Radtourenberichte 2019

01.05.2019 Meine erste Radtour als Tourleiter am 1. Mai 2019

Seit knapp zwei Jahren bin ich Mitglied im ADFC Velbert.

Bei vielen Tagestouren, die mir viel Spaß gemacht haben, habe ich neue Wegstrecken kennengelernt und da kam bei mir der Gedanke auf, selber Tourleiter zu werden.

Die Zertifizierung zum Tourleiter habe ich in einem 4-Tage-Kurs mit Gerd Crämer im März diesen Jahres erfolgreich absolviert. Leider sind die Urkunden vom Bundesverband noch nicht zugestellt worden.

Als am 1.Mai die Tourleiterin Petra Elsbernd krankheitsbedingt die angesagte Tour nicht leiten konnte, nutzte ich die Chance, die Tour zu übernehmen.

Leider war das Wetter mit 8-9 Grad und Nebel nicht gerade Radtourwetter. Trotzdem haben sich vier Nichtmitglieder am Treffpunkt eingefunden. 

Es ging Richtung Hösel am Schloss Linnep vorbei zum Entenfang, wo wir eine Pause machten. Zurück Richtung Mülheim an der Ruhr nach Kettwig und über den PRN zurück.

Aus meiner Sicht war es für alle eine angenehme Tour und ich glaube es hat auch allen Spaß gemacht. Einige haben sich schon nach der nächsten Tour erkundigt.

Nach ca. 4 Stunden und 50 km waren wir wieder an unserem Ausgangspunkt der Gaststätte Zur Dampflok angekommen.

Hans-Peter Liese

Schloss Linnep
Am Entenfang

13.04.2019: Mit dem Mountainbike (MTB) rund um Langenberg: Die erste MTB-Tour des ADFC Velbert

 

 

2° Grad Lufttemperatur und vereinzelte Schneeschauer; das Wetter hätte wahrlich noch etwas besser sein können für die erste MTB-Tour des ADFC Velbert und auch für die erste Tour in diesem Jahr.

Dennoch ging es dann für 12 hartgesottene Fahrer und Fahrerinnen um 10 Uhr am S-Bahnhof Velbert-Nierenhof los. Vor uns standen ca. 33 km und 800 hm auf dem Programm. Zunächst ging es ab Nierenhof in Richtung Bonsfeld, wo wir dann aber auch schnell auf den Weg entlang des Felderbachs in Richtung Oberste Porbeck und Porbecker Höfe fuhren. Den weiteren Anstieg entlang der Porbecke zum Berger Hof meisterten alle Teilnehmer hervorragend. Ist man normalerweise hier oben selten alleine, so war es heute aufgrund des Wetters eher ruhig. Mit 300 Metern ü. NN ist die Windkraftanlage der höchste Punkt unserer Tour und im Anschluss ging es wieder einen schönen Trail hinunter ins Felderbachtal.

Über den Höhenweg und das Deilbachtal touchierten wir den südlichen Zipfel von Langenberg. Kurz vor der Hohlstraße wurde bei bester Aussicht eine kurze Pause eingelegt. Vorbei am Örkhof ging es dann auf einer längeren Abfahrt hinunter nach Kuhlendahl. Über den Wolfssiepen fuhren wir in Richtung Bökenbusch. Bei der Abfahrt zum Hellerkamp Bach und bei der Durchquerung dessen kam es durch einen Fahrfehler meinerseits leider zu einem Missgeschick, das in einem kurzfristigen Reifenwechsel mündete.

Von nun an ging es noch einmal die nicht so schöne Bökenbuschstraße hinauf, um dann auf der anderen Seite des Voßnackens wieder hinunter ins Asbachtal zu fahren. Hier ist aber zu empfehlen, dass man nicht den Weg vorbei am Pferdegestüt nimmt, sondern einen kleinen Umweg über Gut Pollen macht. Trotz fehlender Beschilderung scheinen die Bewohner Mountainbiker nicht so sehr zu mögen.

