Wochenmarkt in Enschede

10 von 15 Teilnehmer der Radtour nach Enschede fuhren aufgrund der begrenzten Mitnahmekapazität der Westfalenbahn mit dem Zug von Herford bzw. Kirchlengern nach Bad Bentheim. Der Rest nahm den PKW. Durch den Gildehauser Venn und an schönen Seen vorbei führte die Radtour in die Niederlande nach Enschede. Der dortige große Wochenmarkt war ein Erlebnis. In dem bunten Treiben wurden neben den üblichen Dingen auch  gebackener Fisch in allen Varianten, gebratene Hühnerleber mit Zwiebel und natürlich jede erdenkliche Sorte holländische Käse angeboten. Lecker !Unsere Fahrräder wussten wir sicher abgestellt in dem riesigen Fahrradparkhaus.  Nach ausgiebigen Bummel und Einkehr in einer Eisdiele radelten wir zurück zum Bahnhof in Bad Bentheim.

Schlosspark und Schloss in Bad Bentheim
Kleine Rast im Naturschutzgebiet Gildehauser Venn
Diese Gattung der Milchlieferanten begegneten uns im niederländisch deutschen Grenzgebiet immer wieder mal
Kurzer Zwischenstopp am Dreiländersee. Der See ist direkt an der Grenze zu den Niederlanden, zu Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen
So sieht das große Fahrradparkhaus in Enschede von innen aus.
Das ist ein anderer Teil des Fahrradparkhauses
Ein kleiner Bummel durch die Innenstadt von Enschede
An diesem Tag spielten die Holländer im Achtelfinale bei der Fussball-WM
Blick vom Turm am Startpunt von Zandbergen (heißt wirklich so)
Das ist der Turm am Startpunt Zandbergen
Zu dieser schönen Dorfmühle von Gildehaus gehört ein nettes Cafe mit leckerem Kuchen.
 

Text und Fotos: M. Cremer

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