP (Internationaler Platz) Vogelsang. Die frühe Fahrt mit dem Zug von Meckenheim nach Kall hatte sich gelohnt, weil wir dadurch schon kurz vor Öffnung des Forums Vogelsang vor Ort waren. So konnten wir von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr noch die hochinteressante Dauerausstellung „Bestimmung: Herrenmensch - NS-Ordensburgen zwischen Faszination und Verbrechen” besichtigen, bevor wir nach dieser Einstimmung ab 11.00 Uhr an der öffentlichen Geländeführung teilnahmen. Unser Führer (mit Namen „großes Z, kleine Ohren”) hat uns dabei sehr lebendig und kompetent sowohl die gewaltige Anlage als auch die Geheimnisse der Natur nahegebracht. Wer weiß schon, warum sich die Blätter der Pappel bei jedem noch so kleinen Lufthauch vor allen anderen Baumblättern bewegen? Nach einem Imbiss in der Cafeteria fuhren wir dann nach einem kleinen Abstecher über die Wüstung Wollseifen zunächst 16% Gefälle bergab und dann mit Rückenwind zurück nach Meckenheim. Fazit: zwölf Stunden, die sich gelohnt haben.

Alte Schule in der Wüstung Wollseifen (zum Vergrößern Bild anklicken)
Pause im Alten Brauhaus in Kreuzweingarten (zum Vergrößern Bild anklicken)
Man lauscht nachdenklich den Erläuterungen bei der Führung (zum Vergrößern Bild anklicken)
 

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17.07.2018 Feierabendtour des Mächtigen Häufleins

Pünktlich um 19 Uhr verschwand der Regen. Allerdings musste die Tourleiterin erst noch überzeugt werden zu starten, was zwei Mitradlern durch Präsentation zahlreicher Wetter-Apps mit positiven Vorhersagen auch mühelos gelang. Und unser Mut wurde belohnt! Zu fünft ging es der Sonne entgegen über die Swist in Richtung Campus Klein-Altendorf und weiter über Flerzheim nach Lüftelberg. Am Bahnhof Kottenforst kehrten wir ein. Zum Schluss noch am Jägerhäuschen vorbei und in Merl den Sonnenuntergang bewundern…, Radler, was wollt ihr mehr! Fazit: eine Feierabendtour mit dem ADFC lohnt immer.

Ankunft am Bahnhof Kottenforst - die Tourenleiterin erfüllt ihre Pflicht hinter der Kamera (zum Vergrößern Bild anklicken)
So schön kann das Ende einer Radtour sein! (zum Vergrößern Bild anklicken)

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11.07.2018 Mittwochstour zum Oberen Dützhof und nach Heimerzheim

Gestartet wurde am neuen Rathaus bei schönstem Sommerwetter. Die Strecke betrug insgesamt 49 km. Die Gruppe bestand aus zwölf Teilnehmern, zehn davon mit Pedelecs, wobei vier Nichtmitglieder des ADFC dabei waren. Vom Rathaus aus ging es zunächst über den Le-Mée-Platz in die Felder, am Sängerhof/Ley vorbei und dann weiter Richtung Bahnhof Industriepark Kottenforst. Kurz davor zweigte die Gruppe in den Kottenforst ab, es ging über die Gleise am Bf. Kottenforst vorbei. Kurz danach fuhren wir rechts weiter durch den Wald nach Buschhoven und überquerten die B56 auf der Römerbrücke am dortigen Kapellchen. Das Klima und die Temperaturen im Wald waren hier sehr angenehm. Einziger Nachteil, dass diese Strecke über den steinigen Waldweg sehr holprig ist. Schließlich führte der Weg uns zur Landstraße am Oberen Dützhof. Um diese Uhrzeit war die Landstraße sehr befahren und schwierig zu überqueren. Der weitere Weg ging dann in einem Bogen asphaltierter (rückenschonender) Strecke nach Heimerzheim. Auf diesem Teil des Weges hatte man bei schönem klaren Wetter eine tolle Aussicht auf die Eifel. In Heimerzheim angekommen kehrten wir am Fronhof im Café Lennartz für eine Stärkung ein. Der Rückweg erfolgt dann ein paar Kilometer über die Landstraße Richtung Straßfeld, die an diesem Tag sehr stark befahren war. Dieser Teil war zwar kurz, aber nicht so angenehm (für die nicht "motorisierten" Teilnehmer darüber hinaus mit kräftigem Gegenwind). Hinter dem Ortsschild von Strassfeld ging es links ab, und dann weiter über die Felder. Später durchquerten wir Ollheim, es ging vorbei an Mömerzheim, Ludendorff, durch Niederdrees, vorbei an Ramershoven und Peppenhoven durch das Neubaugebiet von Flerzheim. In Lüftelberg trennten sich die ersten von der Gruppe und wenig später kamen wir wieder an den Ausgangspunkt der Tour zurück.

