Sobald du dich auf den Weg machst, öffnet der Horizont seine Grenzen

Mit dem WDR unterwegs auf der Wellness-Radroute

Von Ingrid Dingerdissen

20 Zuschauer der WDR-„Lokalzeit OWL“ schwangen sich aufs Rad, um einen Teil der Wellness-Radroute zu erkunden. Geführt von Günter Brinkmann vom ADFC Lippe und Heinz-Gustav und Ingrid Dingerdissen vom ADFC Bielefeld und begleitet von einem Kamerateam des WDR radelten sie sechs Tage lang von Rheda-Wiedenbrück über Bad Lippspringe, Bad Wünnenberg und Bad Driburg bis Bad Oeynhausen. Das ergab eine Gesamtstrecke von etwa 365 Kilometern. Jeden Abend wurde in der „Lokalzeit OWL“ von den Erlebnissen des Tages berichtet.

Die Route

Vom Startpunkt am Schloss Rheda ging es gegen den Uhrzeigersinn über Bad Lippspringe, Bad Wünnenberg, Bad Driburg, Höxter, Nieheim, Detmold, Lemgo, Bad Salzuflen und Bad Senkelteich nach Bad Oeynhausen.

Bereits 1998 und 1999 war die Wellness-Radroute Thema der WDR-Radtour. In diesem Jahr sollte es daher auf die Streckenabschnitte gehen, die bisher nicht berührt worden waren. Dabei handelte es sich insbesondere um den südlichen Teil zwischen Bad Lippspringe und Bad Driburg. Hier wurde 1999 die Verbindungsroute über Altenbeken gewählt, in diesem Jahr ging es durch das liebliche Almetal über Wewelsburg, Bad Wünnenberg, Kloster Dalheim und Lichtenau nach Bad Driburg. Diese Strecke ist wesentlich anspruchsvoller als die Verbindungsroute und führt in einen wunderschönen Teil von Ostwestfalen, den zumindest viele Bielefelder nicht kennen. Auch für einige Teilnehmer der WDR-Radtour war diese Gegend bisher unbekannt, und sie waren begeistert von der Schönheit der Landschaft. Nach jedem Anstieg konnte eine teilweise rasante Abfahrt genossen werden.

Gruppendynamisch um die Kurve – WDR-Zuschauer auf großer Fahrt.

Die Teilnehmer

Im April 2003 konnten sich interessierte Radler beim WDR um die Teilnahme an dieser Tour bewerben. Wie immer kamen zahlreiche Zuschriften, so dass die Redakteurin Cordula Helmig die Qual der Wahl hatte. Zehn weibliche und zehn männliche Mitradler wurden gesucht, die ganz Ostwestfalen repräsentieren, wobei die Altersstruktur gemischt sein sollte. In diesem Jahr wurden vier Plätze während des Festes anläßlich der Wiedereröffnung der Wellness-Radroute verlost, so dass nur noch 16 Plätze zu vergeben waren.

Zusätzlich zu den 20 Teilnehmern radelten mit: Die Redakteurin des WDR, Cordula Helmig, die Vertreterin des TWT (Teutoburger Wald Tourismus e.V.), Susanne Westermann, verantwortlich für das „Pausenprogramm“ und die Übernachtungen, und natürlich die ADFCler Günter Brinkmann und Heinz-Gustav und Ingrid Dingerdissen, zuständig für die Leitung der Gruppe während des Radfahrens. Das Servicefahrzeug fuhr Siegfried Raudszus, der auch das Gepäck transportierte. Ein Service für die Teilnehmer, der allerdings erfahrene Reiseradler, die normalerweise ihr Gepäck am Rad transportieren, vor „Packprobleme“ stellt. Bis etwa 15.00 Uhr eines jeden Tages war auch noch das Kamerateam des WDR mit Autor Lutz Kosleck, Kameramann Bernd Roßocha und Tontechniker Max Bergmann ständiger Begleiter.

