Pedelecs 2013: Tests und Trends

13.04.13
Kategorie: Aktuelles, Technik

Die Zeitschriften ElektroBike 1/2013 und ElektroRad 1/2013 haben 91 Pedelecs unterschiedlichster Bauart getestet. Warum sind die Ergebnisse teilweise grundverschieden? Ist Reichweite wirklich alles? Was bedeutet „Testsieger“ ohne Konkurrenz?

Der Trend zum Pedelec ist ungebrochen. 2012 stieg der Absatz bei den E-Bikes gegenüber 2011 nochmals um 15 Prozent. Fahrräder mit Elektromotor machen schon 10 Prozent des Gesamtmarkts aus. Insgesamt sind mittlerweile über 1,3 Millionen E-Bikes auf Deutschlands Straßen unterwegs.

Pedelecs machen nach Schätzung des ZIV ca. 95 Prozent der insgesamt verkauften E-Bikes aus. Die restlichen 5 % verteilen sich auf S-Pedelecs und andere Varianten. Hersteller und Händler freuen sich über mehr Umsatz und höhere Gewinne dank Elektrounterstützung. Europaweit wurden 2012 1,1 Millionen E-Bikes verkauft, davon 380.000 (knapp 35 %) in Deutschland. Die wirkliche Elektromobilität besteht also zu über 99 % aus Pedelecs - wenn man vom Schienenverkehr absieht. Vgl.: ADFC Blog: Das Fahrrad-Jahr 2012

Die im Frühjahr 2013 erschienenen Zeitschriften ElektroBike 1/2013 und ElektroRad 1/2013 haben Pedelecs unterschiedlichster Bauart getestet. ElektroRad hat 63 Pedelecs getestet. ElektroBike 1/2013 hat in Zusammenarbeit mit ExtraEnergy.org 37 Räder getestet.

Die ausführlichen Testergebnisse von ExtraEnergy sind kostenlos im soeben erschienenen ExtraEnergy Magazin Nr. 7 nachzulesen.

Die Typen

Die meisten Pedelecs gehören zum Typ Citybike (16 bei ElektroRad, 15 bei ElektroBike). Diese Räder haben in der Regel einen tiefen Durchstieg, eine aufrechte Sitzposition und sind für mäßiges Tempo gedacht. Ergänzt wird dieser Typ durch designorientierte Räder (Urban oder Lifestyle, 7 bzw. 3).

Touren- bzw. Trekkingräder sind ebenfalls häufig vertreten: 20 mal bei ElektroRad, 6 mal bei ElektroBike.

Ein weiterer Schwerpunkt sind Mountainbikes mit unterschiedlichen Radgrößen (12 bzw. 6). Bemerkenswert: Auch Mountainbikes mit Bosch-Antrieb haben maximal 10 Gänge, weil der Tretlagerantrieb nur ein Kettenblatt erlaubt. Das KTM Macina Cross, kein echtes Mountainbike, kommt sogar mit 8-Gang Nabenschaltung.

Außerdem im Test: S-Pedelecs, Kompakt- und Falträder.

ElektroRad hat in seinem Test wie im Vorjahr der Rahmenstabilität und dem Rahmenflattern besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Bei Rahmen mit tiefem Durchstieg („Damen“, „Mixte“) ein bekanntes Problem. Der Akku oben am Heckgepäckträger führt bei diesen Rädern sehr oft zu flatternden Rahmen. Bei Elektrorad ein häufiger Grund für deutliche Abwertungen im Testurteil.

Neue Antriebssysteme

Bosch ist Marktführer, aber der neue Yamaha Tretlagermotor (nur bei Giant) gilt als der bessere Bosch.
Der neue NeoDrive Heckmotor von Alber wird von Kalkhoff und Raleigh als Xion und von Bulls als GreenMover verbaut.
Neue Heckmotoren gibt es auch von Panasonic, Ansmann und GoSwiss.

Bosch mit neuem Bedienkonzept

Bosch hat die Bedienung auf vier Fahrmodi vereinfacht. Das Display des Bediencomputers informiert zudem die restliche Reichweite, Fahrzeit, Durchschnittsgeschwindigkeit und aktuelle Motorleistung. Eine USB-Schnittstelle zur Stromversorgung externer Geräte ist integriert. Im "Off-Board-Modus" stehen sämtliche Daten zur Nachauswertung zur Verfügung.