Kurzer Zwischenstopp am Kapellchen bei Buschhoven (Zum Vergrößern Bild anklicken)
Erholung im Café (Zum Vergrößern Bild anklicken)

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23.06.2018 Der Dom grüßt zur Mittagszeit

Bei bedecktem Himmel trafen sich am Meckenheimer Bahnhof acht Teilnehmer zur etwas sportlicher ausgelegten Tour „Der Dom grüßt zur Mittagszeit“ nach Köln und zurück.
Zuerst ging es bergab durch den Kottenforst nach Bonn, vorbei am Hofgarten und über die Kennedybrücke nach Beuel. Von hier dem Rheinradweg (rechtsrheinisch) folgend, durch die Siegaue, vorbei an Niederkassel nach Köln-Porz. Bei der Freizeitinsel Groov in Köln-Porz Zündorf im Kölner Süden machten wir eine entspannte Mittagspause.
Dann ging es weiter bis ins Kölner Zentrum zur Deutzer Brücke. Von hier haben wir einen wunderbaren, fast unverstellten Blick auf den Dom. Wir überqueren den Rhein und fahren nun auf dem Rheinradweg (linksrheinisch) wieder Richtung Heimat. Vorbei am Schokoladen- und dem Sport & Olympia-Museum, unter den Kranhäusern hindurch, über Rodenkirchen nach Sürth, Wesseling und weiter über Graurheindorf bis nach Bonn.
Zum Schluss musste dann nur noch der einzige, längere Anstieg wieder zurück nach Meckenheim gemeistert werden.
Müde, aber glücklich die 115 km lange und sportliche Tour gemeistert zu haben, sind alle Teilnehmer wieder wohlbehalten angekommen.

Wir waren da: Blick von der Deutzer Brücke aufs Dömche (zum Vergrößern anklicken)

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19.06.2018 Feierabendtour zum Dottendorfer Jugendkreuz

Bei nicht ganz so sommerlichen Temperaturen machten sich zwölf Teilnehmer wieder einmal auf den Weg durch den Kottenforst. Im lustigen Zickzack ging es mal links mal rechts durch den Wald, vorbei an der Waldau und dem Uni-Klinikum 14 km bis zu unserem Ziel.
Die schöne Aussicht vom Aussichtspunkt des Dottendorfer Jugendkreuzes über Bonn, Bad Godesberg und das Siebengebirge wurde nur kurz genossen und schon ging es auf anderen Wegen, aber in ebensolchem Zickzack zurück. Der geplante Abschluss gegen Ende der Fahrt durch den Kottenforst in Villiprott musste leider ausfallen und so erreichten wir nach etwas mehr als 2 ½ Stunden wieder Meckenheim.