Der erste Tag

Am 23. Juni 2003 morgens um 9.00 Uhr Treffpunkt am Schloss Rheda. Regen, Donner, Blitze. Die Begrüßungsreden finden drinnen statt. Aber dann wird es heller und die ersten Filmaufnahmen erfolgen draußen. Nach einem „Duftzauber“ im Garten des Schlosses und der Vorstellungsrunde der erste Startversuch. Prima gelungen, die Filmaufnahmen passen, aber für eine andere Einstellung das Ganze noch einmal. Die Teilnehmer lernen gleich zu Anfang, was es heißt, fürs Fernsehen Rad zu fahren.

Endlich geht es richtig los. Auf flachen Wegen durch die Flora Westfalica. Wunderschön. Vor Wiedenbrück heißt es Halt. Das Kamerateam will hier ein besonderes Schild filmen. Mit dem Fahrrad ist die Gruppe aber schneller als das Team mit dem Auto. Also warten. Dann geht alles reibungslos und wir fahren weiter. In Rietberg der erste richtige Stopp. Vor dem Rathaus gibt

es einen Begrüßungsschluck und im nahen Café einen guten Salat. Obwohl die zurückgelegte Strecke bis hier noch nicht sehr weit ist, tut das Essen gut. Einige Teilnehmer hatten schließlich eine ziemlich lange Anreise, zum Beispiel von Höxter.

Auf dem Weg nach Delbrück reiht sich der dortige Bürgermeister ein und entführt uns zu den Sehenswürdigkeiten seiner Stadt. Die Wellness-Radroute führt eigentlich am Ortskern vorbei. Dank Rückenwind erreichen wir schnell wieder unsere geplante Route am Boker Kanal. Von dort wird ein kleiner Abstecher zum Hotel „Wiesengrund“ gemacht. Ein „Bett & Bike“-Betrieb mit ausgezeichneter Küche und liebevoll eingerichteten Zimmern. Leider normalerweise erst ab 17.00 Uhr geöffnet. Aber es lohnt sich.

Im „Wiesengrund“ verabschiedet sich das Kamerateam und fährt zurück nach Bielefeld, um den Bericht zu schneiden und zu vertonen. Für uns Radler führt die Route weiter über Schloss Neuhaus und den Padersee zu unserem Übernachtungsquartier an der Westfalentherme in Bad Lippspringe. Dort überrascht uns direkt vorm Hotel noch ein heftiger Schauer. Aber da stehen wir schon im Trockenen.

Blühende Landschaften im Osten Westfalens.

 

Der zweite Tag

Nach etwas Entspannungsgymnastik auf der Nebelwiese in Bad Lippspringe starten wir bei Sonnenschein Richtung Paderborn. Leider ist die Route von Bad Lippspringe durch Paderborn Richtung Büren auf gut 15 Kilometern recht verkehrsreich, aber schließlich sind wir im schönen Almetal und können die wunderbare Umgebung, die Stille und die ausgezeichneten Radwege genießen. Im Mallinckrodthof in Borchen versorgen uns die Schülerinnen der dortigen Hauswirtschaftsschule mit Pizzasuppe und westfälischer Quarkspeise. So gestärkt fahren wir weiter Richtung Wewelsburg. Auf dem Weg dorthin filmt das Kamerateam wie ein Weltmeister. Sogar die Panne wird in Szene gesetzt. Allmählich erreichen wir die ersten kleinen Steigungen. Der Anstieg zur Wewelsburg ist nicht so steil, wie es manch einer befürchtet hat. Da hat der ADFC für den Abstecher natürlich eine leichte Anfahrt herausgesucht.

Nach dem Aufstieg auf den Nordturm (für Einzelreisende leider nicht möglich) und einem guten Imbiss begleitet uns der Bürgermeister von Büren auf der Weiterfahrt. Als uns unterwegs erneut eine Panne aufhält, muss er wegen eines Termins vorfahren. Wir finden den Weg aber auch allein und machen noch kurz Rast in Büren an der barocken Jesuitenkirche. Dann folgen noch knapp 20 Kilometer bis Bad Wünnenberg, dem heutigen Ziel.

