Unsere Fördermitglieder

Unser Stadtverband hat etwa 700 Mitglieder. Neben vielen Einzelpersonen und Familien, die Mitglied des ADFC Bielefeld sind, gibt es auch Fördermitglieder.

Es sind derzeit vier Fahrrad-Einzelhandelsfirmen, die die Aktivitäten des Vereins materiell und ideell fördern. An dieser Stelle wollen wir uns für ihre wichtige Unterstützung bedanken. Auf den folgenden Seiten stellen sich alle vier in alphabetischer Reihenfolge vor: Etienne’s Radladen, Feine Räder, Raddesign und Radwelt.

 

ADFC-Fördermitglied „Etienne’s Radladen“

Am Bahnhof 2, 33602 Bielefeld

Telefon 05 21/13 96 45

www.etiennes-radladen.de

etiennes_radladen@hotmail.com


Rudi Etienne vor seinem Laden in der Radstation am Hauptbahnhof.
Fotos (2): Thorsten Böhm


Die Firma existiert seit:

1992

Zahl der Mitarbeiter/ Mitarbeiterinnen:

zwei

Das Waren-Programm und seine Schwerpunkte:

Alltagstaugliche Räder, Touren- und Reiseräder, Rennräder, Mountainbikes, Taschen, Bekleidung, Schlösser und weiteres Zubehör

Die wichtigsten Marken:

Steinkrüger & Becker, Patria, Riese & Müller, Winora, Hai-MTBs (Räder); Vaude (Bekleidung und Taschen)

Spezialitäten:

Fahrräder aus unserer Region, individuell angefertigte Fahrräder, Airbrush-Lackierungen, Räder mit Sieben-Gang-Nabenschaltung ohne Rücktrittbremse, professionelle Fahrradpflege

Firmenphilosophie:

Solide, ehrliche Arbeit und ausführliche Beratung

So könnte das Fahrrad der Zukunft aussehen:

Ein komfortbetontes gefedertes Rad mit zuverlässiger, unauffälliger Technik. Nabendynamos, Standlicht, Federungen und die Rohloff-14-Gang-Nabe zeigen diesen Trend heute schon an.

Diese Rolle wird das Rad zukünftig in Alltag und Freizeit spielen:

Derzeit teilt sich der Fahrradmarkt in zwei große Bereiche. Auf der einen Seite stehen „Sperrmüllräder“, die auf der „grünen Wiese“ verkauft werden. Auf der anderen Seite steigt die Nachfrage nach qualitativ sehr hochwertigen Rädern. Letzteres ist eine Chance für den qualifizierten Einzelhandel, insbesondere vor dem Hintergrund der Tatsache, dass Auto fahren immer teurer wird. Das Rad kann hier zukünftig eine stärkere Rolle im Straßenverkehr spielen. 

 


Peter Dreischmeier, einer der drei Inhaber von „Feine Räder“. Fotos (2): Thorsten Böhm

ADFC-Fördermitglied „Feine Räder“

 

Obernstraße 42, 33602 Bielefeld

Telefon 05 21/6 38 11

www.feineraeder.de

info@feineraeder-bielefeld.de

Die Firma existiert seit:

1974 (zunächst unter dem Namen „Freilauf“)

Zahl der Mitarbeiter/ Mitarbeiterinnen:

fünf

Das Waren-Programm und seine Schwerpunkte:

Trekking-, Reise-, Fitness-, Familien-, Senioren- und Falträder, Anhänger, Taschen, Bekleidung, Schlösser und weiteres Zubehör

Die wichtigsten Marken:

VSF-Fahrradmanufaktur, Utopia, Riese & Müller, Stevens, Brompton (Räder); Vaude, Agu (Bekleidung); Ortlieb (Taschen)

Spezialitäten:

Elektro-Fahrräder, „Mobilitätsgarantie“ (Reparatur innerhalb eines Tages, anderenfalls Leihrad)

Firmenphilosophie:

Beste Beratung, bester Service, hohe Qualitätsstandards

So könnte das Fahrrad der Zukunft aussehen:

Das Fahrrad der Zukunft ist gefedert – in welcher Form auch immer. Es wird aufgeräumter aussehen als heutige Fahrräder, die Technik steht nicht mehr im Vordergrund. Die Hersteller werden ihren Rädern ein individuelles markenspezifisches Aussehen geben.