Namensgeber des Aussichtspunkt: Dottendorfer Jugendkreuz (Zum Vergrößern anklicken)
Gruppenbild derer, die die Aussicht genießen wollten (Zum Vergrößern anklicken)

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17.06.2018 Führung in St. Peter und Paul und Apollinariskirche in Remagen

Im Rahmen der 20. Meckenheimer Kulturwochen fuhr eine kleine und gutgelaunte Gruppe von Meckenheim über die Fritzdorfer Mühle vorbei am imposanten Haribo-Gelände ins Ahrtal. Bei Heppingen stießen wir auf den Ahrtalradweg und folgten ihm bis zum Rhein. Dort legten wir in Kripp eine Stärkungspause auf den gemütlichen Bänken mit Blick auf den Fährbetrieb und Linz ein. In Remagen wurden wir bereits von der Gruppe der VHS Voreifel zum kulturellen Teil der Tour vor der Pfarrkirche Remagens erwartet.

Eine christliche Kirche an diesem Ort gab es schon vor 1500 Jahren innerhalb des Römerkastells. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sie sich zu einer neoromanischen Kirche, wie wir sie heute erleben können. Die Namensgeber der Pfarrkirche St. Peter und Paul sind als barocke Holzfiguren in der Eingangshalle zu besichtigen. Die Bezüge zum Bonner Münster sind an der Apsis erkennbar. Im Außenbereich befinden sich neben anderen christlichen Symbolen auch zahlreiche Grabkreuze. Begleitet von einem umfassenden Rheinblick folgten wir anschließend zu Fuß dem Kreuzweg auf den Berg zur neugotischen Apollinariskirche. Hier beeindruckten uns vor allem der aufstrebende Baustil (wie der Kölner Dom), die wunderbare Ausmalung im Nazarener Stil (wie in Ravenna), die Krypta mit der gut im Sarkophag verpackten Reliquie des Heiligen Apollinaris (aus Ravenna), das außerhalb der Kirche gelegene Grabmal der Familie des Fürsten Franz Egon von Fürstenberg-Stammheim (ein Kölner Mäzen) und der wunderbare Rheinblick vom Klostergarten aus. Ein erneuter Besuch von Remagen mit seiner langen Geschichte und den zahlreichen Sehenswürdigkeiten im nächsten Jahr lohnt sicher…!

Nach drei Stunden zu Fuß durften wir endlich wieder unsere Räder im Kirchhof abholen und den letzten Teil der Fahrt in Angriff nehmen. Entlang des Rheins genossen wir die schöne Landschaft, in Bad Godesberg konnten wir uns noch mit einem Abendessen stärken und dann ging es über Schweinheim hinauf in den Kottenforst und heim nach Meckenheim. Uns wird der Tag mit zahlreichen Erlebnissen und 65 geradelten Kilometern lange in Erinnerung bleiben.

Beim Aufbruch am Rathaus Meckenheim sind die Teilnehmer noch wohlgemut ... (Zum Vergrößern anklicken)
Start der VHS-Führung vor Peter und Paul (Zum Vergrößern anklicken)
Grabkreuz im Außenbereich der Pfarrkirche St. Peter und Paul (Zum Vergrößern anklicken)
Blick von der Apollinariskirche auf den Rhein (Zum Vergrößern anklicken)
Apollinariskirche in aufstrebender Eleganz (Zum Vergrößern anklicken)
Gutbehüteter Radparkplatz (Zum Vergrößern anklicken)

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13.06.2018 Zum Kaffetrinken beim Grafen