Nach 3,5 Stunden kamen wir dann schließlich wieder am S-Bahnhof Velbert-Nierenhof an. Die durchschnittliche Geschwindigkeit (in Fahrt) betrug ca. 13,7 km/h.

Ich hoffe es hat allen Teilnehmern so viel Spaß gemacht wie mir.  Die nächste MTB-Tour findet am Sonntag, den 12. Mai 2019 statt.

Ein GPS-Track zur Tour kann hier heruntergeladen werden.

Christoph Evers

Radtourenberichte 2018

14.07.2018: Eine Fahrradtour von Velbert nach Oberhausen (Heinz Schulze, Der Homberger)

Der nachfolgende Bericht wurde uns freundlicherweise von Heinz Schulze zur Verfügung gestellt und erschien bereits in der August/September-Ausgabe von "Der Homberger".

Die direkte Umgebung kann sehr reizvoll sein, aber oft stellt man mit Überraschung fest, dass man sie noch gar nicht richtig entdeckt hat. Da besteht die Chance es mit dem Fahrrad zu tun, doch nach eigenen Streckenkenntnissen fährt man oft nur die Straße entlang, wobei es links und rechts wunderschöne Wege gibt, durch den Wald oder entlang von Wiesen oder Feldern. Diese Wege kennen die Tourenleiter der Fahrradclubs und darüber hinaus sind sie eine Garantie dafür, dass man mit dem Fahrrad nicht auf der Strecke mit einer Panne liegen bleibt, denn geholfen werden kann immer.

Hinzu kommt, dass die Touren gut geplant sind. Es gibt immer Trinkpausen und oft ist es ein gemütliches Kaffee oder ein kleines Restaurant, wo man gemütlich Pause macht und wenn man möchte auch die anderen Tourteilnehmer kennen lernen kann.

Von Ratingen aus gibt es vom ADFC interessante Touren zur Burg Linn bei Krefeld, zum Klostercafé nach Mülheim-Saarn oder auch ins bergische Land. Vorher kann man sich über den Schwierigkeitsgrad und die Länge der Tourenstrecke erkundigen. Da geht es von leicht, mittel, schwer über bis sportlich. Bei schwer und sportlich sollte man schon mit einem elektrisch unterstützten Fahrrad antreten, sonst gelangt man an den Bergstrecken ins Hintertreffen.

Wer die Touren von Ratingen aus schon alle mitgemacht hat, kann von anderen Städten aus sich anschließen.

Ich fand eine Tour von Velbert zum CentrO nach Oberhausen. Mit dem 771er Bus fuhr ich nach Velbert und dann weiter zum Treffpunkt an der Gaststätte zur Dampflok.

Pünktlich um 10 Uhr ging es los und ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, wie einfach man von Velbert nach Oberhausen gelangen kann. Wir fuhren bergab über den Panoramaradweg der Niederbergbahn nach Kettwig, ohne dass ich viel in die Pedale treten musste. Der Weg führte weiter ohne große Anstrengung unter der Ruhrtalbrücke hindurch durch Feld und Wald nach Mülheim und weiter nach Oberhausen.

Ich traute meinen Augen nicht pünktlich um 12 Uhr standen wir auf dem Gelände des CentrOs vor dem Gasometer. Dann war eine Stunde Zeit um in den Geschäften sich Angebote ausfindig zu machen.. Zurück ging es am Rhein-Herne-Kanal vorbei über den Radschnellweg entlang des Wasserbahnhofs in Mülheim und zurück nach Kettwig. Es war 16 Uhr und ich fühlte mich noch frisch. Nach Heiligenhaus hinauf war mir dann doch zu viel und ich entschloss mich es mit der S-Bahn zu versuchen.

Doch dies war dann das größte Abenteuer der ganzen Fahrt. Die S-Bahn bot mal wieder Schienenersatzverkehr an. Von Kettwig Bahnhof über Hösel nach Ratingen-Ost. Jetzt lernte ich meine nähere Heimat mit dem Bus kennen. Über eine halbe Stunde bergauf und bergrunter. Zum Glück wartete in Ratingen-Ost der der 771er um mich nach Homberg zurück zu bringen.

