Abschlussfahrt - ohne Räder - nach Höxter

Die diesjährige Abschlussfahrt führte uns nach Höxter ins Weserbergland.

Tourenleiter Gerd Filgers hatte wieder eine tolle Tour ausgearbeitet.

Am Freitag stand ein Stadtrundgang mit einem örtlichen Fremdenführer in Höxter im Programm.

Der Samstag wurde mit einer Rundfahrt durch das Weserbergland gestaltet.
Auch hier begleitete uns ein örtlicher Reiseleiter. Zunächst wurde das Kloster Corvey besucht und anschließend ging es zur Porzellanmanufaktur Fürstenberg.
Danach ging es weiter auf der Deutschen Märchenstraße der Gebrüder Grimm durch das Weserbergland. In Hannoversch Münden wurden die Fachwerkhäuser bestaunt.

Auf dem Rückweg am Sonntag nach Ratingen wurde dann noch eine Kaffeepause in Bad Sassendorf eingelegt.

 

Die Abschlussfahrt mit den Worten von Ruth Nieswand:

Ich war noch nie in Höxter, manche vielleicht schon öfter.
Der Wettergott war uns nicht hold, wer hatte den denn wohl vergrollt?
Es regnete ohne Unterlass, der Stadtrundgang daher kein Spaß.
Bei Kaffee und Riesen-Tortenstück kam die gute Laune dann zurück.
Der Abend verlief dann ganz nett, angeregte Gespräche und ab ins Bett!!
Der Samstag bot uns wirklich viel, Schloss Corvey war zunächst das Ziel.
Ein UNESCO-Welterbe von hoher Güte, die Pracht der Kapelle bewegt das Gemüte.
Freddy brachte die alte Glocke zum klingen, erst wollte es nicht gelingen.

Weiter zur Porzellanmanufaktur, dort sahen wir schöne Dinge nur.
Die Gebäude wunderbar erhalten, man wusste sie kunstvoll zu gestalten.
Kloster Bursfelde, ein geistlicher Ort, von hier zogen die Pilger fort.
Hannoversch Münden zeigt Fachwerk in schönster Form, Haus an Haus einfach enorm!!
Weiter im Programm kamen wir durch Bofzen dann.
Weißt Du nicht wo Bofzen liegt, an der schönen Weser,
wo‘s die schönen Mädchen gibt und die Einkochgläser.
Müde kamen wir zurück, kein Regen, welches Glück.

Nach einem üppigen Abendessen, ließ uns Helmuth beim Zaubern alles vergessen.
Müde gingen wir zur Ruh, machten beide Äugelein zu.
Am Sonntagmorgen um halb zehn, wir brauchten nicht früh aufzustehen,
ging es wieder in den Bus, leider nicht zu Fuß!!
Bad Sassendorf wollten wir besuchen und dort leckeren Kuchen versuchen!!
Schließlich ging es dann nach Haus, leider ist die Fahrt nun aus.

Also mir hat es gut gefallen, ich denke, Euch allen?
Die Busfahrt war wieder perfekt, Olaf hat die beste Strecke gecheckt!!
Es gäb ja noch so viel zu sagen, Gutes und Schlechtes, doch will ich nicht klagen.
Einen herzlichen Dank für die Organisation, leider ist oft Undank der Lohn!!
Lieber Gerd , wir danken Dir, ich sage schon mal tschüss von hier!!

von Ruth Nieswand

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