Zweiter Mittwoch im Monat, 13 Uhr: Zeit für die Meckenheimer Mittwochstour. Sechs Radlerinnen und fünf Radler fanden sich zu dieser knapp 45 km langen Tour ein, die über Wormersdorf zuerst in den Rheinbacher Stadtwald führte. Am Forstweiher vorbei kamen wir in einer kleinen Schleife an den Waldrand mit Blick auf Rheinbach. Nach zwei kurzen Fahrtunterbrechungen für knappe Erklärungen ging die Fahrt am Schwimmbad vorbei durch die Felder nach Odendorf, immer vom erfrischenden Gesang der Feldlerchen begleitet. In einer Schleife passierten wir den Ortsrand von Weidesheim und kamen über Ludendorf nach Miel.
Nach knapp 30 km Fahrt war es nun Zeit für eine stärkende Pause. Hier bot sich das Restaurant Graf Belderbusch im fürstlichen Ambiente des Schlosses Miel an. Trotz des sehr angenehmen Radlerwetters zogen wir es vor, diesmal statt auf der Terrasse im Lokal Platz zu nehmen. Die Bestellungen reichten, je nach Geschmack, vom Erdbeerkuchen über Pulled Pork bis zum Lachstatar.
Gesättigt und gestärkt konnten wir den letzten Teil der Rundtour in Angriff nehmen, die uns von Miel über Peppenhoven, Ramershoven und Flerzheim wieder zurück zum Ausgangspunkt führte.

Kurze Erklärung im Rheinbacher Stadtwald
Gruppenbild vor Mieler Schloss - Ersatzfahrzeuge für die Räder sind links im Bild zu sehen (zum Vergrößern anklicken)

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12.05.2018 Über die Bruder-Klaus-Kapelle nach Satzvey

Geplant war, nach etwa der Hälfte der Strecke im Burgrestaurant oder der Burgbäckerei auf Burg Satzvey in der speziellen Umgebung einer alten Burg Speis und Trank aufzunehmen. Aber ach! Eine offizielle Veranstaltung machte dem allem eine gehörigen Strich durch die Rechnung! Nicht nur, dass man acht Euro Eintritt bezahlen muss, um die Restaurationen überhaupt aufsuchen zu können, es war auch ein fürchterlicher Verkehr und lange Schlangen vor den Kartenhäuschen. Mit dem Rad war man also heilfroh, wenn man die engen und überfüllten Straßen Satzveys schnell hinter sich hat lassen können.

Glücklicherweise konnte man den Rest der ca. 70 km langen Tour in Ruhe genießen. Über Kreuzweingarten ging es bis Antweiler recht flach. Ab hier muss man die einzige nennenswerte Steigung der Tour bis zur Bruder-Klaus-Kapelle bewältigen. Belohnt wird man von einem einzigartigen Bauwerk und einem herrlichen Fernblick. Nach der Bruder-Klaus-Kapelle fährt man größtenteils abwärts bis Satzvey. Aus oben beschriebenen Gründen verzichteten wir hier auf unsere geplante Pause und fuhren weiter Richtung Euskirchen. Von Ferne grüßte uns dabei die Wasserburg Veynau, die ein gehöriges Stück unter uns lag.

 Über Euskirchen und Roizheim ging es weiter, zu unserem neu erkorenen Rastplatz in Odendorf. "Beim Büb" in der Odinstraße holten wir die verschobene Pause nach, um anschließend gestärkt über Miel und Ramershoven die  heimatlichen Gefilde anzusteuern.

Rast (mit Hund) an der Bruder-Klaus-Kapelle (Zum Vergrößern anklicken)
(Zum Vergrößern anklicken)
Dieses Ambiente hätten wir uns für unsese Rast auf Burg Satzvey gewünscht (Zum Verghrößern anklicken)
Burg Veynau grüßt aus der Ferne (Zum Vergrößern anklicken)

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09.05.2018 Mittwochstour nach Bornheim (auf der Höhe)