 

Fast wie in Südfrankreich ...

Der dritte Tag

Der dritte Tag beginnt mit einem Fußmarsch. Auf dem Barfußpfad in Bad Wünnenberg machen wir ganz andere „Fußerfahrungen“ als beim Radfahren.

Danach heißt es, kräftig in die Pedale zu treten, denn es geht erst einmal bergauf. Zuerst zur Aabachtalsperre und weiter über den Höhenzug nach Fürstenberg. Danach führt die Strecke zwar hügelig weiter, aber es gibt so gut wie keinen Autoverkehr. Nur Kamerateam und Servicewagen sind immer in der Nähe. Bei Eilern erreichen wir dann den „Tourmalet“ der Wellness-Radroute. Etwa 20 der 25 Räder können nicht mehr und müssen geschoben werden. Oben am „Galgen“ dann eine wohlverdiente Pause mit Getränken. Das Schieben war anstrengend genug. Als Belohnung erhalten alle kleine Ansteckfahrräder vom ADFC.

Tête de la course: Der Bergkönig im Anstieg zum Galgen bei Eilern. Foto: Heinz-Gustav Dingerdissen 

 

Weiter geht es heftig bergauf und rasant bergab. Das Wetter ist traumhaft. Die Ausblicke auf die wunderschöne hügelige Landschaft mit dem Flickenteppich von Feldern und Wiesen, die Windräder, die sich nur mäßig drehen, und hinter dem Sintfeld die waldreiche Gegend um das Kloster Dalheim entschädigen für die Anstrengungen. Im Garten des ehemaligen Klosters überrascht uns ein wunderschön dekorierter Imbiss. Nach einem Rundgang durch das jetzige Museum erwartet uns Schwester Daniele vom Kloster Hardehausen, die mit uns meditiert und uns den Spruch von Kyrilla Spieker mit auf den Weg gibt: „Sobald du dich auf den Weg machst, öffnet der Horizont seine Grenzen!“ Dieser Satz passt wunderbar zu unserer Radreise, denn für einige von uns haben sich sicher Grenzen geöffnet, seien es geographische Grenzen, körperliche Grenzen oder auch mentale Grenzen.

Mental so gestärkt fahren wir weiter nach Lichtenau. Unterwegs bei Husen noch einmal eine lange giftige Steigung über den Kosephberg. Das Fernsehteam will uns da unbedingt filmen, findet die Steigung aber zuerst nicht. Aus dem Auto heraus sieht eben alles etwas flacher aus. Nachdem Heinz-Gustav den richtigen Weg gewiesen hat, dürfen wir weiter. Schweißgebadet erreichen wir die Höhe. Und nun nur bergab bis Lichtenau, wo wir die angebotenen Getränke und Brötchen wohl zu schätzen wissen.

Danach heißt es noch, die Egge zu überwinden, was aber nach allem, was wir schon geschafft haben, kaum noch der Rede wert ist, und endlich hinein nach Bad Driburg. Hier findet abends die Livesendung statt. Also in Windeseile duschen, umziehen und sammeln, um die Regieanweisungen in Empfang zu nehmen, danach noch 45 Minuten Zeit. Da hätten wir noch in Ruhe duschen können. Aber so können wir wenigstens noch den nächsten Tag vorbereiten.

Zu der Livesendung ist auch Thomas Froitzheim als Vertreter des Bielefelder Verlags geladen. Er wird aber auch als ADFCler interviewt und vertritt uns ausgezeichnet. Der Abend endet mit einem gemütlichen Beisammensein mit dem Studioleiter Michael Thamm, der Moderatorin Kerstin von der Linden und dem Kamerateam, das ausnahmsweise auch im Hotel übernachtet.