Fazit eines abwechslungsreichen Tages war, ss geht auch ohne Auto. So viel abwechslungsreiche Landschaft, freundliche Menschen eine Fahrt mit dem Schienenersatzbus und zum Abschluss die klare Entscheidung die schöne Umgebung meiner Heimat weiter auf diesem Weg erkunden zu wollen.

16.05.2018 Feierabendtour

Über den Panoramaradweg ging es von Velbert über Tönisheide und Wülfrath nach Aprath und Neviges-Rosenhügel. Über Windrath fuhren wir schließlich nach Langenberg, um dort bei bestem Wetter ein Eis zu genießen. Das erfreute insbesondere die jüngsten Teilnehmer. Nach dieser Stärkung ging es rauf zur Wilhelmshöhe und wir ließen die Tour von ca. 30km Länge langsam in Richtung Velbert ausklingen.

Radtourenberichte 2017

25.04.2017 - Überraschungstour

Die Überraschungstour von Ingrid Rumpel führte am 25.04.2017 zum Bauerncafé Ellerhof in Mündelheim.

Start bei herrlichem Sonnenschein an der Dampflok
Auch solche Hindernisse können uns nicht aufhalten
Die Bahnschranke wird für uns geöffnet
Kleine Pause am Rollfeld des Düsseldorfer Flughafens ...
... und an der Kaiserpfalz in Kaiserswerth
Auf dem Rückweg mit der 7 Jährigen Charlotte

Radtourenberichte 2015

23.08.2015 - Von der Ruhr zur Ruhr

Mit 15 Teilnehmern ging es am 23.08.2015 unter der Leitung von Ingrid Rumpel auf die Touristische Bahntrassenrunde "Von Ruhr zur Ruhr".
Highlight war der Besuch des Ateliers vom Glaskünstler Udo Unterieser in Sprockhövel-Kershagen.

Themenradweg "Von Ruhr zur Ruhr"
Pause mit Besuch des Ateliers Udo Unterieser
Begrüßung unser Gruppe durch den Künstler

15.08.2015 - Düsseldorf Nordpark

Bei schönem Wetter ging es mit Robert Bruchhaus nach Düsseldorf in den Nordpark, zum Aquazoo und über Kaiserswerth wieder zurück.

Wenn der ADFC irgendwo anhält, ..
.. kommt keiner mehr durch!
Wasserspiele und ..
.. Japanischer Garten im Düsseldorfer Nordpark
Auf dem Rheindeich ..
.. bei Kaiserswerth

27.06.2015 - Ins Neandertal

Bei einem Wolkenbruch losgefahren - bei strahlendem Sonnenschein zurückgekommen. Abwechslungsreiche Tour mit Tourenleiter Friedhelm Ellinghaus.

Kurz nach dem Start ...
... ein plötzlicher Wolkenbruch
Trocknen bei Sonnenschein ...
... mit Kaffee und Kuchen im Bauerncafe
Auf dem Heimweg - Pause mit Aussicht
 

06.06.2015 - Auf dem Ruhrtalradweg nach Westhofen

Die bequeme Rücktransportmöglichkeit per Bus mit Radanhänger von Tourenleiter Ralf Ochsenbruch und das schöne Wetter lockten 24 Radler zur Tour an der Ruhr entlang. Nach ausgiebigen Pausen am Kemnader See und in Herdecke wartete kurz vor dem Tourende noch eine Überraschung auf die Teilnehmer. Der Ruhrtalradweg ist wegen Steinschlaggefahr unterhalb der Syburg gesperrt und die Umleitung geht steil den Berg hinauf. Nach einer rasanten Abfahrt wartete am Ortsrand von Westhofen der Bus für den Heimweg.