Auch diese Mittwochstour startete wieder um 13 Uhr am neuen Rathaus in Meckenheim. An diesem Mittwoch war das Wetter ideal.  Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen über 25 Grad ging es los.  Die Fahrtstrecke betrug 43 km, und es gab bis auf einen Anstieg keine nennenswerten Steigungen. Insgesamt nahmen 15 Personen an der Tour teil.
Die Tour führte über weite Strecken auf autofreien Feld- und Waldwegen. Hin ging es über den Sängerhof in den Kottenforst nach Buschhoven, am nördlichen Ortsausgang auf der Römerbrücke über die B56, wo man auf den Jakobsweg stößt. Dort fand dann die erste Trinkpause statt.
Auf der Anhöhe an der B56 steht die Marienkapelle mit dem Symbol der „Rosa Mystica” einer Wandermuttergottes (davon existieren insgesamt zwei  romanische Holzfiguren). Seit 1806 ist Buschhoven Wallfahrtsort mit der „Rosa Mystica“. Das jährliche Rosenfest im Juni bezieht sich hierauf. Von der Marienkapelle aus  hat man eine sehr schöne Aussicht über die Ebene bis zur Eifel.
Weiter ging die Fahrt bei sommerlichen Temperaturen durch den schattigen Kottenforst in Richtung Bornheim. Am Beginn der Bebauung von Bornheim blieben wir oberhalb von Roisdorf weiter auf der Höhe und hatten von dort aus (auf der Straße „Blutpfad”) wieder eine gute Fernsicht, dieses Mal auf Köln und das Siebengebirge. Weiter ging es durch den Kottenforst bis zur Waldschänke „Im Zuschlag”, wo wir einkehrten.
Die letzten Kilometer fuhren wir dann auf asphaltierten Wegen über die Schmale Allee und den Bahnhof Kottenforst zurück nach Meckenheim.

Marienkapelle Buschhoven (Zum Vergrößern anklicken)
Blick in die Marienkapelle in Buschhoven (Zum Vergrößern anklicken)
Rast auf der Höhe der Ville oberhalb Roisdorfs - 1 (Zum Vergrößern anklicken)
Rast auf der Höhe der Ville oberhalb Roisdorfs - 2 (Zum Vergrößern anklicken)
Rast auf der Höhe der Ville oberhalb Roisdorfs - 3 (Zum Vergrößern anklicken)
 

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01.05.2018 Startschuss zum Stadtradeln in Alfter

Die jährliche Aktion "Alfer bewegt" wurde dieses Jahr zum Anlass genommen, das Stadtradeln, an dem erstmalig die Kommunen des linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreises teilnehmen, in Alfter offiziell durch den Landrat, Herrn Sebastian Schuster, in Anwesenheit einiger der eingeladenen Bürgermeister der beteiligten Kommunen zu eröffnen. Der Wunsch des ADFC Alfter, im Rahmen einer Sternfahrt zur Eröffnung zu kommen, verhallte recht ungehört. So kam es, dass der ADFC Meckenheim als einzige Ortsgruppe in der beachtlichen Stärke von 18 Teilnehmern pünktlich in Alfter eintraf.
Der anschließende Rückweg wurde trotz des zu erwarteten kräftigen Gegenwindes und des nicht sehr reizvollen Radwegs an der B56 leicht modifiziert, um gemeinsam in der Waldschänke "Im Zuschlag" einzukehren. Nach einer gründlichen Erholung und Stärkung, die wir bei angenehmem Wetter im Freien genießen konnten, ging es anschließend über die Schmale Allee zurück in die heimischen Gefilde. 

Gruppe im frühlingshaften Kottenforst auf dem Wwg nach Alfter (Zum Vergrößern anklicken)
Gruppenbild in Alfter (Zum Vergrößern anklicken)
Warten auf die offizielle Eröffnung des Stadtradelns (Zum Vergrößern anklicken)
Landrat und Alfters Bürgermeister beim Startschuss für das Stadtradeln (Zum Vergrößern anklicken)
Rast und Erholung in der Waldschänke (Zum Vergrößern anklicken)
 

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26.04.2018 Zur Steinbachtalsperre

