Pressemitteilung

20. Wettbewerb um den Deutschen Fahrradpreis

28.10.19
Kategorie: Aktuelles, Presse

Foto: Andreas Klodt


Das Bundesverkehrsministerium und die AGFS suchen wieder preisverdächtige innovative Projekte, die den Radverkehr in Deutschland besser machen.

Der Deutsche Fahrradpreis geht in die nächste Runde. Vom 16. September 2019 bis zum 6. Dezember 2019 können Bewerbungen für die besten Projekte der Radverkehrsförderung in Deutschland in den Kategorien Infrastruktur, Service und Kommunikation eingereicht werden. In Frage kommen z.B. herausragende und verkehrssichere Radverkehrsanlagen, innovative Dienstleistungen rund um das Rad oder kreative Kampagnen: Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Unternehmen und öffentliche sowie private Institutionen. Im vergangenen Jahr wurde unter anderem der ADFC Köln mit dem Projekt Ringfrei ausgezeichnet.

Der mit insgesamt 18.000 Euro dotierte Preis wird am 27. Februar 2020 in Essen verliehen. Eine Fachjury aus Politik, Wirtschaft und Verbänden wählt vorher die Gewinner. In die Bewertung der Jury fließen Faktoren wie der Innovationsgrad, die Nachhaltigkeit eines Projektes sowie dessen Übertragbarkeit auf andere Regionen mit ein. Alle Projekte müssen mit der Straßenverkehrsordnung konform sein.

Der Deutsche Fahrradpreis ist eine Initiative vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und von der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS). Des Weiteren wird der Wettbewerb vom Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) und dem Verbund Service und Fahrrad e.V. (VSF) unterstützt.

Das Bewerbungsformular sowie weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es auf www.der-deutsche-fahrradpreis.de.


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