Beim Start am Panoramaradweg
Am Ruhrtalradweg
Wehr bei Hattingen
Personenfähre bei Burg Hardenstein
Verladen der Räder in den Radanhänger

23.05.2015 - Durch das Angertal

Am 23. Mai 2015 starteten 28 Radler unter der Leitung von Bernd Zielke zur Halbtagestour durch das Angerbachtal. Nach der Einkehr in der Auermühle kämpften sie sich zunächst zum Hölenderweg hinauf, um danach gemütlich wieder nach Velbert zu radeln.

Auf der Fahrt ins Angertal
Im Angertal
Rast in der Auermühle
 

17.05.2015 - Zum Elbsee nach Düsseldorf

Am 17. Mai 2015 fand Dieter Tillmanns Premiere als ADFC-Tourenleiter statt. Bei kühlem aber sonnigem Wetter ging es zum Elbsee nach Düsseldorf. Von Neviges führte die Tour zum Panoramaradweg Niederbergbahn bis nach Haan und durch die Hildener Heide zum Naturschutzgebiet Elbsee im Düsseldorfer Süden. Nach einer Kaffeepause in Hilden ging es über die Kaiserroute wieder zurück nach Velbert.

Am Startpunkt in Neviges
Aussichtspunkt am Elbsee
Der Elbsee
Auf dem Rückweg
Letzte "Stärkung" in Gruiten

09.05.2015 - Nach Bottrop zum Tetraeder

Bei durchwachsenem Wetter nahmen 14 Radler die 80 km lange Tour von Velbert nach Bottrop zum Tetraeder auf der Halde Beckstraße in Angriff. Es war die Premierentour für Robert Bruchhaus als ADFC-Tourenleiter. Über Mülheim und Oberhausen, mit einer Kaffeepause im Centro wurde die Auffahrt zur Halde in Angriff genommen. Zurück ging es über Essen, mit einer weiteren Pause in der Dampfbierbrauerei Borbeck, wieder nach Velbert. 

Kurze Pause am Schloß Broich in Mülheim ...
... wo ein Bumper Ball Turnier stattfand
Noch eine kurze Pause in der Burg Vondern
Das Tetraeder ist erreicht
Fertigmachen zur Rückfahrt

26.04.2015 - Zum Müngstener Brückenpark

Am 26. April 2015 fand unter der Leitung von Friedhelm Ellinghaus eine Radtour von Velbert zum Müngstener Brückenpark statt. Über die Sambatrasse in Wuppertal und durch das Gelpe- und Morsbachtal erreichten 16 Radler das Ziel unter der Müngstener Brücke. Nach einer längeren Pause bei Kaffee und Kuchen oder Bergischen Waffeln ging es durch die Kohlfurth zurück nach Velbert. Trotz zweier Regenschauer und einer Zwangspause wegen eines Reifenschadens war es eine schöne Sonntagstour.

Reifenpanne
Spaß beim Schlauchwechsel
Eine etwas andere Regenhose
 

19.04.2015 - Zum Biohof Felchner nach Mülheim

Eine Überraschungsrundtour von Ingrid Rumpel zwischen Velbert, Essen und Mülheim führte uns bei herrlichem Wetter zum Hofkaffee "Biohof Felchner". Vorher haben die Radler zunächst auf einer kleinen Exkursion den Essener Stadtteil Margarethenhöhe und dann die historische Wassermühle Halbachhammer im Nachtigallental besichtigt.

Am Startpunkt
"Gefängnis" Saubrücke
Auf der Wilhelmshöhe
Am Tor zur Margarethenhöhe
Am Marktplatz
Der Halbachhammer
Vorführung im Halbachhammer
Im Biohof Felchner
An der Ruhr zurück nach Velbert
 

28.04.2015 - 1. Radtour des ADFC Velbert

Am 28. März 2015 fand unter der Leitung von Wilfried Gehde die erste geführte Radtour des ADFC Velbert statt. Trotz sehr schlechtem Wetter waren 17 Teilnehmer gekommen und wollten unbedingt beim Saisonauftakt auf der Fahrt zum Baldeneysee dabeisein. 

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