Die Milchmädchenrechnung von der Reichweite

Größere Akkus bringen - wie ein großer Tank am Auto - mehr Reichweite, aber auch mehr Gewicht und mehr Kosten.
Was eigentlich zählt, ist die Reichweite bei gleich großem Tank. Anders gesagt: Der Verbrauch.

Die Akkukapazität der 91 getesten Fahrräder reicht von 120 Wh bis zu 892 Wh. Am häufigsten sind Werte zwischen 300 und 500 Wh. Wenn ein Pedelec mit 400 Wh eine ähnliche Reichweite erzielt, wie ein anderes mit über 800 Wh, dann braucht es halb so viel Strom.
Mit der gleichen Akkukapazität ist die Reichweite dann doppelt so hoch! Da ist es dann einfacher einen Zweitakku zu kaufen und im Bedarfsfall mitzuführen.

Effizienz statt Reichweite

Das Utopia Kranich wird im ElektroBike-Test besonders hervorgehoben: "Kein Pedelec im Test fährt so weit wie das Kranich." Es hat Akkus mit insgesamt 892 Wh. Das Kettler Traveller-E Sport im gleichen Test hat Bosch-Antrieb und einen Akku mit 400 Wh.
Am Berg erzielt das Kettler eine Reichweite von 29,2 km, das Utopia von 45,6 km. Trotzdem ist das Pedelec mit der geringen Reichweite gerade am Berg mehr als doppelt so effizient wie das Rad mit der größten Reichweite! Trotz mehr als doppelter Akkukapazität kommt das Utopia nur etwa 50 % weiter. Und die Unterstützung durch den Elektroantrieb ist beim Kettler mit Bosch-Antrieb ist - nicht nur am Berg - wesentlich stärker: Der Unterstützungsfaktor ist 1,88 statt 1,39.

Mit der gleichen Akkukapazität und der gleichen elektrischen Unterstützung wäre die Reichweite des Kettler Traveller-E Sport in der Ebene ca. 70 % höher als beim Utopia! Wer ist nun Reichweitenkönig? Vergleichstabelle zur Efizienz der Antriebssysteme

Verhungern am Berg?

"Kraftvolle" Heckmotoren schwächeln am Berg, wenn sie aufgrund der geringen Geschwindigkeit ihre optimale Drehzahl nicht mehr erreichen. Anders als bei Tretlagermotoren ist die Drehzahl des Motors identisch mit der Drehung des Hinterrades.

ElektroBike hat dazu ein interessantes Experiment durchgeführt: Mit dem smart E-bike auf der Silvretta-Hochalpenstraße: 3 Gänge und Heckmotor gegen lange Steigungen im zweistelligen Prozentbereich. Das Ergebnis: "Drei Gänge sind in den Bergen einfach zu wenig", auch mit Pedelec. "Im ersten Gang erreiche ich die magische Grenze, ab der der BionX-Antrieb die optimale Unterstützung entfaltet, erst gar nicht mehr." (elektrobike 1/2013, S.94)

Nabenschaltung im Nachteil?

Bosch unterstützt bei Nabenschaltungen mit maximal 200 %, bei Kettenschaltungen bis zu 250 %. Begründet wird das mit einem an die Schaltung angepassten Drehmomentverlauf, der das Schalten ohne Last bei der Nabenschaltung erleichtern soll. Relevant ist der Unterschied eigentlich nur bei Beschleunigungswettbewerben. In allen anderen Fällen wäre es besser, einen kleineren Gang mit höherer Kadenz zu fahren.

Ein nicht zu unterschätzener Vorteil der Nabenschaltungen ist die Möglichkeit, im Stand zu schalten. Wer mit dem Pedelec am Berg mit einem zu großen Gang anfahren will, bleibt mit Kettenschaltung stehen - wenn die Schiebehilfe nicht stark genug ist.