Der vierte Tag

Für zwei Teilnehmerinnen beginnt der Tag mit einem Wellnessprogramm, wie es im Buche steht: Sie dürfen eine Massage mit heißen Steinen genießen. Allerdings findet diese Massage vor aller Augen mitten im Park statt. Es war hoffentlich trotzdem angenehm.

Ganz in Weiß: Massage mit heißen Steinen in Bad Driburg. Foto: Heinz-Gustav Dingerdissen

 

Mit etwas Verspätung geht es dann los. Bis Brakel nur bergab, meist ganz verkehrsarm, da ist diese Strecke eigentlich schnell zu schaffen. Wenn, ja wenn da nicht das Kamerateam wäre. Das Auto fährt vor der Gruppe her, und der Kameramann sitzt rückwärts im offenen Anhänger und macht, zugegebenermaßen, wunderschöne Aufnahmen. Damit ihm dabei aber nicht schlecht wird, kann der Fahrer des Wagens nicht so schnell fahren, wie wir Radfahrer es könnten, und so kann die Verspätung nicht eingeholt werden. Das macht aber nichts. Heute stehen wir nicht so unter Zeitdruck. In Sudheim bei Brakel ist die erste Pause. Hier darf Kanu gefahren werden. Ein schöner romantischer Platz mit südländischem Flair.

Mit Landrat Backhaus fahren wir dann weiter nach Godelheim. Hier im Freizeitgelände gibt es viele Möglichkeiten, sich anders als mit Radfahren zu beschäftigen. Beach-Volleyball, Boule, Segeln, Schwimmen und Surfen sind angesagt. Irgendwann müssen wir aber weiter. Von nun an geht es ständig leicht bergauf bis Nieheim, wo wir heute übernachten. Die letzten Meter zum Hotel sind allerdings die steilsten. Als Entschädigung haben wir abends beim Grillen klare Sicht auf den Teutoburger Wald mit dem Hermannsdenkmal in der Ferne und einen romantischen Sonnenuntergang.

Der fünfte Tag

Die längste Etappe steht uns bevor. Von Nieheim aus geht es über Steinheim nach Ottenhausen. Wir lassen den Schieder-See aus, das spart an die zehn Kilometer. Aber am Norderteich bei Bad Meinberg fahren wir entlang. Hier werden wir bei rasanter Fahrt um eine Kurve gefilmt, ohne dass wir vorher oder nachher anhalten müssen. Das kommt übrigens häufiger vor als das Warten auf das Kamerateam.

Im Garten des Bauernhofcafé Bauernburg ist bereits ein liebevoll angerichtetes Buffet aufgebaut. Nachdem wir uns gestärkt haben, steht Stretching auf dem Programm. Da werden mal andere Muskeln bewegt als beim Rad fahren. So gelockert geht es weiter, kurz aber anstrengend wegen nicht so guter Oberfläche, nach Bad Meinberg. Im Kurpark erwartet uns eine Einführung in Nordic Walking. Es sieht etwas lustig aus, wenn 20 Leute mit Stöckern (so heißen die Dinger wirklich) durch ein völlig ebenes Gelände marschieren. Danach ist wieder eine Stärkung angesagt. Beim „Mooressen“ gibt es nur dunkle Gerichte und Getränke, zum Beispiel Moorkuchen oder Moorcocktail. Sehr lecker. Weiter geht es zu den Externsteinen. Hier müssen wir noch eine Sonderrunde einlegen fürs Fernsehen. Und weiter Richtung Detmold.

Heute ist der Tag, an dem ich hinten zum Lumpensammler werde. Verlorene Kappen (es geht doch nichts über einen Helm, der sitzt fest), Sonnenbrille und Handy sammle ich im Laufe des Tages ein.

