Zum Mühlenbauhof in Frille

Bei trockenem, halbwegs warmem Herbstwetter nahmen elf Löhner Radler ganz entspannt und bester Laune die 70 km-Tour unter die Reifen. Bevor das Mühlen-Infozentrum öffnete, hatten wir noch Zeit, den ehemaligen Bahnhof und den idyllisch am Waldrand gelegenen jüdischen Friedhof zu besichtigen. Auch sonst zeigte sich Frille von seiner besten Seite, und wir konnten einiges von der bewegten Geschichte des jahrhundertelang zwischen Minden und Schaumburg geteilten Grenzdorfes erfahren. Auf dem Dorfplatz „Freithof“ an der Kirche lockte uns der „Tag der Region“ mit Kunsthandwerk und Kulinarischem. Gleich um die Ecke am Mühlenbauhof erwartete uns eine Fülle von Infos zum Thema historische Mühlen und wie sie originalgetreu restauriert werden; wer wollte, konnte mit Handmühlen spielerisch ausprobieren, wie gemahlen wird. Zu guter Letzt stärkten wir uns in Viets Dorfcafé in rustikaler Atmosphäre.

Sonntag, 6. Oktober 2013

Ulli Gaidies


Rast in Porta Westfalica
An der Windmühle Meißen
Windmühle in Meißen
Evangelische Kirche in Frille
Grabsteine auf dem alten jüdischen Friedhof in Frille
Handmühle im Mühlenbauhof
Aus dem Innenleben einer Mühle
Materiallager im Mühlenbauhof
Start zur Einkehr in Viets Café
Am Fort C in Minden

Fotos: U. Gaidies, G. Hofemann

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