8. Februar: "Winter bike to work day!"

04.02.19
Kategorie: Aktuelles

Foto: Christina Wolff


Mit dem Rad zur Arbeit - bei Wetter und Wetter. Wer täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit pendelt, ist durchschnittlich zwei Tage pro Jahr weniger krank als Auto- und ÖPNV-Nutzer.

Immer mehr Menschen wollen auch im Winterhalbjahr Radfahren. Das ist gut so, denn wenn das Tageslicht fehlt und der Körper auf Sparflamme läuft, bringt Radfahren den Kreislauf und das Immunsystem in Schwung. Dunkelheit, Regen und etwas Schnee sind also kein Grund, das Fahrrad in den Keller zu stellen.

Ganzjahresradler sind übrigens besonders gesund. Arbeitnehmer, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, sind durchschnittlich zwei Tage pro Jahr weniger krank als Auto- und ÖPNV-Nutzer. Das hat eine Studie „Mobilität und Gesundheit“ von EcoLibro und der AG Mobilitätsforschung der Universität Frankfurt gezeigt. Dabei ist es für die Gesundheit besonders gut, wenn man sich ganzjährig für das Fahrrad entscheidet. Reine „Sommerradler“ sind genauso häufig krank, wie Autofahrer und ÖPNV-Nutzer, nämlich etwas mehr als 5 Tage im Jahr.

ADFC-Mitglieder profitieren von der ADFC-Pannenhilfe. Diese ist in der ADFC-Mitgliedschaft für jährlich 56 € automatisch enthalten. Sie funktioniert ganz ähnlich wie die Pannenhilfe für das Auto: Sieben Tage die Woche und 24 Stunden am Tag können ADFC-Mitglieder anrufen, wenn sie liegengeblieben sind. Der Service bietet eine Beratung und sorgt für die passende Lösung. Je nach Ort und Notfall kommt auch ein mobiler Helfer oder ein Abschleppdienst vorbei.

Werkstätten, Fahrradläden, Firmen und Betriebe können sich als ADFC-Pannenhelfer registrieren lassen. ADFC-Mitglieder teilen der Hotline unseres Versicherungspartners mit, wo ihnen die Panne passiert ist und was defekt ist. Die Hotline sucht einen passenden Pannenhelfer in der Nähe und bringt die anrufenden Mitglieder und die Pannenhelfer vor Ort zusammen.

Weitere Informationen zur ADFC-Pannenhilfe finden Sie hier

Text: Christina Wolff


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