Diese Rolle wird das Rad zukünftig in Alltag und Freizeit spielen:

Es wird bei der Freizeitgestaltung eine immer größere Rolle spielen. Mehr Menschen werden ihren Urlaub auf dem Rad verbringen. Dass sie es auch im Alltag verstärkt nutzen, ist zumindest unser Wunschdenken. Vielleicht ist das Rad in Zukunft das einzige Individualverkehrsmittel, mit dem man noch durch die Städte kommt.


 

 

ADFC-Fördermitglied „Raddesign“

Wilhelmstraße 12, 33602 Bielefeld

Telefon 05 21/6 11 46

www.raddesign.de (in Arbeit; Anm. d. Web-Red.: inzwischen fertig)

info@raddesign.de (Aktualisierung durch d. Web-Red.)


Karl America und Barbara Sieckmann betreiben "Raddesign".
Fotos (2): Thorsten Böhm

Die Firma existiert seit:

1989

Zahl der Mitarbeiter/ Mitarbeiterinnen:

vier, davon ein Auszubildender im Zweiradmechanikerhandwerk (Fachrichtung Fahrrad)

Das Waren-Programm und seine Schwerpunkte:

Vollsortiment vom Kinderroller über Cityrad und Rennrad bis zum Mountainbike, Taschen, Bekleidung, Schlösser und weiteres Zubehör

Die wichtigsten Marken:

Rabeneick, Steppenwolf, Raddesign (Räder); Adidas, Gonso, Roeckl (Bekleidung); Ortlieb, Agu (Taschen)

Spezialitäten:

Individuell angefertigte Fahrräder, Profi-Radpflege

Firmenphilosophie:

Rad fahren der Umwelt und der Gesundheit zu Liebe

So könnte das Fahrrad der Zukunft aussehen:

Der Trend geht zum voll gefederten Rad. Im übrigen tendiert die Nachfrage einerseits zu preisgünstigen und andererseits vermehrt zu sehr hochwertigen Fahrrädern. In der mittleren Preisklasse gibt es zur Zeit nicht viel, was man entscheidend besser machen könnte, als in der Einstiegspreisklasse für qualitativ gute Räder.

Diese Rolle wird das Rad zukünftig in Alltag und Freizeit spielen:

Das Radfahren gewinnt unter den Aspekten Gesundheitsvorsorge und Fitness eine zunehmende Bedeutung besonders im Freizeitbereich.


 

 

ADFC-Fördermitglied „Radwelt“

Am Sandhagen 16 a, 33617 Bielefeld

Telefon 05 21/15 27 88

www.radwelt.zeg.de

radwelt@bitel.net


Horst Friedrichs, Geschäftsführer der „Radwelt“. Fotos (2): Thorsten Böhm


Die Firma existiert seit:

1998

Zahl der Mitarbeiter/ Mitarbeiterinnen:

zwölf

Das Waren-Programm und seine Schwerpunkte:

Fahrräder, Taschen, Bekleidung, Schlösser und weiteres Zubehör

Die wichtigsten Marken:

Giant, Scott, KTM, Maxxcycles, Bulls (Räder); Vaude, Löffler (Bekleidung); Vaude (Taschen)

Spezialitäten:

Hundertprozentige Helmanpassung, Bekleidung und Zubehör in großer Auswahl

Firmenphilosophie:

Der Kunde steht im Mittelpunkt

So könnte das Fahrrad der Zukunft aussehen:

Ein bequemes, für die persönlichen Bedürnisse optimiertes Rad für den täglichen Gebrauch.

Diese Rolle wird das Rad zukünftig in Alltag und Freizeit spielen:

Eine immer größere. Zum einen im Freizeitbereich: Menschen werden in wachsender Zahl nicht mehr in den Urlaub fliegen, sondern Urlaub mit dem eigenen Rad machen. Das Fitnessbike als Sportgerät wird anstelle eines Besuchs im Sportstudio eingesetzt. Wegen der steigenden Benzinpreise wird das Rad auch im Alltag eine größere Rolle spielen.

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