In Detmold erwarten uns mittelalterliche Spielleute. Sie fragen, was denn wohl das Mittelalter mit Wellness gemein hat und geben auch gleich die Antwort: Nichts, denn im Mittelalter wurden die Menschen ja nicht einmal mittelalt und kümmerten sich daher nicht um Wellness, während wir doch alle schon mindestens mittelalt seien und daher auch mehr Wellness bräuchten. Da haben wir’s. Den Imbiss gibt es in der Alten Schlosswache. Ein Besuch dort lohnt sich schon wegen der Toiletten, die eine der Sehenswürdigkeiten Detmolds sein sollen. Wieso? Das wird hier nicht verraten: Hinfahren und selbst anschauen.

Von Detmold aus nehmen wir die Abkürzung bis Lemgo, denn es ist schon spät, und die Hotels liegen noch etwas außerhalb von Lemgo. Die Strecke ist verkehrsreicher, aber etwa zehn Kilometer kürzer als die Original-Wellness-Radroute.

Heute ist der letzte gemeinsame Abend. Die Teilnehmer erhalten das ADFC-Informationsmaterial, wie „Deutschland per Rad entdecken“, „Rauf aufs Rad“ und die Tourenprogramme der ADFC-Gliederungen Bielefeld und Lippe. Ein bisschen Werbung unsererseits muss auch mal sein.

Der sechste Tag

Heute wird die Gruppe zunächst geteilt. Einige werden mit dem Auto zum Freizeitbad Eau-Le gefahren, um sich dort für Fernsehaufnahmen massieren zu lassen beziehungsweise zu schwimmen. Die anderen fahren mit dem Rad zur Wellness-Radroute zurück, wo Landrat Heuwinkel sie schon erwartet, und weiter nach Bad Salzuflen. Dort treffen beide Teilgruppen wieder zusammen. Die Organisation dieser beiden Teilstrecken bereitete im Vorfeld viel Kopfzerbrechen, da die Gruppe außerdem in zwei verschiedenen Hotels übernachtet hat. Letztlich klappt alles reibungslos.

In Bad Salzuflen gibt es im Kurpark einen Imbiss und Atemübungen, um die gute Salzluft intensiv zu spüren. Nachdem die Bronchien richtig durchgepustet sind, fahren wir weiter nach Bad Senkelteich. Nun wird es ein letztes Mal ganz schön hügelig. Die Steigungen sind nicht sehr steil, aber lang. Der Große Selberg erfordert schon ein bißchen Kondition. Aber dann erfolgt die schnelle Abfahrt nach Bad Senkelteich. Hier werden wir wie immer sehr freundlich empfangen. Jeder bekommt ein Lebkuchenherz und dann geht es barfuß auf den Moorpfad, der im Naturmoor hinter dem Kurhotel angelegt wurde. Es ist sehr wichtig, auf dem richtigen Pfad zu bleiben, für Teilnehmer Siggi ist die Tour hier beinahe zu Ende. Nach einem Fehltritt steckt er ziemlich fest. Mit vereinten Kräften und unter viel Gejohle wird er aber gerettet und kann den Rest der Tour unbeschadet mitradeln.

Wattwandern westfälisch: auf dem Moorpfad in Bad Senkelteich. Foto: Heinz-Gustav Dingerdissen 

 

Bis Bad Oeynhausen ist es nicht mehr weit. Wir kommen am Nachmittag im Kurpark an. Hier endet unsere Radreise mit dem WDR auf der Wellness-Radroute. Ein bißchen Wehmut kommt auf wie immer, wenn eine gute Zeit zu Ende geht. Es war eine schöne Tour bei wunderbarem Wetter durch herrliche Landschaften bei ausgezeichneter Verpflegung und sehr guten Unterkünften, die hier beim Qi Gong einen stimmungsvollen Ausklang findet.

Für einige von uns gibt es dann noch etwas Aufregung. 14 Radlerinnen und Radler wollen mit dem selben Zug nach Herford, Bielefeld oder Gütersloh. Es klappt. Aber das ist eine andere Geschichte.

... arrière de la course.

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