Förderung beim Kauf elektrischer Lastenräder

08.10.18
Kategorie: Aktuelles, Presse

Quelle/Source [´www.r-m.de | pd-f´]


In Nordrhein-Westfalen gibt es jetzt eine Förderung für elektrisch betriebene Lastenräder. Bis zu 30% Förderung (max. 1.000 Euro) für Privatpersonen mit Erstwohnsitz in Städten mit NO2-Grenzwertüberschreitung sind möglich.

Möglich macht dies ein Förderprogramm der Landesregierung NRW mit dem Namen „progres.nrw“ für „Emissionsarme Mobilität“. Neben Elektrofahrzeugen und E-Ladestationen fallen auch elektrische Lastenräder unter diese Förderung.

Was wird gefördert?
Gefördert wird die Anschaffung von elektrisch betriebenen, fabrikneuen Lastenfahrrädern. Die elektrischen Lastenfahrräder müssen eine Nutzlast von mindestens 70 Kilogramm ohne Fahrer aufweisen und eine der folgenden Anforderungen erfüllen: Ein verlängerter Radstand oder Transportmöglichkeiten, die unlösbar mit dem Fahrrad verbunden sind und mehr Volumen oder Gewicht aufnehmen können als ein herkömmliches Fahrrad.

Für wen gilt die Förderung?
Zuwendungsempfängerinnen und Zuwendungsempfänger: Antragsberechtigt sind juristische Personen sowie natürliche Personen mit Erstwohnsitz in Städten mit NO2-Grenzwertüberschreitung. Bei natürlichen Personen ist nur ein Lastenrad pro Wohneinheit förderfähig. Bei juristischen Personen ist nur ein Lastenfahrrad förderfähig.

Ziel der Landesregierung NRW ist es, durch eine veränderte Mobilität die Erreichung der Klimaschutzziele im Verkehrssektor zu unterstützen und die Lebensqualität in den Städten zu verbessern. Der Ausbau der Elektromobilität soll dazu einen wichtigen Beitrag leisten.

Weitere Informationen

Kontakt - ADFC Landesverband NRW

Christina Wolff
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