Fünf Tage in Ulm

Dass Ulm außer einem hohen Kirchtum noch mehr zu bieten hat, erfuhren 15 Radler der OG Löhne. Entlang von Blau, Donau und Iller ließ es sich wunderbar radeln. Weil das Wetter am 2. und 3. Tag nur Regen zu bieten hatte, gab' s auch unterirdisch etwas zu entdecken. Im Lonetal konnten die Fahrradjäger steinzeitliche Waffen ausprobieren.

das Vorauskommando auf der Suche nach "Futterstellen"
unser Standort - das Barfüßerhotel
Blick von Neu-Ulm auf Ulm
Blick von der Eisenbahnbrücke auf Ulm
Burg Klingenstein an der Blau
Wassermühle am Blautopf
Rast am Blautopf...
...und der Tourenleiter freut sich
Ein "Fahrradkarussell" als Verbindung zur Kreisstraße
...so sieht der Radweg an der Kreisstraße aus!
in der Charlottenhöhle bei Giengen
Vollzähligkeitskontrolle nach der Höhlenbesichtigung
Stadtführung in Ulm mit der Nachtwächterin
Das Regenprogramm: Herr Häusler vom Archäopark Stetten in seinem Element
Elfi möchte gern mal steinzeitliche Mode anprobieren
Herr Häusler erklärt die Jagd auf Nashörner in der Steinzeit
und dann durfte jeder mal Speer und Speerschleuder ausprobieren.
die Nashörner waren nicht sonderlich beeindruckt.
in der Vogelherdhöhle
Fundstück Mammut aus den Lonetalhöhlen
wer ist jetzt der Neandertaler?
vor der Erfindung des Rades musste man sich mit Schlitten behelfen - Falk liegt gut in der Zeit.
Streichhölzer gab's auch nicht - also her mit Feuerstein und Zunder
gleich wird's warm
Nur vom Feinsten: Radstation in Riedlingen
Riedlingen
Riedlingen
Riedlingen
Kloster Zwifalten
Kloster Zwifalten
in Datthausen mussten wir alle absteigen...
...und nachtanken
Obermarchtal in Sicht
Kloster Obermarchtal
Kloster Obermarchtal
Donaustau in Obermarchtal
Kloster Untermarchtal
Öpfingen in Sicht
Spaß bei den Barfüßern
an der Iller
Rast und Umkehr in Vöhringen
die Gruppe an der Iller
die Iller
noch einmal Ulm sehen...

Fotos: I. u. G. Hofemann, F. Georgi

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