Kommunalwahl 2020: Wer setzt sich wie für den Radverkehr ein?

02.09.20
Kategorie: Aktuelles, Verkehr, Verkehrspolitik

Foto: Dirk Schmidt


Städte und Gemeinden haben einen großen Einfluss auf die Radverkehrsförderung. Sie planen und bauen beispielsweise Radwege, Radabstellanlagen und Fahrradstraßen. Die Kommunalwahl in NRW am 13. September 2020 entscheidet daher maßgeblich, welche Richtung die Kommunen in der Verkehrspolitik einschlagen.

Gewählt werden zum einen die kommunalen Parlamente, also Stadt- und Gemeinderäte sowie Kreistage und zum anderen die Bürgermeister*innen sowie Landrät*innen. In den Ruhrgebietskommunen wird zudem die Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr, das sogenannte „Ruhrparlament“ gewählt.

Viele ADFC-Kreisverbände haben sich mit Fragen zur Radverkehrspolitik an die jeweiligen Bürgermeisterkandidat*innen und/oder Parteien, die zur Ratswahl antreten, gewandt. Die Antworten sind häufig auf der Webseite des Kreisverbands einzusehen und können eine Orientierung für die Wahlentscheidung bieten. Eine Übersicht der Städte und Gemeinden, für die solche Wahlprüfsteine erstellt wurden, finden Sie unten.

Stadt/Gemeinde

Link zu den Wahlprüfsteinen

Aachen

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Castrop-Rauxel hier klicken!
Duisburg hier klicken!

Düsseldorf

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Kreis Gütersloh (mit Gütersloh, Halle, Harsewinkel, Herzebrock-Clarholz, Rheda-Wiedenbrück, Steinhagen, Verl, Versmold, Langenberg, SHS und Werther)

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Hennef

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Herne

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Köln

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Kreis Lippe (mit Detmold, Lemgo, Bad Salzuflen, Leopoldshöhe und Horn-Bad Meinberg)

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Lohmar

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Mülheim

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Münster

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Neuss hier klicken!

Niederkassel

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Rhein-Sieg-Kreis

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Unna

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Wachtberg

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