"Der Bosch-Antrieb beschleunigt beim Anfahren am Berg nach nur 10 Zentimetern Fahrweg, bei Heckmotoren waren es eher 40 Zentimeter bis 1 Meter." (ElektroRad 1/2013).

Die Motorsteuerung funktioniert nur bei einer vorgegebenen Trittfrequenz optimal. Deshalb ist es vor dem Kauf wichtig zu klären, für welche Trittfrequenz das Pedelec optimiert ist. Bei vielen Pedelecs ist diese „Kadenz“ fest vorgegeben.

Schiebehilfe

Die weitaus meisten Räder in den Tests sind mittlerweile mit einer Schiebehilfe ausgerüstet. Bei Bosch ist die Schiebehilfe seit 2013 Standard. Deshalb haben selbst Mountainbikes mit Bosch-Antrieb in der Regel eine Schiebehilfe. Die Schiebehilfe hilft auch beim Anfahren am Berg. In ersten Tests mit Vorserienmodellen erwies sich die Unterstützung bei Bosch als relativ schwach. Die bekannte Panasonic Schiebehilfe überwindet Hindernisse leichter. Bei Panasonic, Giant, Sparta (ION) und BionX kann die Schiebehilfe nachgerüstet werden. Pedelecs mit Schiebehilfe gelten momentan noch als Mofas, erfordern also eine Fahrberechtigung und dürfen innerorts keine Radwege befahren, die nicht für Mofas freigegeben sind. Das Straßenverkehrsgesetz soll aber 2013 so geändert werden, dass auch Pedelces mit Schiebehilfe uneingeschränkt als Fahrräder gelten. (Bundesrat, Drucksache 31/13 vom 18.01.13)

Automatik-Schaltung: Nuvinci Harmony

Die NuVinci Harmony ist 2013 erstmals in größeren Stückzahlen und von mehreren Herstellern verfügbar.

"Von den Automatik-Getrieben sind wir und auch die Feldtester insgesamt nicht so begeistert, da man am Berg in schwerem Gang und mit deutlicher Kniebelastung treten muss." (Elektrorad 1/2013, S. 34)

Die mangelnde Bergtauglichkeit der NuVinci Harmony ist seit 2012 vom Hersteller vorgegeben. Ursprünglich hat Fallbrook laut Datenblatt eine Primärübersetzung bis hinunter zu 1,8 (etwa 40/22) zugelassen. Das neueste Datenblatt vom August 2012 lässt das nicht mehr zu: Die Kettenübersetzung (Kettenblatt : Zahnkranz) von 1,8 : 1 ist nur noch für Pedelecs mit Frontmotor zulässig. Für Pedelecs mit Mittelmotor wie Bosch beträgt die kleinste zulässige Übersetzung 2,1 : 1 - obwohl Bosch das maximale Drehmoment des Antriebs in Kombination mit Nabenschaltungen ebenfalls 2012 von 50 Nm auf 40 Nm reduziert hat.
Am Testsieger Stevens Caprile ist eine Primärübersetzung von 2,2 verbaut (44/20). Mit der Bereifung 622-40 ergibt das als kleinste Entfaltung am Berg 2,4 m. Eine Übersetzung von 1,8 : 1 würde die Entfaltung auf 2,0 m reduzieren und am Berg eine leichte Untersetzung erreichen. Das sind ca. 10 km/h bei einer Kadenz von 90 oder 7 km/h bei 60 Umdrehungen. Die Höchstgeschwindigkeit bei 90 Umdrehungen beträgt dann immer noch 40 km/h. Das sollte würde ausreichen. So aber ist die NuVinci Harmony nur eingeschränkt bergtauglich - gerade auf längeren Strecken und mit Gepäck.

An der NuVinci-Nabe können Ritzel von 16-22 Zähnen (neuerdings nur noch 16-20 Zähne) verwendet werden. Die minimale Primärübersetzung von 1,8 lässt sich mit einer Reihe verschiedener Kettenblatt/Ritzel-Kombinationen erreichen: 29/16, 31/17, 33/18, 35/19, 36/20, 38/21, 40/22.
Am Stevens Caprile müsste dazu nicht nur das Ritzel, sondern auch des Kettenblatt ausgetauscht werden.

