Auf zur Bergehalde Hoheward


Beschreibung

Um die Tour durchführen zu können, müssen wir weiterhin mit den erforderlichen Einschränkungen und Auflagen zur Hygiene und Abstandshaltung, sowie zur Führung einer Kontaktliste unter Wahrung des Datenschutzes arbeiten.

Alle Teilnehmer sind verpflichtet zur Einkehr in Lokalitäten einen Mund-Nasen-Schutz mitzuführen.

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Horizontobservatorium

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Vom Startpunkt „Amtshaus Bork“ geht es über Vinnum unter dem Dortmund-Ems-Kanal hin zur Alten Fahrt. Nach einigen Kilometern überqueren wir den Wesel-Dattel-Kanal in der Nähe von Datteln. Weiter geht es durch die Bauernschaft Hachausen, entlang der Bauernschaft Hagem bis nach Hornebrug.In Sichtweite von NSG Becklemer Busch entlangradeln erreichen wir Suderwich. Nachdem wir dem kleinen Anstieg genommen haben, sehen wir schon in der Ferne unser Ziel, die Halde Hoheward. Von hier aus geht es nun bis zur Halde bergab. Wir erreichen Recklinghausen/Hillen immun, hier führt uns die Tour auf die alten Zechenbahntrasse „Allee des Wandels“, die uns bis zur Halde bringt. Hier angekommen begeben wir uns schnurstracks in den Aufstieg zum Höhepunkt der Halde. Als erstes liegt die Sonnenuhr auf unserem Weg, danach weiter zum Observatorium auf den höchsten Punkt unserer Tour. Danach geht es hinunter zur Zeche Ewald, hier wird eine ausgiebige Pause eingelegt. Danach radeln wir auf der Balkon-Promenade um die Halde bis zur Drachenbrücke. Weiter führt uns der Weg an der Emscher entlang bis nach Recklinghausen Süd, wo die Emscher und den Rhein-Herne-Kanal überqueren. Jenen folgen wir bis zur ehemalige Bahntrasse „König Ludwig“. Bei Suderwich passieren wir die Suderwicher Alm und verlassen die Trasse im NSG Becklemer Busch, ihren momentanen Endpunkt. Am Rand von Henrichenburg geht es in die Ickersche Heide bis zur Zeche Ickern I/II, wo sich heute das AGORA Kulturzentrum befindet. Weiter durch das Waldgebiet zwischen Ickern und Waltrop erreichen wir den Dortmund-Ems-Kanal. Entlang des Kanals kommt Groppenbruch in Sichtweite, hier überqueren wir den Kanal und fahren zwischen den Halden „Groppenbruch“ und „Minister Achenbach I/II“ nach Brambauer. Über die „Alte Seilbahntasse“ erreichen für das Lüntec mit seinem UFO. Von hier fahren wir an der Schlossmühle und Schloss Buddenburg vorbei nach Alstedde. Jetzt nur noch an der Alstedder Straße entlang und wir sind wieder am Ausgangspunkt der Tour. (NSG=Naturschutzgebiet)

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Halde Hoheward
- das Ruhrgebiet von oben -

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Allee des Wandels – Radweg zum Thema Energie

Die „Allee des Wandels“ ist ein Fuß- und Radweg, der die Städte Herten, Recklinghausen und Gelsenkirchen miteinander verbindet. Der Weg führt an ehemaligen Bergwerks- und Industriestandorten der Städte Gelsenkirchen und Herten vorbei und nutzt dazu eine Strecke, auf der fast 100 Jahre lang Kohle und Koks transportiert wurden: die Zechenbahntrasse. Wie auf Schienen rollen Radfahrer über die Asphalt-Piste auf der alten Spur des schwarzen Goldes. Und sie können dabei „erfahren“, was die Kohle bereits ersetzt hat oder demnächst ersetzen soll.

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Infos zur Tour:

Start Ziel Streckenart
Amtshaus Bork Bergehalde Hoheward Rundkurs
Strecke Höhenmeter Geeignet für
ca. 85 km ca. 288 hm Tourenrad / eBike

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Bitte Verpflegung für den Tag und ein verkehrssicheres Fahrrad mitbringen; außerdem empfehlen wir das Tragen eines Helmes.

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Einkehr

Café Ewald

Termin

Sa, 18.07.2020, 10:00 Uhr bis
Sa, 18.07.2020, 17:00 Uhr

Treffpunkt

Selm Amtshaus Bork

Tourenleitung

André Medzech

radtouris(..at..)t-online.de

Telefon: 0231 / 876940
Stellvertretende Tourenleitung
Petra Medzech

radtouris(..at..)t-online.de

Telefon: 0231 / 876940

Toureigenschaften

Routenlänge:
85 km
gefahrene Geschwindigkeit:
15-18 km/h
Oberfläche:
Asphalt
Feld- und Waldwege
Schotter / Unbefestigt
Schwierigkeitsgrad:
schwer
Steigung:
bergig
Tourart:
Tagestour
Umfeld:
Industriekultur
Wald
Wiesen & Felder
Verkehrsbelastung:
Geringer Autoverkehr

Veranstaltender Verein

Stand: 12.07.2020, 19:55 Uhr

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