Trotz des kühlen Wetters und des zum Teil recht kalten stürmischen Windes fanden sich fünf entschlossene Teilnehmer um zehn Uhr am Meckenheimer Bahnhof zum Start der Tour zur Steinbachtalsperre ein.
Zuerst ging es durch die Felder und wunderschön blühenden Obstplantagen Richtung Wormersdorf und weiter nach Rheinbach. Hinter Rheinbach fanden wir bei der Fahrt entlang des Waldrandes dann endlich etwas Schutz vor dem Wind. Kurz hinter Schweinheim ging es dann immer leicht ansteigend durch den Wald zur Talsperre, wo wir kurz vor zwölf Uhr im Waldgasthaus Steinbach eintrafen. Leider konnten wir nur die Wärme des Gastraumes genießen und nicht die Sonnenterasse, aber so ist das manchmal im April.
Gut gestärkt traten wir die Rückfahrt an, die mit einer rasanten Abfahrt durchs Klostertal zurück nach Schweinheim beginnt. Anschließend ging es wieder über die Felder zurück, vorbei an Odendorf, Oberdrees und Rheinbach zum Bahnhof in Meckenheim, wo die Fahrt gegen 14:30 Uhr endete.

Die sturmerprobten Tourteilnehmer (Bild zum Vergrößern anklicken)

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20.04.2018 Pedelec-Schnupperkurs

Wie schon die letzten Jahre bot die Stadt Meckenheim im Vorfeld des Blütenfestes dem ADFC einen Tag lang von der Firma innogy zur Verfügung gestellte Pedelecs an. In diesem Jahr konnten wir acht Pedelecs in Empfang nehmen. Kurzerhand hatten wir für einen Vormittag zwei Pedelectouren geplant und ausgeschrieben. Dabei handelte es sich um eine kürzere und eine längere Strecke. Da die Pedelecs ihre Stärke am besten bei kräftigen Anstiegen ausspielen, war die längere Tour (etwa 30 km) so ausgelegt, dass die Teilnehmer die Pedelecs ausgiebig testen und dabei noch herrliche Aussichten auf das Siebengebirge und das Ländchen genießen konnten. Die kürzere Tour (ca. 20 km) führte zur Tomburg und war für die Teilnehmer gedacht, die nicht so geübt sind bzw. die nur begrenzte Zeit zur Verfügung hatten.
Alle Teilnehmer stellten abschließend übereinstimmend fest, dass sich die Touren und die vermittelten Informationen für sie sehr gelohnt und ihnen einen ganz neuen Blick auf das Thema Pedelec eröffnet haben. Die Fahrradhändler der Region wird es freuen.
Wir bedanken uns noch einmal bei der Stadt Meckenheim, dass man uns die Pedelecs freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

Die erwartungsvollen Teilnehmer (zum Vergrößern anklicken)
Test der Geländetauglichkeit von Pedelecs (zum Vergrößern anklicken)
Blick vom Rheinhöhenfriedhof über das Ländchen (zum Vergrößern anklicken)
Einmalige Aussichten während der Tour (zum Vergrößern anklicken)

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17.04 2018 Feierabendtour zur Tomburg

Hoch "Norbert" bescherte uns, für die Jahreszeit alles andere als selbstverständlich, Mitte April herrlichstes Sommerwetter. Daher stand zu erwarten, dass sich zur zweiten Feierabendtour des Jahres eine größere Schar Teilnehmer einfinden würde. Tatsächlich konnte der Tourenleiter 25 Radler bei bester Laune am neuen Treffpunkt am Rathaus begrüßen.
Meckenheim verließen wir entlang den Sportplätzen und der Swist. Weiter ging es durch die Obstplantage nach Wormersdorf, wo in Ipplendorf der leichte Anstieg zur Tomburg, die momentan restauriert wird, beginnt. Am Fuß der Ruine gab es eine kurze Trink- und Erholungspause und wir genossen den Blick über das Drachenfelser Ländchen auf das Siebengebirge. Zurück ging es abwärts durch Wormersdorf nach Klein-Altendorf. Nach Passieren des Campus Klein-Altendorf querten wir die Bahngleise und kamen durch die Plantagen wieder zurück nach Meckenheim.
Da die Lokalitäten auf der Strecke, wenn sie nicht gar für immer geschlossen sind, alle Ruhetag haben, war eine Einkehr am Tourende in einer Eisdiele in Meckenheim vorgesehen. Eine kleine Restgruppe von sieben Teilnehmern nahmen hier zum Abschluss noch eine Erfrischung zu sich. 