Die Testergebnisse zeigen, dass NuVinci und Bosch sehr gut harmonieren. "Die stufenlose NuVinci-Schaltung zeigt nur am Berg kleine Schwächen." (Elektrorad 1/2013). Zum Testsieger Stevens Caprile: "Dank harmonischer Automatikschaltung ein Rad, mit dem man aber auch sportlich unterwegs sein kann!"

Was noch kommt

Alle Antriebssysteme, Motoren und Akkus werden ständig weiterentwickelt, neue Systeme (z.B. AEG) kommen dazu.
Die Entwicklung des EnergyBus-Systems mit einer einheitlichen Ladeinfrastruktur und LadeSchlossKabel macht schnelle Fortschritte. Das System schafft die Voraussetzungen für öffentliche Ladestationen und Verleihsysteme.
Mehr dazu: extraenergy.org: An EnergyBus führt kein Weg vorbei

Gewicht

Das Gewicht zählt von der ersten Sekunden an jeden Meter. Bei jedem Beschleunigen und Bremsen und an jeder Steigung - also besonders im Stadtverkehr mit Kreuzungen, Ampeln und ständig wechselnden Geschwindigkeiten und in hügeligem oder bergigem Gelände auf Touren.

Das Gewicht der getesteten Räder liegt zwischen 20 und 30 kg. Am unteren Ende rangieren die Mountainbikes zusammen mit den Kompakt- und Falträdern. Leichte, voll alltagstauglich ausgestattete Pedelecs wiegen mindestens 23-24 kg. Schwergewichte beginnen etwa bei 27 kg und bringen bis zu 30 kg auf die Waage. Im Alltag kommen Dinge wie Schloß und Packtaschen noch obendrauf. Wer auf den täglichen kurzen Strecken einen leichteren kleinen Akku einsetzt und nur bei Bedarf auf größeren Touren einen zweiten Akku mitnimmt, spart viel Gewicht.

Es kommt nicht nur auf das Gewicht selbst an, sondern auch auf die Position der schwersten Teile. Im Idealfall sitzen Akku und Motor weit unten in der Fahrzeugmitte. Je weiter außen und je höher Akku und Motor angebracht sind, desto ungünstiger für die Fahrdynamik. Akku unter dem Gepäckträger zusammen mit Hinterrad-Nabenmotor ist die denkbar ungünstigste Gewichtsverteilung.

Preis und Leistung

Mit "sehr gut" (ElektroRad) bewertete Pedelecs gibt es schon zu Preisen ab ca. 1700 € (Pegasus Solero-E). Der preisgünstigste "überragende" Testsieger (KTM Macina Eight) kostet 2.300 €. Die Preisskala endet bei 6.270 € für ein von ElektroBike mit "gut" (5 von 10 Punkten) bewertetes Touren-Pedelec (Utopia Roadster E-Premium). Der "Testsieger" in derselben Kategorie vom gleichen Hersteller mit gleicher Antriebstechnik hat einen anderen Rahmen, 8 statt 14 Gänge in der Nabenschaltung, wiegt zwei Kilogramm mehr (30,6 kg) und kostet 5.450 €: 10 Punkte (Utopia Kranich). Die goldene Mitte liegt bei 2.700 €.

Mehr Informationen über Pedelecs im Artikel von 2012: Pedelecs 2012: Tests und Trends

Ergebnisse vergleichen

Die Typisierungen in den Tests sind nicht immer leicht nachvollziehbar und Ergebnisse nicht unbedingt direkt vergleichbar. In einigen Fällen wurde das gleiche Rad in verschiedenen Rahmenvarianten getestet und Flatterprobleme bei der anfälligeren Rahmenform führten zu sehr unterschiedlichen Wertungen (z.B. Kettler Traveller E-Sport). Das Winora C3 mit tiefem Durchstieg ist einmal "Testsieger" (als einziger Vertreter seiner Klasse), im anderen Test nur "ausreichend" wegen Rahmenflatterns.

Manche Ergebnisse sind schwer nachvollziehbar. ElektroRad hat sich entschlossen Antriebssysteme unabhängig vom einzelnen Testrad immer mit derselben Note zu bewerten (Bosch z.B. mit Note 1,7). Bei ElektroBike kann der Bosch-Antrieb je nach Testrad "zurückhaltend" oder "kraftvoll" zu Werke gehen.

