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Unsere nächsten Termine
Diesen Sommer fuhren Ursula und Reinhold Uebbing ihre zweite echte Alpenüberquerung per Rad - eine "Transalp" sozusagen. Aber Radfahren ausgerechnet durch die Schweiz mit ihren hoheh Passstraßen? Trotz vieler Bedenken heißt die Antwort der beiden: "Yes you can. Es hat überhaupt nicht weh getan! Es war sogar ganz easy, wie der Nachwuchs heutzutage sagt. Mit unsrer neuen Radfahrerkamera haben wir viele Fotos gemacht, von denen wir euch gern einige zeigen wollen."
Los ging's in Bella Italia, genauer Bologna (Apennin, nein danke). Die Italiener fahren zwar mit ihren Autos den bekannt heißen Reifen - Mamma mia -, nehmen aber aus alter Giro-Tradition doch Rücksicht auf Radfahrer, besonders wenn diese ein Trikot tragen <g>. Die Schweizer und ihre Berge haben sich hingegen als total radfahrfreundlich erwiesen. Alles war perfekt ausgeschildert, und sogar das Wetter haben sie angepasst, sprich: Auf unseren beiden Alpenpässen hat's geregnet - was echte Radler bekanntlich nicht stört, Autofahrer aber von den Nebenstrassen fernhält <grins>. Nach Basel gönnt man sich gerne die französische Gourmet-Seite des Rheins. Dann ab in die Weinberge und der (auch von uns Deutschen) vielradbefahrene Oberrhein zeigte sich wieder einmal von seinen schönsten Seiten, incl. einer Bootstour und vielen Fotos. Ab Bonn musste dann - schon traditionell - die DB ran. Wir wollten schließlich wieder pünktlich zurück in den Rhein-Kreis Neuss sein.
Eintritt 2 Euro, ADFC-Mitglieder frei.