Kurze Trink- und Erholungspause am Fuß der Tomburg (zum Vergrößern anklicken)

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11.04.2018 Mittwochstour nach Flamersheim und Odendorf

Gestartet wurde die Tour, wie alle Mittwochstouren, um 13 Uhr am neuen Rathaus in Meckenheim. Die wetterbedingten Vorzeichen waren nicht optimal: den ganzen Vormittag über hatte es immer wieder geregnet. Glücklicherweise hörte der Regen aber bei Tourbeginn auf. Insgesamt nahmen 14 Erwachsene und 2 Kinder (im Lastenfahrrad) an der Tour teil. Die Fahrtstrecke betrug, aufmeist flacher Strecke, 44 km.
Die Tour führte überwiegend auf autofreien Feld- und Fahrradwegen über die Swist durch Ruhrfeld und von Alt-Meckenheim aus durch die Felder nach Klein-Altendorf. Von dort aus ging es durch Wormersdorf an Rheinbach vorbei auf den Fahrradweg entlang der Monikastraße. Da das Wetter trocken blieb, gab es noch einen Abstecher an den Burgen Ringsheim und Schweinheim vorbei zur Burg Flamersheim, wo eine Trinkpause eingelegt wurde. Nach einer kurzen Rast ging es durch Flamersheim und weiter über die Felder nach Odendorf ins Café von Sturm, wo die eigentliche Rast und Stärkung für die Rückfahrt erfolgte. Inzwischen kam sogar die Sonne heraus und bei schönem Wetter erfolgte die Rückfahrt durch die Felder nach Niederdrees an die Swist, an Morenhoven und Müttinghoven vorbei durch Flerzheim, zum Meckenheimer Industriegebiet, wo sich die Gruppe gegen 17:30 Uhr auflöste und Teilnehmer aus Merl über den Bahnhof Industriepark Kottenforst fuhren, andere nach Alt-Meckenheim und die letzte kleine Gruppe fuhr Richtung Neuer Markt.

Rast- und Trinkpause in pittoresker Umgebung: Burg Flamersheim (zum Vergrößern anklicken)
Fahrrad, das keinem der Tourteilnehmer gehört, sondern wohl schon beim Bau der Burg hier abgestellt wurde (zum Vergrößern anklicken)
Vater mit den beiden jüngsten Tourteilnehmern, die mit ihrer Geduld und Ausdauer die Bewunderung aller erregten (zum Vergrößern anklicken)
 

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14.03.2018 Erste Mittwochstour in diesem Jahr

Am 14. März starteten wir mit der ersten Tour in diesem Jahr in die Saison. Es war zugleich die erste der sogenannten „Mittwochstouren”, die von März bis September jeden zweiten Mittwoch im Monat über eine Strecke von rund 40 km in die nähere Umgebung von Meckenheim führen sollen. Dieses Mal fuhren wir der frühen Jahreszeit angemessen auf flacher Strecke am Swistbach entlang nach Heimerzheim und zurück. Die ursprüglich vorgesehene Strecke durch den Kottenforst war leider wegen des aufgeweichten Bodens und der dort stattfindenden Aufräumarbeiten nach den Frühjahrsstürmen nicht befahrbar. Dennoch genossen die elf Radlerinnen und Radler die 36 km lange Fahrt bei trockenem Wetter und Sonnenschein ebenso wie das Kaffeetrinken in Heimerzheim und freuen sich auf die nächsten Touren.

Fototermin nach einer Stärkung im Café in Heimerzheim (zum Vergrößern anklcken)

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