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RS1: Petition unterstützen!

17.04.16
Kategorie: Bochum

Der RS1 gehört in den Bundesverkehrswegeplan 2030 - sagt auch NRW Verkehrsminister Groschek.

Das Pionierprojekt RS1 hat bereits auf internationaler Ebene Vorzeigecharakter und steht für moderne Verkehrspolitik. Doch die Bundesregierung verweigert die finanzielle Unterstützung.

NRW-Verkehrsminister Michael Groschek hatte sich auch im Bund dafür eingesetzt, das Projekt Radschnellweg 1 in den Bundesverkehrswegeplan mit aufzunehmen, dem zentralen Plan zum Neu- und Ausbau überregionaler Verkehrswege in Deutschland.

Der Bundesverkehrswegeplan umfasst bis 2030 Projekte mit einem Gesamtvolumen von 264.500.000.000,00 €, davon entfallen auf Radschnellwege 0,00 €.

Verkehrsminister Dobrindt hat den RS1 - wie Radschnellwege überhaupt - in den ersten Entwurf des Bundesverkehrswegeplans nicht aufgenommen. Der Bund setzt weiter auf den Ausbau des Autoverkehrs. In den Niederlanden werden Radschnellwege schon seit Jahren zur Stauvermeidung eingesetzt und finanziell gefördert. 

Direkt zur Petition:
https://www.openpetition.de/petition/online/aufnahme-des-radschnellweg-1-rs1-in-den-bundesverkehrswegeplan-2030 

Pressemitteilung des ADFC NRW


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