Die Besten 2013

Alle Daten in einer sortierbaren Tabelle.
Die Testergebnisse sind teilweise im Internet auf den Seiten der Magazine oder der Hersteller abrufbar.
Z.B.: Die Testberichte aus ElektroRad und ElektroBike über Räder von Bulls, Pegasus und Zemo.
Fotogalerie aller von ElektroBike / ExtraEnergy.org getesten Räder.

Die ausführlichen Testergebnisse von ExtraEnergy sind kostenlos im soeben erschienenen ExtraEnergy Magazin Nr. 7 nachzulesen.

Die Testsieger sind oft nur unwesentlich besser benotet als das zweitplatzierte Rad.

Die ElektroRad Testsieger:

 

City Tiefeinsteiger:

Überragend: KTM Macina Eight, 2.300 €. (Überragend auch: Raleigh Univega Stoker iR Lite, 2.700 €, Giant Twist Freedom 0 LDS, 2.800 €).

Urban:

Sehr gut: Bulls Sturmvogel Strom, 2.500 € (Sehr gut auch: Kettler E-plus Layana 2.750 €, Wheeler Evo 1.0, 3.000 €, M1 Sporttechnik Scede, 4.760 €)

Tour:

Überragend: Stevens Caprile 3.000 €. (Überragend auch: Bulls Greenmover Lavida plus, 2.800 €, Kalkhoff Pro Connect X 27, 2.400 €, Rose Xtra Watt 500, 2.900 €)

Kompakt:

Überragend: Ave MH7 ca. 2.500 € (Sehr gut auch: Zemo ZE-8.20, 3.300 € und Riese&Müller Kendu hybrid, 4000 €)

Mountainbike:

Überragend Bulls Crossrider E, 2.500 € (Überragend auch: Haibike Xduro RC, 3.500 €).

S-Pedelec:

Überragend: Bulls Green Mover E45, 3.800 €. (Sehr gut auch: Blue Label Cruiser NuVinci, 3.000 €, Stöckli E.T. urban, 3.550 €, Stromer Elite ST1, ab 3.650 €)

 

Die ElektroBike / ExtraEnergy.org Testsieger:

Fotogalerie aller von ElektroBike / ExtraEnergy.org getesten Räder

 

City-Komfort

Testsieger: Kettler Traveller-E Sport, 2.600 € (Sehr gut auch: Flyer X-Serie Street deluxe, 4.000 €, Kettler Obra plus, 3.200 €, Riese&Müller Culture hybrid 3.800 €)

Urban Easy und Lifestyle

Testsieger: Bulls Greenmover Lavida plus, 2.800 € (Sehr gut auch: Kalkhoff Impulse Premium I8R, 2.800 €, Pegasus Premio E-8 2.400 €, Sparta Ion RXS+ 2.600 €, Victoria St. Vincent 2.000 €)

Urban Business / Sport Road

Testsieger: Bulls Green Mover E45, S-Pedelec, 3800 € (Sehr gut auch: Stöckli E.T., S-Pedelec, 5200 €)

Sport Offroad

Testsieger: Bulls Six50-E FS, 3500 € (Sehr gut auch: Haibike Xduro FS RX 4000 €, Kreidler Vitality Dice 29ER 2850 €, Bulls Green Mover Outlaw E45, S-Pedelec, 4000 €)

Tour

Testsieger: Utopia Kranich, 5450 € (Sehr gut auch: Diamant Beryll Deluxe+ 2500 €, Matra I-Step Touring XA11 3200 €, Pegasus Premio NU-E 2700 €)

Die Testsieger der drei folgenden Kategorien hatten keine oder keine ernsthaften Konkurrenten.

Familie

Sehr gut: Giant Twist Aspiro 1, 2100 €

Klassik

Sehr gut: Winora C3, 2400 €

Urban Falt

Sehr gut: Winora Fold:Exp, 1600 €


Weitere Informationen

Weitere Seiten zum Thema:
 Pedelecs Probe fahren - 21.04.2013

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