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Wähle am 13. September Fahrradfreundlichkeit!

18.07.20
Kategorie: Heinsberg

 

Am 13. September findet die kommende Kommunalwahl statt. Dies ist auch für den Rad- und Fußverkehr ein wichtiges Datum, da die Entscheidung, eine Straße umzugestalten, Fahrradbügel aufzustellen oder Einbahnstraßen bzw. Fußgängerzonen bei Möglichkeit freizugeben, auf kommunaler Ebene getroffen werden. Damit Du vor der Wahl eine Idee bekommen kannst, mit welcher Einstellung die Parteien bzw. Kandidaten sich für die Mehrheiten bzw. Ämter bewerben, haben wir haben folgende Fragen gestellt. Bei den Antworten war jeweils freigestellt, wie ausführlich auf die Frage eingegangen wird.

1) Sichere Rad- & Gehwege vs. Parkplätze im öffentlichen Raum, wie lösen Sie diesen häufig empfundenen Widerspruch?

2) Der Unterschied zwischen Tempo 30 und Tempo 50 kann im Unfall den entscheidenden Unterschied zwischen Unversehrtheit und schwersten Verletzung ausmachen. Wie stehen Sie dazu, zur Sicherung der Nahmobilität (Fußgänger und Fahrradfahrer) innerorts Tempo 30 einzuführen?

3) Ein Radwegenetz muss geplant, gebaut, beschildert und gepflegt werden - wie jede andere Verkehrsachse auch. Das kostet Geld und Personal. Welchen Betrag pro Bürger werden Sie im Haushalt für den Radverkehr ansetzen?

4) In der öffentlichen Meinung wird das Fahrrad noch häufig eher als ein Freizeitsportgerät angesehen und als Verkehrsmittel unterschätzt. Mit welchen Maßnahmen werden Sie in der Öffentlichkeit für das Fahrrad werben?

5) Ein steigendes Problem ist das Eltern-Taxi-Aufkommens vor Schulen bzw. Kindergärten. Wie stehen Sie zu diesem Thema und wie werden Sie damit umgehen?

6) Häufig haben wir noch eine Frage, die auf die lokalen Themen eingeht, hinzugenommen.

Die Antorten finden Sie hier.

Du möchtest gerne mit uns über die Antworten diskutieren? Sehr gerne unsere Treffen in Erkelenz bzw. Heinsberg bieten dafür genug Raum!


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