Corona - Fahrrad und E-Bike zum Erhalt der individuellen Mobilität

26.03.20

Wie vom Zweirad-Industrie-Verband e.V. (ZIV) bereits in der vergangenen Woche gefordert, haben die Bundesländer beschlossen, Fahrradwerkstätten von den weitreichenden Schließungen im Einzelhandel auszunehmen. Die Werkstätten in NRW dürfen weiter öffnen.

"Sobald die Schutzmaßnahmen seitens des Bundes und der Länder wieder gelockert werden – was hoffentlich in wenigen Wochen der Fall sein wird – sollte auch die Öffnung von Fahrradläden zu den Prioritäten gehören, da sie maßgeblich zur Aufrechterhaltung der individuellen Mobilität beitragen", heißt es in einer Pressemitteilung des ZIV.

Der Zweirad-Industrie-Verband e.V. begrüßt die zügige Reaktion der Bundesregierung und die Bereitschaft, die „schwarze Null“ auszusetzen. Zinsgünstige Kredite und nicht rückzahlbare Finanzhilfen sind erforderlich, um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise soweit wie möglich zu dämpfen und den betroffenen Unternehmen eine Perspektive zu geben.

"Eine Lücke besteht allerdings für kleine Unternehmen und Mittelständler mit mehr als zehn Beschäftigten. Sie haben keinen Anspruch auf die Zuschüsse, sondern nur auf Kredite. Dies betrifft auch viele mittelständische Unternehmen in der Fahrradbranche."

Zur Pressemitteilung des ZIV


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