Die Idee - Radstationen

 

Beschädigte Räder - dass muss nicht sein

Die Idee stammt aus den Niederlanden. An rund 100 Bahnhöfen und zahllosen Stellen in den (Innen-) Städten der Niederlande können Radler ihre Fahrräder in "Fietsenstallingen" diebstahl- und witterungsgeschützt abstellen.

Diese Idee der bewachten Fahrradparkhäuser wurde vom Land Nordrhein-Westfalen aufgegriffen und ein Förderprogramm aufgelegt, dass Kommunen den gößten Teil der Baukosten von Fahrradstationen abnimmt. Mittlerweile gibt es in NRW 61 Fahrradstationen mit über 18.000 Stellplätzen.

Fahrrad fahren hält fit, macht Spaß, spart Geld  und ist klimaschonend. Dieser Trend wird durch die Einrichtung von Radstationen unterstützt. Vor allem Pendler profitieren von den sicheren Abstellmöglichkeiten und erleben keine bösen Überraschungen mehr! Angenehmer Nebeneffekt: Viele Radstationen haben zur städtebaulichen Aufwertung ihrer Umgebung beigetragen.

Fahrradstationen sind überdachte und bewachte Abstellanlagen für Fahrräder, die über das reine Abstellen hinaus weitere Dienstleistungen anbieten. Das können z.B. Reparaturen, Reinigung oder Gepäckaufbewahrung sein, aber auch viele andere Dienstleitungen wie Fahrradverleih sein.

Der Unterschied zwischen Radstationen und Fahrradstationen ist, dass Radstationen ein einheitliches Konzept zugrunde liegt, welches durch den ADFC lizensiert wird. Fahrradstation darf sich jeder nennen, Radstation aber nur, wenn er beim ADFC eingetragener Partner ist.

(Text übernommen von: http://www.fahrradfreundlich.nrw.de)

 

siehe auch Link: Radstation NRW 

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