Beleuchtungsaktion

Was taugt Batteriebeleuchtung wirklich? Eugen Südhoff zeigt Vor- und Nachteile auf. Foto: Thorsten Böhm 

 

Am 9. November 2002 luden ADFC und Mobiel zu einer Informationsveranstaltung rund um das Thema Fahrradbeleuchtung.

In der dunklen Jahreszeit fällt es besonders auf: An vielen Fahrrädern funktioniert die Beleuchtung nicht. Gründe für fehlendes Licht am Rad gibt es viele: „Ist schon wieder kaputt“, „Das tritt sich so schwer“, „Bei Regen funktioniert es sowieso nicht“, „Ich seh auch so genug“, „Ich fahr nicht im Dunkeln“ oder „Mein Rad hat gar kein Licht“.

Das alles muss nicht so sein. Deshalb wollte der ADFC über praxisgerechte Fahrradbeleuchtung informieren: über Dynamos, die leicht laufen und nicht durchrutschen, über Leuchten ohne Glühlampen und über Kabel, die nicht abreißen – kurz gesagt: über Licht, mit dem Radfahrer immer gut sehen und gesehen werden. Zu diesem Zweck hatte der ADFC mehrere Fahrräder und diverse Leuchten als Demonstrationsobjekte zusammengestellt.

Trotz guter Werbung bewegte sich das Interesse knapp oberhalb der Nachweisgrenze. Der Interessent kam um 12.13 Uhr, stellte eine leicht zu beantwortende Frage und ging danach zufrieden seiner Wege.

Fazit: Die Aktiven des ADFC werden sich Gedanken darüber machen, ob und in welcher Form sie das Thema Fahrradbeleuchtung zukünftig mit besonderen Aktionen aufgreifen werden. Auf jeden Fall wird die Beratungsarbeit im ADFC-Infoladen – auch zum Thema Beleuchtung – fortgesetzt. An dieser Stelle aber auch ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für ihre Mühe.

Friedrich Elsermann und Heinz-Gustav Dingerdissen zeigen eine vorbildliche Beleuchtungsanlage. Foto: Thorsten Böhm

 

 

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